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Pepsi Buddha

Pepsi Buddha

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Pepsi Buddha

Länge:
200 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
18. Juli 2020
ISBN:
9783752908770
Format:
Buch

Beschreibung

Von einem Schicksalsschlag aus der Bahn geworfen, irrt der Held der Geschichte durch das aufblühende Vietnam der 90er Jahre. Als er in Saigon die Ermordung eines Mannes beobachtet, wird er aus seiner Lethargie aufgeschreckt. Zusammen mit dem Mädchen Loan sucht er nach den Hintermännern und gerät bald ins Visier der vietnamesischen Mafia.
Herausgeber:
Freigegeben:
18. Juli 2020
ISBN:
9783752908770
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Pepsi Buddha - Klaus Sebastian

Klaus Sebastian

Pepsi Buddha

Dschen / Das Erschüttern, der Donner

Das Erschüttern kommt mit Gefahr.

Hunderttausendfach verlierst Du deine Schätze

und musst auf die neun Hügel steigen.

I GING

Alle Rechte vorbehalten.

Copyright © Klaus Sebastian 2001

Cover-Fotos: pixabay/NguyenCongDuc

2. Auflage 2020

Vorwort

Mitte der neunziger Jahre reiste ich zum ersten Mal durch das aufblühende Vietnam. Ein Freund hatte die Rundreise für mich organisiert. Ich erwartete eigentlich einen Bus oder Minibus mit ein paar Touristen, doch zu meiner Überraschung empfing mich am Flughafen in Ho Chi Minh City ein höflicher Tour-Guide, der mich während der folgenden Tage exklusiv begleiten sollte.

Eine Limousine mit Fahrer brachte mich zum Hotel Rex - und später zu den Orten, die der Leser in diesem Buch kennenlernen wird. Damals sah man in Vietnam kaum Autos auf den Straßen, geschweige denn große Limousinen. Die meisten Einwohner bewegten sich auf klapprigen Motorrollern fort oder ließen sich noch in Cyclos (Fahrradrikschas) durch die Stadt radeln. Überall wo wir hinkamen, wurde mein seltenes, blank geputztes Beförderungsmittel also mit großer Neugier bestaunt. Welche prominente Persönlichkeit mochte wohl darin sitzen?

Na ja, es handelte sich nur um einen Kunstkritiker und Schriftsteller auf der Suche nach Inspiration.

„Bonjour Monsieur!"

Es war keine Seltenheit, dass ich junge und ältere Menschen traf, die noch französisch sprachen. Baguettes und Croissants wurden ohnehin an allen Straßenecken verkauft. Und das ist bis heute so geblieben.

Die exotischen Städte, Landschaften, Speisen und Menschen brachten mich bald auf die Idee, meine Erlebnisse nicht nur in Tagebuchform niederzuschreiben. Vielmehr erkannte ich im Bilderreichtum Vietnams eine exzellente Kulisse, oder besser: eine lebendige Grundierung für eine spannende Kriminalgeschichte.

So entstand also die Idee zu diesem Buch.

Nach der Bedeutung des Titels wurde ich häufig gefragt: Jeder mag bei PEPSI BUDDHA eine eigene Bedeutung herauslesen. Das Nebeneinander von „Buddha - hier nicht religiös, sondern nur als Symbolfigur Asiens verstanden - und dem typisch westlichen Markennamen „Pepsi deutet allerdings schon auf die Begegnung zweier Kulturen hin, die in der Story auf unterschiedlichen Ebenen zum Ausdruck kommt. Der aus Deutschland einreisende Michael (während der Korrektur fiel mir auf, wie selten ich seinen Namen erwähne) und die Vietnamesin Loan bilden dieses Aufeinandertreffen auf der persönlichen Ebene ab.

Apropos Speisen: Ich liebe Thailand und die thailändische Küche.

Doch die vietnamesische Kochkunst, so wie ich sie vor 25 Jahren erlebt habe, mit ihrer raffinierten Melange aus asiatischen und französischen Zubereitungsarten (den Begriff Fusionsküche kannte man seinerzeit nur in den USA), beeindruckte mich und löste fast bei jedem Dinner eine vorher nie gekannte Geschmacksexplosion zwischen Zunge und Gaumen aus. Ich erinnere mich daran, dass ich meine Mahlzeiten stets etwas einsam und allein an einem separaten Tisch einnahm. Mein Reiseführer und der Fahrer mussten leider an einem anderen Platz essen, das war wohl Vorschrift.

Die Story ist natürlich frei erfunden; doch die Handlungsorte wurden allesamt während der Reise besichtigt und auf ihre Krimi-Tauglichkeit überprüft.

Ein renommierter Verlag hat das Manuskript damals geprüft, und der freundliche Lektor war durchaus interessiert. Allerdings konnte der Verlag sich nicht entscheiden, ob man es als Reiseabenteuer oder Krimi veröffentlichen sollte.

Es passte anscheinend nicht in die vorhandenen Genre-Schubladen.

So erschien das Original-Buch 2001 bei Books on Demand. Das Publizieren im Selbstverlag steckte da noch in den Kinderschuhen. Setzfehler, Schreibfehler, merkwürdige Zeilentrennungen konnte mein Schriftsetzer leider nicht vermeiden.

Da ich den Text damals noch auf einer alten Schreibmaschine verfasst hatte, existierte natürlich auch keine Datei. Aus diesem Grund musste ich das Manuskript für die aktuelle Neuauflage noch einmal komplett abschreiben, redigieren, korrigieren und in manchen Passagen ein wenig auffrischen.

Kleine Kuriosität am Rande: Unter dem Titel „Endstation Drogen" erschien der Roman auch in Thailand, das muss 2001 oder 2002 gewesen sein. Peter, der Herausgeber der Südostasien-Zeitung, ließ das Buch in Pattaya drucken und vertrieb es dann zusammen mit der Zeitung. Die Story gefiel ihm, nur der Titel Pepsi Buddha erschien ihm etwas suspekt, da man in Thailand mit der Verwendung von Buddhas Namen vorsichtig sein müsse. So schlug er „Endstation Drogen" vor und ließ ein alternatives Titelfoto entwerfen. Ein attraktives, asiatisches Mädchen musste auf das Cover!

„Ich kenne meine Leserschaft hier in Thailand", versicherte er mir.

Mir sollte das recht sein - und bald freute es mich, dass mein deutschsprachiger Roman in Bangkok, Pattaya, Chiang Mai, Koh Samui, Phuket und sogar auf der Insel Koh Chang erhältlich war.

Ho-Chi-Minh-City ist die größte Stadt und das wirtschaftliche Zentrum Vietnams. Unter ihrem alten Namen Saigon, der auch heute noch parallel zu Ho-Chi-Minh-City verwendet wird, war sie bis zum April 1975 Hauptstadt der Republik Vietnam.

1

„Postkarten, Mister. Kaufen Sie Postkarten! Schauen Sie!"

Die kleine Nervensäge klebte an mir fest wie Kaugummi. Erst gestern hatte ich ihr ein Heftchen mit Ansichtskarten abgekauft, doch das schien sie nicht im geringsten zu entmutigen. Ob sie überhaupt darüber nachdachte, was diese steinreichen Touristen hinterher mit den bunten Karten anstellten? Auf jeden Fall schien sie zu wissen, dass die Langnasen am Ende immer weich wurden - man musste nur lange genug herumquengeln.

„Aber ich habe doch gestern schon Postkarten gekauft!"

„Ja, aber die hier sind anders. Schauen Sie! Nordvietnam, die Berge."

„Ich habe nicht so viele Freunde. Wem soll ich die denn schicken?"

„Ja, für ihre Freunde, gut Mister."

Anscheinend verstand sie meinen Akzent nicht.

„Morgen kaufe ich bestimmt."

„Warum nicht jetzt, Mister? Ich hatte heute so ein mieses Geschäft."

Das glaubte ich ihr sogar. Nicht nur ihr Kleid und die Plastiksandalen, auch ihr Gesicht, die Haare, die nackten Arme und Beine, alles war von oben bis unten mit dunklem Staub bedeckt. Mittlerweile hielt ihr kleines braunes Händchen meinen rechten Unterarm umklammert. Sie versuchte, ihrem frechen Gesicht einen flehenden Ausdruck zu verleihen. Mit den borstigen, kurz geschorenen Haaren, den spöttischen Augen, der runden Stupsnase unterschied sie sich kaum von den überall herumlungernden Straßenjungen, die lautstark „Hello Mister!" brüllten, rauchten und ungeniert in die ausgetrockneten Bassins der Brunnen pinkelten.

„Hör zu, wir sehen uns heute Abend. Vor der Oper. Okay?"

„Is' gut, Mister."

Jetzt stand ihr breiter Mund weit offen vor Erstaunen. Doch gleich kehrte das Misstrauen zurück.

„Schwörst du, dass du kommst?"

„Okay, ich schwöre."

Ich erhob die rechte Hand und vollendete die Eidesgeste mit einem lässigen Abschiedswinken. Einen Augenblick lang blieb sie stehen und schaute mir nach. Dann machte sie blitzschnell kehrt und als sie mit rudernden Armen in ihr Revier zurückhüpfte, bauschte sich der luftige, rosafarbene Stoff ihres Sommerkleids wie ein kleines schmutziges Segel im Wind.

* * *

„Wir könnten Suppe essen gehen, ist nicht teuer!"

Hong zog eine Augenbraue in die Höhe, blickte mit skeptischem Blick zu mir auf.

Wir saßen auf den Stufen des Opernhauses von Ho Chi Minh City. Rechts von uns ragte das erleuchtete Continental Hotel in den schwarzen Himmel, vor uns zirkulierten die Motorräder durch den Kreisverkehr wie ein wild gewordener Hornissenschwarm.

„Habt ihr wirklich Hunger?"

Blöde Frage.

Man hatte mich vor den Bettelkindern in Vietnam gewarnt. Gefährlich seien sie, wie Piranhas, die genervten Touristen Dong, Deutschmark und Dollars entrissen.

Jetzt waren fünf große Augenpaare auf mein blasses Gesicht gerichtet. Offene Münder, pechschwarze Haare. Der Kleinsten fielen die Locken bis auf die Wimpern. Sie trug eine Art Nachthemd und verzog die Lippen zum Schmollmund. Nur der Schuhputzerjunge versuchte den Unbeteiligten zu spielen. Er nahm die Tücher und Bürsten aus seinem aufgeklappten hölzernen Arbeitskasten heraus und sortierte sie gleich anschließend wieder ein.

Sie schienen tatsächlich hungrig zu sein, und ich überlegte, warum man der naheliegenden Wahrheit so oft misstraut.

Doch Hong reagierte nicht beleidigt auf meine skeptische Nachfrage.

„Ja, ja - komm, wir gehen!"

Sie ergriff die Hand des Jungen und legte ihr winziges Händchen in meine Linke. Im Laufschritt überquerten wir den Platz, belächelt und bestaunt, ein Rattenfänger und ein halber Kindergarten.

Fünf kleine, schmutzige Mäuse, die ihre Beute in Sicherheit bringen, dachte ich.

Gleich gegenüber klebte die Garküche am Rand eines ausgetrockneten Brunnens. Die Bande nahm auf den roten Plastikhockern Platz, ein wenig feierlich und zögernd wie artige Schulkinder. Ich zählte ein halbes Dutzend rußgeschwärzter Kessel, in denen es brodelte und dampfte. Die Wirtin der Imbissbude wischte sich die Hände an einem Tuch ab, setzte ein komplizenhaftes Grinsen auf und wandte sich vietnamesisch sprechend an die Kinder.

Vermutlich fragte sie: Na, habt ihr wieder einen Dummen gefunden?

Dann auf Englisch: „Hühnersuppe?"

„Ja, fünf mal, antwortete Hong. „Was willst du denn essen? fragte sie.

„Danke, ich hab schon im Hotel gegessen. Bestell mir nur ein Tiger Beer!"

Etwas verlegen, fast so, als sei es ihnen peinlich, grinsten alle in meine Richtung. Doch Sekunden später schwatzten sie schon wieder fröhlich drauflos, fünf Gören, die fröhlich mit den nackten Beinen zappelten und sich wie kleine Prinzen auf ihre warme Mahlzeit freuten. Vor Vergnügen über den gelungenen Streich bekamen sie ganz rote Bäckchen.

„Kriegen wir auch noch ein Eis?"

„Meinetwegen."

Hong übersetzte für die anderen Kinder. Als die Kleine im Nachthemd begriffen hatte, dass es auch noch Nachtisch geben würde, rieb sie sich die Hände und warf mir einen verzückten Blick zu.

Während die Mahlzeit serviert wurde, beobachtete ich ein Mädchen im pinkfarbenen Ledermini, das ein paar Schritte weiter seine Maschine aufgebockt hatte. Träge schlurfte es zu seinen Freundinnen herüber, setzte sich auf einen Plastikhocker, kicherte, steckte sich eine Zigarette an und bestellte dann etwas Essbares.

„Was hast du heute Abend noch vor?" fragte Hong.

„Keine Ahnung. Vielleicht lasse ich mich mit dem Cyclo herumfahren. Hab noch nicht viel gesehen von der Stadt."

Hong schielte zum Nebentisch hinüber.

„Lass dich bloß nicht mit einer von denen ein. Das bringt nur Ärger."

Ihre altklugen Ratschläge amüsierten mich, doch ich verkniff mir das Grinsen.

„Wieso, was ist denn mit denen?"

Sie verdrehte die Augen in gespielter Empörung gen Himmel und suchte anscheinend nach den passenden Worten, um mich aufzuklären.

„Die wollen nur dein Geld. Das sind keine guten Mädchen, lass die Finger davon!"

„Mach dir keine Sorgen, ich passe schon auf", erwiderte ich mit geheuchelter Ernsthaftigkeit.

Sie beugte sich wieder über ihren Suppenteller und angelte sich ein Stück Huhn aus der Brühe.

Umtost vom Lärm, inmitten der Abgase fühlte ich mich mit einem Mal vom Zauber dieses Augenblicks wie betäubt. Unauffällig beobachtete ich die Kinder, wie sie sich unter den bunten Kerzen der Lichterkette satt aßen. Ich versuchte, mir ihre unschuldigen Seelen vorzustellen, wachsweich und verletzlich, und ich überlegte, bei welcher Gelegenheit meine eigene innere Erstarrung eingesetzt hatte. Immerhin stimmte es mich fast wehmütig, dass ich gleich von meinen kleinen Schutzengeln Abschied nehmen musste. Dadrinnen schien es also noch eine verwundbare Stelle zu geben.

Ich hatte mir vorgenommen, in eine Fahrradrikscha zu steigen und die Straße zum Fluss hinunterzufahren, den süßen Gerüchen und dem fauligen Duft der Verwesung entgegen, in die Quartiere mit den Hütten und Garagen, in denen es billige Liebe und falsche Versprechungen gab, wo man für ein Lächeln bezahlte, das nichts zu bedeuten hatte. Jedenfalls malte ich mir all das aus. Ich war sicher, dass ich nichts Bestimmtes im Sinn hatte. Ich ließ mich treiben oder lief dem Zufall hinterher, als wollte ich dem Schicksal eine gerechte Chance geben. Manchmal glaubte ich, dass mich nur noch die Ungewissheit faszinierte. War sie nicht das einzig Erregende?

Wenn mein Herz dabei auf Touren kam - umso besser! Ich verspürte keine Angst, obwohl ich ehrlich gesagt sehr schlecht vorbereitet war. Was wusste ich denn schon von diesem Land? Vom Krieg in Vietnam, vom Elend und vom Wiederaufbau? Ich hatte ein paar Hollywood-Filme über den Krieg gesehen, doch das war lange her, und auch der Krieg war irgendwann vor über zwanzig Jahren zu Ende gegangen.

An den mit Tellerminen gespickten Reisfeldern würde ich vorüberfahren, ahnungslos und nach innen gekehrt, kaum besser als der dümmste Tourist. Einer von den Typen, die sich in den Wurzeln ihrer eigenen Geschichte verfangen hatten. Keine alltägliche Geschichte, das stimmte schon, aber weiß Gott auch nichts, worauf ich stolz sein konnte. Ich war kein Selbstmordtyp, ich wollte mein Leben behalten. Aber wie sollte ich die Person auslöschen, deren Rolle ich in der Vergangenheit so selbstverständlich gespielt hatte.

„Such dir eine andere Bühne!" hatte mir ein Freund geraten.

Und nun? Hier stand ich also, auf der fremden Bühne - aber ich kannte meine Rolle nicht.

2

„Fahr mich einfach nur herum!"

Der Cyclofahrer stieg hinter mir auf den Sattel und trat lautlos in die Pedalen.

„Was möchten Sie heute Abend machen, Monsieur? fragte er. „Wollen Sie Mädchen?

„Nur was trinken."

Er ließ nicht locker. „Ich weiß aber, wo Sie beides kriegen können."

Im Prinzip war es mir egal, wo er mich hinfuhr. Ich wollte was trinken, um müde zu werden. Besonders am Abend fiel es mir schwer, allein zu sein. Vielleicht würde das Nachdenken aufhören, wenn irgendein Mädchen neben mir saß.

Der Kerl bog hinter dem schneeweißen Opernhaus links ab und fuhr in gemächlichem Tempo an mehreren hell erleuchteten Bars vorbei. Auf der Schotterstraße ruckte und zockelte die Fahrradrikscha, und wenn sie durch eines der zahllosen Schlaglöcher holperte, konnte man sich blaue Flecken an den metallischen Haltestangen holen. Trotzdem machte mir die Fahrt Spaß. Während ich so ruppig durch die Gegend kutschiert wurde, kam ich mir vor wie ein Säugling im Kinderwagen: abhängig und behütet zugleich.

Auch in der Nacht war es heiß, und nach einer Weile hing ich nur noch wie ein nasser Lappen auf der schmalen Sitzbank des Cyclo. Die rote Honda, die so unerbittlich neben uns herknatterte, fiel mir deshalb erst auf, als wir an der nächsten Kreuzung anhalten mussten. Zuerst hielt ich sie für eine Halluzination. Also kniff ich die Augen fest zusammen und schaute noch mal genauer hin. Die beiden Mädchen waren ganz real. Sie trugen ketchupfarbene Lackminis und minzgrüne Oberteile, die sich an den richtigen Stellen spitz ausbeulten. Vermutlich hatten sie ihre kleinen Brüste in zwei von diesen granatenförmigen BHs gepresst.

„Hello, please stop!" rief jetzt die Fahrerin.

Ihre Stimme klang piepsig und rau, wie Minnie Maus, die heimlich Kette raucht.

„Soll ich weiterfahren?" fragte mein Chauffeur.

Die Frage erwies sich als überflüssig, denn im selben Moment stand die glitzernde Honda schon quer vor unserer Fahrtrichtung.

„Sie können gleich eine mitnehmen", flüsterte er. „Aber ich warne

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