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Dicke morden erstaunlich schnell Berlin 1968 Kriminalroman Band 51

Dicke morden erstaunlich schnell Berlin 1968 Kriminalroman Band 51

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Dicke morden erstaunlich schnell Berlin 1968 Kriminalroman Band 51

Länge:
135 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
13. Dez. 2021
ISBN:
9798201164744
Format:
Buch

Beschreibung

Dicke morden erstaunlich schnell

Berlin 1968 Kriminalroman Band 51

von Tomos Forrest & A. F. Morland


 

Der Umfang dieses Buchs entspricht 105 Taschenbuchseiten.


 

Eigentlich hatte sich Carlo Winter den Einbruch genau überlegt. Nichts blieb dem Zufall überlassen, und auch der alte Safe bot keinen ernsthaften Widerstand.

Aber bei dem Einbruch erbeutet er nicht nur wertvollen Schmuck, sondern auch wichtige Papiere – und damit hat er sein eigenes Todesurteil unterschrieben. Der ungewöhnlich dicke Mörder braucht nicht lange, um ihn zu finden. Aber weder er noch der Mann, dem die Papiere gestohlen wurden, hatte mit dem Privatdetektiv Bernd Schuster gerechnet.

Herausgeber:
Freigegeben:
13. Dez. 2021
ISBN:
9798201164744
Format:
Buch

Über den Autor

A. F. Morland schrieb zahlreiche Romane und ist der Erfinder der Serie Tony Ballard.


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Berlin 1968 Kriminalroman Band 51

von Tomos Forrest & A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 105 Taschenbuchseiten.

Eigentlich hatte sich Carlo Winter den Einbruch genau überlegt. Nichts blieb dem Zufall überlassen, und auch der alte Safe bot keinen ernsthaften Widerstand.

Aber bei dem Einbruch erbeutet er nicht nur wertvollen Schmuck, sondern auch wichtige Papiere – und damit hat er sein eigenes Todesurteil unterschrieben. Der ungewöhnlich dicke Mörder braucht nicht lange, um ihn zu finden. Aber weder er noch der Mann, dem die Papiere gestohlen wurden, hatte mit dem Privatdetektiv Bernd Schuster gerechnet.

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books, Alfred Bekker, Alfred Bekker präsentiert, Casssiopeia-XXX-press, Alfredbooks, Uksak Sonder-Edition, Cassiopeiapress Extra Edition, Cassiopeiapress/AlfredBooks und BEKKERpublishing sind Imprints von

Alfred Bekker

© Roman by Author

Nach einem Roman-Motiv von A. F. Morland, 2021

Cover: Nach Motiven und Grischa Georgiew 123rf – Steve Mayer, 2021

Titel/Charaktere/Treatment © by Marten Munsonius & Thomas Ostwald, 2021

Roman – Nach Motiven – by Tomos Forrest, 2021

© dieser Ausgabe 2021 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Alle Rechte vorbehalten.

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Alles rund um Belletristik!

1

Krachend landete der Pflasterstein direkt auf der Motorhaube des Mercedes.

Bernd Schuster war mit Franziska Jahn unterwegs, als sie wieder einmal an der Ecke Joachimsthaler- und Kurfürstendamm anhalten mussten, weil ein Demonstrationszug zur Uni zog. Am Kranzler-Eck herrschte dichtes Gedränge, und es war nicht sofort auszumachen, woher der Stein geworfen wurde.

Dann aber liefen einige Demonstranten direkt an seinem Auto vorüber.

Für einen kurzen Moment erblickte er das feixende Gesicht eines langhaarigen und bärtigen Demonstranten, dann bewegte sich der Zug rasch weiter. Zugleich kamen Polizisten von der anderen Straßenseite herübergelaufen, Schutzschilde in der einen Hand, die Gummiknüppel in der anderen.

„Den hol ich mir!", stieß Bernd aus und sprang aus dem Wagen, noch bevor Franziska etwas erwidern konnte. Er spurtete hinter dem Trupp der Demonstranten her, holte ihn ein und – stoppte abrupt ab.

Von der Kantstraße bog eine Hundertschaft der Polizei in die Joachimsthaler ab. Ihnen vor im Schritttempo ein Wasserwerfer voraus, der jetzt einen dicken Strahl zum Zug der Demonstranten schleuderte.

Bernd hatte das rechtzeitig gesehen, drehte sich um und sprang gerade noch rechtzeitig auf die andere Straßenseite hinüber, um dem scharfen Strahl zu entgehen. Der Fahrzeugverkehr war vollkommen zum Erliegen gekommen, und jetzt prallten die ersten Polizisten mit den Demonstranten zusammen.

Bernd Schuster spurtete zurück zu seinem Fahrzeug, warf einen wehmütigen Blick auf die dicke Beule und stieg wieder hinter das Steuer. Ein paar Polizisten standen auf der Kreuzung und bemühten sich, den Verkehr auf dem Ku’Damm wieder in Bewegung zu bringen.

„Pech gehabt!, kommentierte Franziska das Geschehen, als sie wieder ein Stück vorwärts rollen konnten. „Ärgerlich für uns, dass du den Burschen nicht in die Finger bekommen hast.

„Ja, aber ich kenne ja glücklicherweise einen Automechaniker, der sich freut, wenn er mal für ein paar Stunden von seinen amerikanischen Fahrzeugen wegkommt und ein gutes, deutsches Auto reparieren darf." Bernds gute Laune kehrte wieder zurück. Er würde sich deshalb das Wochenende mit Franzi nicht verderben lassen.

„Pack die Badehose ein...", trällerte sie leise, als sie wieder freie Fahrt hatten.

„Es geht auch ohne!", antwortete Bernd und beide lachten fröhlich. Wäre da nicht die hässliche Beule vor ihrer Nase, hätten sie den Zwischenfall schon wieder vergessen.

Als sie die Spree überquerten und durch die Mierendorffstraße fuhren, deutete Franziska auf eine prächtige Villa.

„Sieh mal die Villa dort. Könnte mir gefallen!", sagte sie dazu.

„Hm, gehört, glaube ich, dem stinkreichen Manfred Seeliger. Weiß der Geier, womit der so viel Geld verdient."

„Privatdetektiv scheint er jedenfalls nicht zu sein!", antwortete Franziska Jahn.

„Nö, mit einer so teuren Angestellten könnte er sich die Villa auch nicht leisten."

2

Carlo Winter lag auf der Lauer. Er hatte sich einen feinen Job ausgesucht. Es gefiel ihm, mit einem Minimum an Arbeit ein Maximum an Geld aus seiner Tätigkeit herauszuholen.

Einbruch war seine Spezialität. Seit Jahren schon. Er lebte nicht schlecht davon, doch den großen Fischzug hatte er noch nicht getan.

Diesmal erwartete er sich mehr. Immerhin war der Mann, auf dessen Eigentum er es abgesehen hatte, reich. Manfred Seeliger war Geschäftsmann – was immer das heißen mochte. Es interessierte Winter nicht, womit Seeliger sein Geld machte. Wichtig war ihm nur eines: dass genügend davon im Safe lag.

Soeben löschte Seeliger im Schlafzimmer das Licht. Winter – blond, sportlich und gutaussehend – grinste. „Schlaf gut, sagte er leise. „Träum süß. Und morgen wirst du eine tolle Überraschung erleben.

Der Einbrecher ließ eine halbe Stunde verstreichen. Er hatte Zeit. Dies war seine Nacht. Er hatte nichts außer diesem Einbruch vor.

Als er in dieser Branche begann, arbeitete er mit Jan Fladung, einem alten Ganoven, zusammen. Von Jan konnte man viel lernen. Jan plante seine Dinger immer bis ins kleinste Detail, und er trug immer alles bei sich, was er für den Notfall brauchte. Dass Winter seit fünf Jahren ohne Jan arbeitete, lag an dem Umstand, dass die Polizei Jan Fladung wegen einer Lappalie auf der Straße angehalten hatte. Der Kofferraum war voller Diebesgut gewesen, und es war Jan nicht gelungen, sich aus dieser unerwarteten Klemme herauszureden.

Fazit: Gefängnis für Jan Fladung. Vor einem Jahr war er von einem brutalen Zellengenossen erschlagen worden. Was für ein Ende für Jan Fladung. Obwohl er nie besonders große Dinger gedreht hatte, zählte er selbst heute noch für Carlo Winter zu den Größten.

Winter traf seine Vorbereitungen. Es war nicht einfach, in Manfred Seeligers Haus zu gelangen. Das Gebäude war nicht besonders raffiniert abgesichert, aber Seeliger besaß drei sehr scharfe Doggen, und nachts war die Tür des Zwingers immer offen.

Die beste Alarmanlage wedelt mit dem Schwanz! Davon war nicht nur Manfred Seeliger überzeugt, und die lieben Tierchen machten Winter auch einiges Kopfzerbrechen. Sie waren eine hohe Hürde. Erst wenn die genommen war, gab es kaum noch Schwierigkeiten.

Neben Winter lagen Pfeil und Bogen auf dem Boden. Der Einbrecher öffnete eine Nylontüte und entnahm ihr ein Stück rohes Fleisch. Das Beste vom Besten. Für Manfred Seeligers Hunde war ihm nichts zu teuer. Sie würden sich auf den leckeren Happen stürzen und ihn verschlingen. Pech für die Hunde, dass das Fleisch mit Blausäure behandelt war.

Winter war an und für sich ein Tierliebhaber. Aber wenn es um die Ausführung eines Plans ging, konnte er auf die Doggen keine Rücksicht nehmen.

Er spießte das Fleisch auf die Pfeilspitze. Tagelang hatte er geübt, was nun kam, und er hatte eine Zielsicherheit erreicht, mit der er fast im Zirkus hätte auftreten können.

Der Wind strich auf ihn zu. Das war günstig. Dadurch konnten die Hunde ihn nicht wittern.

Winter legte den Pfeil auf die Sehne. Er richtete sich auf und zog den Bogen aus. Er nahm sich viel Zeit. Als er sicher sein konnte, dass der Pfeil direkt im Zwinger landen würde, ließ er die Sehne los. Es summte leise, und Winter vermeinte auch ein kaum wahrnehmbares Zischen zu hören. Der Pfeil war unterwegs.

Und dann schlug er vor den Hunden auf.

Die Doggen zuckten erschrocken hoch. Knurrend näherte sich ein Tier vorsichtig dem Fleisch. Es leckte daran. Der zweite und der dritte Hund wollten nicht leer ausgehen. Sie schlugen alle ihre Reißzähne in das rohe Fleisch und zerfetzten

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