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Gottes wundersame Faktorei - Dritter Teil: Im Zeichen des Vogels: Die Paroquet-Protokolle
Gottes wundersame Faktorei - Dritter Teil: Im Zeichen des Vogels: Die Paroquet-Protokolle
Gottes wundersame Faktorei - Dritter Teil: Im Zeichen des Vogels: Die Paroquet-Protokolle
eBook179 Seiten1 Stunde

Gottes wundersame Faktorei - Dritter Teil: Im Zeichen des Vogels: Die Paroquet-Protokolle

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Über dieses E-Book

Der erlesene Kreis himmlischer Mächte hat zur Verkündung nochmal die gefiederten Schwingen ernannt, damit Jesus sich weiterhin der unliebsamen Erscheinung in der Öffentlichkeit entziehen kann. Leider ruft der Gesang des fliegenden Propheten bald Probleme hervor, mit denen man sich auseinandersetzen muss. Daher werden zukünftige Optionen diskutiert, während man weiter an der Evolution arbeitet. Dabei steigt die Praktikantin diesmal wunschgemäß auf und die hermaphroditischen Hohepriester etablieren sich trotz interner Querelen. Gott bleibt entgegen der Komplikationen über Liebe, Lust, Freiheit und Genuss gelassen, selbst bei auftauchenden Zweifeln an seiner Notwendigkeit.
SpracheDeutsch
Herausgeberneobooks
Erscheinungsdatum23. Juli 2020
ISBN9783752904918
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    Buchvorschau

    Gottes wundersame Faktorei - Dritter Teil - Marianne Le Soleil Levant

    Impressum

    © empyreal music Oktober 2019

    bernhard faaß – regent des planeten

    Allgäuer Straße 98

    81475 München, Germany

    empress@empyreal.de

    ISBN 978-3-7529-0491-8 eBook

    Cover-Design © empyreal music, bernhard faaß, München, Mai 2020

    Alle Rechte vorbehalten.

    Quellennachweis und Bibliographie im Anhang.

    Dieses Buch entsteht aufgrund starken Glaubens an höhere Kraft. Wir pflegen freigeistige Überzeugungen.

    Jemand, der sehr strenge religiöse Ansichten hat oder in seiner Auffassung von Religion empfindlich ist,

    kann sich durch die leichtlebige Darstellung möglicherweise vor den Kopf gestoßen fühlen.

    Deshalb sollte in diesem Fall eventuell von einer Lektüre besser abgesehen werden,

    obwohl sie gerade dann eine befreiende Wirkung zeitigen kann.

    Eine Verletzung religiöser Gefühle ist nicht beabsichtigt.

    Der möglicherweise satirische Charakter der Darstellung ist durch die Kunstfreiheit geschützt.

    Es handelt sich hierbei um ein Modell. Ein Modell ist nicht die Wirklichkeit.

    Wir glauben an die höhere Wirklichkeit.

    Wir sind überzeugt, dass alle Religionen und vergleichbare Systeme menschengemachte Versuche sind,

    ein Modell dieser Wirklichkeit zum besseren Verständnis derselben zu schaffen. Ein Modell dient dazu,

    etwas unserem begrenzten Geist begreifbar zu machen, das zu erfassen, er ansonsten nicht fähig ist.

    Die Handlung der Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind mit Ausnahme der genannten Personen des öffentlichen Lebens rein zufällig und unbeabsichtigt.

    Der Titel des Kapitel 53 Wenn du denkst du denkst dann denkst du nur du denkst ist selbstverständlich dem Lied von Gunter Gabriel aus dem Jahr 1975 gesungen von Juliane Werding entlehnt. Verwendung dem Zitatrecht des Urheberrechtsgesetzes UrhG § 51 Absatz 2, dem Privileg der nach Artikel 4 und Artikel 5 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland garantierten Weltanschauungs-, Kunst-, Meinungs-, Informations-, Presse- und Wissenschaftsfreiheit folgend.

    Die entsprechenden Rechtsnormen der Schweiz Art.25 URG, Öster­reichs § 46 UrhG und Liechtensteins Art.27 URG finden für diese Territorien Anwendung.

    Wenn Sie trotz dem sorgfältigen Lektorat noch Rechtschreib- oder Interpunktionsfehler entdeckt haben, Ihnen ein sachlich, inhaltlicher Irrtum aufgefallen ist oder anderweitige Beanstandungen haben, informieren Sie uns bitte über die Kontaktdaten dieses Impressums. Wir werden uns nach bestem Wissen und Gewissen bemühen, schnellstmöglich Abhilfe zu schaffen.

    Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Die Verwertung des Textes, auch auszugsweise, ist ohne Zustimmung des Verlages und des Rechteinhabers empyreal music, bernhard faaß, München urheberrechtswidrig und strafbar.

    Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung,

    Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.

    Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

    Überdies von Marianne Le Soleil Levant erschienen:

    SKYLINE DELUXE - Eine romantische Novelle über das Abenteuer

    eines erotischen Experimentes in der Wissenschaft der Liebe

    ISBN 978-3-7345-2193-5 Taschenbuch, ISBN 978-3-7345-2194-2 Hardcover ,

    ISBN 978-3-7380-4724-0 eBook

    SHYKAO – Der Bär der Dinge

    Eine Weihnachtsfabel für Kinder und Erwachsene

    ISBN 978-3-7380-5103-2 eBook

    ISBN 978-3-7467-8194-5 Taschenbuch

    Gottes wundersame Faktorei Gottes wundersame Faktorei

    Die Paroquet-Protokolle Die Paroquet-Protokolle

    Erster Teil Zweiter Teil

    Apokalypse Auferstehung

    von Marianne Le Soleil Levant

    ISBN 978-3-7502-1036-3 eBook ISBN 978-3-7502-3156-6 eBook

    Zudem auf empress erschienen:

    Die Taxi-Fibel von Bernhard Faaß

    ISBN 978-3-7485-6071-5 eBook

    Bitte beachten sie auch unsere Musikangebote.

    www.empyreal.de

    Gunst

    Molisa

    gewidmet

    38 Erotische Evolution

    Petrus macht Report.

    Gott: Wie sieht es mit der Sexuellen Revolution inzwischen aus? Hat sich schon was getan?

    Petrus: Nicht viel. So schnell geht das nicht. Viele Menschen verstehen gar nichts von den Freuden der Lust. Sogar in den sogenannten aufgeklärten Gesellschaften ist eine sexuelle oder erotische Mündigkeit sehr begrenzt.

    Gott: Wieso eigentlich? Sie wollen doch sonst immer alles herausfinden.

    Petrus: Wegen der Tabuisierung.

    Gott: Aha.

    Petrus: Schuldgefühle.

    Gott: Schuldgefühle? Wegen Sex? Wer hat ihnen das eingeredet? Satan?

    Petrus: Der bestimmt nicht.

    Gott: Bist du sicher.

    Petrus: Ziemlich. Die Kirche. Religionen mit Moral-Kodex.

    Gott: Wegen Du sollst nicht die Ehe brechen?

    Petrus: Zum Beispiel.

    Gott: Und außerhalb der Ehe?

    Petrus: Verbieten sie's erst recht. Aber darauf geben die Leute nichts mehr.

    Gott: Ah, gut. Also da geht es um etwas anderes. Hat man denn nichts herausgefunden?

    Petrus: Es gibt schon lange Menschen, die mit ihrem Sex glücklich sind.

    Gott: Die können's doch den anderen sagen. Filme machen.

    Petrus: Na ja, es geht eben nicht so schnell. Da spielt so viel mit 'rein. Viele müssen die Liebe erst lernen.

    Gott: Zum Beispiel in dem man ihn hat.

    Petrus: Wenn die Verbote, Ängste und damit verbundene Gefühlswirrungen die Leuten glauben machen, es sei wirklich etwas Gefährliches, Schmutziges und die Wächter der Moral hätten recht, man müsse die mit äußerst kritischer Haltung angehen, verhindert das den Fortschritt. Auch das Aufsehen, das immer darum gemacht wird, mit viel Neid, derer, die sich nicht trauen, doch etwas auszuprobieren, die sich keinen Spaß gönnen und ihn verurteilen, hilft nicht gerade.

    Gott: Zu feige für den Sex?

    Petrus: Die meisten Leute sind meistens zu feige für den Sex. Sonst gäbe es viel mehr davon.

    Gott: Das wär' doch gut. Deswegen hab' den starken Trieb eingebaut. Für die Fortpflanzung.

    Petrus: Als ob es nicht genug Menschen gäbe.

    Gott: Da ist 'was d'ran. Trotzdem Sex?

    Petrus: Da waren wir uns doch schon einig.

    Die Schwingen der Freiheit (ehemals Der Vogel): Gähn.

    Gott: Wir brauchen einen Experten. Jesus.

    Jesus: Ich bin dafür.

    Gott: Das wissen wir jetzt schon. Was ist mit einer anständigen Prophetie zur erotischen Evolution?

    Jesus: Ich bin dafür.

    Gott: Bekannt.

    Jesus: Wie kommst du da auf mich?

    Gott: Du bist der Prophet ...

    Jesus: Der Vogel ist der Prophet.

    Gott: Unterbrich mich bitte nicht. Außerdem hast du doch von deinen Eroberungen in der Frauenwelt berichtet. Du bist unser Erotik-Spezialist.

    Jesus: Wirklich nicht. Da gibt es genug andere. Warum ich?

    Gott: Wer sonst? Petrus bestimmt nicht.

    Petrus schaut indigniert.

    Jesus: Außerdem war das nicht ein vertrauliches Gespräch?

    Gott: Du zwingst mich durch deine stete Widerspenstigkeit dazu.

    Jesus: Du hast das doch erfunden. Du musst doch wissen, wie man es gut macht.

    Gott: Es ging um die Fortpflanzung. Es sollte ein Anreiz geschaffen werden.

    Jesus: Ausgezeichneter Anreiz. Der wilde Trieb verdeckt die feine Lust.

    Gott: Das ist es. Ich verstehe nichts davon. Ich bin Gott. Mir ist die Erregung nicht zuteil.

    Jesus: Zuteil sicher. Die Menschen sind doch ein Teil von dir.

    Gott: Das ist es. Ich habe sie, damit ich an ihrem Erleben teilnehmen kann. Durch sie kann ich die körperliche Liebe erfahren.

    Jesus: Nochmal: Du hast das doch so gemacht. Du musst wissen, wie es funktioniert.

    Gott: Ja und Nein. Ich weiß es, kann es aber nie selbst machen. Also habe ich keine Erfahrung.

    Jesus: Deshalb kannst du doch die Funktionalität offenlegen.

    Gott: Ich verrate nichts.

    Jesus: Einen Vorschlag zur Herangehensweise.

    Gott: Weise herangehen.

    Jesus: Du könntest wenigstens ein paar Tipps geben.

    Gott: Das ist nicht der Trick. Sich über Hormonmoleküle und Stoffwechselvorgänge Gedanken zu machen, erregt die Leute nicht. Auswirkung auf die Neurotransmitter. So scharf.

    Jesus: Natürlich. Du sollst sagen, wie man es macht.

    Gott: Das haben sie noch immer herausgefunden.

    Jesus: Damit es schön wird.

    Gott: Nun wird es dann auch sehr ekstatisch.

    Jesus: Du weißt doch Bescheid.

    Gott: Ich verrate nichts.

    Jesus: Wir drehen uns im Kreis.

    Gott: Was soll das werden, wenn man etwas entdeckt, man ist neugierig, will aber sofort alles einfach wissen? Man gibt sich gar keine Mühe. Erwartet direkt am Ziel zu starten. Sogar ein Ziel ist schon der Irrtum.

    Jesus: Das versteht kein Mensch. Was soll man tun?

    Gott: Ausprobieren.

    Jesus: Ausprobieren?

    Petrus: Machen wir jeden Tag, den ganzen Tag. Weiß doch niemand, was er sich als nächstes einfallen

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