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Blutige Spur durch Berliner Bars Berlin 1968 Kriminalroman Band 46

Blutige Spur durch Berliner Bars Berlin 1968 Kriminalroman Band 46

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Blutige Spur durch Berliner Bars Berlin 1968 Kriminalroman Band 46

Länge:
149 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
22. Nov. 2021
ISBN:
9798201000776
Format:
Buch

Beschreibung

Blutige Spur durch Berliner Bars

Berlin 1968 Kriminalroman Band 46

von Tomos Forrest & A. F. Morland


 

Der Umfang dieses Buchs entspricht 101 Taschenbuchseiten.

Wieder einmal gibt es Schutzgelderpressungen bei Barbesitzern in West-Berlin. Aber diesmal gehen die Täter mit ungewöhnlicher Härte vor. Wer trotz massiver Drohung nicht zahlen will, wird kaltblütig ermordet. Da ist Bernd Schuster plötzlich in eine Geschichte verwickelt, die er sich so nicht vorgestellt hatte. Aber warum wurde der alte Barkeeper umgebracht? Er war doch nur ein kleiner Angestellter! Nicht nur die Kripo tritt auf der Stelle, auch Berlins bester Privatdetektiv findet sich nicht zurecht…

 

Herausgeber:
Freigegeben:
22. Nov. 2021
ISBN:
9798201000776
Format:
Buch

Über den Autor

A. F. Morland schrieb zahlreiche Romane und ist der Erfinder der Serie Tony Ballard.


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Blutige Spur durch Berliner Bars Berlin 1968 Kriminalroman Band 46

A. F. Morland and Tomos Forrest

Published by BEKKERpublishing, 2021.

Inhaltsverzeichnis

Title Page

Blutige Spur durch Berliner Bars

Copyright

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Also By A. F. Morland

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Blutige Spur durch Berliner Bars

Berlin 1968 Kriminalroman Band 46

von Tomos Forrest & A. F. Morland 

Der Umfang dieses Buchs entspricht 101 Taschenbuchseiten. 

Wieder einmal gibt es Schutzgelderpressungen bei Barbesitzern in West-Berlin. Aber diesmal gehen die Täter mit ungewöhnlicher Härte vor. Wer trotz massiver Drohung nicht zahlen will, wird kaltblütig ermordet. Da ist Bernd Schuster plötzlich in eine Geschichte verwickelt, die er sich so nicht vorgestellt hatte. Aber warum wurde der alte Barkeeper umgebracht? Er war doch nur ein kleiner Angestellter! Nicht nur die Kripo tritt auf der Stelle, auch Berlins bester Privatdetektiv findet sich nicht zurecht...

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books, Alfred Bekker, Alfred Bekker präsentiert, Casssiopeia-XXX-press, Alfredbooks, Uksak Sonder-Edition, Cassiopeiapress Extra Edition, Cassiopeiapress/AlfredBooks und BEKKERpublishing sind Imprints von

Alfred Bekker

© Roman by Author

Nach einem Roman-Motiv von A. F. Morland, 2021

Cover: Nach Motiven und Grischa Georgiew 123rf – Steve Mayer, 2021

Titel/Charaktere/Treatment © by Marten Munsonius & Thomas Ostwald, 2021

Roman – Nach Motiven – by Tomos Forrest, 2021

© dieser Ausgabe 2021 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Alle Rechte vorbehalten.

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Alles rund um Belletristik!

1

Eigentlich schien alles auf einen ruhigen Abend hinzudeuten.

Bernd Schuster hätte ihn gern mit Franziska verbracht, aber die hatte sich mit einer Freundin verabredet. Dann scheiterte auch sein Versuch, seine siebzehnjährige Tochter Lucy zu einem gemütlichen Abend bei Pizza und Cola einzuladen. Lucy war ebenfalls mit einer Freundin verabredet – man wollte gemeinsam für eine Mathe-Arbeit büffeln. Also blieb Bernd noch im Büro sitzen und arbeitete sich durch ein paar alte Akten, als sein Telefon gegen 19 Uhr klingelte.

Verwundert sah Bernd auf seine Armbanduhr, dann nahm er den Hörer ab.

„Hier ist Michael Staudt, Herr Schuster", sagte eine vibrierende Stimme. Das hörte sich zweifellos nach Angst an.

„Ja, Herr Staudt?", sagte Bernd Schuster. Der Mann war seit vierundzwanzig Stunden sein Klient. Bernd hatte versprochen, ihm zu helfen. Es hatte sich aber noch keine Möglichkeit ergeben, dieses Versprechen einzulösen.

Wurde Staudt etwa schon ungeduldig? Auch solche Klienten gab’s hin und wieder. Denen sagte Bernd dann zumeist, dass gut Ding Weile brauche. Er konnte schließlich nicht hexen.

„Was gibt’s, Herr Staudt?", fragte Bernd.

Der Mann am anderen Ende des Drahtes druckste herum.

„Immer frei von der Leber weg, ermunterte ihn Bernd Schuster. „Was haben Sie auf dem Herzen?

„Hören Sie, Herr Schuster, es liegt mir fern, Ihnen zu nahe treten zu wollen, aber es war vielleicht doch ein Fehler, Sie zu engagieren."

„Finde ich nicht."

„Sie sind bestimmt ein großartiger Privatdetektiv ... aber ... Naja, ich meine, selbst Sie können Ihre Augen nicht überall haben. Verstehen Sie mich?"

„Nein, sagte Bernd, obwohl er sehr gut heraushörte, was Staudt wollte. „Drücken Sie sich ein bisschen klarer aus, verlangte er.

„Also, es ist etwas im Gange, und ich war gestern bei Ihnen und bat Sie um Hilfe."

„Kann sein, dass Sie’s nicht für möglich halten, aber daran erinnere ich mich noch."

„Sehen Sie, und heute möchte ich Sie bitten, zu vergessen, dass ich bei Ihnen war. Ich habe die Angelegenheit zu eng gesehen und darauf etwas hysterisch reagiert. Mittlerweile hatte ich genug Zeit, mir die Geschichte in aller Ruhe durch den Kopf gehen zu lassen. Ich denke jetzt, dass kein Grund vorliegt, deswegen gleich einen Mann wie Sie zu bemühen. Sie haben bestimmt Wichtigeres zu tun."

„Zufälligerweise gerade nicht", gab Bernd Schuster ärgerlich zurück.

Michael Staudt wollte ihn für dumm verkaufen, und dagegen hatte er etwas. Dem Vibrato seiner Stimme war unschwer anzumerken, dass er immer noch Angst hatte.

Gestern hatte diese Angst Staudt in Bernds Büro getrieben, und heute veranlasste sie ihn, die Sache wieder abzublasen, weil er befürchtete, jene Leute, denen Bernd auf die Füße treten sollte, könnten von seinem waghalsigen Schritt Wind bekommen.

„Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass wir einen Vertrag haben, Herr Staudt", sagte Bernd.

„Wir werden keinen Richter brauchen, okay? Sagen Sie mir, was Sie von mir kriegen, und ich überweise den Betrag auf Ihr Konto. Ich möchte natürlich nicht, dass Sie durch meine Schuld einen Schaden haben."

„Augenblick noch, Herr Staudt, sagte Bernd Schuster schneidend. „Sie scheinen mich für einen Hampelmann zu halten, der sich bewegt, wenn man Lust hat, an seinen Fäden zu ziehen. Hat man keine Lust, dann hängt er eben bloß an der Wand, und man kann ihn vergessen.

„Aber Herr Schuster, ich ..."

„lassen Sie mich bitte ausreden, Herr Staudt, fiel Bernd Schuster dem Klienten ins Wort. „Ich besitze keinen Kindergarten, sondern eine Privatdetektei, und wenn jemand, der zu mir kommt, heute weiß und morgen schwarz sagt, dann mache ich mir auch meine Gedanken.

„Meine Güte, man wird doch noch seine Meinung ändern dürfen, Herr Schuster."

„Sie haben sich innerhalb von vierundzwanzig Stunden um hundertachtzig Grad gedreht."

„Na und? Niemand kann mir verbieten, über Nacht klüger zu werden."

„Was für einen Grund haben Sie für diesen gewaltigen Kurswechsel, Staudt?, fragte Bernd eindringlich. „Hat man Sie inzwischen unter Druck gesetzt?

„Nein. Nein, wie kommen Sie denn darauf?"

„So etwas soll schon vorgekommen sein."

„Ich schwöre Ihnen, es ist alles in Ordnung. Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen."

„Was hat Sie veranlasst, Ihren Auftrag zurückzuziehen, Herr Staudt?, versuchte Bernd weiter in den angsterfüllten Mann zu dringen. „Befürchten Sie, man könnte ein Exempel statuieren?

„Also ich kann mich doch noch frei entscheiden, oder?, begehrte Michael Staudt auf. „Ich kann einen Privatdetektiv engagieren, kann ihm den Auftrag aber auch wieder entziehen, und das tue ich hiermit. Tut mir leid, wenn Ihnen das nicht passt, aber Sie müssen sich damit abfinden.

„Oh, so einfach geht das nicht, widersprach Bernd Schuster. „Ich mache Ihnen einen Vorschlag, Staudt. Ich setze mich jetzt in meinen Wagen, komme zu Ihnen, und dann sprechen wir das Problem in aller Ruhe durch.

„Bleiben Sie, wo Sie sind, Schuster!", schrie Staudt mit schriller Stimme. Klar hatte der Mann Angst, und Bernd hoffte, sie ihm bei einem ausführlichen Gespräch nehmen zu können.

Er legte auf und erhob sich, um sein Büro zu verlassen.

2

Der dunkelblaue Mercedes rollte in einer dämmerigen Seitenstraße aus. Zwei Männer verließen das Fahrzeug.

Die Männer waren auf dem Weg zu Michael Staudt, denn es war richtig, was Bernd Schuster vermutete: Es sollte ein Exempel statuiert werden, damit nicht noch jemand auf die Idee kam, sich an einen Schnüffler zu wenden.

Die beiden Männer waren nicht im Geringsten nervös. Für sie war das, was sie vorhatten, ein Job wie jeder andere. Ihre Gewissenhaftigkeit war beängstigend.

Wo immer sie auftauchten, blieb ein Toter zurück, und die Polizei hatte einen Fall mehr, den sie unerledigt zu den Akten legen musste.

Die beiden Profis schritten gelassen den Bürgersteig entlang.

Sie erreichten den Notausgang eines Wohnhauses. Die Tür ließ sich normalerweise nur von innen öffnen, doch die beiden überlisteten die Sperre mit einem kleinen Trick und betraten unbemerkt das Gebäude, in dem Michael Staudt wohnte.

Mit grüner Ölfarbe gestrichene Wände umgaben die Männer. Einer der beiden holte seine Pistole aus der Jacke und schraubte einen klobigen Schalldämpfer auf den Lauf.

Sein Komplize hatte das bereits im Wagen erledigt. Er zog die Waffe nun ebenfalls, und dann stiegen sie die Treppe hoch. Auf weißen Feldern prangten große schwarze Ziffern, die verrieten, in welchem Stock man sich befand.

Die Profis ließen die ersten drei Etagen hinter sich und erreichten die vierte Etage. Staudts Etage. Sie öffneten die Tür, die in den Gang führte.

Stimmen. Schritte. Ein Mann und eine Frau begaben sich zum Fahrstuhl. Sie mit Schmuck überladen und grell geschminkt. Er übergewichtig, kurzatmig und schwitzend. Der dunkle Anzug hätte ihm gepasst, wenn er zehn Pfund weniger gewogen hätte.

Die Frau war nervös und machte ihm Vorhaltungen, zu lange telefoniert zu haben. Seinen Einwand, es wäre ein geschäftlich sehr wichtiges Telefonat gewesen, ließ sie nicht gelten.

Sie schimpfte über den Fahrstuhl, der nicht schnell genug zur Stelle war, meckerte über das scheußliche Muster der Krawatte ihres Mannes und ließ an seinem Anzug kein gutes Haar.

Der Mann bewies, dass er eine Eselsgeduld hatte. Er ließ die Nörgelei seiner Frau gottergeben über sich ergehen. Sie schimpfte noch weiter, als sie in den Fahrstuhl stiegen, und als sich der Lift in Bewegung setzte, drang die keifende Frauenstimme immer noch durch die geschlossene Aufzugtür.

„Die sollte zu mir gehören",

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