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Wie Gott in das persönliche Leben eingreift - Band 6
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eBook125 Seiten1 Stunde

Wie Gott in das persönliche Leben eingreift - Band 6

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Über dieses E-Book

Dass Gott tatsächlich in unser persönliches Leben eingreift, zeige ich mit diesem Buch, das ursprünglich ein Tagebuch war. Es ist erstaunlich, wie sich das Leben dadurch verändert und welche ungeahnten Wendungen es nimmt.
Im Verlauf der Jahre haben sich die Ereignisse verdichtet. Gottes Führung zieht sich wie ein "roter Faden" durch mein Leben. Er formt die Seele und am Ende ist man ein völlig neuer Mensch.
In diesem Band zeigt sich eine neue Entwicklung: die Gottesmutter tritt in den Hintergrund. Gott Vater rückt in den Mittelpunkt. Weiteres wichtiges Thema: die Ankunft des Messias.
SpracheDeutsch
Herausgeberneobooks
Erscheinungsdatum1. Jan. 2016
ISBN9783738053111
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    Buchvorschau

    Wie Gott in das persönliche Leben eingreift - Band 6 - Andrea Pirringer

    Jahresausblick

    3. Januar 2015

    Fest des Heiligsten Namen Jesu

    Am 3. Januar las ich in einer Zeitschrift folgendes Horoskop für Januar: „Bestimmt fühlen Sie sich entspannter als in den letzten beiden Jahren. Tatsächlich dürfen Sie optimistisch nach vorne blicken."

    In der Tat fühlte ich mich wesentlich entspannter als in früheren Jahren. Seit Weihnachten hatte ich einen tiefen Frieden und eine Ruhe in mir, wie ich sie noch nie zuvor erlebt hatte. Es war kein gewöhnlicher Friede, sondern etwas Überirdisches. Ich hatte den Eindruck, dass ich nun auf dem richtigen Weg war; beruflich, privat und spirituell. Es war, als ob sich nun nach und nach die Schleier lüfteten.

    Alles begann, klarer, übersichtlicher, durchschaubarer, verständlicher, heller, freundlicher und positiver zu werden. Das Jagen und Getrieben-Werden der Vergangenheit lag hinter mir. Im letzten Jahr hatte ich – entgegen dem allgemeinen Trend – einiges erreichen können, insbesondere im Bereich meiner schriftstellerischen Tätigkeit.

    Endlich hatte ich eine Aufgabe übernehmen dürfen, die mich seither mit Freude und Sinn, Zufriedenheit und Genugtuung erfüllt. Nichts betrachtete ich als selbstverständlich. Alles ist Gnade. Auch die Gebetsgruppe zu Ehren der Gottesmutter von Pompej wächst seit der Gründung unaufhörlich und weltweit weiter.

    Der Besuch der Gottesmutter

    4. Januar 2015

    Gedenktag der 70 Apostel Jesu (orthodoxer Kalender)

    Am 4. Januar saß ich abends an meinem Schreibtisch und schaute auf meinem Computer einen Film an. Es war gegen 20.15 Uhr, als ich plötzlich rechts neben mir an der Wohnzimmertür die Gottesmutter bemerkte. Sie zeigte sich lebensgroß, als Gnadenmadonna mit den Strahlenhänden.

    Während ich weiter das Video schaute, spürte ich, wie sie näher kam und schließlich ganz nah hinter mir stehen blieb. Ich konnte sie fast körperlich spüren. Sie legte ihre linke Hand auf meine linke Schulter. Sie sprach nichts. Ich spürte aber, dass irgendetwas anders war als sonst.

    Dass sie mir lebensgroß erschien, hatte ich bisher nur ganz selten gesehen. Die Darstellung als Gnadenmadonna zeigte mir, dass etwas Gnadenvolles bevor steht; offenbar etwas Großes. Ich empfand es als Heimsuchung. Sie suchte mich auf, um mich über etwas Wichtiges zu informieren, um mich auf ein Ereignis vorzubereiten. Es war, als ob sie mir sagen wollte: „Nun ist es soweit".

    Nachdem sie mir in der Vergangenheit immer wieder Verheißungen mitgeteilt hatte, bedurfte es nun in dieser Situation keiner weiteren Erläuterungen.

    So wartete ich sehr gespannt auf die kommenden Tage …

    Dreimal wunderbare Mutter

    8. Januar 2015

    Gedenktag des Hl. Raimund von Penafort

    Am Morgen des 8. Januar befand ich mich in der Traumphase (zwischen 5.00 und 6.00 Uhr morgens). Ich träumte zunächst gewöhnliche Träume, wie jeder Mensch sie nachts hat. Danach war eine kurze Pause. Darauf folgte ein spiritueller Traum.

    Ich wusste, dass in den letzten Nächten Vollmond gewesen war.

    Zunächst sah ich einen Vollmond am Himmel. Dieser veränderte sich zu einem Medaillon. Es sah aus wie das Zifferblatt einer Uhr.

    Es wurden mir drei Medaillons hintereinander gezeigt. Jedes Mal befand sich in der Mitte des Bildes die Gottesmutter mit dem Jesuskind (ohne Uhrzeiger). Es waren drei verschiedene Darstellungen.

    Rund um das Bild sah ich Ziffern. Auf dem ersten Bild waren römische Ziffern, dazwischen weiße Rosenblüten. Auf dem zweiten Bild römische und lateinische Ziffern im Wechsel. Die Ziffern auf dem dritten Bild konnte ich nicht mehr erkennen, da es mir am schwächsten gezeigt wurde.

    Das erste Marienbild war in dunklen Erdfarben gehalten: Ockergelb, Dunkelbraun, Schwarz. Es erinnerte mich an ein Bild, welches ich schon einmal gesehen hatte.

    Das zweite Marienbild war mehrfarbig in hübschen Pastelltönen: Blau, Rosa, Creme usw. Das dritte Bild ebenso.

    Am deutlichsten sah ich das erste Bild, es schien auch das wichtigste zu sein. Plötzlich wurden mir die Worte: „Dreimal wunderbare Mutter" eingegeben.

    Das zweite Bild erinnerte mich an die Darstellung der Sixtinischen Madonna, ich konnte es aber nicht mehr klar erkennen. Das dritte Bild konnte ich nur ganz kurz sehen und leider nicht erfassen, um welches Marienbild es sich handelte.

    Nach dem Traum wachte ich auf und setzte mich sofort an meinen Computer, um alles aufzuschreiben. Zunächst bemerkte ich den Tagesheiligen, der den Namen meines Freundes trägt. Das war schon auffällig.

    Danach suchte ich im Internet nach dem Bild der Dreimal wunderbaren Mutter. Und tatsächlich: Es war jenes Bild, das ich im Traum als erstes gesehen hatte!

    Vielleicht war es auch der Grund, dass ich drei Uhren gesehen hatte! Offenbar wollte mich die hl. Jungfrau auf drei besondere Ereignisse hinweisen, an denen sie besonders – eben auf wunderbare Weise – eingreifen würde!

    Was für ein schöner Traum! So etwas hatte ich noch nie geträumt. Ich war fasziniert. Kein Mensch denkt sich solche Dinge aus …

    Das jüdische Gebetbuch

    9. Januar 2015

    Ich hatte mir ein jüdisches Gebetbuch gekauft. Darin stieß ich auf das Tischgebet, in welchem es heißt: „… Und in seiner großen Güte hat Er stets uns nichts mangeln lassen, und wird uns nie mangeln die Nahrung in Ewigkeit …".

    Da fielen mir sofort wieder die Worte der Gottesmutter ein, als sie im August 2010 zu mir sagte: „Es wird dir an nichts mangeln." – Ich war tief berührt von diesen Worten und mir wurde bewusst, wie liebevoll der Allgütige für uns sorgt …

    Maria Gratiae

    10. Januar 2015

    Gedenktag der Bekehrung des Apostels Paulus (armenischer Kalender)

    Bei strahlend schönem Wetter verbrachten meine Eltern und ich einen Tag in Salzburg. Es herrschten etwa 18 Grad (und das im Januar!), also fast sommerliche Temperaturen.

    Wir stiegen auf den Mönchberg und besuchten die Wallfahrtskirche Unsere Liebe Frau zu Mülln, mit der Gnadenstatue Maria Gratiae. - Es war in der Tat gnadenvoll. Wir hatten einen herrlichen Blick über die Stadt.

    Meine Mutter übergab mir später eine Tüte mit Geschenken, in der sich auch verschiedene Bücher befanden, unter anderem auch ein Jahrbuch über Teresa von Avila (Suche dich in mir, ISBN 978-3-429-03797-0). Auf der Seite vom 10. Januar las ich das Lukasevangelium (Lk 4, 14 – 22a). In diesem heißt es: „Heute hat sich das Schriftwort, das

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