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Des Juden ärgster Feind...

Des Juden ärgster Feind...

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Des Juden ärgster Feind...

Länge:
54 Seiten
38 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
23. Juni 2021
ISBN:
9783754135556
Format:
Buch

Beschreibung

Des Juden ärgster Feind...

In diesem Buch soll der Frage nachgegangen werden, ob und wo Juden heutzutage verfolgt, benachteiligt bzw. diskriminiert werden.
Der Autor versucht, Hintergründe über frühere Verfolgungen zu beleuchten und sucht nach eventuellen Unterschieden zwischen Juden und anderen Völkern. Offen wird auch 'Unrecht' jüdischer Zionisten gegenüber Anderen behandelt und Beweggründe aller Seiten versucht zu offenbaren.
Herausgeber:
Freigegeben:
23. Juni 2021
ISBN:
9783754135556
Format:
Buch

Über den Autor


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Des Juden ärgster Feind... - Bernd Michael Grosch

Des Juden ärgster Feind...

Titel Seite

B. Mich. Grosch

Vorwort

Die Anfänge

Römer und Christen.

Vorwürfe an die Juden

Juden im Nationalsozialismus

Warum?

Die Brüder Sem und Ham

Zionismus und Israel

Völker ohne Staat

Werden Juden verfolgt..?

Über dieses Buch

Der Autor

Titel Seite

Des Juden ärgster Feind...

B. Mich. Grosch

Impressum

Texte:

Umschlag:

Verlag:

83395 Freilassing

bmg@b-mich-grosch.de

Herausgeber: epubli - ein Service der

neopubli GmbH, Berlin

Alle Rechte: © Bernd Michael Grosch 2019-2021

Vorwort

Nahezu täglich erschrecken uns Meldungen gewisser Medien, die einen verstärkten ‚Antisemitismus‘ in Deutschland, respektive Europa, beschwören. Gerade die Deutschen reagieren dann doch recht empfindlich auf solch einen Vorwurf, da sie sich (mit Recht) an eine ‚unschöne‘ diesbezügliche Vergangenheit erinnern. Doch nicht nur ‚Antisemitismus‘, auch ‚Rassismus‘, ‚Fremdenfeindlichkeit‘ allgemein, ‚Islamophobie‘, ‚Russophobie‘ und so weiter und so fort, gehören zu den Begriffen, mit welchen wir (gefühlt) ständig konfrontiert werden.

Was hat es damit auf sich? Haben wir uns tatsächlich (schon) wieder derart zum Negativen verändert, sodass solcherlei Vorwürfe gerechtfertigt sind – oder versucht hier die ohnehin schon aus zahlreichen anderen Gründen geschmähte ‚Lügen-Presse‘, uns aus unerfindlichem Anlass ein schlechtes Gewissen zu machen?

Mit nachgenannten Begriffen können wir Deutsche uns gerade noch abfinden, doch ersterer trifft uns bis ins Mark – und genau ihn wollen wir in diesem Buch genauer untersuchen. Doch um den Begriff ‚Antisemitismus‘ überhaupt in richtigem Sinne zu verstehen und uns (falls berechtigt) dagegen wehren zu können, müssen wir etwas ausholen und uns die Geschichte der ‚Semiten‘ oder Juden einmal genauer und vor allen Dingen vorurteilsfrei betrachten.

Die Anfänge

Um möglicherweise herauszufinden, weshalb Juden angeblich ‚nachgewiesenermaßen‘ in der Vergangenheit und wie behauptet wird, auch heute noch, von anderen Völkern/Kulturen angefeindet oder gar verfolgt wurden/werden, wollen wir uns die Frage stellen, was es mit dem sogenannten ‚Judentum‘ eigentlich auf sich hat. Was genau ist nun eigentlich ein Jude – hat es etwas mit Herkunft, Religion oder gar ‚Rasse‘ zu tun?

Da sich Judentum, Christentum als auch Islam auf ‚Abraham‘ als Stammvater berufen, will ich mit eben diesem Abraham beginnen, um so auf die Anfänge dessen zu kommen, was man gemeinhin unter Juden beziehungsweise Judentum versteht.

Abraham. Aus der Stadt Ur in Chaldäa (heute südlicher Irak) soll der Vater Abrahams nach Haran (heutige Türkei) gezogen sein, wo er später verstarb. Gott selbst fordert Abraham auf, Haran wieder zu verlassen, um mit Frau und Neffen Lot in ein Land zu ziehen, welches ihnen zur rechten Zeit gezeigt werden soll. Abraham gehorcht und zieht zunächst nach Kanaan. (Liegt im heutigen Israel, wird von der römischen Besatzung später Syria genannt)

Für die Dauer einer Hungersnot im Land zieht Abraham mit Weib (Sarai) und dem Neffen Lot nach Ägypten. - Interessant scheint der Punkt, dass die Ägypter die Bewohner Kanaans zu verachten scheinen, da sie Diese als Räuber und Rebellen‘ bezeichnen. Aus weiteren Quellen ergeben sich auch die Begriffe ‚die Gebeugten, Verstoßenen oder Gedemütigten.‘

Ohne näher auf die Erlebnisse Abrahams in Ägypten einzugehen, sei hier nur erwähnt, dass aufgrund der Schönheit von Abrahams Weib, Gott den Pharao ‚strafte‘, der daraufhin Abraham (mit dessen Reichtum) aus Ägypten geleiten ließ. Abraham ließ sich in der Nähe von Hebron,

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