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Kampf der magischen Halbwelt (Der Spezialist M.A.F. 12)

Kampf der magischen Halbwelt (Der Spezialist M.A.F. 12)

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Kampf der magischen Halbwelt (Der Spezialist M.A.F. 12)

Länge:
95 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Jul 17, 2021
ISBN:
9783957458131
Format:
Buch

Beschreibung

2279, der Tyrann Sol’altoo wird letztmalig aktiv. Er hat die Artefakten-Stadt auf einer der Supererden im Solsystem neu entstehen lassen und will mit aller Gewalt erreichen, dass das Planetensystem der Erde ein Bestandteil des Zetschn’cha Universums wird. Die Solare Flotte unter General Pronder, sowie Königin Yiilyix vom Volk der Xxiin, das sich auf der Venus angesiedelt hat, stehen gemeinsam gegen den Gegner. Während Sigurd mit seinem Schiff PAURUSHEYA in die energetische Halbwelt eindringt, kommt es im Erdensystem zum Kampf um die Artefakten-Stadt. Da findet Sigurd eine Nachricht von Amanda. Sie hat sich im Jahre 2019 in das Stasisfeld der Artefakten-Stadt begeben und wartet dort immer noch auf ihre Befreiung.

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https://youtu.be/uuRUYDh8MZI
https://youtu.be/mhkxfG4y09g
https://youtu.be/p_y5nD1rgck
Herausgeber:
Freigegeben:
Jul 17, 2021
ISBN:
9783957458131
Format:
Buch

Über den Autor

J. F. Simon war schon immer ein Träumer, der sich mehr in seiner eigenen Fantasiewelt bewegte, als in der Realität. Nach dem Grundwehrdienst begann er Jura zu studieren. Als seine Eltern unverhofft starben, brach er das Studium ab und schlug sich mit Gelegenheitsjobs durchs Leben. Nach dem Scheidern seiner ersten Beziehung traf er dann doch seine Traumfrau und gründete eine Familie. Heute schreibt er die fantastischen Geschichten, die ihn ein Leben lang begleitet haben.


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Buchvorschau

Kampf der magischen Halbwelt (Der Spezialist M.A.F. 12) - J.F. Simon

Prolog:

Calgulla fragte mich zum wiederholten Mal, was den Zwergplaneten Pluto zu etwas Besonderen machte. Und ich erwiderte ebenfalls bereits zum mehrfachen Mal, dass Pluto mit seinen größeren und kleineren Monden gemeinsam eine Art Miniatur-Planetensystem bildete.

Bei dem kleinen Planeten und seinem größten Mond Charon, der etwa die Hälfte des Durchmessers und ein Zehntel der Masse von Pluto hatte, lag der Gravitationsschwerpunkt genau zwischen beiden Himmelskörpern und nicht wie üblich, im Inneren des größeren Planeten, wie etwa bei der Erde und ihrem Mond.

Das Doppelplanetensystem Pluto-Charon jedoch erzeugte ein ständig wechselndes Gravitationsfeld, das die anderen Monde kräftig durcheinanderwirbelte.

„Wie kommst du nur auf diese vollkommen absurde Idee, in dieses Chaos der Himmelskörper auch noch eine neue Hauptzentrale der MBF hineinzuverlegen? Wir haben zurzeit mit ganz anderen Problemen zu kämpfen!"

„Es wäre die optimale Umweltbedingung für die Weltraumnaniten. In der Oortschen Wolke existieren sie nur, aber dort könnten sie eine wirkliche Aufgabe nachgehen. Sie könnten sich als eine Art intelligenter Schutzwall präventiv um die Sicherheit des MBF Hauptquartiers kümmern."

Mir lag immer noch die Zerstörung des Saturnmondes Japetus im Magen. Obwohl dies bereits 2148, also vor 131 Jahren geschehen war und Calgulla die wahren Ursachen ebenso wenig kannte, wie auch die Tatsache, dass die Japetus Station MAITRI dabei in das Universum der Zetschn’cha transferiert wurde, waren für mich lediglich Tage vergangen.

Wir befanden uns im zentralen Hauptquartier der MBF in Ishtar City, der Hauptstadt des Zentralkontinents Ištar auf der Venus.

Das Erholungsgebiet New Paradise mit dem angrenzenden Naturschutzgebiet lag nur etwa 60 Kilometer von hier entfernt.

Dort befand sich auch die uralte Station TRISHARANA, an die jetzt die neue Xxiin Siedlung regelrecht angeflanscht worden war.

Der dimensionsübergreifende Tarnschirm war von Königin Yiilyix auf meine Bitte hin noch nicht abgeschaltet worden.

Noch wusste außer Calgulla und mir im ganzen Solaren System niemand über ihre Existenz bescheid. Königin Yiilyix hatte mich zwar im Auftrag ihres Volkes darum gebeten, mit der Zentralregierung der Erde Kontakt aufzunehmen, um sie über ihre Existenz zu unterrichten und als Vermittler aufzutreten, aber ich hielt es momentan für einen schlechten Zeitpunkt.

Es waren gerade einmal acht Stunden vergangen, seitdem eine Flotte von Zetschn’cha Raumschiffen versucht hatte, die Artefakten-Stadt, die wieder auf der Supererde aufgetaucht war, anzufliegen. Dabei war es zu einem Schlagabtausch mit uns gekommen und zwei ihrer Schiffe waren infolgedessen vernichtet worden.

„Woher kamen die Sremsen, denen wir nach dem unverhofften Erscheinen der Artefakten-Stadt begegnet sind? Oder noch besser gefragt, wohin sind sie verschwunden. Unsere Truppen, die mittlerweile durch reguläre Streitkräfte der Solaren Flotte unterstützt werden, haben keinen einzigen dieser Diener der Magier, wie du sie genannt hast, wiederentdeckt."

„Ich gehe davon aus, dass sie bereits in der Stadt waren, als diese rematerialisierte. Drei Zetschn’cha Schiffe kamen der Planetenoberfläche über der Artefakten-Stadt sehr nahe, bevor wir, das heißt die beiden Schiffe der Xxiin, die uns zur Hilfe eilten, sie wieder vertreiben konnten. Vielleicht haben sie die Diener an Bord geholt. Denke daran, dass Magie und Zauberei im Spiel sind. Hier kann man einfach nicht mehr logisch schlussfolgern."

„Die Absurdität des Daseins, die Unvereinbarkeit von Mensch und Welt, wird umso deutlicher, je mehr wir uns von der normalen Realität verabschieden. Ich weigere mich aber, diesen Schritt zu tun!"

Irgendwie konnte ich ihm in diesem Moment nicht mehr folgen.

Das MBF-Schiff RECON und die PAURUSHEYA lagen nebeneinander auf dem Raumhafen MIRACLE, der sich am südlichen Ende von Ishtar City befand.

Alethea befand sich momentan in ihrem Schiff, wie sie die PAURUSHEYA nannte.

Ich vermisste sie. Insbesondere fehlte mir ihre geistige Präsents, die ich als hell strahlende, kleine Lichtkugel in meinem Geist wahrnehmen konnte, wenn wir in der Multiplizität von Paurusa auftraten.

Calgulla wurde in seinen weiteren Ausführungen über sein Lieblingsthema Absurdität durch das Erscheinen von Severin Kotchesko unterbrochen. Die MBF-Agentin kam direkt auf uns beide zu.

„Ich komme gerade aus unserer Funkzentrale. Sergeant Ksotal hat mir eine Nachricht für Sie mitgegeben, Sigurd."

Sie schaute mich mit einem Blick an, den ich absolut nicht einordnen konnte.

Jetzt hätte ich zu gerne Aletheas Bemerkung gehört. Sie war immer sehr spontan in ihren Äußerungen, besonders wenn es dabei um andere Frauen ging.

„Eine Siierinerin mit dem Namen Milk’ee, vom SORAYYE Verlag, wünscht unbedingt Sigurd Westall zu sprechen. Sie hat bereits dreimal innerhalb der letzten zwei Stunden angerufen."

Ich stand zunächst etwas sprachlos vor ihr. Natürlich erinnerte ich mich an Milk’ee.

Sie war die Verlegerin meiner Geschichten, die ich damals vor elf Jahren teilweise erfunden, teilweise aufgrund wahrer Begebenheiten in ihrem Verlag veröffentlich hatte.

Ich blickte automatisch an mein linkes Handgelenk. Dort befand sich jetzt das Tarnarmband, das mir Amanda 2019 überlassen hatte.

Zuvor trug ich dort einen Kommunikator des SORAYYE Verlags, durch den mich ihre Inhaberin jederzeit und fast überall erreichen konnte.

Was war aus diesem Gerät eigentlich geschehen? Ich wusste es tatsächlich nicht mehr.

„Ich werde mich zu gegebener Zeit mit ihr in Verbindung setzen. Danke für die Information!" Zurzeit gab es wesentlich wichtigere Dinge für mich, als mir die unberechtigten Vorwürfe von Milk’ee zu meinem Verschwinden anzuhören. Woher wusste sie überhaupt, dass ich mich jetzt hier aufhielt und das nach über elf Jahre, nachdem wir uns das letzte Mal gesehen hatten? 

„Achtung, ein dringender Dark-Raum-Ruf von Mellrack. Solgalla, Sprecher des Hohen Rats ruft Calgulla", erschallte es über Zentrallautsprecher.

Die Männer und Frauen an ihren Pulten hoben kurz ihre Köpfe und blickten in unsere Richtung.

Es war ruhig geworden in dem großen Raum.

Die verdeckten Lichtquellen, die normalerweise die ganze Etage gleichmäßig ausleuchteten, wurden automatisch gedämpft und die Wellenlänge des Lichtes rutschte stärker in den orangenen Bereich.

„Calgulla, wir bekommen soeben einen Hilferuf von Expeditionsleiter Malk’han über DR-Ruf. Er steht mit seinen drei Schiffen unmittelbar vor der energetischen Anomalie. Es sind gerade fünf Raumschiffe aus

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