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Der Kieselstein hörte das und sprach zu Meister Koslowski: O wie unfassbar ist doch das All dass ein so großer Mensch in mir fühlend Platz findet und gleichwohl Ich in seiner Sandale
Der Kieselstein hörte das und sprach zu Meister Koslowski: O wie unfassbar ist doch das All dass ein so großer Mensch in mir fühlend Platz findet und gleichwohl Ich in seiner Sandale
Der Kieselstein hörte das und sprach zu Meister Koslowski: O wie unfassbar ist doch das All dass ein so großer Mensch in mir fühlend Platz findet und gleichwohl Ich in seiner Sandale
eBook141 Seiten42 Minuten

Der Kieselstein hörte das und sprach zu Meister Koslowski: O wie unfassbar ist doch das All dass ein so großer Mensch in mir fühlend Platz findet und gleichwohl Ich in seiner Sandale

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Über dieses E-Book

Lyrische, mantrische und gedanklich aphoristische Expressionen geistiger und sinnlicher Selbst- und Welterfahrung aus dem Ende des 20.und dem Beginn des 21. Jahrhunderts. Dabei geht es dem Autor substantiell immer darum, den Gedanken empfindsam und die Empfindung intelligent zu machen. Die Poetischen Schriften, Band 14 sind eine Fortführung der Gedichtbände1bis 13, die in kurzen Zeitabständen zuvor erschienen sind.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum30. Aug. 2021
ISBN9783754363768
Der Kieselstein hörte das und sprach zu Meister Koslowski: O wie unfassbar ist doch das All dass ein so großer Mensch in mir fühlend Platz findet und gleichwohl Ich in seiner Sandale
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Autor

Ralph Melas Große

Ralph Melas Große, geboren 2. Juli 1945, ist ein deutscher Lyriker, Sozialtherapeut, Esoteriker und christlich-rosenkreutzerischer Anthroposoph und lebt und arbeitet in Berlin und Kleinmachnow. Kurz nach seiner Waldorfschulzeit absolvierte Ralph Melas Große eine Ausbildung zum Verlagskaufmann.. Nach einer "wilden 20.ger-Jahre-Zeit", einem anschließenden Studium der Sozialpädagogik, wurde er auf dem Felde der Suchtkrankentherapie tätig. Er ist Gründer des Hiram-Hauses in Berlin, einer anthroposophisch orientierten sozialtherapeutischen Einrichtung für Alkoholkranke und medikamentenabhängige Menschen, in dem er heute noch tätig ist. Zugleich war er Mitbegründer und Mitarbeiter weiterer sozialtherapeutischer Einrichtungen in ganz Deutschland. Ein zentraler Bereich seiner esoterischen Forschung ist die Wesenheit des Kaspar Hauser. Im Rahmen einer sein Leben entscheidenden Wende erfuhr er eine Begegnung mit Christian Rosenkreutz. Ralph Melas Große ist seit frühester Jugend Lyriker und Illustrator seiner poetischen Werke und hält gegenwärtig regelmäßig Vorträge zu diversen anthroposophischen Themen (Schwerpunkt: Schulungsweg), sowie literarische Lesungen. insbesondere in Berlin (im Hiram-Haus), aber auch überregional. Ebenfalls hält er Vorträge und Fachseminare an Waldorfschulen ab, insbesondere zu den Themen Sucht- und Suchtprävention.

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    Buchvorschau

    Der Kieselstein hörte das und sprach zu Meister Koslowski - Ralph Melas Große

    Inhaltsverzeichnis

    Neues von der Zen-Front

    Kapitel

    Kapitel

    Der Sturm und manche andere seiner Art

    Der Mensch und Meister

    Müsine

    Klingsor, mein Ego

    Hommage an die Geister der Form

    Denn solches weiß ich einzig und bestimmt...

    Gespräche

    Der Unerlöste

    Berliner Liebeserklärung

    Wenn Du liebest, was Du schauest...

    Gott ist Nichts...

    Kalauer unter Engeln

    Kapitel

    Kapitel

    Rästselbotschaften vom Gral

    An Christus

    Wanderlied

    Der Ahorn

    Der dreifache Raum

    Im Mantel des Schweigens

    Wozu?

    80 und 106

    2 Aspekte für den Geistesschülerschaft

    Kapitel

    Kapitel

    Unbedingt

    Meine Lieben

    Was wird unser Meisterstück sein?

    Du armes Ich

    Jesus Christus als Warenhausdetektiv

    Ave

    Die Ichlosen

    Ich, Paulus...

    Dankbare Erinnerungs-Botschaft an meine längst verstorbene Epochenlehrerin,

    Nimm...

    Die Liebe, das Ich und das Nichts

    Geschwister

    Das will selbstverständlich keiner...

    Über das, was wir Sinn nennen

    About what we call essential meaning

    Sand

    Loblied auf die bewegt-bewegende Tat

    Der 10-ner-Rhythmus

    Die freien und unfreien Bettlerhände

    Wie frei? Hatte ich doch auch!

    Neuer Besuch beim Meister Koslowski

    Curriculi 1

    Curriculi 2

    Des Iches Du

    Die Entflammung

    Kleiner Beitrag zum Zeitenthema: Scheidung der Ungeister von den Geistern

    Der sokratische Preis

    Errichten Sie mich!

    Drei Loslassungen

    Die großen Drei

    Staffel

    Menschenkunde

    Balde ists her

    family

    Im Taufspruch eines Dritten

    Zwei Auf- und Einsichten

    Der Wert der Persönlichkeit

    Nur ohne Vorbestimmung wird man frei

    Die wahren Täter

    Weisung durch das Erdkind

    Lobgedanken auf das Unvollkommene

    Sommergedanken

    Spur

    Dynamische Tugenden

    Selfi questions

    Aufrufe

    Deutsches Kuan

    Komisch

    Die Zeit ist nahe

    Der kleine und der große Atem-Ausgleich

    Insomnia

    Tiefenpsychologisches Kuan

    Erst

    Vorstellen

    Nach-Wort

    Weitere Informationen

    Neues von der Zen-Front

    I.

    Meister

    versenkte sich in tiefster Einfalt

    in einen Kieselstein,

    den er in seiner Sandale fand.

    Im Geiste sprach er in diesem :

    O, wie unendlich entfaltbar

    ist doch das All,

    dass in dem Kleinsten

    das Größte enthalten ist!

    Der Kieselstein hörte das und sprach zu

    Meister :

    O wie unfassbar ist doch das All,

    dass ein so großer Mensch

    in mir Platz fühlend findet

    und ich gleichwohl

    in seiner Sandale!

    II.

    Der uralte blinde Meister

    trat vor seinen treuesten Schüler,

    der keine Beine hatte.

    "Lieber treuer Schüler :

    Heute will ich Dich prüfen,

    ob Du außer zur Treue,

    auch zum gelehrigen Gehorsam gereift bist.

    Zudem : ob Du mit Schroffheit

    ebenso umgehen kannst,

    wie mit nachsichtiger Freundlichkeit.

    Nun, lieber treuer Schüler

    stehe ich also vor Dir zum Gruße.

    Du aber sitzt vor mir.

    Geziemt sich das?

    Wohl kaum, also bitte erhebe Dich,

    und biete mir den gehörigen Respekt."

    Ich habe keine Beine, lieber Meister.

    "Faule Ausrede! Dann muss ich Dir Beine machen!

    Also hoch mit Dir auf Augenhöhe!

    Sonst nehme ich Dir auch noch die Augen!

    Und dazu benötige ich noch nicht einmal meine Hände!

    Willst Du das?

    Nein Meister!

    Um es abzukürzen :

    So rasch und kerzengrade wie der treue Schüler

    ohne Beine grüßend vor seinem Meister stand,

    hätte wohl sonst keiner mit Beinen zustande gebracht.

    Wohl hätte auch keiner, der nichts als Augen im Kopf hat,

    diese Treue auch nur annähernd würdigen können.

    R.M.G.16.6.2021

    Der Sturm und manche andere seiner Art

    Der Sturm zog auf.

    Einer der letzten seiner Art.

    Die Menschen dachten, wie sie immer dachten

    und machten, was sie immer machten.

    Die wenigen,

    die weder dachten, noch machten

    wie bisher,

    sondern wie noch niemals vorher,

    noch nachher,

    wurden durch eine superiore Macht,

    die keiner

    auf dem geistigen

    oder technischen Radar hatte,

    in einem Nu

    zu glühenden Sturmvögeln verwandelt,

    die, als ob

    sie das nicht anders wollten oder sollten,

    unverzüglich in das geöffnete Auge Gottes hinaufflogen

    und

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