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Gerechtigkeit: Wie können wir uns selbst und somit gegenseitig hilfreich sein?

Gerechtigkeit: Wie können wir uns selbst und somit gegenseitig hilfreich sein?

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Gerechtigkeit: Wie können wir uns selbst und somit gegenseitig hilfreich sein?

Länge:
153 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
12. Nov. 2019
ISBN:
9783750211216
Format:
Buch

Beschreibung

In diesem Buch variiert Jan Müller den Blinkwinkel auf unsere Gesellschaft, um die Menschen diesbezüglich ins Gespräch zu bringen.

Das Buch bietet Anregungen sowie Denkanstöße zu verschiedenen Themen unserer Zeit und geht der Frage nach, wie Gerechtigkeit möglich ist.

Die Basis dafür sieht der Autor in der persönlichen Entscheidung, als auch der bewussten Eigenverantwortlichkeit des Einzelnen.

Parallel dazu entwickelt sich in diesem Buch auch die Frage:

"Ist unser Lebensraum eine belanglose Selbstverständlichkeit oder Ort einer lebendigen Vielfältigkeit und somit schützenswerter Reichtum?"
Herausgeber:
Freigegeben:
12. Nov. 2019
ISBN:
9783750211216
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Gerechtigkeit - Jan Müller

Jan Müller

Gerechtigkeit

Wie können wir uns selbst

und

somit gegenseitig hilfreich sein?

Jan Müller

Eigenverlag 2019

Hirschkellerweg 3

73642 Welzheim

© Jan Müller

Dieses Buch enthält Links zu Webseiten Dritter, auf deren Inhalte ich keinen Einfluss habe. Deshalb kann ich für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist immer der jeweilige Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren für mich nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen. Ich distanziere mich hiermit von allen verlinkten Seiten und deren Inhalte und übernehme keine Haftung.

Vorwort

Herzlich willkommen!

Liebe Leserinnen und Leser,

dieses Buch beinhaltet keine endgültigen Weisheiten, sondern versteht sich als ein Anstoß und Freiraum über herrschende Verhältnisse nachzudenken und sich unter freiheitlichen Menschen und denen die es sein beziehungsweise werden wollen, darüber auszutauschen.

Ebenso wie Lösungen sowie Haltungen für unsere vorherrschende Welt und unser Leben zu finden und zu entwickeln.

Ich hoffe, dass viele Menschen mit den Inhalten sowie Gedankenanregungen erreicht werden können und alle Teil eines großen persönlichen Austausches werden.

Die Geschichte der Menschheit verlangt von uns ein Wachsen, sie erwartet von uns Erkenntnis und ein damit verbundenes konstruktives und lebensbejahendes Handeln.

Unsere Wege sind alt und verstaubt und gleichzeitig nicht weise und reif.

Es gibt viel zu tun – also packen wir's an.

Liebe Grüße

Euer

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Haben wir Angst vor der Macht?

Demo-kratie = Volks-herrschaft

Demokratie „ist" / sollte eine Volksherrschaft sein. Also warum benehmen wir uns nicht so?

Haben wir Angst vor der Macht?

Wenn wir im Grunde die Macht haben – halten wir uns für völlig unfähig die richtigen Entscheidungen für uns zu treffen?

Warum fällen wir denn oft nicht die richtigen Entscheidungen für uns, sondern dienen einer kleinen Gruppe anderer und verschenken unsere Macht an die, die uns damit zu Sklaven machen.

„Schau dich in der Welt um! Ein paar wenige Leute diktieren der Menschheit, wie sich die Welt zu drehen hat." (Seite 73)

*Winston McCall 1 (MH Okt. 2015)

Warum lassen wir uns Angst einjagen und mit den größten Lächerlichkeiten und immer gleichen haltlosen Drohungen unter Druck setzen?

Firmen wandern ins Ausland aus, ob wir unseren Lohn senken oder nicht. Sollen sie doch gehen. Dann kaufen wir eben auch nichts mehr bei ihnen. Doch ganz einfach.

Wir sind doch nicht abhängig von irgendwelchen Konzernen. Es gibt genug kompetente Menschen, die die Lücke füllen können.

* Zitat: Thomas Peterffy / Gründer und Vorsitzender von Interactive Brokers (Börsenmakler) 2

Warum lassen wir die Konzerne und Banken UNSERE Gesetze machen, die immer wieder nur dazu dienen uns, oft über Umwege (z.B. Steuergelder), auszunehmen?

Wieso glauben wir deren Märchen?

Wieso geben wir diesen Menschen und Maschinen Macht über unser Geld?

Unsere Steuern? - Die für das Allgemeinwohl und nicht für Banken und Konzerne gesammelt werden – also zumindest vom ursprünglichen, demokratischen Gedanken her.

*Zitat: Tim Jackson / Ökonom 3

Wir lassen uns manipulieren, von den immer gleichen, sinnlosen, hohlen Phrasen, vom scheinbaren Verlust von Arbeitsplätzen, wenn wir sinnvolle gesellschaftliche Wege einschlagen wollen (z.B. Treibhausgase verringern etc.).

Aber auch auf andere Art wird uns Angst gemacht. Zum Beispiel das Märchen vom Fachkräftemangel. Nur um Lohndumping und Druck ausüben zu können.

Klar gibt es in manchen Berufen keine Anhäufung von Fachkräften, weil dies Drecksjobs sind, bei denen man nur fertig gemacht, extremst ausgebeutet und sich aufgrund der miesen Arbeitsbedingungen rechtlichen Gefahren aussetzt, so wie z.B. in der Altenpflege (da sind Fachkräfte auch nur lästig, weil man die „teurer" bezahlen muss – aber ein geringer Prozentsatz ist halt Vorschrift). Und was heißt da schon Fachkraft? Das heißt, ich bin als Fachkraft alleine für unzählige Helfer ohne jegliche Ausbildung verantwortlich und gleichzeitig noch für 30 oder mehr pflegebedürftige alte Menschen.

Als Belohnung hab ich höchstens einmal im Monat 2 freie Tage und das nur, wenn kein Kollege krank ist.

Wer ist denn so bekloppt und will unter diesen Bedingungen diesen Job machen. Ändern wir die Bedingungen, dann werden sich viele Menschen finden, die diesen Job gerne machen werden.

In anderen Berufen, wie z.B. bei den Ingenieuren, gibt es schlichtweg keinen Mangel. Hier werden Zahlen falsch-gerechnet, um fremde Arbeitskräfte ins Land zu locken und somit den Lohn drücken zu können.

Wir werden laufend mit dummen, sinnfreien Ergüssen in Angst versetzt.

Aber warum glauben wir das?

Wenn man ein bisschen wachsam ist, sich genau informiert und ein bisschen mehr als bis zur nächsten Zigarette denkt, dann kommt man ganz schnell darauf, dass das alles nur ein im Grunde lächerliches Spiel ist.

Wir haben die Macht unser Leben gerecht und lebenswert für alle zu gestalten und das Geld was erwirtschaftet wird, gerecht und sinnvoll zu verteilen. Ohne, dass Einzelne zusammenbrechen, weil sie nicht wissen, wann sie noch was alles tun sollen und andere zusammenbrechen, weil sie gar nichts zu tun bekommen.

Wir können das angehen, gerecht gestalten, nichts hindert uns daran und es gibt keinen Grund sich davor zu fürchten.

Es ist geradezu absurd, wieso wir uns vor dem Fürchten, was uns mit Sicherheit allen nur guttut und uns allen ein angenehmes, ausgeglichenes Leben bereitet.

Wir sind dran. Jetzt. Heute. Konstant. Wir haben die Macht – lassen wir uns diese nicht tot reden, über Hintertürchen entreißen und aushöhlen. Bestehen wir darauf und setzen sie um. Das ist vollkommen legitim und wir können das auch.

Demokratie

*Zitat: Schluss mit Schnell (Arte Doku) 4

Krieg

Wenn man heute so in die Runde fragt, ob es bei uns Krieg gibt, würden das die meisten wohl verneinen. Auf der ganzen Welt gibt es immer wieder Kriegsherde, aber bei uns nicht.

Doch ist das wirklich so?

Was ist eigentlich Krieg und wie wird Krieg heutzutage geführt?

Wenn man genauer darüber nachdenkt und sich etwas informiert stellt man sehr schnell fest, dass Krieg heute überall stattfindet und zu jeder Zeit.

Ein Krieg ohne Schusswaffen, dennoch ein Krieg.

Es wird manipuliert, sabotiert, geraubt und geplündert. Alles auf einem scheinbar legalen Weg, den man sich so zu Recht schustert und der sicherlich auf keinen Fall ethisch zu billigen ist.

Hier wird auch vor Mord, Folter und Totschlag nicht zurückgeschreckt und vor dem sowieso produzierten Leid (wie z.B. Hungertod oder ähnliches) ebenso wenig.

Es ist ein Wirtschaftskrieg (Es geht um Macht über Ressourcen), der

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