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Zwei Menschenursprünge: Mysterientiefen der Evolution

Zwei Menschenursprünge: Mysterientiefen der Evolution

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Zwei Menschenursprünge: Mysterientiefen der Evolution

Länge:
58 Seiten
37 Minuten
Freigegeben:
13. Okt. 2021
ISBN:
9783772542282
Format:
Buch

Beschreibung

Es gibt zweierlei Ursprünge des Menschen, nach älteren und neueren geisteswissenschaftlichen Quellen: ein niedrigerer, bestehend aus physischem Leib, Ätherleib, Astralleib, und ein höherer, bestehend aus Atma, Buddhi, und Manas. Ewald Koepke schildert, wie die niedere und die höhere Menschennatur zunächst getrennte Wege gingen und wie sie im Fortgang der menschlichen Entwicklung wieder zusammengeführt werden
Freigegeben:
13. Okt. 2021
ISBN:
9783772542282
Format:
Buch

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Zwei Menschenursprünge - Ewald Koepke

EWALD KOEPKE

Zwei Menschenursprünge

Mysterientiefen der Evolution

VERLAG FREIES GEISTESLEBEN

INHALT

Cover

Titel

Vorwort

I. WAS IST DER MENSCH?

Eine unmögliche Synthese

Zwischen Tier und Engel

Die himmlische Maschine

Der erblindete Geist

II. DAS WAHRBILD

Mysterium magnum

Im Zeitalter der Bewusstseinsseele

Dem Tode entbunden

Das unverbesserliche Böse

ANHANG

Auszüge Aus der Akasha-Chronik von Rudolf Steiner

Impressum

«Es sind … zweierlei Menschenursprünge entstanden: ein niederer Mensch, bestehend aus physischem Leib, Ätherleib, Astralleib, und ein höherer Mensch, bestehend aus Geistesmensch (Atma), Lebensgeist (Buddhi) und Geistselbst (Manas). Die niedere und die höhere Menschennatur gingen zunächst getrennte Wege.

Die Erdenentwickelung ist dazu da, die beiden getrennten Menschenursprünge zusammenzuführen.»

Rudolf Steiner

Aus der Akasha-Chronik, GA 11, 1969, S. 197f.

VORWORT

Die seit dem Beginn der Neuzeit, insbesondere seit der Mitte des 19. Jahrhunderts vorherrschende naturwissenschaftliche Denkungsart beruht auf der Annahme eines Beginnes des sinnlich zugänglichen, quantitativ zu berechnenden Weltalls, das sich offenbar fort und fort ausdehnt – hervorgegangen aus einem «Urknall», vor dem es weder Raum noch Zeit gab. Die Umwandlung eines Raum- und Zeitlosen in ein Messbares, Zählbares, Wägbares als das Urrätsel alles räumlich-zeitlich Existierenden wird stillschweigend als das alles Intellektuell-Erkennbare tragende Urrätsel des naturwissenschaftlichen Erkennens übergangen.

Ein überweltlicher Gott erschafft in der Genesis Raum und Zeit, Finsternis und Licht und alles Daseiende nach seiner Art, nach seinem Urbild – am sechsten Tag auch den Menschen in seiner männlich-weiblichen Polarität. In einem weiteren Schöpfungsschritt formt er den noch eingeschlechtlichen Adam aus Lehm, um aus ihm sein Weib zu schaffen. In den Garten seiner Schöpfung hat Gott zum Baum des Lebens auch den der Erkenntnis gesetzt. Nachdem Adam allen Geschöpfen auf Jahve Elohims Geheiß ihre Namen gegeben hatte als geistbegabtes Wesen, soll er vom Baum der Erkenntnis nicht essen, um nicht sterben zu müssen. Gott hatte aber auch das Listig-Böse in seinen Garten gesetzt: Es gehörte zu seinem Schöpfungswerk. Dieses Werkwesen, die Schlange, ist fähig, das Wahre mit der Lüge zu vermischen. Jahve-Elohim widersprechend, verspricht sie der nach Erkenntnis verlangenden Eva, sie werde keineswegs sterben, wenn sie die Wissensfrucht genießt, und sie werde, als einziges Geschöpf, von nun an wissen, was gut und böse ist. Adam und Eva gewannen moralische Erkenntnis, die kein anderes Erschaffenes besitzt – und sie wurden in die Todeswelt verbannt, bis der Schlange der Kopf zertreten würde von dem Menschen, dem sie, auf Golgatha, in die Ferse stechen wird.

Eines aber, das nun die Genesis auch noch verkündet, das Allerbedeutendste, wird eigentlich immer übersehen: Gott sprach, der Mensch ist wie unsereiner geworden – das dem Todesacker anheimgegebene Geschöpf –: Der Mensch weiß, was gut und böse ist. Die lügnerische Schlange hat die halbe Wahrheit gesagt.

Heute sagt der neuzeitliche Wissenschaftsgeist was gut und was böse ist: Der Mensch stammt mit seinen Genen von jener Materie ab, die sich zufälligerweise, gemäß physikalischen Gesetzen, zufällig (und vielleicht nur ein einziges Mal, wie Ernst Mayr meint) belebt hat. Aber diese Halbwahrheit stammt nicht von der Schlange – sie stammt von dem Drachen, den Rudolf Steiner Ahriman nennt.

Der Mensch, so Steiner, «muss den Umweg durch die sinnliche Stofflichkeit machen. Man nennt diesen Umweg das Herabsteigen

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