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Der Held von Dodge City
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eBook51 Seiten33 Minuten

Der Held von Dodge City

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Über dieses E-Book

Dodge City, im Südwesten des amerikanischen Bundesstaates Kansas gelegen, ist eine der typischen Stadtgründungen während der Erschließung des sogenannten Wilden Westens der USA. Seit ihrer Gründung vor gut 150 Jahren ist sie immer eine Kleinstadt geblieben. Dennoch entspricht ihr hoher Bekanntheitsgrad keineswegs der Größe der Stadt. Dank ihrer Bedeutung als Verladestation für die texanischen Rinderherden in den siebziger und achtziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts wurde Dodge City zu einer rasch wachsenden Stadt und damit auch zu einem Anziehungspunkt für die berühmten Revolverhelden des Wilden Westens. Zahlreiche Bücher und Filme erzählten später deren Abenteuer. Nicht alle dieser Geschichten fanden ihren Weg in die Medien.
Hier ist eine der weniger bekannten …
SpracheDeutsch
HerausgeberBookRix
Erscheinungsdatum27. Jan. 2022
ISBN9783755406389
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    Buchvorschau

    Der Held von Dodge City - Hans-Jürgen Raben

    Impressum

    Copyright © by Authors/Bärenklau Exklusiv

    Cover: © by Steve Mayer, 2022

    Verlag: Bärenklau Exklusiv. Jörg Martin Munsonius (Verleger), Koalabärweg 2, 16727 Bärenklau. Kerstin Peschel (Verlegerin), Am Wald 67, 14656 Brieselang

    Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

    Alle Rechte vorbehalten

    Inhaltsverzeichnis

    Impressum

    Das Buch

    1. Kapitel

    2. Kapitel

    3. Kapitel

    4. Kapitel

    5. Kapitel

    Epilog

    Der Autor Hans-Jürgen Raben

    Weitere Werke des Autors

    Das Buch

    Dodge City, im Südwesten des amerikanischen Bundesstaates Kansas gelegen, ist eine der typischen Stadtgründungen während der Erschließung des sogenannten Wilden Westens der USA. Seit ihrer Gründung vor gut 150 Jahren ist sie immer eine Kleinstadt geblieben. Dennoch entspricht ihr hoher Bekanntheitsgrad keineswegs der Größe der Stadt. Dank ihrer Bedeutung als Verladestation für die texanischen Rinderherden in den siebziger und achtziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts wurde Dodge City zu einer rasch wachsenden Stadt und damit auch zu einem Anziehungspunkt für die berühmten Revolverhelden des Wilden Westens. Zahlreiche Bücher und Filme erzählten später deren Abenteuer. Nicht alle dieser Geschichten fanden ihren Weg in die Medien.

    Hier ist eine der weniger bekannten …

    ***

    1. Kapitel

    Dodge City, im April 1923

    William Statler starrte mit mürrischem Gesichtsausdruck auf die alte Bruchbude, in der er als Kind so oft gewesen war. Diese Zeit schien so weit zurückzuliegen, dass er sich kaum daran erinnern konnte. Dabei war es noch gar nicht so lange her. Er war schließlich erst vierundzwanzig Jahre alt. Doch es hatte einen Krieg gegeben, und der hatte viel verändert.

    Ganze fünf Minuten hatte er noch hinter dem Steuer seines T-Modells von Ford gesessen, bis er sich entschloss, auszusteigen. Das Abschalten des Motors war ihm wie eine Entscheidung vorgekommen, hier zu bleiben und den letzten Wunsch eines alten Mannes zu erfüllen.

    Das Holzhaus hatte seinem Großvater gehört, der es bis zu seinem Tod bewohnt hatte. Das war jetzt einige Monate her. William hatte den alten Mann sehr geschätzt. In den Sommermonaten hatte er hier viel Zeit verbracht. Dabei hatte sein besonderes Interesse immer den Pferden gegolten, die auf einer Koppel hinter dem Haus weideten.

    Sein Großvater hatte ihm auch die Liebe für Pferde beigebracht, und William war ein gelehriger Schüler gewesen. Jetzt gab es hier keine Pferde mehr, nur noch ein unbewohntes Haus und eine leere Koppel.

    Der Schaukelstuhl, in dem sein Großvater so gern gesessen hatte, stand immer noch auf der Veranda, die über die ganze Breite des Hauses verlief. Jetzt wurde der Stuhl nur noch vom Wind bewegt, und er sah nicht so aus, als würde er in seinem jetzigen Zustand das Gewicht eines erwachsenen Menschen überhaupt tragen können.

    Williams Blick glitt über die Fassade. Das Holz war an manchen Stellen morsch, die Farbe war teilweise abgeblättert,

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