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Joran: Interplanetarer Brautversand (Intergalaktische Partnervermittlung): Interplanetarer Brautversand, #1

Joran: Interplanetarer Brautversand (Intergalaktische Partnervermittlung): Interplanetarer Brautversand, #1

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Joran: Interplanetarer Brautversand (Intergalaktische Partnervermittlung): Interplanetarer Brautversand, #1

Länge:
102 Seiten
1 Stunde
Freigegeben:
Jul 19, 2021
ISBN:
9798201556693
Format:
Buch

Beschreibung

Was tust du, wenn deinem Planeten die Frauen ausgehen? Du bestellst natürlich welche zum Mitnehmen.

 

Joran, der Kronprinz von Pyros, muss Anspruch auf seine Gefährtin erheben, um eines Tages den Thron besteigen zu dürfen. Das Problem dabei? Die für ihn bestimmte Gefährtin lebt nicht auf Pyros.

 

Als bei einer Suche in der ganzen Galaxie eine abgeschiedene Welt voller potentieller Gefährtinnen für Joran und die anderen alleinstehenden Männer auf seinem Planeten entdeckt wird, werden alle Hebel in Gang gesetzt und der Star-Crossed Dating Service wird eingerichtet. Jetzt ist die erste Welle von Männern auf dem Weg, um Anspruch auf ihre ahnungslosen Bräute zu erheben. Jorans Mission: Auf die Erde fliegen, seine Gefährtin einfordern und mit ihr nach Pyros zurückkehren. Wie schwer kann das sein?

 

In diesem Buch geht es um eine rothaarige Barkeeperin, die nicht an Außerirdische glaubt, und um einen Prinzen, der es gewohnt ist, alles zu bekommen, was er will, ohne einen Finger dafür krumm machen zu müssen ... bisher.

Freigegeben:
Jul 19, 2021
ISBN:
9798201556693
Format:
Buch

Über den Autor

USA Today Bestselling author and writer of award-winning Sci-Fi and Paranormal Romance Susan Hayes lives out on the Canadian west coast surrounded by open water, dear family, and good friends. She's jumped out of perfectly good airplanes on purpose and accidentally swum with sharks on the Great Barrier Reef. If the world ends, she plans to survive as the spunky, comedic sidekick to the heroes of the new world, because she's too damned short and out of shape to make it on her own for long.


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Buchvorschau

Joran - Susan Hayes

1

Maggie kuschelte sich mit einer Packung Rocky Road Ice Cream in der einen Hand und einem Löffel in der anderen auf die eine Seite der abgenutzten, aber bequemen Couch ihrer besten Freundin. Nach der Woche, die sie hinter sich hatte, waren Eis und ein Weiberabend genau das, was sie brauchte.

„Wollen wir Rot- oder Weißwein aufmachen?", rief Gwen aus der winzigen Küche im Stil einer Kombüse.

„Rot. Passt doch gut zu Cookie Dough Ice Cream, oder?", sagte Lisa, die sich schon auf ihr Eis gestürzt hatte, von ihrem Platz am anderen Ende des Sofas aus.

„Zu Cookie Dough Ice Cream passt alles." Gwen kam mit einer Flasche Rotwein und einem Tablett mit drei Gläsern neben einem Eis in ihrer Lieblingsgeschmacksrichtung Chocolate Ripple zurück.

Gwen servierte den Wein, machte es sich dann mit einem zufriedenen Seufzer auf einem ziemlich abgewetzten Sessel bequem und hob ihr Glas. „Wieder haben wir eine Woche überlebt. Auf das Wochenende!"

„Amen", antwortete Maggie, bevor sie eine beachtliche Portion aus ihrem Glas in sich hineinkippte.

„Oh, oh. Du trinkst deinen Wein nur so schnell, wenn die Espressomaschine auf der Arbeit kaputt ist oder du Ärger mit Männern hast. Was ist los?"

Maggie rümpfte die Nase und seufzte. „Letzteres. Jorge ist zu seiner Frau zurückgekehrt."

Gwens Hand erstarrte, wobei ihr Löffel irgendwo zwischen der Verpackung und ihrem Mund hängen blieb. „Frau? Ich dachte, du hättest gesagt, er wäre geschieden?"

„Das ist er. Naja, er war es. Sie haben die Scheidung vor drei Jahren vollzogen." Maggie schenkte sich nach, doch der Wein konnte den bitteren Geschmack nicht wegspülen, den sie im Mund hatte, seit sie am Abend zuvor die Mitteilung von Jorge erhalten hatte.

„Hattet ihr beiden nächstes Wochenende nicht einen romantischen Kurzurlaub geplant? Wie zum Teufel stellt ein Kerl es an, mit seiner Freundin einen Trip zu buchen und dann wieder mit seiner Ex-Frau zusammenzukommen?" Lisa beugte sich vor, um sich die Weinflasche vom Tisch zu schnappen und füllte Maggies Glas auf.

„Letztes Wochenende hatte er die Kinder. Ich vermute, er hat ihnen von mir erzählt und sie sind nach Hause gegangen und haben es ihrer Mutter erzählt." Maggie hielt inne, um noch einen Löffel Eiscreme zu essen, während Lisa und Gwen so reagierten, wie es beste Freundinnen eben taten.

„Er ist ein Idiot. Sie will ihn gar nicht zurück, sie will nur dafür sorgen, dass er mit niemand anderem zusammen ist. Sobald sie herausfindet, dass er dich verlassen hat, gibt sie ihm wieder den Laufpass. Wenn er das nicht erkennt, ist er deiner nicht würdig", sagte Gwen überaus empört.

„Bitte sag mir, dass die wunderbar temperamentvolle Rothaarige in dir ihm den Arsch aufgerissen hat, bevor du ihn mit schmerzendem Hintern in die Wüste geschickt hast", fügte Lisa hinzu.

„Er hat mir gar nicht die Chance dazu gegeben. Er hat es mir gestern am späten Abend in einer Textnachricht geschrieben."

„Er hat sich per Textnachricht von dir getrennt? Das Mindeste, was er hätte tun können, wäre, es dir persönlich zu sagen. Was für ein Mann macht denn so etwas?", fragte Gwen.

„Die einzige Art von Mann, von der wir drei uns offensichtlich immer angezogen fühlen. Schwache, egoistische Arschlöcher. Lisa bohrte ihren Löffel in ihre Eiscreme. „Wir brauchen mehr Kandidaten für unsere Dates.

Maggie schüttelte den Kopf. „Ich weiß nicht, wie wir die finden sollen. Ich arbeite in einem Café, was bedeutet: Die einzigen Typen, die ich kennenlerne, sind Geschäftsmänner, die zu viel Koffein intus haben und nie lange genug von ihrem Telefon aufschauen, um zu flirten. Du bist Straßenkünstlerin, also bist du den ganzen Tag von Straßenmusikanten umgeben. Die Typen können kaum ihre Miete bezahlen, eine Freundin können sie sich nicht leisten."

Lisa grinste. „Nein, aber die gut aussehenden können mich für ein paar Tage mieten. Nicht jede Liebe muss ewig halten."

Gwen verdrehte die Augen. „Manche von uns werden langsam zu alt, um eine Beziehung nach der anderen zu haben. Ich würde gern jemand Besonderen treffen. Er braucht nicht perfekt zu sein, nur ... perfekt für mich."

„Du hast zu viele Jahre damit verbracht, deine geliebten schnulzigen Romane zu lesen, Gwen. So etwas wie einen perfekten Mann gibt es nicht. Der ist ein Mythos, genauso wie Einhörner und kleine grüne Männchen aus dem All. Maggie nahm noch einen Schluck von ihrem Wein. „Aber ich stimme Lisa zu: Wir müssen einen besseren Schlag von Männern für unsere Dates finden. Es muss doch irgendwo da draußen welche geben.

„Unserer Erfahrung nach vielleicht nicht. Unter uns gesagt: Wir sind mit einem eingetragenen Mitglied des Ghostbuster-Fanklubs samt eigenem Protonen-Rucksack ausgegangen und mit zwei Kerlen, die ganz vergessen hatten, dass sie noch verheiratet waren ..."

Gwen stimmte mit ein: „Vergiss nicht den Typ, der Lisa auf einen Kaffee eingeladen und eine Stunde lang über sich selbst geredet hat, um ihr dann zu sagen, dass sie ganz klar eine Unterwürfige ist und sich von ihm ans Halsband nehmen lassen soll ... bei ihrer ersten Verabredung."

Lisa stöhnte. „Seth. Oh Mann, den hatte ich ganz vergessen. Der war ein Sadist, der keine Ahnung hatte, wovon er sprach. Schnell, kann mir irgendjemand mehr Wein geben? Den brauche ich, um diese Erinnerungen wieder auszulöschen."

Die nächsten Stunden verbrachten sie mit Trinken, Lachen und Eis essen, während sie in den Erinnerungen an ihre schlimmsten Rendezvous-Erfahrungen schwelgten. Sie waren schon so lange befreundet, dass sie bereits alle Geschichten kannten, aber das machte nichts. Sie lachten immer noch übereinander und streuten ab und zu Einzelheiten ein, die einer von ihnen entgangen waren. Normalerweise handelte es sich um Ergänzungen, die die ganze Geschichte noch demütigender machten. Dazu waren Freundinnen da.

Aber Gwen und Lisa waren mehr als Freundinnen. Sie waren ihre Herzensschwestern. Sie waren für Maggie dagewesen, als sie, verängstigt und am Boden zerstört, mit 12 Jahren zum Pflegekind wurde. Seitdem hatten die drei eine Freundschaft geschmiedet, die schon seit 20 Jahren hielt.

„Vielleicht ist der Wein schuld, aber ich denke, ich bin bereit, es noch einmal mit Online-Dating zu probieren, verkündete Lisa. „Entweder das oder ich färbe mir die Haare. Was auch immer. Es ist Zeit für Veränderung.

„Du hast fantastische Haare. Weißt du, wie viele Frauen vor nichts zurückschrecken würden, um von Natur aus blond zu sein? Gwen zog an einer ihrer pechschwarzen Korkenzieherlocken, um ihren Worten Nachdruck zu verleihen. „Ich zum Beispiel.

„Dann nehme ich deinen Kommentar als Stimme für die Rückkehr zum Online-Dating. Und damit eins klar ist: Ich mache das nicht allein. Ihr beide macht mit. Lisa griff zu ihrem Telefon und tippte auf dem Display herum. „Neulich habe ich diese E-Mail bekommen. In den nächsten Monaten geht irgend so eine neue Dating-Seite online und es wird nach tapferen Gemütern gesucht, die kostenlos an einem Betatest teilnehmen. Vielleicht sollten wir es mal ausprobieren.

Maggie stöhnte. „Du sagst das, als würdest du uns die Wahl lassen."

Lisas Hand malte so etwas wie Kreise in die Luft, während sie gestikulierte. „Wie, soll ich euch etwa die Illusion nehmen? Ich gebe euch gern den Eindruck, dass ihr etwas zu sagen habt."

„Wir sind schon so lange befreundet. Diese Illusion ist schon vor Jahren geplatzt. Gwen leerte ihr Glas und nahm dann ihr Telefon. „Ich fasse es nicht, dass ich überhaupt darüber nachdenke.

„Ich auch nicht." Maggie checkte ihre E-Mail und fand die Einladung

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