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Bestie ohne Gewissen Berlin 1968 Kriminalroman Band 22
Bestie ohne Gewissen Berlin 1968 Kriminalroman Band 22
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eBook153 Seiten1 Stunde

Bestie ohne Gewissen Berlin 1968 Kriminalroman Band 22

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Bestie ohne Gewissen

Berlin 1968 Kriminalroman Band 22

von Tomos Forrest & A. F. Morland


 

Der Umfang dieses Buchs entspricht 105 Taschenbuchseiten.


 

Ein Traum wird wahr für Bernds Tochter Lucy und seine Lebensgefährtin Franziska, als es für zwei Wochen nach New York geht. Doch dann erreicht Bernd der Hilferuf eines reichen Unternehmers aus Deutschland, der sich mit seiner Tochter auf Hawaii aufhält. Sie wurde ermordet, und die Polizei tappt im Dunklen. Schweren Herzens entschließt sich Schuster, dem Hilferuf nachzugeben und seine beiden Frauen in New York allein zu lassen…

SpracheDeutsch
HerausgeberBEKKERpublishing
Erscheinungsdatum23. Juni 2021
ISBN9798201916671
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    Buchvorschau

    Bestie ohne Gewissen Berlin 1968 Kriminalroman Band 22 - Tomos Forrest

    Bestie ohne Gewissen Berlin 1968 Kriminalroman Band 22

    Tomos Forrest and A. F. Morland

    Published by BEKKERpublishing, 2021.

    Inhaltsverzeichnis

    Title Page

    Bestie ohne Gewissen

    Copyright

    1

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    Copyright

    Ein CassiopeiaPress Buch CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books, Alfred Bekker, Alfred Bekker präsentiert, Casssiopeia-XXX-press, Alfredbooks, Uksak Sonder-Edition, Cassiopeiapress Extra Edition, Cassiopeiapress/AlfredBooks und BEKKERpublishing sind Imprints von

    Alfred Bekker

    © Roman by Author

    Nach einem Roman-Motiv von A.F.Morland, 2021

    Cover: Nach Motiven und Grischa Georgiew 123rf – Steve Mayer, 2021

    Titel/Charaktere/Treatment © by Marten Munsonius & Thomas Ostwald, 2021

    Roman – Nach Motiven – by Tomos Forrest, 2021

    © dieser Ausgabe 2021 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

    Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

    Alle Rechte vorbehalten.

    www.AlfredBekker.de

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    Zum Blog des Verlags geht es hier

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    1

    „Das ist einfach ein Traum, Daddy! Danke, dass du uns das ermöglicht hast!"

    Lucy drückte ihrem Vater einen Kuss auf die Wange, und Bernd Schuster wusste nicht, wie ihm geschah. Sie hatten gerade ihr Frühstück in einem Daily beendet und schlenderten jetzt zum Central Park, wo die Busse für die Rundfahrten starteten. Auch Franziska strahlte.

    „Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass dein Vater sein Versprechen umsetzt. Aber du siehst – auf ihn ist stets Verlass!", sagte sie lächelnd zu Lucy.

    „Was soll das denn heißen, Franzi? Biete ich meinen beiden Lieblingsfrauen nicht immer alles, was sie sich nur wünschen können?"

    Sowohl Lucy wie auch Franziska brachen in schallendes Gelächter aus.

    Diese New-York-Reise in den großen Ferien war ein Versprechen, das Bernd Schuster nur an eine einzige Bedingung geknüpft hatte. Keine Note der angehenden Abiturientin Lucy durfte schlechter als eine zwei sein. Er kannte sich in ihren Leistungen dank Franziska gut genug aus, um genau planen zu können. Lucy war eine der besten Schülerinnen an ihrem Gymnasium, und dieser kleine Anreiz war für sie problemlos zu meistern. So waren die drei gemeinsam nach New York geflogen, waren überrascht von dem guten Hotel in der Nähe des Time Square und hatten bereits eine Menge gesehen und erlebt.

    Als sie am heutigen Tag in ihr Hotel zurückkehrten, erwartete sie eine Überraschung. Zusammen mit dem Schlüssel händigte man Bernd Schuster eine Nachricht aus, die ihn sofort stark beunruhigte.

    Sie stammte von Karsten Wertheimer, einem Multi-Millionär, für den Bernd Schuster schon einmal tätig war. Wertheimer war der Besitzer einer weltweiten Handelskette, die von Deutschland nach Amerika expandierte und dort unglaubliche Erfolge mit neuen Produkten verzeichnete, die den Markt geradezu revolutionierten. Wertheimer hatte damit begonnen, deutsche Wursterzeugnisse und Schinken nach Schwarzwälder Art zu verkaufen und wurde damit sehr erfolgreich. In Deutschland galt er längst als der ‚Schinkenkönig‘, und den Titel erhielt er auch bald in Amerika. Bernd Schuster dachte daran, wie lustig die Amerikaner diesen Titel aussprachen. Richtig startete Wertheimer dann mit einer eigenen Ladenkette durch, die neben den nach deutschen Rezepten hergestellten Wurstwaren auch noch Naturkost anboten, die von einheimischen Farmen bezogen, die noch nicht ihre Felder mit Laserstrahlen gestalteten und zum Düngen nicht mehr als den Mist aus ihren Ställen verwendeten. Mit diesem neuen Konzept und seiner Marke Deutsche Wurst verdiente sich Wertheimer dumm und dämlich – so jedenfalls bezeichnete es Franziska, als ihr Bernd von den Erfolgen des Unternehmers berichtete.

    ‚Rufen Sie mich noch heute an, Schuster. Ich befinde mich derzeit auf Hawaii und benötige dringend Ihre Hilfe!‘, übersetzte Bernd den Notizzettel erst für sich, aber Franziska wurde aufmerksam, nahm ihm den Zettel aus der Hand und überflog ihn.

    „Bernd Schuster! Jetzt erzähle mir bitte nicht, dass du Lucy und mich in New York lassen willst, um einen Fall auf Hawaii abzuklären!"

    Bernd streichelte ihre verkniffene Stirn liebevoll und gab ihr einen Kuss.

    „Ich denke, das wird sich nicht vermeiden lassen. Du weißt, was ich schon für Wertheimer getan habe. Wenn es wieder um seine Tochter geht, die erneut verschwunden ist wie damals, als die Familie noch in Berlin lebte, habe ich gar keine andere Chance."

    „Daddy, du bist doch unverbesserlich! Aber sollte dieser Wertheimer wirklich wollen, dass du nach Hawaii kommst, dann mach‘ es doch einfach. Und wenn du einen Fall abgeschlossen hast, kommen Franzi und ich nach."

    „Wie bitte? Nach..."

    „Warum denn nicht? Eine Woche wirst du doch wohl noch dranhängen können, Bernd Schuster!", ergänzte Franziska mit gespieltem Ernst.

    Er stieß einen tiefen Seufzer aus und bat den Mann an der Rezeption, ihm eine Verbindung nach Hawaii herzustellen.

    2

    Es war eine Nacht, für die Liebe geschaffen. Nicht für Mord.

    Und doch sollte es eine Mordnacht werden!

    Frank Köhler war ein Playboy. Er war der Sohn deutschstämmiger, reicher Eltern, die in Phoenix, Arizona lebten. Er hatte eine Menge Geld zur Verfügung, war ein hübscher Bursche, den die Frauen mochten, arbeitete so wenig wie möglich und kam viel in der Welt herum. Von den sechs Wochen, die er auf Hawaii gebucht hatte, war erst eine herum. Er hatte noch fünf Wochen vor sich.

    Wohin es ihn danach treiben würde, wusste er noch nicht. In der Beziehung ließ er sich gern überraschen.

    Er entschloss sich zumeist spontan für einen neuen Aufenthaltsort.

    In dieser Nacht war der schwarzgelockte, sonnengebräunte Frank Köhler mit Sylvia Wertheimer beisammen. Sylvia war ein bezauberndes Mädchen mit brandrotem Haar, grünen, funkelnden Augen und einer Figur, die atemberaubend war.

    Frank war mit Sylvia tanzen gewesen. So einen netten Abend hatte Frank Köhler schon lange nicht mehr verbracht.

    Sylvia war trotz ihrer neunzehn Jahre schon ein sehr gescheites Mädchen mit recht vernünftigen Ansichten. Es gab nichts, worüber man mit ihr nicht reden konnte. Und sie tanzte wie eine Feder, so leicht war sie.

    Wie fast immer hatte Frank im Verlaufe des Abends einige Drinks zu viel und zu schnell getrunken. Er hätte sich hinterher nicht in seinen Wagen setzen sollen, doch er hatte es unvernünftiger Weise getan.

    Sylvia hatte ihm zwar gedroht, nicht mitzufahren, doch dann hatte sie sich zu ihm gesetzt, weil sie nicht zu Fuß nach Hause laufen wollte und weil ihr Frank Köhler versprochen hatte, ganz, ganz langsam zu fahren - was er dann auch wirklich getan hatte.

    Aber Frank war mit seinem Wagen nicht sehr weit gekommen.

    Jetzt stand der Chevrolet inmitten einer Traumlandschaft. Umgeben von Palmen und wild wucherndem Tropengehölz.

    Davor eine idyllische Bucht mit breitem Sandstrand, der in ein schwarzes Meer überging, auf dessen Oberfläche das silbrige Licht des Mondes schwamm.

    Frank Köhler war der festen Überzeugung, dass hier jedes Mädchen schwach werden würde. Auch Sylvia Wertheimer, die sich in diesen Dingen bisher unnahbar gegeben hatte.

    Frank war in der vergangenen Woche zweimal mit zwei verschiedenen Mädchen hier gewesen, und beide Male hatte er spielend erreicht, was er haben wollte. Warum sollte ihm das nicht auch bei Sylvia gelingen?

    Der Playboy schaltete das Radio ein, suchte einen Sender, der verträumte Musik spielte, um die Stimmung noch romantischer zu gestalten.

    Nun passte einfach alles. Die Festung brauchte nur noch gestürmt zu werden, dann würde sie fallen. Frank Köhler ging sofort zum Angriff über.

    Er wollte keine Zeit verlieren. Je eher er sein Ziel erreichte, umso länger würden sie beide was davon haben.

    Frank rutschte näher an das Mädchen heran. Der Whisky machte ihn verwegen. Er legte seinen Arm um die wohlgerundeten Schultern des Mädchens.

    „Du bist sehr schön, Sylvia. Hat dir das schon mal ein Mann gesagt?, flüsterte er. „Ich möchte dich küssen.

    Sylvia wich ihm aus. „Frank, du hast mir versprochen, mich nach Hause zu bringen. Ich bin müde. Warum bist du noch hierhergefahren?"

    „Um mit dir allein zu sein."

    „Es ist zwei Uhr früh, Frank. Mein Vater macht sich Sorgen, wenn ich so lange wegbleibe. Bitte, fahre mich nach Hause."

    „Gib mir einen Kuss, Sylvia. Sei kein Eisblock."

    „Ich mag nicht. Lass das!"

    „Nur einen Kuss, was ist denn schon dabei?"

    „Ich weiß, was daraus wird, Frank."

    „Wäre das denn so schlimm?"

    „Es war ein Fehler, mit dir auszugehen, Frank. Ich dachte, du würdest ein Gentleman bleiben. Leider habe ich mich in dir geirrt. Schade. Noch mal kriegst

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