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Kunst und Leidenschaft
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eBook190 Seiten1 Stunde

Kunst und Leidenschaft

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Über dieses E-Book

Das Buch "Kunst und Leidenschaft" zeigt interessante Malereien des Autors. Dieser beschreibt besonders hervorzuhebende Werke sowie deren Entstehungsgeschichte.
Herr Meisenbacher ist ein Maler mit Leidenschaft.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum24. Aug. 2021
ISBN9783754387177
Kunst und Leidenschaft
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Autor

Walter Meisenbacher

Walter Meisenbacher ist ein deutscher Maler mit Wurzeln in Baden-Württemberg (Oberjettingen + Umkreis). Seine Malereien sind Ausdruck seines psychischen Befindens.

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    Buchvorschau

    Kunst und Leidenschaft - Walter Meisenbacher

    WALTER MEISENBACHER, DER AUTOR UND KÜNSTLER

    Inhaltsverzeichnis

    Das Vorwort

    Meine Malgeschichte

    Die Quadratfelder

    Das abstrakte Bild

    Abstraktion

    Die Abstraktion 1

    Die Abstraktion 2

    Die Abstraktion 3

    Die Halbköpfe

    Der Engelsbrunnen

    Die Schlange am Baum

    Gott im Himmel

    Das Paradies

    Neptun der Wassergott

    Halloween

    Die bösen Geister

    Das Dorf

    Meine Kritik über das Bild

    Die bewegte Stadt

    Die Verrückte Stadt 1

    Die verrückte Stadt 2

    Die große Stadt

    Die Stadt des Wahnsinns

    Die rosa Stadt

    Die rote Stadt

    Die Stadt mit der Brücke

    Die Stadt mit dem Martinshorn

    Die Stadt mit dem Einkaufsladen

    Die orangene Stadt

    Die Dome

    Der Kölner Dom

    Das Schloß

    Die Westernbrücke

    Die Brücke

    Die Fische

    Die Fantasiefische

    Die Unterwassergestalten

    Die Frau am Meer

    Der Hafen

    Der Ballon über dem Meer

    Baggersee mit Hubschrauber

    Das Tierparadies

    Der Leopard

    Das Krokodil und die Vogelspinne

    Meine Kritik über Krokodil mit Vogelspinne

    Der Hochwinter

    Der Winterweg

    Der Wald

    Der Kiefernwald

    Die bunten Palmen

    Tunesien

    Der Bauernhof

    Der Blumenberg

    Der Käfer

    Das Flugzeug bei Donner und Wolkenbruch

    Das Unwetter und das Segelschiff auf dem ruhigen Meer

    Der Kaktus

    Meine Arbeit in der Werkstatt

    Das Blutgewebe

    Das Wohnkolleg

    Das Nachwort

    Das Vorwort

    von Walter Meisenbacher

    Dieses Buch ist von Walter Meisenbacher geschrieben worden, ich habe mehrere Monate gebraucht, um es zu bearbeiten. Ich selbst bin Psychotiker und habe in diesem Zustand alle Bilder gemalt und dieses Buch geschrieben. Mein Thema war die ganze Welt und ich schrieb viele wichtige Sachen. Ich habe meine Bilder beschrieben und sie gemalt. Einer von meinen Mitbewohnern brachte mich auf die Idee ein Buch über meine Bilder zu schreiben. Ich habe viele unterschiedliche Bilder beschrieben und sie sehen toll und schön aus. Sie sind naiv und manche auch ganz heftig.

    Die Fotos von meinen Bildern sind auf den Büchern (die ich noch schreiben werde) aufgedruckt und genau beschrieben. Ich habe im Internet nachgeschaut und habe einen Verlag gefunden. Dieses Buch zeigt Bilder der letzten 12 Jahre in denen ich Bilder auf Papier und auf Leinwände gemalt habe.

    Angefangen habe ich 1998 in der GWW Magstadt und dann im Wohnkolleg Sindelfingen, dort malte ich viele Bilder auf Papier und Leinwände. In diesem Buch habe ich bei den passenden Bildern etwas dazu geschrieben: Erlebnisse, Ausflüge und wichtige und zum Teil ausergewöhnliche Informationen. Bei diesem Buch erzähle ich von mir. Dieses Buch enthält aufgrund der Bildern ein wenig Geschichte, Religion, Grusel, Natur, Personen, Städte, Tiere, Abstraktionen und Fantasie. Bei den Bildern sieht man die Energie des Malers mit vielen Farben, Einfälle und Ideen. Ich habe die Einfälle von der Natur abgeschaut und auch aus der Schule als ich in den Malfächern etwas lernte. Zudem hatte ich beim Malen viel Fantasie. Als ich die Bilder gemalt hatte, sprühte mir die Fantasie, sozusagen aus dem Kopf. Bei der Vielfältigkeit des Buches kann man viel lernen, es ist sowohl für Erwachsene als auch ein bisschen für Kinder geeignet. Ich habe die Inspirationen von Urlauben, Erlebnissen und Ausflügen. Ich hatte beim Malen viel Freude und Spaß. Das Buch zeigt wie ich die Bilder gemalt habe. Es gibt in diesem Buch abstrakte und natürliche Dinge. Bei manchen Bildern im original sind die Umrandungen der Leinwände auch bemalt und geschmückt. Die Farben wurden im Kunstraum zu Verfügung gestellt und die Leinwände kaufte ich mir im Großhandel. Die Bilder haben verschiedene Größen: klein, mittel, groß und sehr groß. Die meisten Bilder dieses Buches sind sehr bunt und manche im Original sehr groß, weil das meine Leidenschaft ist und sie über die Grenzen hinaus gingen. Ich hatte Hilfestellungen gehabt dieses Buch zu bearbeiten und zu schreiben. Ich habe das Buch geschrieben weil mir es Freude bereitet und es mein Hobby ist, genauso wie das Malen. Viele Bilder, die im Buch gezeigt werden sind in Original meist sehr große Bilder. Dies löste bei mir ein Rausch aus, in welchen ich mich immer mehr vertiefte beim Malen oder wenn ich sie anschaute. Ich habe in Wirklichkeit auch kleinere Bilder gemalt, die im Buch auch abgebildet und dort auch gezeigt werden. Diese malte ich auch sehr gerne und sie wirken auch wunderbar. Bei manchen Bildern bin ich über die Grenze des Möglichen hinaus gegangen, aber ich habe die Bilder trotzdem sehr gut hinbekommen.

    Das Buch zeigt die Bilder in bunten oder nicht so bunten Kleinformaten. Ich malte meistens mit Acryl, Buntstiften, Gouache, Öl und Pastellfarben, da man mit diesen Farben am besten und am schönsten malen kann. Ich habe deshalb Leinwände bevorzugt, weil diese stabiler sind und nicht wie bei Papier durch das Wasser verwelken. Sie wirkten dann viel besser. Diese Bilder sind nicht realistisch sondern expressionistisch und abstrakt gemalt.

    Ich mußte das Geld für diese Bücher erst irgendwo auftreiben und es Jahre lang zusammen sparen, damit ich dieses Buch bei einem Verlag zahlen und publizieren lassen konnte. Ich habe den Entwurf auf dem Laptop geschrieben und die Texte mehrmals mit anderen Kollegen überarbeitet. Die Bilder sind gut erzählt und genau beschrieben. Ich kritisierte auch meine Bilder und die Dinge, die mich während des Malens beschäftigten. Dieses Buch ist im Vergleich zu anderen Büchern recht außergewöhnlich.

    Walter Meisenbacher beim Malen

    Infos zu meiner Person:

    Mein Name ist Walter Meisenbacher, gebürtig aus Sindelfingen und dort noch wohnhaft.

    Geboren wurde ich am 1. September 1976.

    Ich wohne zur Zeit im Sindelfinger Wohnkolleg und habe die deutsche Staatsangehörigkeit.

    Meine Email-Adresse ist : w_meisenbacher@web.de

    Ich habe einen Bruder, der bei Daimler als Kfz-Mechatroniker arbeitet.

    Mein Vater ist bereits in Rente, er hatte ebenfalls bei Daimler gearbeitet, zuvor war er Schreiner.

    Meine Mutter war als Reinigunskraft in Sindelfingen tätig.

    Meinen Beruf konnte ich leider nicht auslernen, da ich 1994 psychisch erkrankt bin und bis heute noch an dieser Erkrankung leide. Ich ging in die Berufsschule und konnte dadurch die Prüfungen nicht erreichen. Ich nehme Dinge wahr, höre und sehe Sachen, die nicht real sind.

    Mein Talent habe ich in der dritten Klasse entdeckt.

    Ich hatte in der Schule gute Noten gehabt, gehörte oft zu den Besten in meiner Schulklasse. Am meisten Spaß hatte ich an dem Fach: Bildende Kunst, meine dortigen Werke wurden sehr geschätzt.

    Wir hatten viele unterschiedliche Lehrer in diesem Fach, leider kann ich mich nicht mehr an alle Themen erinnern. Doch einige der vorgegebenen Themen sind mir noch gegenwärtig.

    Wir sollten uns einen DIN A3 Block, verschiedene Pinsel und Wasserfarben kaufen, worauf wir malen und zeichnen sollten. Als der Unterricht schon angefangen hatte, setzten wir uns auf den Stuhl an den Tisch. Legten die Wasserfarben, Pinsel und ein Glas Wasser bereit worin man die Pinsel säubern konnte.Der Lehrer hatte uns ein Thema vorgegeben, was wir malen sollen. Nun fingen wir an und holten unseren DIN A3 Block aus unseren Schulränzen und nahmen ein Blatt Papier und malten.

    Zuerst mussten wir einen Kleber nehmen, um eine schöne Postkarte auf das Papier kleben. Meine Postkarte war von einem Urlaub, als meine Eltern, Brüder und ich Ferien auf einem Campingplatz in Caldonazzo in Italien gemacht hatten. Es war ein Badesee, wo man baden, schwimmen und mit dem Schlauch -oder Gummiboot paddeln konnte. Es gab dort einen Einkaufsladen, in dem man Lebensmittel und Sachen kaufen konnte. Dort konnte man auch Postkarten kaufen. Ich schaute sie an und suchte mir eine raus, wo der See auf der Postkarte abgebildet war.So habe ich mit dem Malen begonnen. Die auf das Papier geklebte Postkarte hatte ich zuerst mit dem Bleistift vorgezeichnet und dann mit Wasserfarben erweitert. Das gemalte Bild war sehr schön und gelang mir sehr gut. Ich bekam für das Bild eine sehr gute Note und noch ein Lob von einigen Lehrern. Das Bild ist in der Hauptschule in der sechsten und in der neunten Klasse entstanden. Wir hatten in der Hauptschulabschlussprüfung in dem Fach Bildende Kunst einige Themen vorgegeben bekommen.

    Wir mussten ohne Hilfe von außen oder von den Mitschülen selbst ein Bild malen. Ich hatte dieses Thema mit dieser Postkarte ausgesucht. Mir hatte es viel Spaß gemacht und es kam sehr gut an. Ich hatte die Prüfung bestanden und in der „Bildenden Kunst" im Zeugnis ebenfalls eine gute Note. So gingen die Jahre vorüber und ich wollte eine Lehre als KFZ-Mechaniker erlernen.

    1992 kam ich in die Gottlieb-Daimler-Schule und habe mit der Lehre begonnen. Im ersten Lehrjahr habe ich die Prüfungen bestanden. Ich hätte in der Schule eigentlich dreieinhalb Jahre lernen müssen. Leider bin ich aber am Anfang des dritten Lehrjahres an einer Psychose erkrankt. Dadurch musste ich zum Psychiater gehen und war im Laufe der Jahre in vier verschiedenen

    Kliniken, zudem musste ich nach Anweisung der Ärzte auch Tabletten nehmen. Die Tabletten nennen sich Psychopharmaka. Die Tabletten haben komische Namen, welche man sich kaum merken kann.Am Anfang halfen diese Tabletten nicht und es ging mir einige Jahre ganz dreckig. Ich war zuerst in einer Klinik in Tübingen.

    Ein halbes Jahr nahm ich dort Tabletten ein und übte meine Dienste aus, machte im Hausprogramm und an Freizeiten mit. Weil das nichts half, ging ich wieder nach Hause zu meinen Eltern.Dort ging es mir noch schlechter und ich versuchte meinen Zustand in einer Klinik in Freihof bei Göppingen zu verbessern und machte dort Reha. Das hieß, man musste dort arbeiten, kochen, spülen und putzen lernen.

    Ich habe dort Gespräche und Therapien gehabt. Dort konnte ich auch einige Freunde finden. Danach kam ich in das Sindelfinger Wohnkolleg und machte dort eine Reha. Nach zehn Jahren hatte man endlich Medikamente gefunden die etwas gegen die psychische Erkrankung helfen konnten. Ich nahm sie ein und einige Tage danach konnten sie mein Wohlbefinden steigern. Ich fühlte

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