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Kash: Interplanetarer Brautversand (Intergalaktische Partnervermittlung): Interplanetarer Brautversand, #3

Kash: Interplanetarer Brautversand (Intergalaktische Partnervermittlung): Interplanetarer Brautversand, #3

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Kash: Interplanetarer Brautversand (Intergalaktische Partnervermittlung): Interplanetarer Brautversand, #3

Länge:
122 Seiten
1 Stunde
Freigegeben:
Sep 13, 2021
ISBN:
9798201425265
Format:
Buch

Beschreibung

Was tust du, wenn deinem Planeten die Frauen ausgehen? Du bestellst natürlich welche zum Mitnehmen.

 

Kash weiß, dass er niemals die Erlaubnis dazu haben wird, eine Gefährtin für sich zu beanspruchen. Ein Leben im Dienste des Militärs hat so viele Kriegsnarben und Wunden an ihm hinterlassen, dass er nicht für das exoplanetarische Paarungsprojekt in Betracht gezogen wird, das seine Herrscher ins Leben gerufen haben, um ihr Volk zu retten.

 

Seine Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass die glücklichen Männer auf die Erde gelangten, um sich dort ihre Gefährtinnen zu holen. Alles, was er tun muss, ist, das Schiff zu steuern, nicht geortet zu werden und das Geschehen von der Umlaufbahn aus im Auge zu behalten. Es sollte die einfachste Mission seiner Karriere werden … Bis er das Einzige entdeckt, das er nie zu finden erwartet hatte. Seine Gefährtin.

 

In diesem Buch geht es um eine hoffnungslose Romantikerin, die aber die Hoffnung aufgibt, und um einen Soldaten, der entdecken wird, dass Liebe keinen Befehlen gehorcht und nicht von Regeln bestimmt werden kann.

Freigegeben:
Sep 13, 2021
ISBN:
9798201425265
Format:
Buch

Über den Autor

USA Today Bestselling author and writer of award-winning Sci-Fi and Paranormal Romance Susan Hayes lives out on the Canadian west coast surrounded by open water, dear family, and good friends. She's jumped out of perfectly good airplanes on purpose and accidentally swum with sharks on the Great Barrier Reef. If the world ends, she plans to survive as the spunky, comedic sidekick to the heroes of the new world, because she's too damned short and out of shape to make it on her own for long.


Buchvorschau

Kash - Susan Hayes

1

„Eigentlich hätte das hier eine einfache Mission sein sollen!", murmelte Kash vor sich hin, während er mit seinen Fingern an die Kante der Instrumententafel trommelte, mit der er die Systeme seines Schiffes kontrollierte. Alles, was er tun musste, war, die Firebrand vor den primitiven Ortungssystemen der Menschen zu verbergen und darauf zu warten, dass seine Schützlinge sich ihre Gefährtinnen holten und auf das Schiff zurückkehrten.. Es hätte ganz einfach sein sollen.

Einfach … nur leider war alles nach hinten losgegangen, nachdem die Mission gestartet worden war. Joran, Thronfolger von Pyros, Kronprinz und königliche Nervensäge, hatte beschlossen, das Schiff frühzeitig zu verlassen und sich auf dem Weg seiner Truppe von Bodyguards zu entledigen. Der zukünftige König spazierte gerade allein und unbewacht durch die Stadt Vancouver, da er offensichtlich den Unterschied zwischen den königlichen Gärten von Pyros und den gefahrenträchtigen Straßen dieser primitiven Welt nicht kannte.

Kash schlug mit einer Hand auf die Instrumententafel und baute einen Kommunikationskanal zu einem der Wächter des Prinzen auf, nur per Audio. Sie waren unten auf dem Planeten und suchten nach ihrem fehlenden Schützling.

„Ja, Commander Denza?" Gardist Tarjen antwortete fast sofort.

„Sag mir, dass ihr ihn gefunden habt."

„Nein, Sir. Noch nicht."

Das Trommeln begann erneut, dieses Mal schneller. „Hast du eine Ahnung, wo er sein könnte?"

„Nein, Sir. Er hat sich nach draußen teleportiert und das System neu programmiert, sodass es die Koordinaten gelöscht hat, als er wieder aufgetaucht ist. Momentan suchen wir nach ihm, aber so wie es aussieht, hat er seinen Tracker ausgeschaltet."

„Was meinst du, wo er hingegangen sein könnte? Schließlich war er noch nie auf der Erde. Wir sollten überhaupt nicht in diesem Teil der Galaxie sein. Der einzige Grund, warum er hier ist, ist, seine Gefährtin ausfindig zu machen. Ich schlage vor, du fängst damit an, herauszufinden, wo sie gerade ist, und festzustellen, ob der Prinz bei ihr ist."

„Darum kümmert sich bereits Keth. Wir glauben, dass sie an ihrem Arbeitsplatz ist, aber wir haben die Anweisung erhalten, nicht an sie heranzutreten, solange die Kontaktaufnahme noch nicht stattgefunden hat. Darüber hinaus liegt ihr Arbeitsplatz in einer verkehrsreichen Gegend. Es gibt keinen Ort in der Nähe, zu dem wir uns teleportieren können, ohne gesehen zu werden."

Das war eines der vielen Probleme dieser einfachen Mission. Sie hatten keine Erlaubnis, hier zu sein und arbeiteten unter absoluter Geheimhaltung. Die Menschen hatten keine Ahnung, dass sie Besuch von Außerirdischen hatten, und so sollte es auch bleiben.

„Finde den nächsten sicheren Ort und lege den Rest der Reise zu Fuß zurück. Ich versuche, wieder Kontakt zum Prinzen aufzunehmen. Wenn er nicht bald antwortet, komme ich runter und verpasse ihm selbst einen königlichen Arschtritt."

„Ja, Sir." Targen versuchte gar nicht erst, seine Erheiterung über Kashs Bemerkung zu verbergen.

Sie hatten alle gemeinsam gedient. Joran und seine Wächter als Soldatenkameraden, und Kash als ihr befehlshabender Offizier. Targen wusste, dass Kash es mit jedem Wort seiner Drohung ernst meinte. Wenn der Prinz sich nicht bald meldete, würde er Kashs Stiefelabdruck auf seinem Hintern tragen.

Er drückte auf einen anderen Knopf und baute einen Kanal zu seinem zweiten Schützling Vadir Rahal auf.

„Commander, willst du mich kontrollieren?" Vadir besaß und leitete einen intergalaktischen Konzern. Als einer der reichsten und mächtigsten Männer des Planeten war er es nicht gewöhnt, jemandem Rechenschaft ablegen zu müssen. Nicht einmal seiner eigenen Sicherheit zuliebe.

„Das ist mehr oder weniger alles, was ich auf dieser Mission zu tun habe. Wie ist der Stand bei dir?"

„Mein Match hat auf meine E-Mail geantwortet und wir kommunizieren jetzt miteinander. Es gibt Fortschritte. Ich habe Grund zur Annahme, dass sie mich am gewählten Ort zum abendlichen Mahl treffen wird. Alles verläuft nach Plan."

„Es freut mich, das zu hören. Tu uns allen einen Gefallen und sorge dafür, dass das auch so bleibt."

Vadir schmunzelte. „Deinem Ton nach zu urteilen, wage ich zu vermuten, dass Joran schon sein eigenes Ding macht?"

„So in etwa."

„Genau deshalb hättest du mein Angebot annehmen und für mich statt für die Königsfamilie arbeiten sollen. Ich schenke den Menschen, die ich einstelle, Gehör. Abgesehen davon zahle ich viel mehr."

Kash schnaubte. „Frag mich noch einmal, wenn die Mission vorbei ist. Wenn dem Prinzen irgendetwas zustößt, werde ich auf Jobsuche sein."

Wenn er in dieser Mission scheiterte, würde er mehr als nur seine Arbeit verlieren. Er hatte hart darum gekämpft, für seine eigenen Verdienste anerkannt zu werden, statt sich auf den Einfluss seiner Familie zu verlassen. Mit lebenslanger harter Arbeit, Loyalität und Aufopferung hatte er sich seinen aktuellen Status verdient. All das war in Gefahr, wenn seine Mission nicht wie geplant verlief.

„Joran kann sich um sich selbst kümmern, genauso wie ich. Mach dir nicht so viele Sorgen, Commander. Ehe du dich versiehst, sind wir mit unseren Frauen wieder zurück an Bord. Es ist wirklich eine Schande, dass wir mit dieser Spezies keine formalen Kontakte aufbauen können. Ich könnte schon allein dadurch ein Vermögen machen, dass ich ihnen Umweltregulatoren und Wetterkontrollsatelliten verkaufe."

„Denk gar nicht erst daran."

Vadir seufzte. „Ich weiß. Ich weiß. Halten wir uns an den Plan! Ich habe Ihrer Hoheit noch nicht dafür vergeben, dass sie mir das angetan hat. Für eine Gefährtin habe ich gerade keine Zeit. Ich muss Verhandlungen abschließen und ein Unternehmen leiten."

„Nicht einmal du kannst ein königliches Dekret ignorieren, Vadir. Wenn der König uns befiehlt, müssen wir gehorchen."

Vadir meldete sich ab, und dann war Kash allein mit seinen Gedanken. Seine Finger begannen, auf dem Rand der Instrumententafel zu trommeln, während er darüber nachdachte, was er wohl getan hatte, dass die Götter ihn so hassten. Natürlich führte er kein Leben voller Aufopferungen und Verzweiflung. Er hatte seinen eigenen Weg in der Welt gefunden, seine Familie stolz gemacht und das Vertrauen der mächtigsten Familie von Pyros gewonnen. Aber Stolz war ein lausiger Gefährte, und die Pflicht konnte eine Gefährtin und eine Familie nicht ersetzen.

Er hatte akzeptiert, dass es auf Pyros keine Gefährtin für ihn gab. Das war eine Tatsache, der sich viele Männer gestellt hatten. Da auf sieben neugeborene Jungen ein Mädchen kam, standen die Chancen einfach nicht gut für ihn. Doch als die Späher entdeckt hatten, dass es woanders in der Galaxie kompatible potentielle Partnerinnen gab, hatte er wieder zu hoffen gewagt.

Er hätte es besser wissen sollen.

Nur junge, taugliche Männer aus wichtigen und einflussreichen Familien wurden überhaupt für potentielle Verkupplungen mit menschlichen Frauen in Betracht gezogen. Logisch gesehen ergab das Sinn. Diese Familien hatten die nötigen Mittel zur Finanzierung des Unternehmens und die Macht, die Aufmerksamkeit des Interplanetarischen Rates auf anderes zu lenken. Junge, gesunde Männer würden gute Väter abgeben und in der Lage sein, ihre Gefährtinnen und Nachkommen zu beschützen. Aber ob logisch oder nicht – es war trotzdem schwer zu schlucken gewesen.

Selbst wenn die Mission erfolgreich war und die Partnervermittlung später um andere Männer erweitert wurde, würde man ihn niemals in Betracht ziehen. Er hatte seine Glanzzeit hinter sich und keine Frau würde einen alternden Veteranen mit Kriegsnarben wollen, wenn es die Auswahl zwischen so vielen hübschen jungen Männern gab.

Die Götter hatten einen anderen Weg für ihn gewählt: den der Einsamkeit, Loyalität und der Ehre, die einem zuteilwurde, wenn man sein Leben damit verbrachte, dem Königshaus zu dienen. Das war genug. Das musste es sein. Ohne eine Chance auf eine Gefährtin oder eine Familie war seine Karriere die einzige Hinterlassenschaft, die er hatte.

Gwen holte die letzte Portion Brownies aus dem Ofen und schaute sich bestürzt in der Küche um, als ihr klar wurde, dass sie keinen Platz mehr hatte. Jeder Zentimeter der Arbeitsfläche und ihres kleinen Küchentisches waren bereits in Gebrauch. Sie schob die Brownies in den Ofen zurück und machte sich daran, die ausgekühlten Chocolate Chip Cookies in eine altmodische Keksdose zu legen, die einst ihrer Großmutter gehört hatte.

Während sie die Cookies in der abgenutzten und zerbeulten Dose zu kleinen Türmchen stapelte, erinnerte sie sich an die unzähligen Male, als sie dasselbe zusammen mit ihrer Oma gemacht hatte. Damals war ihr das Backen wie Zaubern vorgekommen. Die Zutaten genau zu kombinieren, zuzusehen, wie sie von dem alten Rührgerät vermischt wurden, wie dann der Teig aufs Blech gegeben und jedes Häufchen so platziert wurde, dass die goldenen, knusprigen Ecken sich nicht berühren würden, wenn das Gebäck fertig war.

Wenn sie niedergeschlagen war, backte Gwen. Es war tröstend. Die vertrauten Gerüche, die Routine. Wenn sie die Augen schloss, konnte sie manchmal fast das leise Summen ihrer Oma und die warme, liebevolle Anwesenheit der alten Frau spüren. Das beruhigte sie und für eine kurze Weile war dann die Welt wieder ein

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