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Ein Daddy Zu Weihnachten: Urlaubsväter Doms, #1

Ein Daddy Zu Weihnachten: Urlaubsväter Doms, #1

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Ein Daddy Zu Weihnachten: Urlaubsväter Doms, #1

Länge:
97 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
12. Feb. 2022
ISBN:
9781952596094
Format:
Buch

Beschreibung

Der Weihnachtsmann ist nicht der Einzige, der ein gutes Mädchen kennt, wenn er eines sieht…

Ohne zweibeinige Freunde, mit denen sie die Feiertage verbringen kann, arbeitet Tierärztin Jennifer Dane bei der Klinik am Heiligabend. Sie hat zotige Bücher, einen vollen Kühlschrank und kuschelige Freunde, die der guten Dame Gesellschaft leisten. Es könnte kaum fröhlicher werden. Wenigstens bis Kaden McLeod sein Auto in der Nähe der Klinik abwrackt und Jennifer den ehemaligen Soldaten zusammenflickt. Dabei wird es bald offensichtlich, dass die beiden zusammen so heiß sind, dass sie Mistelzweig verbrennen könnten.

Kaden ist ein Daddy mit dem besten Zucker für gute Mädchen, und er verdient Jennifers Vertrauen und Ehrerbietung schnell. Seine fordernde, aber zärtliche Aufmerksamkeit bringen sie zum Schnurren, aber unwillkommener Besuch beendet ihre idyllische Feier, und Kaden wird sich ein bisschen Mühe geben müssen, um das Neujahr der beiden zu retten. 

Herausgeber:
Freigegeben:
12. Feb. 2022
ISBN:
9781952596094
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Ein Daddy Zu Weihnachten - Raisa Greywood

KAPITEL 1

Kaden hatte keine Ahnung, wohin er ging, aber egal wo, war es weit entfernt von Montgomery, Vermont und einer bestimmten rothaarigen Zicke.

In Hinsicht musste er sich fragen, was er in sie sah. Sicher war sie verdammt heiß und hatte die perfekte Mischung von Görenhaft und brav, die ihn hinzog. Aber wenn es hart auf hart kommt, wollte sie einen Mann, der gut aussah und sie verwöhnte.

Und Brittany Carter hatte viele Wünsche, die Aufforderungen wurden, als sie erfuhr, wie viel Geld er hatte. Er hat den Fehler gemacht, zu erwähnen, dass seine Familie ein Haus in den Hamptons besaß, als sie die Beziehung anfingen.

Vielleicht weil er faul war, oder vielleicht nur dumm, hat er das toleriert, bis sie ihn bat, sich unter das Instrumentenbrett zu ducken, als sie ihren Freunden vorbeiführen. Er wollte nicht wissen, wie das klappen sollte, da er auf dem Fahrersitz war.

Sie wurde gerne mit ihm schlafen und ihm erlauben, sein Geld für sie ausgeben, aber sie war zu eitel, in der Öffentlichkeit mit ihm gesehen zu werden. Er brachte sie sofort nach Hause und sagte ihr, sie müsste einen neuen menschlichen Bankautomat finden.

Ehrlich gesagt war er nicht zornig. Nur müde und mit der Sache ein bisschen abgestoßen. Er seufzte und drehte das Auto um, als der Schnee schwerer fiel.

Der Motor ächzte und machte ein mühsames Geräusch, das seiner Reise nichts Gutes versprach. Der Motor drosselte ab, und er rollte den Wagen von der Straße mit dem letzten bisschen Beharrungsvermögen, das es noch gab.

Lichter blinkten, als er versuchte, das Auto wieder zu starten, aber außer ein paar Knacke hat es nicht auf ihn reagiert. Er ließ seinen Kopf zum Lenkrad nieder und fragte sich, wen er im früheren Leben angekotzt hat.

Er richtete sich auf und versuchte erneut, und überraschend sprang es an. Schnell wischte er den Schnee von der Schutzscheibe und fuhr in die Richtung der Stadt. Es war nicht seine erste Wahl, aber seinem Auto konnte er nicht weiter vertrauen.

Bevor er drei Meilen fuhr, sprang ein Hirsch vor ihn und verpasste knapp seinen Kotflügel, und er lenkte das Auto, um ihn zu vermeiden. Als sein Auto in der Richtung eines Baumes raste, fragte er sich, ob der Tag noch schlimmer werden könnte.

Er bereitete sich auf das drohende Treffen mit dem großen Ahorn vor, aber es half nicht. Das Auto schlug den Baum heftig zu und warf ihn vorwärts, als das Schutzkissen einsetzte. Sein Kopf traf den Rand des Türstocks; seine Sicht schwamm und dunkelte nach.

Er schüttelte das Geläute in seinen Ohren weg, sah aus dem Fenster hinaus und sah eine ältliche Frau in einem geblümten Kleid. Ein großer Hut mit Federn saß auf ihren grauen Locken, und sie hielt behandschuhte Hände vor ihrem Mund. Ein kahlköpfiger Teenager, geisterhaft blass in blauen OP-Klamotten, stand neben ihr mit aus Erschrecken offenem Mund.

Er schüttelte den Kopf und sah noch mal aus dem Fenster heraus, aber die komischen Menschen waren weg. Sein letzter Gedanke war ein Gebet, dass sie Hilfe finden würden.

Jennifer beendete ihre Runde und ging mit der Notwendigkeit des Schlafs in ihr Büro. Die Pensionsgäste legten sich hin und waren ruhig. Sie hatte noch drei Hunde und eine Katze unter Beobachtung nach Chirurgie, und außerdem hatte sie ein Pferd in der Scheune, das für eine Platzwunde behandelt wurde.

Dieses Jahr war nicht ihr beschäftigtes, aber war nah dran. Matt, der andere Tierarzt in ihrer Praxis, hatte eine Familie, deswegen bot sie an, die Feiertage zu arbeiten. Sie hat sowieso nichts anderes zu tun.

Sie hatte ihre Bücher, eine gute Kaffeekanne und einen Kühlschrank voller Leckereien von Matts Frau Lorraine. Das war alles, was ein lediges Mädchen wirklich brauchte, ja? Na ja, außer ihrem batteriebetriebenen Freund. Aber er war zu Hause, wo er gehörte.

Sie hatte auch Caleb. Der Golden Retriever streckte sich auf ihrer stückigen, aber überraschend bequemen Couch und drapierte seinen Kopf über die Seitenlehne.

Beweg dich da oben, und ein Stück weiter, sagte sie, als sie Hagrid parodierte. Mit einem Hollywood würdigen Ächzen sprang Caleb von der Couch herab. Seine vorwurfsvollen braunen Augen beobachteten jede ihrer Bewegungen, als sie seinen Platz nahm. Sie zog sich die Schuhe aus, legte sich hin und hob ihr Kindle vom Tisch ab. Sie war halb fertig mit einem Buch über Außerirdischen, die menschlichen Bräute wählten, als die Frauen eine spezifische Liebesgeschichte lasen, die die Außerirdischen geschrieben hatten.

Der Sex war heiß und schmutzig, der Begriff war total lustig und superverrückt und sie fand das Buch unglaublich unterhaltsam. Es gab sogar einen Haftungsausschluss, um Menschen zu warnen, auf eigene Gefahr zu lesen, und dass die Autoren nicht dafür verantwortlich seien, wenn sie entführt wurden.

Wenn nur, murmelte sie, als sie anfing, wo sie früher aufhörte. Ihr Leben war so komplett langweilig, sie wurde sich fast wünschen, zu einem anderen Planeten gebracht zu werden. Aber sie würde niemals ihre Tiere verlassen--sogar, nicht für Schwänze mit sehr nützlichen Tentakeln.

Caleb stand auf und knurrte, als er vor ihre Bürotür ging. Sie stellte das Kindle ab, zog ihre Stiefel an und nahm ihren Mantel. Er musste schon früher ausgehen; vielleicht wollte er noch mal.

Sie machte die Hintertür auf und Caleb lief Richtung der Baumgrenze raus. Lichter blinkten in der Ferne und sie hörte das schwache Geräusch eines Autoalarms.

Scheiße. Sie nahm den Schlüssel zum Schneemobil und lief hinter die Scheune. Sie fuhr es heute zur Arbeit, weil sie wusste, dass der Schnee zu tief wäre, Auto zu fahren. Sie könnte damit schneller zur Straße kommen, als wenn sie dahinliefe. Außerdem könnte sie die Bahre hinter benutzen, falls jemand verletzt war. Sie verweigerte zuzugeben, dass vielleicht jemand im Unfall gestorben wäre.

Sie legte den Schutzhelm an, startete das Motor und raste über das Feld zur Straße. Als sie am Unfallort ankam, fuhr sie langsamer und verzog das Gesicht. Der Fahrer verlor die Kontrolle über sein Auto, wahrscheinlich an der Kurve, und er fuhr sein Auto zu

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