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Geschichte des Braunschweigischen Leichten Infanterie-Bataillons 1776 - 1783: In Nordamerika
Geschichte des Braunschweigischen Leichten Infanterie-Bataillons 1776 - 1783: In Nordamerika
Geschichte des Braunschweigischen Leichten Infanterie-Bataillons 1776 - 1783: In Nordamerika
eBook192 Seiten1 Stunde

Geschichte des Braunschweigischen Leichten Infanterie-Bataillons 1776 - 1783: In Nordamerika

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Über dieses E-Book

Revolution in Nordamerika 1776
In den englischen Kolonien kommt es zum Aufstand, geschürt von einigen reichen Kaufleuten und Politikern. Was anfänglich wie ein Protest aussieht, entwickelt sich rasch zu einem jahrelangen Krieg. Auf der einen Seite steht die englische Armee, unterstützt von deutschen Subsidientruppen, einer großen Armee aus Deutschland, sowohl aus dem Hessischen wie aus dem Braunschweiger Land, unter dem Oberkommando von General John Burgoyne, genannt Gentleman-Johnny. Auf der anderen Seite die Milizen der Revolutionäre unter George Washington.
Hier sind die Ereignisse beschrieben, ergänzt durch Tagebücher, Briefe und Dokumente aus verschiedenen Archiven. Die Geschichte des Braunschweigischen Leichten Infanterie-Bataillons "von Barner" in Nordamerika von 1776 bis 1783 verzeichnet zusätzlich die Listen der Ausrüstung sowie die Namenslisten mit Vermerken über die Schicksale der Soldaten.
Eine Abhandlung, die das Geschehen lebendig werden lässt, dazu versehen mit zahlreichen Illustrationen.
SpracheDeutsch
Herausgeberepubli
Erscheinungsdatum21. Apr. 2021
ISBN9783754111628
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    Buchvorschau

    Geschichte des Braunschweigischen Leichten Infanterie-Bataillons 1776 - 1783 - Thomas Ostwald

    ¹.

      Seume verbrachte den Krieg in der Schreibstube des Kommandeurs und nahm an Kampfhandlungen nicht teil. Seine angeblich 22 Wochen dauernde Seereise erstreckte sich tatsächlich nur über 9 Wochen und 2 Tage. Im Jahre 1781 desertierte er in Deutschland und fiel in die Hände preußischer Werber. Seine Erlebnisse in der preußischen Armee fanden Eingang in den Bericht dessen, was er in Nordamerika erlebt haben wollte. Später meldete er (der angeblich zum Soldaten gepresst worden war!) sich freiwillig zum Dienst in der russischen Armee.

      Über die Glaubwürdigkeit Seumes als ‚Zeitzeuge‘ finden wir bei Philipp Losch, Soldatenhandel, folgende Bemerkung:

      „Last not least" – um mit der dem ‚Spaziergänger von Syrakus‘

    ² besonders lieben Sprache zu be-ginnen. Niemand wird öfter als Kronzeuge für den hessischen Soldatenhandel angeführt als Johann Gottfried Seume.

      Ja, wer ist denn eigentlich dieser Seume? Was weiß denn der Durchschnittsdeutsche von ihm? Meistens nicht mehr als dass er

    1. Das hübsche Gedicht von dem ‚Canadier, der Europens übertünchte Höflichkeit nicht kannte?‘ gemacht hat;

    2. dass er von dem Landgrafen von Hessen nach Amerika verkauft worden ist.

      In der ehemals landgräflich hessischen Stadt Vacha steht noch ein Haus, die Gastwirtschaft ‚Sachsenheim‘, an der der Rhönklub die lapidare Inschrift anbringen lassen wollte: ‚Hier fiel der Dichter Johann Gottfried Seume 1776 hessischen Werbern in die Hände.‘ Dazu kam es nun freilich nicht, wahrscheinlich war kein Geld da. Und weil kein Geld da war, wurde später Notgeld gedruckt, und der 75 Pfennig-Schein zeigt das Bild des Sachsenheims mit der Unterschrift: „1785 fiel hier der Dichter Seume in die Hände hessischer Werber."

    ³ Das ist in beiden Fällen Unsinn; denn im Jahre 1785 war er preußischer Soldat in Emden. Wie er aber 1781 hessischen Werbern ‚in die Hände fiel‘, das ist auch ein bisschen anders, als es gewöhnlich dargestellt wird. Danach wurde er von den hessischen Werbern mit Gewalt gepresst und dann nach Amerika

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