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Der Tierkreis in mir: Eine astrologische Entdeckungsreise durch die Sternzeichen
Der Tierkreis in mir: Eine astrologische Entdeckungsreise durch die Sternzeichen
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eBook73 Seiten56 Minuten

Der Tierkreis in mir: Eine astrologische Entdeckungsreise durch die Sternzeichen

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Über dieses E-Book

Eigentlich existieren sie gar nicht, die Sternzeichen. Es sind ja nur Himmelskörper, in die wir irgendwelche Bilder von Krafttieren hineinprojizieren. Nur sind es eben nicht irgendwelche Bilder. Sie stehen im direkten Zusammenhang mit uns, mit dem, was wir alle im Alltag zu bewältigen haben, mit unserem Leben. Der komplette Tierkreis ist sozusagen in jedem von uns enthalten. In diesen "Bildern" steckt also einiges mehr, als angenommen.
Und da kommt nun dieses Buch ins Spiel. Es nimmt uns mit auf eine verblüffende Entdeckungsreise, die so manches Aha-Erlebnis birgt. Die zwölf Themen – anschaulich, weise und mit viel Humor auf den Punkt gebracht – werden lebendig, greif- und begreifbar.
Für philosophisch und astrologisch Bewanderte wie für Laien gleichermaßen süffig lesbar und interessant.
SpracheDeutsch
Herausgeberneobooks
Erscheinungsdatum20. Okt. 2020
ISBN9783752919509
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    Buchvorschau

    Der Tierkreis in mir - Tina Peel

    Vorwort

    Der Tierkreis in mir

    Eine astrologische Entdeckungsreise durch die Sternzeichen

    Eigentlich existieren sie gar nicht, die Sternzeichen. Es sind ja nur Himmelskörper, in die wir irgendwelche Bilder von Krafttieren hineinprojizieren. Nur sind es eben nicht irgendwelche Bilder. Sie stehen im direkten Zusammenhang mit uns, mit dem, was wir alle im Alltag zu bewältigen haben, mit unserem Leben. Der komplette Tierkreis ist sozusagen in jedem von uns enthalten. In diesen «Bildern» steckt also einiges mehr, als angenommen.

    Und da kommt nun dieses Buch ins Spiel. Es nimmt uns mit auf eine verblüffende Entdeckungsreise, die so manches Aha-Erlebnis birgt. Die zwölf Themen – anschaulich, weise und mit viel Humor auf den Punkt gebracht – werden lebendig, greif- und begreifbar.

    Für astrologisch Bewanderte wie für Laien gleichermaßen süffig lesbar und interessant.

    Was der Wille wirklich will - Was wir vom Widder lernen können

    Wenn der Rasenmäher wieder röhrt, hat die Sonne offenhörlich in den Widder gewechselt und der Frühling entert die Natur. Unter der Widder-Sonne geben wir Gas, nicht nur beim Rasenmäher, angestachelt von den Hormonen, die uns überfluten, wenn die Sonne höher steigt. Auch in unserem Leben heißt es „Bleifuß, und ab auf die Überholspur, dalli dalli!" Und alle stürzen los, als wäre der Weg ein Trainingsschwimmbecken, wo‘s eine Medaille zu holen gibt. Nach 25 Metern geht uns schon langsam die Puste aus, nach 50 Metern definitiv. Dabei vergessen wir auch gern, dass auf der Überholspur gedrängelt und gerangelt wird, wir sind ja bei weitem nicht die einzigen ungeduldigen Raser. Das sorgt nicht nur auf Autobahnen und Straßen für Staus und Behinderung.

    Langsamer geht es schneller

    Wer wirklich gut vorwärts und tatsächlich schneller ankommen will, das belegen auch Studien im Straßenverkehr, sollte es eher machen wie ein Bergsteiger. Man wähle ein gleichmäßiges, entspanntes, ja sein ureigenes Tempo, das gut durchzuhalten ist. Dann geht es Schritt für Schritt für Schritt stetig vorwärts. So kommt man an und hat immer noch genug Puste, sogar exklusive Wadenkrampf. Außerdem macht der Weg so mehr Vergnügen, und das wäre doch eigentlich das Ziel, nicht? Also immer schön langsam mit den wilden Pferden! Das gilt auch beim Thema Tatendrang. Kaum scheint die Sonne, drängt es den Widder in uns zu allerlei Aktivitäten, nicht nur zum Rasenmähen, aber auch.

    Er kann nicht anders, es tut ihm einfach, sozusagen. Überschäumend, wie er ist, nimmt er sich naturgemäß oft zu viel vor. Doch egal, wie groß sein Hut ist, er kriegt nie alles darunter. Das wirkt demotivierend und dämpft wiederum den Tatendrang. Während man alle Hände voll damit zu tun hat, es zu versuchen, flutscht einem zusammen mit der Zeit auch das Wesentliche durch die Finger. Da fragt es sich doch, ob es nicht besser wäre, einiges über Bord zu werfen, statt es unter den Hut zu wursteln.

    Diese Frage kann man nur mit einem klaren Ja beantworten. Was ist jetzt wirklich wesentlich und sinnvoll, was ist überflüssig und dient nur dazu, den Übermut auszutoben? Allerdings, die Frage, ob ein größerer Hut Abhilfe schafft, muss wiederum ganz klar mit einem Nein beantwortet werden. Größe ist nicht alles, der Hut würde einfach zu schwer. Und anstatt wieder mal Kopfschmerztabletten einzuwerfen – der Widder frequentiert sie oft, schon deshalb, weil er so gern mit dem Kopf durch die Wand geht – werfen wir doch einfach einiges über Bord. Da macht sich sofort Erleichterung breit, auch im Kopf, und wir singen fröhlich wie die Kinder: „Mein Hut, der hat drei Ecken, drei Ecken hat mein Hut. Und hätt‘ er nicht drei Ecken, so wär‘s auch nicht mein Hut.".

    Das laute Singen hat den positiven Effekt, dass der Körper von Kopf bis Lunge, ja womöglich sogar bis in die Zehenspitzen hinein gut durchblutet wird, was wiederum den Tatendrang befeuert, mit allen Konsequenzen, die nicht selten so aussehen:

    Mit dem Kopf durch die Wand?

    Warum ums Himmels Willen will der Widder in uns eigentlich mit dem Kopf durch die Wand? Wozu gibt es denn Türen? Der Grund ist sicher nicht das, was im Nebenzimmer ist. Völlig schnuppe, interessiert nicht die Bohne. Es geht vielmehr um diesen Lebensimpuls, der gerade jetzt unter der Widder-Sonne draußen in der Natur anschaulich tobt. Wäre dieser Impuls nett, freundlich und rücksichtsvoll, könnte er niemals solche Blüten treiben, im eigentlichen wie im übertragenen Sinn. Und er darf sich auch nicht von Mauern aufhalten lassen. Er bittet also nicht höflich darum, dass sich die Mauer vom Acker macht und geht der Konfrontation nicht aus dem Weg.

    Das kann durchaus nötig und sinnvoll sein, beispielsweise, wenn wir nicht weiter wissen im Leben und es scheinbar keinen Ausweg gibt aus hoffnungslosen Situationen. Da hilft es sehr wohl, mal so richtig wütend zu werden, um eine Extraportion Impulskraft zu aktivieren und die Mauern zu durchbrechen. Mauern, hinter

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