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Gott: Die Wissenschaft von Gott (Metaphysik).
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eBook114 Seiten1 Stunde

Gott: Die Wissenschaft von Gott (Metaphysik).

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Über dieses E-Book

Die Frage nach Gott ist leicht beantwortet. Gott ist die Wahrheit, die Wahrheit ist göttlich. Doch wer hat die Wahrheit. Alle haben sie. Es gibt nur einen der sie nicht hat, der danach sucht. Das ist der nordische Göttersohn Odin. Hat er sie gefunden, so wird es den Wotanismus und das Zentrum Stonehente geben. Die Sonne und der Schmetterling sind dan die Symbole der Gottheit (Theo & Terra).
SpracheDeutsch
Herausgeberneobooks
Erscheinungsdatum20. Aug. 2020
ISBN9783752913088
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    Buchvorschau

    Gott - Anton Baumgartner

    Kap. Das ENTSTEHEN der RELIGIONEN.

    Der URSPRUNG der RELIGIONEN.

    Irgendwann vor 100.000 Jahren machten die Wilden eine Entdeckung. Sie ritzten mit hartem Feuerstein Zeichen von Tieren in die Felswände und konnten so die Bewegungen der Tiere bannen. Die so gezeichneten Tiere waren daher keine Gefahr mehr, oder sie waren eine leichte Beute.

    Die KUNST des BANNENS.

    Die Wilden beherrschten als erste Lebewesen die Kunst des Bannens, konnten Bewegungen einfrieren, fixieren. Diese Fähigkeit verlieh ihnen Macht über die Natur (die sie umgebende Tierwelt). Diese Fähigkeit war ein Zauber, ein unbegreifliches Ding, eines, das anfangs nur die „Zeichner beherrschten. Sie wurden dadurch zu Zauberern. Der Zauberer überwindet scheinbar die Gesetze der Natur. Er wurde so zum Herrscher über die Wirklichkeit. Als erstes bannte der Zauberer die wilden Tiere. Später die benachbarten Feinde. Noch heute kennt man „Banner, also Fahnen. Symbole, Wappen, Schleier, Kirchenbann, Judenstern usw.

    Aus den Zauberern wurden Hexer. Sie konnten heilen, segnen und verfluchen. Aus den Hexern (Hexen) wurden schließlich Priester. Diese behaupteten, sie könnten mit den Geistern Verbindung aufnehmen und sie gnädig stimmten. Banner oder Schleier sind metaphysische Symbole des Sieges. Danach begann die Zeit der Opfer. Und damit die Macht der Priester. Es entstand die Priesterherrschaft. Der Priester verlangte für die Götter Opfer (die er dann selbst fraßen). Es begann das „Geschäft mit Gott".

    Der Priester konnte nicht widerlegt werden. Gab es Unglück und Katastrophen, Tod und Elend, war dies der Beweis, dass man den Göttern zu wenig geopfert hatte. Die Masse konnte die Götter dann nur milde stimmen, wenn noch mehr geopfert wurde. Vor allen Dingen, wenn das Liebste, das Höchste und Kostbare geopfert wurde: das Leben.

    Neben den Priestern entstand und verschwand eine andere Art von Zauberern. Das waren die Seher und Propheten. Sie konnten das Schicksal eines Menschen, oder eines Volkes voraussagen. Und schufen den Glauben, man könne durch dieses Wissen einem verhängnisvollen Schicksal entgehen.

    Die „Seher" überwanden die Schranke von Zeit und Raum. Man bezeichnete diese Menschen als Schamanen. Die Macht der Schamanen war oft bedeutend größer als die der Häuptlinge. Weshalb es oft zum Kampf um die Vorherrschaft kam. Dieser Kampf endete nicht selten blutig. Aber es gab auch Gegenden, wo der Schamane zugleich auch Führer war, oder der Häuptling alle Fähigkeiten eines Schamanen hatte. Es gab aber auch die Begnadeten, wie Pythia, das Orakel von Delhi. Oder die Seherin Lydia, Nostradamus oder die Kinder von Lourdes.

    Die Schamanen waren dagegen immer eine bedrohliche Konkurrenz für die Propheten (Pythia und Co.).

    Der gefährlichste Gegner beider war aber die Philosophen. Denn sie hatten Wahrheiten, die gestern galten, heute gelten und morgen gelten werden. Sie fingen die Ewigkeit durch „ewige Ideen" ein. Und predigten obendrein (siehe Gnostiker), dass man für den Zugang zu Gott, zu den Göttern, keine Priester brauche, sondern jeder in sich einen Geist hat, der mit Gott (der Göttin) ident ist. Und man Gott ohne Vermittlung erkennen könne. Die gnostischen Philosophen waren die größte Bedrohung der Priester-Kasten. Denn sie konnten durch Ideen den mystischen Schwindel entzaubern.

    Zuletzt ging es nur noch um den Beweis, dass es keinen Gott gibt, sondern die Erde durch einen Urknall entstanden war. Was nur noch verlogener Unsinn der um ihre Vormacht bangenden Wissenschaftler war.

    Die KRITIK der RELIGION.

    Eine solche ist nicht mehr notwendig. Man tut den Religionen zu viel Ehre an, wenn man sie ernst nimmt. Sie haben alle „die Wahrheit", es bleibt nur mehr Odin, der nordische Wahrheitssucher. Wotans Sohn ist der Einzige, der die Wahrheit sucht. Hat er sie gefunden, entsteht der Wotanismus, mit dem Zentrum Stonehenge. Denn die nordischen Gottheiten haben als Einzige keine Verbrechen begangen und waren die Ersten, die neben den Griechen mit Demokratie experimentiert haben.

    Die spirituelle ARCHÄOLOGIE.

    Derzeit suchen die spirituellen Archäologen in den Ruinen des Christentums nach der Jesus-Wahrheit. Denn es stellt sich immer dringender die Frage, was ist tatsächlich passierte, als Jesus auf die Frage des Pilatus: „Was ist Wahrheit die richtige Antwort gab. Die wahre Geschichte ist in ein Drehbuch verpackt. Den Film „Der Tod der Pharisäer wird demnächst von der Barbados-Company gedreht. Gleich nach dem Streifen: „Als die Götter auf die Erde kamen…". Für beide Projekte sucht die BFC--Factory noch Schauspieler und ca. 20.000 Komparsen.

    Der TOT der PHARISÄER (100 Min/nZ).

    DREHBUCH. 4. Scene. Innen /Abend.

    Dialog: Jesus/Pilatus.

    PILATUS: Du bist also der Prophet, der die Wahrheit hat. Ich frage Dich: Was ist Wahrheit?

    JESUS: Die Wahrheit ist die Summe von Wesen, Essenz, Grund und Zweck und ergibt als Synthese eine Wahrheit, eine, die von einem Griechen als Idee bezeichnet wurde.

    PILATUS: Klingt interessant. Von den Griechen, sagst Du? Und warum weiß ich nichts davon?

    JESUS: Geheimnis. Das kennen nur wenige Verschwörer.

    PILATUS: So, so. Weshalb bist Du eigentlich angeklagt?

    JESUS: Die Pharisäer wollen an das Geheimnis…"

    PILATUS: Aha, und deshalb haben Sie Dich verleumdet!?".

    JESUS: So ist es.

    PILATUS: Interessant. Warum stehst Du? Nimm Platz. Sklaveee, einen Becher Wein für meinen Gast".

    JESUS: Einen Becher …?

    PILATUS: Sklaveee, einen Krug und ein Kissen. Wie viel kennen das Geheimnis? Aha, nur Wenige?! Interessant.

    JESUS: Meine Jünger und ich. Eventuell auch noch ein paar Pharisäer. Sie haben Judas bestochen. 20 Silberlinge. Wir wollten das Geheimnis an Cäsar verkaufen…

    PILATUS: Nein, nein, tut das nicht. Wie viel…?

    JESUS: Hundert Silberlinge.

    PILATUS: Abgemacht. Ihr kommt mit nach Rom…".

    JESUS: Als Berater? Eine kleine Anzahlung wäre …

    PILATUS: Sklaveeeeee, bringe er mir den Beutel…

    JESUS: Sagtest Du Beutel…?

    PILATUS: Skaveeee, bringe er mir die Truhe… und rufe er die Legionäre, sie soll nach den Pharisäern fahnden…!

    Am nächsten Tag wurden ein paar Verleumder ans Kreuz genagelt und schrien entsetzt: „Hilfe, wir sterben…. Sie wurden aber getröstet: „Seid dankbar, denn wer früher stirbt ist länger tot und kommt schneller in den Himmel. Sie fürchteten aber die Hölle. Pilatus zog in Rom ein und wurde ein mächtiger Kaiser. Jesus und Magdalena zogen durch die Lande und wollten das Pilatus-Silber ausgeben. Vergruben aber die schweren Kisten unter einer Eiche an einer Biegung der „Weisen Aache" (Pielach) und machten sich auf den Weg in den Himmel. (Woher ich das alles weiß?)

    Ich war damals mit dabei. Ich war der Sklaveee. Und habe auch beim Vergraben geholfen.

    Die APOKRYPHEN.

    WARUM steht diese JESUS-Story nicht in der BIBEL?

    Die Leser haben vielleicht schon von den Apokryphen gehört. Das sind die alternativen Berichte über das Leben und den Tod Jesu. Sie hat man alle verworfen. Übrig bleiben nur vier Berichte. Auch die Apokalypse von Johannes sollte gestrichen werden, denn sie enthielt zu viele Wahrheiten. Wer sie genau liest, erkennt unschwer, dass Jesus nicht der Messias gewesen sein kann. Denn er hätte dann ja der Herr aller Herrn sein müssen. Und vieles mehr. Es stimmte fast nichts mit der jüdischen Messias-Story überein. Johannes sagte ihnen klipp und klar, wo das Unternehmen enden wird. Nämlich in einer totalen Katastrophe. Das spirituelle Geschäftsmodell glich dem Wirecard-Konzern. Die Kirchen haben den Himmel veruntreut. Schon im ersten Bericht hätte aus Rom hätte stehen müssen: „…und dann hauen wir mit 1.9 Mrd. ab".

    Aber damals brauchte man unbedingt einen Messias. Jede Woche ritten mindestens 40 Messiasse in Jerusalem ein und verkündeten das Kommen des Reich Gottes. Sie seien nur die Vorhut. Auch Jesus ritt ein und verkündete sein Kommen: „Ich bin da". 2000 Jahre später ließ Maitreya verkünden auch er sei da. Der Guru aus dem Himalaya konnte weder über das Wasser gehen, noch konnte er Tote auferwecken, und kein Wasser in Wein verwandeln. Daher nutzten ihm auch die weltweit teuren Inserate in der New York Times oder der Chicago Tribun nichts.

    Im Fall Jesus war das anders. Er warf die Geldwechsler aus dem Tempel. Mutig, mutig. Man stelle sich vor, jemand stürmt heute in die Wall Street (in den Tempel des Goldenen Kalbes) und zertrümmere ein paar Bildschirme. Soros würde ihn eigenhändig erschlagen und würde nur deshalb von ihm ablassen, weil ihn die Lehmann-Brothers erwürgen wollen. Daran sehen wir, dass die Juden vor 2000 relative tolerant waren. Einerseits.

    Anderseits gab es

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