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Grundriss der Philosophie II - Naturphilosophie

Grundriss der Philosophie II - Naturphilosophie

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Grundriss der Philosophie II - Naturphilosophie

Länge:
34 Seiten
16 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
7. März 2019
ISBN:
9783748587248
Format:
Buch

Beschreibung

Dieses Werk von Joachim Stiller ist der zweite Teil seines Grundrisses der Philosophie. Er beschäftigt sich mit der Naturphilosophie, allerdings in einem eher spirituellen, teilweise auch anthroposophischen Sinn. So geht es vor allem um die vier Elemente und die vier Temperamente. Dabei entwickelt Stiller ganz nebenbei eine komplett neue Temperamentenlehre, denn die alte, auch in der Anthroposophie gebäuchliche Lehre sei seiner Meinung nach fehlerhaft.
Herausgeber:
Freigegeben:
7. März 2019
ISBN:
9783748587248
Format:
Buch

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Grundriss der Philosophie II - Naturphilosophie - Joachim Stiller

Die vier Naturreiche

Man kann die Welt in Natur, Kultur und Kosmos einteilen. Dabei ist die Natur, im Gegensatz zur Kultur, alle Tatsachen, die uns auf der Erde Entgegentreten und die nicht vom Menschen unmittelbar gestaltet sind. Unter der Natur verstehe ich auch das gesamte Sein und Werden, die Formen und das Leben auf dieser Erde, die im Gegensatz zur Kultur stehen.

In der Natur finden wir die vier Elemente und analog dazu die vier Aggregatzustände wieder, die uns seit den Griechen bekannt sind. Sie spielen bei unserer Betrachtung der Natur, ihrer einzelnen Reiche und später der Schöpfung selber eine zentrale Rolle.

feurig ……………Feuer

gasförmig………..Luft

flüssig……………Wasser

fest……………….Erde

Die Natur muss nun analog in vier Naturreiche eingeteilt werden, die getrennt zu betrachten sind:

das Mineralreich

das Pflanzenreich

das Tierreich

das Menschenreich

Das Mineralreich ist noch ganz anorganisch, doch schon im Pflanzenreich treten die Lebenskräfte und Lebensvorgänge organisch in Erscheinung. Dies entwickelt sich über die Tiere weiter bis zum Menschen, der ich- oder vernunftbegabt ist. Er ist der homo sapiens. Über dem Menschen schließen sich die geistigen Hierarchien an, die in den sieben Planeten ihre Entsprechung finden und an der Schöpfung maßgeblich beteiligt sind. Diese lassen sich der Einfachheit halber in drei Gruppen zusammenfassen:

die Engel und Erzengel

die Geister

die Götter

So ergeben sich ganz logisch die sieben Bereiche:

das Mineralreich

das Pflanzenreich

das Tierreich

das Menschenreich

die Sphären der

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