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Trevellian und das tödliche Komplott: Action Krimi

Trevellian und das tödliche Komplott: Action Krimi

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Trevellian und das tödliche Komplott: Action Krimi

Länge:
139 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
2. Juli 2021
ISBN:
9783956178924
Format:
Buch

Beschreibung

Krimi von Pete Hackett


Der Umfang dieses Buchs entspricht 123 Taschenbuchseiten.


Mit der Entführung der Tochter des Bürgermeisters von New York wollen afghanische Terroristen die Freilassung einiger ihrer Leute erzwingen. Ein Ultimatum wird gestellt, und um dem noch mehr Wirkung zu verleihen, wird ein Büro in die Luft gesprengt. Die Zeit drängt, die FBI-Agenten Trevellian und Tucker haben jedoch keine Anhaltspunkte, wie dem Terror zu begegnen ist.
Herausgeber:
Freigegeben:
2. Juli 2021
ISBN:
9783956178924
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Buch

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Trevellian und das tödliche Komplott - Pete Hackett

Trevellian und das tödliche Komplott: Action Krimi

Krimi von Pete Hackett

Der Umfang dieses Buchs entspricht 123 Taschenbuchseiten.

Mit der Entführung der Tochter des Bürgermeisters von New York wollen afghanische Terroristen die Freilassung einiger ihrer Leute erzwingen. Ein Ultimatum wird gestellt, und um dem noch mehr Wirkung zu verleihen, wird ein Büro in die Luft gesprengt. Die Zeit drängt, die FBI-Agenten Trevellian und Tucker haben jedoch keine Anhaltspunkte, wie dem Terror zu begegnen ist.

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books, Alfred Bekker, Alfred Bekker präsentiert, Casssiopeia-XXX-press, Alfredbooks, Uksak Sonder-Edition, Cassiopeiapress Extra Edition, Cassiopeiapress/AlfredBooks und BEKKERpublishing sind Imprints von

Alfred Bekker

© Roman by Author / COVER FIRUZ ASKIN

© dieser Ausgabe 2021 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Alle Rechte vorbehalten.

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Alles rund um Belletristik!

1

Es war ein grauer, diesiger Regentag. Ein metallic-grüner Toyota HiAce Kombi rollte von der Chambers Street in die Park Row und fuhr im Schritttempo Richtung Broadway. Rechter Hand war der City Hall Park. Durch die Bäume und Büsche war der Amtssitz des Bürgermeisters von New York zu sehen.

Der Toyota hielt an. Die hintere rechte Tür wurde zurückgeschoben. Ein Mann zeigte sich. Er trug eine Panzerfaust, kniete nieder und legte sich die schwere Waffe auf die Schulter. Sorgfältig visierte er über die Zieleinrichtung die City Hall an. Dann drückte er ab. Die Treibladung peitschte wie ein Schuss. Das Geschoss ging wie ein Torpedo auf die Reise. Der Einschlag erfolgte mit Getöse, im nächsten Augenblick gab es eine gewaltige Explosion. Steine flogen, Scherben klirrten, Staub brodelte dicht, Flammen schlugen aus den leeren Fenstern. Der Irrsinn brutaler Gewalt hatte Manhattan wieder einmal heimgesucht!

Die Panzerfaust wurde zurückgezogen. Einer der Begleiter des Schützen nahm sie ihm ab. Der Fahrer des Toyota gab Gas. Der Wagen erreichte den Broadway und wandte sich auf ihm nach Süden.

Minuten später heulten Polizeisirenen. Ein ganzer Konvoi aus Einsatzfahrzeugen raste mit blinkenden Lichtbalken auf den Dächern heran. Das FBI wurde informiert.

Als Milo und ich am Ort des Geschehens erschienen, waren die Untersuchungen im vollen Gange. Reporter aller Medienrichtungen versahen ihren Job. Fast ununterbrochen glühten die Blitzlichter ihrer Kameras auf, der Einsatzleiter wurde von einer hübschen Lady attackiert, die ihm unablässig das Mikrofon vor die Nase hielt und Fragen stellte.

Ich hatte den Wagen am Rand des Parks abgestellt. Gelbe Trassenbänder und ein ganzes Polizeiaufgebot sperrten das Gebiet um die City Hall weiträumig ab. Wir hatten uns ausgewiesen. Jetzt standen wir dort, wo das 110-Millimeter-Geschoss eingeschlagen hatte. Etwa drei Quadratmeter Mauerwerk fehlten in der Fassade aus Alabama-Sandstein. Steinbrocken lagen im Freien, von der Wucht der Explosion regelrecht nach draußen gefegt. Verletzt oder getötet worden war glücklicherweise niemand, abgesehen vom Schock, den Bedienstete und Besucher davongetragen hatten. Wie durch ein Wunder war die Granate oder was auch immer – noch wussten wir nicht, womit der Anschlag ausgeführt worden war –, in einem Raum explodiert, der menschenleer war. Die Einrichtung war allerdings nicht mehr zu gebrauchen. Die Tür hing schief in den Angeln, das Türblatt war zerfetzt. Von den Fenstern war keines heil geblieben. Einige Autos, die vor der City Hall parkten, waren zum Teil ziemlich beschädigt worden.

„Hört das denn niemals auf", murmelte Milo und dachte wahrscheinlich dasselbe wie ich, nämlich, dass unsere Stadt wieder einmal Schauplatz eines Gewaltakts terroristischen Fanatismus geworden war.

Der Einsatzleiter konnte sich endlich von der hübschen Reporterin befreien. Wir hielten ihm unsere ID-Cards hin, ich sagte: „Special Agents Trevellian und Tucker vom FBI, Lieutenant. Haben Ihre Leute schon irgendwelche Erkenntnisse gewonnen?"

„Ja, knurrte er nicht gerade freundlich. Er war ein rotgesichtiger Mann um die 50, sozusagen im Dienst ergraut, schob seinen Bauch wie einen Airbag vor sich her und war wohl ziemlich von der TV-Lady genervt. „Die unumstößliche Erkenntnis, dass hier etwas in die Luft gegangen ist und einen Raum der City Hall in Schutt und Asche gelegt hat, G-men.

Milo legte den Kopf schief. „Na, wenn Sie schon alles geklärt haben, dann können wir ja wieder gehen."

Der Lieutenant musterte ihn unter finster zusammengeschobenen Brauen hervor, plötzlich aber hellte sich sein Gesicht auf. „Sorry, entschuldigte er sich. „Diese Reporter sind wie die Aasgeier. Mein Name ist Landers – Lieutenant Ben Landers. Ich wollte nicht unfreundlich sein. – Dem ersten Augenschein nach wurde von der Park Row aus mit einer Panzerfaust oder einer Gewehrgranate das Gebäude unter Beschuss genommen. Wir gehen zunächst mal davon aus, dass es sich um Terroristen handelt, die hier am Werk waren. Palästinenser, Al-Qaida – vielleicht auch amerikanische Sympathisanten.

„Gewehrgranaten wurden doch schon vor zwanzig Jahren aus dem Verkehr gezogen", wandte ich ein.

„Alte Bestände, erwiderte Landers. „Die Schufte verfügen über Waffen- und Munitionslager, in denen Sie wahrscheinlich alles finden. Von der Stalinorgel aus längst vergangenen Zeiten bis zum modernsten Maschinengewehr.

Das konnte ich nicht ausschließen, deshalb antwortete ich darauf auch nichts. Ich war jedoch viel eher der Meinung, dass die Waffenlager der Terroristen hochmodern ausgestattet waren, und zwar nicht nur mit Schusswaffen neuester Bauart, sondern auch mit chemischen und biologischen Kampfstoffen. Also tippte ich auf eine Panzerfaust, die hier eingesetzt worden war.

„Gibt es Augenzeugen?", fragte ich.

„Ein Ehepaar will einen metallic-grünen Kombi gesehen haben. Wahrscheinlich ein Japaner. Aber genau wissen es die Leute nicht."

„Wo sind die Leute?"

„Wir haben ihre Namen und die Anschrift, knurrte der Lieutenant. „Aber die werden Ihnen auch nicht mehr sagen können als uns. Sie sahen nicht, dass der Schuss aus dem Kombi abgegeben wurde. Sie vernahmen nur das Peitschen, dann die Explosion. Im selben Moment gab der Kombifahrer Gas und brauste in Richtung Broadway davon. Ehe die beiden erschreckten Leutchen richtig begriffen, war die Kiste fort.

„Die Aufklärung des Anschlags wird das FBI betreiben, gab ich zu verstehen. „Wir werden ein paar Experten schicken, die Ihnen und Ihren Leuten zur Hand gehen. Sie sind so gut, und leiten uns das Ergebnis Ihrer Untersuchungen zu, Lieutenant.

„Gewiss", versprach Ben Landers.

Ich griff in die Jackentasche und holte mein Handy heraus. Ich wählte die Nummer von Mr. McKee, klärte ihn kurz auf und bat ihn, ein Kollegenteam von der Spurensicherung zur City Hall zu schicken.

Der Chef sicherte zu, das Team sofort in Marsch zu setzen, dann fragte er: „Lässt der Anschlag irgendein Täterprofil erkennen, Jesse?"

„Nein, Sir, erwiderte ich. „Bisher stellten sie Koffer oder Aktentaschen mit zeit- oder ferngezündeten Bomben ab, oder sie sprengten sich selbst in die Luft. Ein Anschlag dieser Art ist neu.

„Sie gehen also von einer terroristischen Aktivität aus, meinte Mr. McKee, und es kam nicht als Frage, sondern war eine glasklare Feststellung.

„Ja, Sir. Aus dieser Richtung, denke ich, weht der Wind. Milo und ich fahren hinüber nach Rikers Island und sprechen ein paar Takte mit Farad Darya, den wir vor einigen Monaten verhaftet haben und der zwischenzeitlich abgeurteilt wurde."

Der Chef schien skeptisch zu sein, denn er meinte: „Darya hat während des gesamten Prozesses geschwiegen, respektive alles, was man ihm vorwarf, von sich gewiesen. Das Urteil beruht nur auf Indizien. Weshalb befragen Sie nicht einen seiner Leute, die mit ihm auf der Anklagebank saßen? Der eine oder andere war doch nicht ganz so verstockt."

„Darya war der Kopf der Terroristenbande, die wir hops genommen haben, gab ich zu bedenken. „Wenn einer etwas weiß, dann er. Es gibt noch einige Namen, von denen wir vermuten, dass sie zu seiner Organisation gehörten, denen wir aber nichts nachweisen konnten. Möglich, dass dieser erneute Anschlag sogar von Darya gesteuert ist. Ich will ihn mit den Namen konfrontieren, und wenn er auch nur verräterisch mit den Wimpern zuckt, sitzen wir den Kerlen auf den Hacken und lassen nicht locker, bis wir sie uns geschnappt haben.

„Na schön, Jesse, versuchen Sie‘s. Aber ich sage Ihnen jetzt schon, dass es vergebliche Liebesmüh‘ sein wird. Farad Darya ist eingefleischter Amerika-Feind. Sie werden nichts aus ihm herauskriegen."

„Wir versuchen es, Sir", sagte ich.

„Natürlich, Jesse. Den Versuch ist es wert."

Wir beendeten das Gespräch. Ich wandte mich an Milo. „Wir warten noch auf die Agenten, die der Chef schickt. Dann fahren wir nach Rikers Island."

Weshalb wir auf die Gefängnisinsel fuhren, musste ich meinem Freund und Kollegen nicht erklären, denn er hatte ja neben mir gestanden, als ich mich mit dem Special Agent in Charge des Office Field New York unterhielt.

Wir gingen in das Gebäude. Die zehn Säulen, die die Kuppelrotunde tragen, standen noch alle. Die geschwungene Doppeltreppe, die zu den Tagungsräumen des City Councils führt, war unversehrt. Besonders große Ahnung von der Architektur der City Hall schienen die Kerle, die den Anschlag ausführten, nicht gehabt zu haben, denn dann hätten sie ihr Geschoss sicher nicht ausgerechnet in den Flügel

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