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Olchi-Detektive 16. Gefährliche Träume
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eBook48 Seiten22 Minuten

Olchi-Detektive 16. Gefährliche Träume

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Über dieses E-Book

Süße Träume? Von wegen!
Ein mysteriöser Unbekannter versetzt Londons Autofahrer in Schrecken. Er klopft bei den Wagen, die vor einer roten Ampel halten, an die Seitenscheibe und pustet ins offene Fenster Schlafstaub, der die Fahrer sofort in Tiefschlaf fallen lässt. Und wenn sie wieder erwachen, ist ihr Geld weg. Stattdessen finden sie eine Visitenkarte: "Weg mit der Kohle! Lale Lu wünscht süße Träume" Was hat es damit auf sich? Wer ist Lale Lu? Die Olchi-Detektive folgen der Spur.

Band 16 von Erhard Dietls "Die Olchi-Detektive".
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum20. Feb. 2015
ISBN9783862744053
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    Buchvorschau

    Olchi-Detektive 16. Gefährliche Träume - Erhard Dietl

    Böses Erwachen

    MÖÖÖÖÖP! MÖÖÖÖÖÖÖÖP!

    Ein Hupkonzert dröhnte über den Piccadilly Circus, eine große Straßenkreuzung mitten in London. Die Fußgänger drehten neugierig ihre Köpfe. Einige hielten sich die Ohren zu, auch der junge Polizist Henry.

    Er blickte zur Ampel: Sie hatte längst auf Grün geschaltet. Doch der rote Sportwagen, der mit laufendem Motor davorstand, fuhr nicht los. Und die Fahrer der anderen Autos wollten nicht länger warten: MÖÖÖÖP!

    Mit großen Schritten ging Henry auf den Sportwagen zu. Das Seitenfenster war geöffnet, und der junge Polizist schaute hinein: Der Mann im Wagen hatte den Kopf auf sein Lenkrad gelegt und schnarchte laut!

    »He, aufwachen!« Henry packte den Fahrer an der Schulter und schüttelte ihn leicht. »Hello? Geht es Ihnen nicht gut?«

    Grunzend kam der Mann zu sich. »Was? Wo bin ich?« Er sah Henry müde an. »Was wollen Sie von mir?«

    »Polizei! Sie blockieren die Straße!«, sagte Henry.

    MÖÖÖÖÖÖÖP! Das Hupen hörte nicht auf, obwohl die Ampel inzwischen wieder rot war.

    Der Sportwagenfahrer legte benommen die Hände ans Lenkrad. Er starrte auf seinen Unterarm. »Meine goldene Uhr … Sie ist weg!« Nun war er schlagartig hellwach. Hektisch fasste er an die Brusttasche seiner Jacke. »Jemand hat mich bestohlen! Mein Geld ist auch nicht mehr da!« Er griff zitternd in die Tasche hinein. »Was ist das denn?« Der Mann zerrte eine kleine Karte aus festem Papier hervor. Darauf war in dunkelgrüner Schrift gedruckt:

    Der Sportwagenfahrer stutzte. »Die war vorher nicht da drin!«

    Henry zog einen kleinen Plastikbeutel aus der Tasche seiner Uniformjacke und schob die Karte vorsichtig hinein. »Das könnte ein Beweisstück sein.«

    MÖÖÖÖÖÖÖP! MÖÖÖP!

    »Den Diebstahl nehme ich später zu Protokoll. Zuerst muss Ihr Auto von der Kreuzung. Allerdings dürfen Sie in diesem Zustand nicht fahren«, sagte Henry. »Ich schlage vor, dass ich Sie aufs Revier bringe. Dort erzählen Sie

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