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GEGEN UNENDLICH. Phantastische Geschichten – Nr. 13

GEGEN UNENDLICH. Phantastische Geschichten – Nr. 13

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GEGEN UNENDLICH. Phantastische Geschichten – Nr. 13

Länge:
179 Seiten
Herausgeber:
Freigegeben:
22. Feb. 2019
ISBN:
9783742704382
Format:
Buch

Beschreibung

"Eine Menge origineller Ideen, großteils ansprechend bis fantastisch umgesetzt. So sollten Anthologien sein." (standard.at)

Beinahe schon überflüssig ist es festzustellen, dass phantastische Literatur Orte erreicht, von denen manch einer gar nicht wusste, dass es sie überhaupt gibt! Immerhin: Diese Erfahrung soll diesmal erneut bestätigt werden, und zwar mit einer gesunden Mischung aus forscher Phantastik und gediegener Science Fiction. Begleiten Sie die Autoren auf einen weiteren Ausflug "gegen unendlich" und lassen Sie sich über Grenzen entführen, hinter denen alles möglich scheint.

DIE STORYS
Michael J. Awe: "Der Seltsamkeitsladen"
Andreas Fieberg: "5-Minuten-Schicksal"
Fernando Sorrentino: "Schuld hat Dr. Moreau"
Joachim Pack: "Lift!"
Uwe Durst: "Frau Griese"
Norbert Fiks: "Kurze Unterbrechung"
Amyas Northcote: "Brikett Bottom"
Ute Dietrich: "Das Eis"
Michael Hutter: "Melchior Grün und das Sternentier"
Ellen Norten: "Der magische Schleier"
Gert Prokop: "Null minus unendlich"
Armin Möhle: "Verbrechen im 21. Jahrhundert. Die SF-Kriminalstorys von Gert Prokop"

AUS DEM INHALT
Ein obskurer Laden, in dem nichts gekauft werden kann / Instant Karma auf Causa Prime / Ein nicht ganz menschlicher Schwiegervater in spe / Unterwegs per Anhalter auf Vingart / Eine Wohnung, die einer alten Dame zu Leibe rückt / Nebenwirkung eines Cyberanschlags / Verschwinden im Tal des Todes / Eisige Postapokalypse / Intergalaktische Brut / Raffinesse einer Bauchtänzerin / Überbevölkerung und ihre vermeintliche Lösung / Armin Möhle über die SF-Krimis von Gert Prokop

Das Titelbild schuf Michael Hutter.
Herausgeber:
Freigegeben:
22. Feb. 2019
ISBN:
9783742704382
Format:
Buch

Über den Autor


Ähnlich wie GEGEN UNENDLICH. Phantastische Geschichten – Nr. 13

Buchvorschau

GEGEN UNENDLICH. Phantastische Geschichten – Nr. 13 - Michael J. Awe

Vorwort

Liebe Freunde der Phantastik!

Die phantastische Literatur erreicht Orte, von denen manch einer gar nicht wußte, daß es sie überhaupt gibt. Diese Erkenntnis wollen wir hiermit erneut auf die Probe stellen, und zwar mit einer gesunden Mischung aus forscher Phantastik und gediegener Science Fiction. Berührungsängste sind uns unbekannt, solange es sich um eine gute Erzählung handelt, die da zum Besten gegeben wird – das ist die einzige Form des Purismus, die wir uns erlauben. Ohnehin sind Definitionshubereien angesichts fließender Genre-Grenzen müßig, zumal wenn alle Spielarten spekulativer Literatur heute unterschiedslos unter dem Label »Fantastik« oder »Fantasy« versammelt werden.

Begleiten Sie uns also auf einen weiteren Ausflug »gegen unendlich« und lassen Sie sich von unseren Autoren über Grenzen entführen, hinter denen alles möglich scheint. Diesmal dürfen Sie sich sogar auf eine längere Reise freuen, denn der Umfang unseres Magazins soll ab dieser Ausgabe weiter wachsen.

Eine gelungene Einstimmung liefert Michael J. Awe mit dem »Seltsamkeitsladen«, in dem sich Menschen lästiger Peinlichkeiten entledigen können. Sie zahlen dafür einen hohen Preis.

Im »5-Minuten-Schicksal« von Andreas Fieberg wird eine Trockenmahlzeit aus Ursache und Wirkung mit dem kochenden Wasser einer falschen Entscheidung angerührt. Was dabei herauskommt, schmeckt den Beteiligten ganz und gar nicht.

Wer dagegen für das Scheitern einer Liaison verantwortlich zu machen ist, erzählt Fernando Sorrentino in seiner hintersinnigen Geschichte »Schuld hat Dr. Moreau«. Wir hatten bereits einmal das Vergnügen, eine Geschichte dieses ungewöhnlichen Autors zu bringen, dessen Kabinettstückchen einer Verbindung von Franz Kafka und Groucho Marx entsprungen sein könnten.

Mit der folgenden Story wechseln wir den Schauplatz und verlassen die Erde: »Lift!« spielt auf Vingart, einem fremden Planeten, der von menschlichen Truppen »befriedet« wurde. Joachim Pack schildert darin die kurze, aber lehrreiche Begegnung eines irdischen Soldaten mit einem Einheimischen.

Einen doppelt- und dreifachen Boden hat Uwe Durst in seine boshafte kleine Geschichte »Frau Griese« eingezogen, in der die titelgebende Figur sich mit fremden Nachstellungen auseinandersetzen muß – oder sind es gar die eigenen?

In der »Kurzen Unterbrechung« von Norbert Fiks geht es um den Anschlag von Technologiefeinden und einer Nebenwirkung ihrer Tat – eine solide Geschichte, die die Lesererwartungen nicht enttäuscht. Der Autor leistet übrigens auch als Veranstalter des SF-Events »Hinterm Mond 2018 – 2. Tag der Science-Fiction-Literatur in Ostfriesland« einen bedeutenden Beitrag.

Unser Dank für die Geschichte »Brikett Bottom« von Amyas Northcote gilt dem Herausgeber und Kenner klassischer Phantastik, Robert N. Bloch, der uns den Text als Entnahme aus seinem Privatdruck »Der verblichene Earl of D.« überließ. Übersetzt hat diese und die weiteren Geschichten der Sammlung kein geringerer als Michael Siefener. Amyas Northcote steht in der ehrenwerten Tradition der englischen Schauermär und fällt dabei durch einen angenehm eleganten Stil auf.

Leser älterer Ausgaben von GEGEN UNENDLICH werden sich an Ute Dietrich erinnern, eine Autorin, von der wir uns noch mehr Geschichten aus Science Fiction und Phantastik wünschten. Diesmal ist sie mit der dystopischen Elegie »Das Eis« vertreten, die die bekannten Topoi mit menschlicher Einfühlung neu belebt.

»Melchior Grün und das Sternentier« von Michael Hutter – dem wir auch das reizvolle Titelbild verdanken – geriert sich zunächst wie ein Märchen, entpuppt sich aber rasch als ein Betthupferl, das wir unseren Kleinen auf keinen Fall zumuten würden …

Ähnlich gelagerten Avancen wie in der vorherigen Erzählung kann sich die Protagonistin in Ellen Nortens »Der magische Schleier«, einer Geschichte mit dem Flair von 1001 Nacht, erfolgreich erwehren. Die Autorin ist zuletzt auch als Herausgeberin mit der vielbeachteten Anthologie »Das Alien tanzt Kasatschok« hervorgetreten.

Zum guten Schluß gibt Armin Möhle eine profunde Einführung in das Werk von Gert Prokop (1932–1994), der es zu DDR-Zeiten verstand, mit Witz und Tücke die staatlichen Kontrollen zu unterlaufen. Im Fokus der Betrachtung stehen Prokops SF-Krimis rund um den Privatdetektiv Timothy Truckle.

Aber auch die anderen utopischen Geschichten Gert Prokops lohnen eine Lektüre. Ein Beispiel für seinen Ideenreichtum und seine kurzweilige Art des Erzählens ist die Geschichte »Null minus unendlich«, die von einer bedrückend überbevölkerten Erde und einem Erfinder handelt, der glaubt, eine Lösung für die Misere gefunden zu haben. Wir danken dem Eulenspiegel-Verlag, der uns eine Neuveröffentlichung gestattete, und weisen gerne darauf hin, daß die Kurzgeschichtensammlung gleichen Titels als eBook verfügbar ist.

An dieser Stelle bliebe nur noch eine Anmerkung in eigener Sache: Wie gewohnt wird auch die vorliegende eBook-Ausgabe von GEGEN UNENDLICH im Druck erscheinen, und zwar im allseits bekannten Verlag p.machinery.

Lassen Sie sich gut unterhalten!

Die Herausgeber

Awe / Fieberg / Pack

Bonn, im April 2018

Michael J. Awe

DER SELTSAMKEITSLADEN

Es war ein kleiner, unscheinbarer Laden in einer langen Nebenstraße, der auf den ersten Blick durch nichts weiter auffiel und den doch jeder in der Stadt kannte. Nur ein Außenstehender, der die unordentliche Schaufensterauslage ein wenig näher in Augenschein nahm, konnte in die Verlegenheit kommen, sich ein wenig hilflos nach einem Ladenschild umzusehen, das es nicht gab, um dann irritiert mit einem letzten Blick über die Schulter seiner Wege zu gehen.

Im Schaufenster dieses merkwürdigen Geschäftes befanden sich Puppen. Keine kunstvollen Marionetten, keine liebevoll handgefertigten Figuren für die Weihnachtskrippe und erst recht kein Kinderspielzeug, sondern schmucklose, menschengroße Kunstoffgestalten mit ziemlich gewöhnlicher Kleidung, die mal mehr, mal weniger neuwertig war und keinen besonderen Stil erkennen ließ. Ein Gedanke an einen Second-Hand-Laden zerstreute sich sofort, wenn man die unvorteilhafte Aufstellung und die fehlenden Preisschilder betrachtete; die Puppen standen nämlich in einem wilden Durcheinander auf der kleinen Schaufensterfläche und waren so dicht gedrängt, dass man die eine Puppe nur schwer von ihrem Nachbarn unterscheiden konnte. Wohin man auch blickte, es standen acht, neun und mehr Puppen hintereinander, sodass man nur die vorderen Reihen, die so nah an der Scheibe standen, dass ihre ausdruckslosen Gesichter schon die Scheibe berührten, deutlich erkennen konnte.

Auch der Mann, der jetzt vor dem Laden stehenblieb, konnte in dem Durcheinander wenig ausmachen, aber sein zerstreuter Blick bekam eine Spur von Traurigkeit und unruhig nestelte er an dem Kragen seines dünnen Mantels, ein kleiner Tick, den er sich nicht abgewöhnen konnte, trotz ständiger Ermahnung durch seine Frau, das in der Öffentlichkeit sein zu lassen. Der Mann war nicht mehr jung, aber auch noch nicht alt, sein Haar war ein wenig zu lang und die Nase etwas zu groß. Das schmale Gesicht hätte eine Lebendigkeit ausgestrahlt, wenn es nicht in tiefer Nachdenklichkeit erstarrt gewesen wäre wie ein vereister See im Dezember. Seine Hand legte sich auf den abgenutzten Messingknauf, dem unzählige Besucher bei ihrem Eintritt die Farbe von hellem Gold verliehen hatten, und drehte ihn nach links. Das Öffnen der Tür wurde von dem Schellen einer kleinen Klingel begleitet.

Das Innere des Geschäftes war für den Eintretenden auf den ersten Blick noch nichtssagender als sein Äußeres; ein kleiner Raum, der überwiegend von dunklem Holz geprägt war, von den abgetretenen Bodendielen bis zu der massiven Theke am Kopfende des Raumes, die fast von einer Wand bis zur anderen reichte. Links und rechts auf der Theke standen zwei kleine Lampen, die zusammen mit dem wenigen Tageslicht, das durch das zugestellte Schaufenster fiel, die einzige Lichtquelle bildeten.

Der Mann war direkt hinter der Tür stehen geblieben und zögerte, weiter in den Laden hineinzugehen, von den wenigen Anwesenden ignoriert, sein Blick gefesselt von den Gestalten hinter der Theke, die bis auf ihre Kleidung haargenau den Puppen im Schaufenster glichen. Die zwei Kunden, eine ältere Frau und ein junger Mann, vermieden es, irgendjemanden außer den Puppen, die sie bedienten, anzusehen, und ihre Worte an die stummen Gestalten waren kaum zu verstehen.

Eine Tür hinter der Theke öffnete sich und langsam trat eine weitere Puppe in den Raum, einen grauen Anzug mit Weste tragend, der haarlose Kopf geschlechtslos wie der der anderen Bediensteten. Sie blieb reglos hinter der Theke stehen, das ausdruckslose Gesicht mit den toten Augen ihm zugewandt.

»Ich habe etwas abzugeben«, sagte der Mann so leise, dass man ihn kaum verstehen konnte.

Die Puppe hinter der Theke nickte, das starre Gesicht ohne Regung, und ging dann mit leicht abgehackten Bewegungen zu einer Tür im hinteren Teil des Ladens. Der Mann beeilte sich, zu ihr aufzuschließen und trat hinter der Puppe in einen schmalen Flur, von dem drei Türen abgingen, aber es war die Tür am Kopfende, die seine Aufmerksamkeit fesselte. Ohne dass ihm jemand gesagt hatte, wo seine Abgabe vonstattengehen sollte, wusste er, dass es hinter dieser Tür stattfinden musste. Er folgte der Puppe wie ein Kind seinem Zahnarzt auf dem Weg ins Behandlungszimmer, kaum etwas von dem mitbekommend, was sich rechts und links befand, wo sich beispielsweise zu seiner Linken ein merkwürdiges Ölgemälde befand, für dessen wimmelartigen Charakter jeder Besucher einige Zeit gebraucht hätte, die von den Eintretenden nie jemand besaß.

Die Puppe öffnete die Tür und sah ihn an.

»Nun«, sagte der Mann und rang sich ein Lächeln ab, »dann wollen mir mal.«

Die Puppe sagte nichts, folgte ihm nur mit leerem Blick, als er mit klopfendem Herzen in den Raum hinter der Tür trat, der überraschend klein war. In seiner Mitte stand ein Holztisch mit quadratischer Platte, auf dem wiederum mittig einige Blätter Papier ordentlich gestapelt waren, in deren Mitte ein schwarzer Füllfederhalter lag. Ein einfacher Stuhl, wie der Tisch aus stabilem Eichenholz gefertigt und so ausgerichtet, dass man mit dem Rücken zur Tür saß, vervollständigte das Mobiliar.

Als der Mann sich setzte, bemerkte er die merkwürdige Beschaffenheit der Möbel, die jeden Besucher, der ein wenig größer oder ein wenig kleiner als der Durchschnitt war, eine unbequeme Sitzposition aufnötigte. Doch er, der weder besonders groß noch besonders klein war, rückte den Stuhl zurecht, bis er die richtige Position zum Schreiben gefunden hatte, und starrte dann das oberste Blatt Papier und den schwarzen Füllfederhalter an. Das dicke hadernhaltige Papier besaß in der Mitte ein blasses, kaum zu erkennendes Wasserzeichen, und der Federhalter glänzte an der Spitze und am Clip golden. Beides war von so kostbarer Beschaffenheit, dass er sich umdrehte, um die Puppe um Erlaubnis zu fragen, sie zu benutzen, aber er musste feststellen, dass er allein in dem kleinen Raum war.

Als er den Füllfederhalter ergriff, hörte er leise Schritte näherkommen, und einige Puppen traten in den Raum, manche in Männer-, andere in Frauenkleidung. In ihren Händen trugen sie lange Stöcke aus Holz, bei deren Anblick ihm ein Kribbeln über den Rücken fuhr. Sie stellten sich rings um den kleinen Tisch, hielten die Stöcke ruhig in ihren Fäusten, und verharrten reglos. Unruhig sah sich der Mann um, doch keine der Puppen sagte etwas oder machte Anstalten, ihm etwas durch eine Geste mitzuteilen. Aber er wusste auch so, was nun folgte, wie es jeder wusste, der diesen Laden betrat, um seine Abgabe zu machen.

Er musste nicht überlegen, was er als erstes niederschreiben wollte, lauschte aber trotzdem in sein Innerstes, beschäftigte sich noch einmal mit der Angewohnheit, die ihn so viele Jahre seines Lebens begleitet hatte, und setzte dann die Spitze des Federhalters auf das dicke Papier. Wie auf ein geheimes Kommando hin, hoben alle Puppen ihre Stöcke und verharrten wieder bewegungslos. Der Mann merkte, wie ihm ein Schweißtropfen die Stirn hinunterlief, sah aber nicht auf, als er in geschwungener Handschrift niederschrieb:

Das Nesteln am Kragen.

Er besah sich seine Buchstaben, die Linien aus königsblauer Tinte auf dem weißen Papier, steckte dann die Kappe auf den Federhalter und legte ihn auf den Tisch zurück. Der erste Schlag traf ihn direkt auf den oberen Rücken, das harte Holz presste ihm die Luft aus den Lungen und er beugte sich nach vorne, als weitere Schläge auf ihn niedergingen, rhythmisch und leidenschaftslos. Seine Schultern, das rechte Schulterblatt, der untere Rücken, und die Hände, die er schützend über den Kopf zusammengeschlagenen hatte, wurden von allen Seiten getroffen, dann hörten die Schläge zeitgleich auf.

Zögernd ließ der Mann die Hände sinken und sah auf, aber die Puppen standen wieder reglos um ihn herum und hatten die stabilen Stöcke auf Schulterhöhe erhoben. Unter Schmerzen, die erst langsam durch die Schichten seines Bewusstseins drangen, schraubte er den Federhalter wieder auf und versuchte, seine Gedanken zu sammeln.

Die Hand zögert, erwartetet den nächsten Schlag, der Kopf wird zwischen die Schultern gezogen, der Rücken gekrümmt. Dann setzt die Spitze der Feder auf und eine feine Tintenlinie läuft über das Papier, hängt Buchstaben an Buchstaben, bevor ein weiteres Wort an das Licht gezerrt wird, aus der tiefsten Intimität steht es nackt vor aller Welt da, und die ausdruckslosen Blicke der Puppen fallen darauf und erneut hört man das Zischen eines Stockes und fühlt einen stechenden Schmerz, der wie ein Feuer die Wirbelsäule herunterrast und die Finger unkontrolliert krampfen lässt. Der Schmerz wird zu einem Brennen, das sich im ganzen Körper ausbreitet, von den Zehen bis in die

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