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Pflanzliche Ernährung in der TCM: Analyse und eine Fallstudie

Pflanzliche Ernährung in der TCM: Analyse und eine Fallstudie

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Pflanzliche Ernährung in der TCM: Analyse und eine Fallstudie

Länge:
62 Seiten
38 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
7. Apr. 2014
ISBN:
9783847682448
Format:
Buch

Beschreibung

Dieses E-Book spannt zum ersten Mal den Bogen zwischen Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und eine pflanzliche Ernährung, in dem es auf die aktuellsten Studien zurückgreift und sie untereinander in Verbindung bringt.

Ärzte und Therapeuten, aber auch Laien wie TCM Interessierte und Ernährungskundigen, werden hier Neues und Interessantes entdecken können.

Neue, weniger bekannte Abschnitte der japanischen Geschichte, so wie Gepflogenheiten von chinesischen Gelehrten werden enthüllt; in einem fließenden Übergang, werden dann die Ernährungsstile im Fernost und im Westen analysiert, und mit verschiedenen Erkrankungen in Verbindung gebracht. Mit einigen Überraschungen, wie Studien zeigen: beispielsweise, kann Japan heute seinen Ruf als "Gesund-Esser Land" nicht mehr gerecht werden.

Auch die Biochemie der für den Menschen wichtigsten Nährstoffen wird anschaulich dargestellt, damit sich der Leser seine eigene Meinung über die für ihn bestmögliche Ernährung bilden kann: wer hätte gedacht, dass Hirseflocken über viermal soviel Eisen enthalten als Kalbsfleisch?

Besonders interessant ist der Abschnitt über Immunerkrankungen ( wie z.B. Asthma, Neurodermitis, Multiple Sklerose, Fibromyalgie, "Rheuma", Hashimoto-Thyreoiditis, Alopecia aerata, Diabetes mellitus I, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn ), welcher in der Fallstudie weiter entfaltet wird.
Für Ärzte, Akupunkteure und Therapeuten, erweist sich diese Fallstudie als besonders interessant (ab Seite 26). Einerseits wird der erfolgreiche Akupunktur-Behandlungsverlauf dokumentiert (Schwerpunkt: Chronische Polyarthritis und chronische Schulterschmerzen mit Sehnenriss); andererseits wird veranschaulicht, wie es auch in höherem Alter möglich ist, den eigenen Ernährungsstil umzustellen und einige "altersbedingte" Erscheinungen zu überwinden.



Die Erlöse werden zur Gänze dem einzigartigen Tierparadies Schabenreith (tierparadies.at) zur Verfügung gestellt.
Herausgeber:
Freigegeben:
7. Apr. 2014
ISBN:
9783847682448
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Pflanzliche Ernährung in der TCM - Lucia Rizzo

Einführung

Meinem Ehemann Harry gewidmet,

Fels in der Brandung,

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Hinweise:

Die Nutzung der Inhalte dieses E-Books unterliegt der eigenen Verantwortung der Leser und sollte nicht ohne ärztliche Aufsicht geschehen. Die Autorin übernimmt keine Haftung für Schäden, gleich welcher Art, die im Zusammenhang mit diesem E-Book, dessen Nutzung oder Nichtverwendbarkeit entstehen, seien es nun direkte oder Folgeschäden, noch für irgendwelche fehlerhaften oder unvollständigen Angaben in diesem E-Book. 

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird überall auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung, wie z.B. Vegetarier/Innen oder Teilnehmer/Innen, verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für beide Geschlechter.

Einführung

Der Verzehr von Fleisch wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) üblicherweise an „Kaisertagen" empfohlen (das heißt, an Sonn- und Feiertagen). Viel Fleisch müsse man nicht essen, jedoch regelmäßig kleine Portionen – damit Xue (Blut) und Jing (Essenz) immer in Fülle vorhanden sind.

Aus ethischen, bzw. gesundheitlichen Gründen, verzichten jedoch immer mehr Menschen auf Fleisch (Pescetarier), oder auf Fleisch und Fisch (Vegetarier); oder sogar auf alle tierischen Produkte (Veganer). Was passiert mit ihrem Körper? (und dabei ist auch der Geist gemeint, da in der TCM der Shen eine Einheit mit dem Körper bildet.) Nach der Meinung mancher Therapeuten, wäre es zu erwarten, dass diese Personen schwächer werden. Langfristig betrachtet, sollten sich Jing-Xu (Essenz-Mangel: Karies, Osteoporose, Impotenz, Infertilität, Gedächtnisschwäche bis zur Demenz…) und Xue-Xu (Blut-Mangel: Anämie, aber auch Gewichtsabnahme, allgemeine (Muskel)schwäche) bemerkbar machen. Ist dem so?

Xue- und Jing-Mangel bei pflanzlicher Ernährung vorprogrammiert?

Meine besten Leistungen habe ich erbracht, als ich 30 Jahre alt und Veganer war.

(US Leichtathlet Carl Lewis *1961)

Es gibt Mediziner, Therapeuten und Patienten, die noch heutzutage davon ausgehen, dass sich Vegetarier (oder gar Veganer) aufgrund einer „Fehl-Ernährung" stetig Richtung Mangel bewegen. Manche erwecken den Eindruck, sie würden gar den Augenblick herbeisehnen, an dem diese erkranken, oder zumindest schwächer werden.

Ist die Essweise monoton, einseitig, nicht frisch, „Junk-food-mäßig", sind Defizite naturgemäß zu erwarten (bei Mischköstlern allerdings auch).

Namhafte Spitzensportler, die sich rein pflanzlich ernähren, zeugen jedoch von bester körperlicher Verfassung: Die Extrem-Läuferin Fiona Oakes (Veganerin seit ihrer frühen Kindheit), der Triathlet Brendan Brazier (3-maliger Hawaii-Ironman-Sieger), der Leichtathlet Carl Lewis, der Bodybuilder-WM Alexander Dargatz, der MMA Fighter Mac Danzig, Patrik Baboumian (Weltrekordhalter in verschiedenen Kraftdisziplinen), die Hochleistungen, die sie über die Jahre erbringen, bzw. erbracht haben, wären bei Blut- und Essenz-Mangel nicht möglich. Und bei prominenten Persönlichkeiten wie dem Schauspieler Joaquín Phoenix (seit seiner frühen Kindheit Veganer), der Talkmasterin Ellen DeGeneres, Bryan Adams, Paul und James Mc Cartney, Jim Morrissey, Bill Clinton, Alicia Silverstone, Natalie Portman, Uri Geller, wird man ebenso wenig Xue oder Jing-Mangel (oder gar Shen-Störungen) erwarten: bei einer solchen Dysbalance wären ihre Bewegungen und Reaktionen verlangsamt, ihre Gesichtsfarbe stumpf-blass, ihre Haut trocken, ihre und Haare dünn und spröde, ihre Bekleidung dick und warm (bei Xue-xu ist es dem Patienten oft kalt) und sie könnten sich schwer konzentrieren.

Ähnliches können wir bei den Shaolin-Mönchen beobachten. Die im Shaolin-Kloster gepflegte Essenstradition ist rein vegetarisch, oft vegan (die Ernährungsbasis bilden Hülsenfrüchte und Reis); gleichzeitig ist die Shaolin Kampfkunst körperlich und geistig sehr anspruchsvoll, sie erfordert täglich anstrengende und repetitive Bewegungsübungen. Trotz (oder Dank) der leichten Kost und des harten Trainings sind die Mönche jedoch für ihre Agilität,

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