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Geheimnisse einer Dynastie: Bei den Tudors gelauscht

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Geheimnisse einer Dynastie: Bei den Tudors gelauscht

Länge:
55 Seiten
43 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
24. Sept. 2021
ISBN:
9783754169261
Format:
Buch

Beschreibung

Die Tudors sind die berühmteste königliche Familie in der Geschichte England. Fünf Tudor-Monarchen herrschten fast 120 Jahre lang über England und machten es zu einem der mächtigsten Länder der damaligen Zeit. Jeder von ihnen war eine besondere Persönlichkeit und ließ sich in der Öffentlichkeit auf seine eigene Art darstellen.
Hinter den Hauptfiguren Heinrich VII., Heinrich VIII. und Elisabeth I. verbergen sich bekannte Skandale bis hin zu den kleinsten Details der Gewohnheiten und Rituale werden die "privaten" Aspekte vom Leben am Hof offengelegt. Basierend auf den neuesten Erkenntnissen der Forschung wird die Wahrheit enthüllt über den Hochzeitsbrauch des Beilagers, über ihre Einstellung zur Sexualität bis hin zu den Affären von Heinrich VIII. Betrachtet werden Kleider, Mahlzeiten, Verhütungsmittel und vieles mehr aus der Tudor-Zeit.
Herausgeber:
Freigegeben:
24. Sept. 2021
ISBN:
9783754169261
Format:
Buch

Über den Autor


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Geheimnisse einer Dynastie - Walter Brendel

Vorwort

Die Tudors sind die berühmteste königliche Familie in der Geschichte England. Fünf Tudor-Monarchen herrschten fast 120 Jahre lang über England und machten es zu einem der mächtigsten Länder der damaligen Zeit. Jeder von ihnen war eine besondere Persönlichkeit und ließ sich in der Öffentlichkeit auf seine eigene Art darstellen.

Hinter den Hauptfiguren Heinrich VII., Heinrich VIII. und Elisabeth I. verbergen sich bekannte Skandale bis hin zu den kleinsten Details der Gewohnheiten und Rituale werden die „privaten" Aspekte vom Leben am Hof offengelegt. Basierend auf den neuesten Erkenntnissen der Forschung wird dir Wahrheit enthüllt über den Hochzeitsbrauch des Beilagers, über ihre Einstellung zur Sexualität bis hin zu den Affären von Heinrich VIII. Betrachtet werden Kleider, Mahlzeiten, Verhütungsmittel und vieles mehr aus der Tudor-Zeit.

Vorwiegend dargestellt im Hampton Court Palce, ein geschichtsträchtiger Palast. Hampton Court Palace ist ein Schloss im äußersten Südwesten Londons am linken Ufer der Themse im Stadtbezirk Richmond upon Thames. Das Schloss war von 1528 bis 1737 eine bevorzugte Residenz der englischen und britischen Könige. Aber bevor er zum Herrschersitz der Tudors erhoben wurde, gab es die Schlacht von Bosworth, Leicestershine, am 22. August 1484.

Hampton Court Palce

Es ist die letzte bedeutende Schlacht der Rosenkriege, den Bürgerkrieg zwischen den Häusern Lancaster und York. Der Sieger ist das Haus Lancaster. Dessen Oberhaupt, Heinrich Tudor, Earl of Richmond, wird durch dem Sieg zum ersten Herrscher Englands. Heinrich VII. war ein Außenseiter. Während der Herrschaft Eduards IV. hatte er 14 Jahre lang im Exil in Frankreich gelebt. Niemand hatte damit gerechnet, dass er König wird. Seine Chancen bei der Schlacht von Bosworth standen schlecht und sein Sieg war eine große Überraschung.

Die Schlacht wurde dadurch mit entschieden, dass Henry Percy, 4. Earl of Northumberland sich mit seinen Truppen neutral verhielt und Richards Verbündete Lord Thomas Stanley und Sir William Stanley die Seiten wechselten. Die Schlacht bei Bosworth Field markierte fast das Ende der Rosenkriege; letzter Widerstand der Gegner Heinrichs VII. wurde mit der Schlacht von Stoke beendet.

Es gelang Heinrich im französischen Exil, ausreichend Unterstützung durch das französische und schottische Königshaus zu sammeln. Mit dem Versprechen, Elizabeth von York, die Tochter Eduards IV., zu heiraten, gewann er auch Unterstützung im Yorkistischen Lager. Als Richard III., König von England und Vertreter des Hauses York, davon erfuhr, dass Henry Tudor eine Invasion nach England plane, sammelte er Truppen. Im zentral gelegenen Nottingham hoffte Richard, nach allen Seiten rasch zuschlagen zu können, je nachdem, wo Henry Tudor landen würde

Aber Heinrich siegte und hat Richard III. aus dem Hause York seine Thronansprüche vergessen lassen. Obwohl Heinrich vom Stammbaum her nicht der wahre König war, wurde er trotzdem zum Herrscher von England gekrönt. Die Dynastie wurde also auf dem Schlachtfeld geboren. Sie nahmen der Leiche Richard III. die Krone ab und übergaben sie dem neuen König. Er hatte die Krone in der Schlacht gewonnen, was im Mittelalter ein legitimer Weg war, um als Herrscher anerkannt zu werden.

In einer seiner ersten Handlungen als König heiratete also Heinrich VII. Elizabeth von York, die Nichte seines toten Feindes Richard. Es ist eine politische Ehe. Sie soll das Land vereinen und dem Bürgerkrieg, der so viel Jahre geführt und hohe Opfer gekostet hat, beenden. Aber um den Frieden zu garantieren, braucht Heinrich einen männlichen Erben; einen Jungen aus dem Blut beider Häuser. Obwohl Heinrich VII. als ein konservativer König galt, hat er seine Frau wahrscheinlich schon vor der Hochzeit geschwängert. Vielleicht um herauszufinden, ob sie fruchtbar ist oder weil er daran zweigelte, dass die Empfängnis in der Hochzeitsnacht möglich wäre.

I. Heinrich VII.

Heinrich VII. von England (Gemälde von Michael Sittow)

Die Kirche hatte damals großen Einfluss darauf, was in den

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