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MONSTERGRAVITATION: Die treibende Kraft des Universums

MONSTERGRAVITATION: Die treibende Kraft des Universums

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MONSTERGRAVITATION: Die treibende Kraft des Universums

Länge:
85 Seiten
9 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
21. Juni 2015
ISBN:
9783738031225
Format:
Buch

Beschreibung

Wo wiegt ein zuckerwürfelgroßes Stück der Materie 100.000.000 Tonnen? Wie entsteht Gold? Wann beginnt ein Stern zu "brennen?" Wann stirbt ein Stern und wie stirbt er? Wie stirbt die Erde, der Mond und alles Andere? Staunen sie! Tauchen sie ein in die fantastische Welt des Kosmos!
Herausgeber:
Freigegeben:
21. Juni 2015
ISBN:
9783738031225
Format:
Buch

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MONSTERGRAVITATION - Ewald Peischl

Vorwort

Ewald Peischl

Monstergravitation

Die treibende Kraft des Universums

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© Ewald Peischl

A-7534 Olbendorf, Eisenberg 600

e-mail: ewald.peischl@olbendorf.bgld.gv.at

21.6.2015

Wir leben auf dem blauen Planeten Erde. Eine wunderschöne Perle in der unvorstellbaren Größe des Weltalls. Wenn man Bilder aus dem Weltall geschossen sieht zeit sich die wahre Schönheit der Erdkugel. Sie ist unser Mutterschoß, ernährt uns und bietet uns alle Annehmlichkeiten, die man sich nur vorstellen kann. Wiesen, Wälder, Berge, Seen, Meere. Wunderschöne Blumen, Getreide, Obst, Gemüse. Ein Paradies in dem sich Menschen und Tiere wohlfühlen. Am Abend verzieren viele Sterne den Nachthimmel. Majestätisch überstrahlt vom Mond. Amt Tag wärmt uns die Sonne und erfrischt uns der Regen.

Große Teleskope ermöglichen uns einen tiefen Einblick in den Kosmos. Galaxien, Galaxienhaufen lassen uns staunen.

Was aber hält den unglaublich großen Kosmos zusammen?

„Wie endet alles, wie endet das Universum?"

Das ist die Frage aller Fragen und

derzeit kann dir keiner die Antwort sagen!

Das Bekannte ist endlich,

das Unbekannte unendlich.

Geistig stehen wir auf einer Insel

inmitten eines grenzenlosen Ozeans

von Unerklärlichem.

Unsere Aufgabe ist es, von Generation zu Generation

ein klein wenig mehr Land trockenzulegen.

Der letzte Schritt der Vernunft ist die Erkenntnis,

dass es eine Unendlichkeit von Dingen gibt,

die sie übersteigen.

Blaise Pascal

Manchmal, wenn es dunkel wird, setze ich mich auf die Terrasse meines Hauses. Während ich so sitze, überfällt mich jedes Mal eine starke Sehnsucht. Eine Sehnsucht nach den unzähligen Sternen am Firmament. Wie unendlich groß ist wohl das Universum. All die Lichtpunkte, die am Himmelszelt blitzen, sind Welten. Sonnensysteme, Milchstraßen, Galaxien. Milliarden Sonnen in jeder und noch viel mehr Planeten in ihnen. In unserer Galaxie, in unserem Sonnensystem haben wir das Glück, den blauen Planeten, das

„Raumschiff Erde"

zu besitzen. Die richtigen Bedingungen um Leben entstehen zu lassen, wie wir es hier vorfinden.

In Milliarden von Jahren hat es sich entwickelt. Vom Anfang an bis heute sind wir in der Forschung immer vorangekommen. Vielleicht führt uns schon bald der Weg hinaus aus unserem Sonnensystem, zu benachbarten Sonnen oder auch weiter.

Schade, dass in unserem Sonnensystem kein zweiter bewohnter Planet existiert. Nur unsere Erde hat eine schützende Atmosphäre, die uns ein Leben in der bekannten Form ermöglicht. Die uns die Hitze und die Kälte des Alls abschirmt. Uns vor so manchen Gefahren bewahrt. Paradiesische Plätze gibt es hier und Plätze des ewigen Eises. Ich bin überzeugt, dass in der Weite des Alls mannigfaches Leben existiert. Vielleicht in Formen, die wir uns nicht vorstellen können, die wir einfach nicht wahrnehmen können. Wie weit sehen wir eigentlich hinein in dieses große All? Ein paar Lichtjährchen, was ist das schon, an den vergangenen Milliarden Jahren. Wir können nur träumen.

Wie gerne träume ich von den vielen grünen, gelben, blauen und was weiß ich für Männchen. Viel zierlicher als wir Menschen es sind, oder auch viel schwerer, größer oder kleiner. Kein Maler könnte ein schöneres Bild malen. Wunderbare Kulisse dieser Sternenhimmel.

Lieblich weht der Wind ganz leicht an mir vorbei. Es ist als ob ich mitten zwischen den Sternen schwebe. Umgeben von der unendlichen Weite des Alls. Alle Probleme, sind sie auch scheinbar noch so groß, werden klein, hält man sie in das Licht der Sterne. Was könnte schöner sein? Es ist mein Traum, den ich so oft träume. Auch heute. Ist er nicht wunderbar, dieser Sternenhimmel. Immer wieder hilft er mir, meine kleinen und größeren Sorgen zu vertreiben. Am liebsten würde ich in dieses Sternenmeer eintauchen. Wie klein sind wir doch, gegen die immense Größe des Alls.

Was bist du Mensch, dass Gott dir gedenkt?

Wir leben auf unserer Mutter Erde, fest mit ihr verwurzelt. Aus ihr geboren um wieder zu ihr zurückzukehren. Wie viele Zivilisationen und Superzivilisationen werden wohl in diesem unendlichen Raum rund um uns zu leben? Unzählige, wohl viel mehr, als es Sandkörner auf den vielen schönen Stränden der Weltmeere gibt. Sehr viele davon werden weit fortgeschritten sein. Nach dem Gesetz der Logik sollten hochentwickelte Kulturen „den weniger entwickelten Hilfe geben. Dies stimmt für die Entwicklung auf unserer Erde jedoch nicht. Immer wenn es zum Aufeinandertreffen von höher entwickelten Nationen mit „Naturvölkern kam, wurden diese niedergemetzelt. Im Namen des Kreuzes wurden sie bekehrt, abgeschlachtet, ausgebeutet. Irgendwo im Weltall wird jede Sekunde ein neuer Stern geboren, eine neue Galaxie. Eine neue Chance, Leben entstehen zu lassen. Wir sind nicht allein. Irgendjemand beobachtet uns, davon war ich immer überzeugt.

Sanft zerfließt die Milchstraße vor dem sternenverzierten Schwarz des Alls. Unsere Milchstraße, mit einem Durchmesser von einhunderttausend Lichtjahren. Einer Strecke, die uferlos erscheint und doch gemessen an der Gesamtausdehnung des Alls wieder nur

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