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Altersarmut bekämpfen: So entkommen Sie der Armut im Alter

Altersarmut bekämpfen: So entkommen Sie der Armut im Alter

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Altersarmut bekämpfen: So entkommen Sie der Armut im Alter

Länge:
39 Seiten
Herausgeber:
Freigegeben:
19. Juni 2017
ISBN:
9783742783516
Format:
Buch

Beschreibung

Altersarmut bekämpfen: So entkommen Sie der Armut im Alter
Altersarmut kann bald zum Massenphänomen werden. Sie sind bereits direkt von Altersarmut betroffen oder Sie fürchten sich davor, weil Sie bald ins Rentenalter kommen? Dann sollten Sie sich diesen Ratgeber unbedingt zulegen. Er nimmt Ihnen nicht nur die Angst vor der Armut im Alter, sondern er erteilt Ihnen in vielfältiger Weise hilfreiche Denkanstöße, wie Sie durch Kreativität umdenken können, damit Sie im Rentenalter nicht ausschließlich auf die gesetzliche Rentenversicherung angewiesen sind - sofern Sie überhaupt eine Rente erhalten sollten.

Erhalten Sie mit diesem Ratgeberwerk ein wahres Feuerwerk an Ideen, im Rentenalter mehr Einkommen zu erzielen. Mehr noch: Es hilft Ihnen außerdem dabei, Ihr Leben im Alter sinnvoll und gesundheitsbewusst zu gestalten. Denn: Wer rastet, der rostet … Durch die Ratschläge in "Altersarmut kreativ bekämpfen  - durch geniale Zusatzverdienstmöglichkeiten" können Sie Ihr Leben auch nach dem Berufsende weiterhin in der Hand behalten und dem Schreckgespenst "Altersarmut" aktiv und selbstbewusst die Stirn bieten!
Herausgeber:
Freigegeben:
19. Juni 2017
ISBN:
9783742783516
Format:
Buch

Über den Autor


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Altersarmut bekämpfen - Alexander Arlandt

Copyright

Reproduktionen, Übersetzungen, Weiterverarbeitung oder ähnliche Handlungen zu kommerziellen Zwecken sowie Wiederverkauf oder sonstige Veröffentlichungen sind ohne die schriftliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.

Copyright 2017 – Alexander Arlandt

Die folgenden Informationen dienen dem Zwecke der Aufklärung und Bildung. Der Inhalt versteht sich nicht als Ersatz für eine psychologische, ärztliche, rechtliche oder soziale Beratung, Diagnose oder Behandlung. Holen Sie bei allen Fragen immer den Rat Ihres Hausarztes, Psychologen und anderen geschulten medizinischen oder psychologischen Fachpersonals ein.

Missachten Sie niemals professionellen, ärztlichen Rat und verschieben Sie keinen notwendigen Arztbesuch aufgrund von irgendetwas, das Sie gelesen haben.

Als Leserin und Leser dieses eBooks, möchten wir Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass keine Erfolgsgarantie oder Ähnliches gewährleistet werden kann. Auch kann keinerlei Verantwortung für jegliche Art von Folgen, die Ihnen oder anderen Lesern im Zusammenhang mit dem Inhalt dieses Buches entstehen, übernommen werden.

Der Leser ist für die aus diesem Buch resultierenden Ideen und Aktionen (Anwendungen) selbst verantwortlich.

Inhaltsverzeichnis

Altersarmut bekämpfen

Copyright

Einleitung

Rente und was übrig bleibt

Offline-Jobs im Alter

Online-Jobs übers Internet

Schlussbemerkung

Impressum

Einleitung

„Wer rastet, der rostet" – dieses Sprichwort macht deutlich, was passiert, wenn man sich mit der Rente hinter den Fernseher setzt und auf den Abgang wartet. Wir rosten geistig wie körperlich. Dabei ist Aktivität gerade im Alter so wichtig.

Es gibt kaum einen 70-Jährigen, der keine Schmerzen hat und eben nicht vergesslich wird. Man weiß das, und gerade deswegen können Sie rechtzeitig dagegen vorbeugen, aber schon mit 35. Hat man erst einmal alle Wehwehchen des Alters, ist es umso mühsamer, dagegen etwas zu unternehmen. Im Alter verlangsamt sich der Stoffwechsel und es wird härter, Knie- und Schultergelenke wieder geschmeidig zu trainieren. Die Muskeln sind durch lange Untätigkeit zurückgebildet und nicht mehr so flexibel, weshalb beispielsweise ältere Menschen häufiger Schulter-Muskel-Verletzungen oder Arthrose in den Kniegelenken haben.

Daher ist frühzeitige Prävention entscheidend. Wer seine Knochen und Gelenke geschmeidig hält, kommt leichter durchs Seniorenalter – mit weniger Schmerzen und beweglicher. Und wer bis ins hohe Alter Aufgaben hat, bleibt auch im Kopf fit. Dann braucht man sich auch nicht so oft über das beliebte Senioren-Thema Krankheiten zu unterhalten.

Die meisten Hundertjährigen gemessen an der Gesamtbevölkerung leben auf der japanischen Insel Okinawa und in einem süditalienischen Dorf. Während die Japaner als Grundprinzip haben, ein Drittel weniger zu essen als die sonstige Bevölkerung und langsamer zu konsumieren, essen

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