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Das deutsche Fußballjahr 1981 / 1982: Von Bundesliga, Auf- und Abstiegen bis DFB-Pokal - Tore, Statistiken, Wissen und Legenden einer besonderen Saison

Das deutsche Fußballjahr 1981 / 1982: Von Bundesliga, Auf- und Abstiegen bis DFB-Pokal - Tore, Statistiken, Wissen und Legenden einer besonderen Saison

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Das deutsche Fußballjahr 1981 / 1982: Von Bundesliga, Auf- und Abstiegen bis DFB-Pokal - Tore, Statistiken, Wissen und Legenden einer besonderen Saison

Länge:
116 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
28. Juli 2015
ISBN:
9783738035261
Format:
Buch

Beschreibung

Dieses Buch schickt Fußballfans zurück in die Saison 1981 / 1982
Erleben Sie Legenden des Fußballs in Deutschland.
Stöbern Sie in den interessantesten Statistiken und Erinnern sich an die größten Spiele auf der deutschen Bühne.

Sind Sie noch einmal dabei wenn:

Karlheinz Förster, Klaus Fischer, Manfred Burgsmüller, Uwe Reinders, VfL Bochum und Werder Bremen das Jahr vor Ihren Augen wieder aufleben lässt.
Der Deutsche Meister gekürt wird. Wissen Sie noch wer in diesem Jahr aus der Bundesliga abgestiegen ist?
Wer der Gewinner der deutschen Amateurmeisterschaft war. Ist Ihnen noch geläufig in welchem Modus dieser Wettbewerb ausgetragen wird.
Wer in der zweiten Liga die Tabelle anführte und wer mit in die Bundesliga aufgestiegen ist.
Der DFB-POKAL errungen wird. Wissen Sie noch wie die Endspielpaarung lautete und wer das entscheidende Tor geschossen hat.
Die Damen Ihren Meister küren.
Die Zuschauer der ARD das Tor des Jahres wählen
Deutschlands Fußballer des Jahres geehrt werden
Der Toraschützenkönig der Bundesliga die Kanone entgegen nimmt

Natürlich kommen Informationen und Wissenswertes über den DFB, das Tor des Monats, den Mann des Jahres aus dem Fußball oder den DFB-Schiedsrichter der Saison nicht zu kurz.

Das ideale Geschenk für jeden Fußballfan.
Herausgeber:
Freigegeben:
28. Juli 2015
ISBN:
9783738035261
Format:
Buch

Über den Autor


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Das deutsche Fußballjahr 1981 / 1982 - Werner Balhauff

DER DEUTSCHE FUSSBALL - DER DFB

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) ist der Dachverband von 27 deutschen Fußballverbänden, denen wiederum mehr als 25.000 Fußballvereine angehören. Seinen Sitz hat der gemeinnützige Verein in Frankfurt am Main. Ordentliche DFB-Mitglieder sind der Ligaverband, die fünf Regional- und 21 Landesverbände. Mit fast 7 Millionen Mitgliedern der angeschlossenen Vereine ist der DFB der größte nationale Sport-Fachverband der Welt.

Gegründet wurde der DFB am 28. Januar 1900 in Leipzig. Er richtet seit 1903 die Deutsche Fußballmeisterschaft aus und trat dem Fußball-Weltverband FIFA bei dessen Gründung 1904 bei. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde auch der DFB gleichgeschaltet und löste sich 1940 auf. Anfang 1950 gründeten die westdeutschen Verbände den DFB in Stuttgart neu, seit September 1950 gehört er wieder dem Fußball-Weltverband FIFA an, seit 1954 auch dem europäischen Fußballverband UEFA. 1957 trat der Saarländische Fußballverband dem DFB bei, 1990 der Verband der DDR als fünfter Regionalverband unter dem Namen Nordostdeutscher Fußballverband. Als nationaler Fußballverband organisiert der DFB die deutschen Fußballnationalmannschaften, die man daher auch DFB-Auswahl nennt, und bestimmt die Bundestrainer.

Mitglieder des DFB sind – abgesehen von Ehrenmitgliedschaften beispielsweise für ausscheidende DFB-Präsidenten – ausschließlich die deutschen Regional- und Landesverbände sowie der den Spielbetrieb der Bundesliga und der 2. Bundesliga organisierende Ligaverband. Die am Spielbetrieb teilnehmenden Vereine sind hingegen in den jeweils für sie geographisch zuständigen Landesverbänden zusammengeschlossen und somit indirekt dem DFB angeschlossen. Dem DFB so angeschlossen sind mehr als 25.000 Vereine mit etwa 6,8 Millionen Mitgliedern. Sie bilden fast 165.000 am Spielbetrieb aller Altersklassen teilnehmende Männer- und Frauen-Mannschaften. Während die Zahl der Vereinsmitglieder in den letzten Jahren weiter gestiegen ist, ist die Zahl der dem DFB angeschlossenen Vereine seit dem Maximum im Jahr 1997 rückläufig.

Präsidenten

Ferdinand Hueppe (1900–1904)

Friedrich Wilhelm Nohe (1904–1905)

Gottfried Hinze (1905–1925)

Felix Linnemann (1925–1945) *

Peco Bauwens (1949–1962)

Hermann Gösmann (1962–1975)

Hermann Neuberger (1975–1992)

Egidius Braun (1992–2001)

Gerhard Mayer-Vorfelder (2001–2006) **

Theo Zwanziger (2004–2012) **

Wolfgang Niersbach (seit 2012)

* 1940–1945 als Leiter des Fachamts Fußball, der Nachfolgeorganisation in der Zeit des Nationalsozialismus, als der DFB aufgelöst war.

** 2004–2006 als Doppelspitze mit Mayer-Vorfelder als Präsidenten und Zwanziger als geschäftsführendem Präsidenten. Ab September 2006 war Zwanziger alleiniger Präsident.

Gremien bzw. Ausschüsse des DFB

Präsidium und Vorstand

Bundesgericht

Sportgericht des DFB

Ligaausschuss

Spielausschuss

Schiedsrichterausschuss

Jugendausschuss

Schulfußballausschuss

Mädchenfußballausschuss

Kontrollausschuss

Steuer- und Wirtschaftsausschuss

Ausschuss für Frauen-Fußball

Zentralverwaltung

DIE 1. BUNDESLIGA

Die Bundesliga ist die höchste Spielklasse im deutschen Fußball. Sie wurde nach dem Beschluss des Deutschen Fußball-Bundes am 28. Juli 1962 in Dortmund zur Saison 1963/64 eingeführt.

In der Bundesliga werden im Ligasystem, bei dem jeder Verein in Hin- und Rückspielen gegen jeden anderen Verein antritt, der deutsche Fußballmeister sowie die Teilnehmer der Europapokalwettbewerbe ausgespielt. Die letzten beiden Mannschaften steigen in die 2. Bundesliga ab, die seit 1974 die zweithöchste Spielklasse unterhalb der Bundesliga bildet. Die drittletzte Mannschaft bestreitet Relegationsspiele gegen den Zweitliga-Dritten.

Austragungsmodus

Während eines Meisterschaftsjahres, das sich in eine Hin- und Rückrunde unterteilt, treffen alle 18 Vereine der Bundesliga anhand eines vor der Saison festgelegten Spielplans zweimal aufeinander; je einmal im eigenen Stadion und einmal im Stadion des Gegners. Eine Bundesligaspielzeit mit ihren (derzeit) 34 Spieltagen erstreckt sich in der Regel von August bis Mai oder Juni. In Jahren, in denen eine Welt- oder Europameisterschaft stattfindet, endet die Spielzeit zum Teil bereits im April. Im Winter wurde bis Mitte der 1980er bis auf eine kurze Unterbrechung durchgespielt. Dabei fand mit dem Spiel des 1. FC Nürnberg gegen den VfB Stuttgart (1:1) am 31. Dezember 1964 auch eine Partie am Silvestertag statt. Eine von Anfang Dezember bis Ende Februar dauernde Winterpause wurde erstmals zur Saison 1986/87 eingeführt, aktuell werden üblicherweise drei Wochen im Dezember und Januar pausiert. Die einzelnen Spieltage werden traditionell samstags um 15:30 Uhr, in den letzten Jahren jedoch auch freitags und/oder sonntags angepfiffen. In Englischen Wochen gibt es zudem auch Dienstag- und Mittwochspiele.

Der Spielplan wird mit Hilfe einer jede Saison wechselnden Schlüsselzahl festgelegt, die bestimmt, in welcher Systematik bzw. Reihenfolge die Vereine innerhalb einer Saison gegeneinander antreten. Die Schlüsselzahl und damit der Spielplan wird unter Zuhilfenahme eines Computerprogramms unter Berücksichtigung relevanter Parameter wie anderer Großereignisse vorgeschlagen. Die Terminfestsetzung der Spiele richtet sich nach dem Rahmenterminkalender der FIFA und UEFA. Zudem wird die Zentrale Informationsstelle für Sicherheit (ZIS) frühzeitig in die Spieltagsplanung einbezogen, um ihn abzusegnen und sogenannte Doppler auszuschließen. So sollen beispielsweise zeitgleiche Heimspiele von Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 vermieden werden.

Die Mannschaft, die nach dieser doppelten Punktrunde den ersten Platz belegt, erhält für ein Jahr den Titel „Deutscher Fußballmeister". Die zwei letztplatzierten Mannschaften müssen in die 2. Bundesliga absteigen, deren zwei erstplatzierte Mannschaften im Gegenzug direkt in die Bundesliga aufsteigen. Darüber hinaus finden seit der Saison 2008/09 (wieder) Relegationsspiele zwischen dem Drittletzten der Bundesliga und dem Drittplatzierten der 2. Bundesliga statt. Neben dem Deutschen Meister und den Absteigern werden über die Bundesliga auch die Teilnehmer an den europäischen Vereinswettbewerben ermittelt. Dabei bestimmt die UEFA-Fünfjahreswertung, welcher nationale Verband mit wie vielen Vereinen in der Champions League bzw. früher im Europapokal der Landesmeister und in der UEFA Europa League bzw. früher im UEFA-Pokal, UEFA Intertoto Cup und Europapokal der Pokalsieger vertreten ist und zu welcher Phase die Klubs in die Wettbewerbe einsteigen. Je höher eine Liga in der UEFA-Fünfjahreswertung steht, desto mehr Vereine aus dieser Spielklasse haben die Möglichkeit, am internationalen Wettbewerb teilzunehmen. Aufgrund der gegenwärtigen Platzierung Deutschlands in der Fünfjahreswertung nehmen Meister, Vizemeister und der Drittplatzierte der Bundesliga an der Champions League teil. Der vierte Platz berechtigt zur Teilnahme an den Play-offs zur Champions League. Der Meisterschaftsfünfte und -sechste sind ebenso wie der DFB-Pokalsieger für die Europa League qualifiziert. Sind beide Endspielteilnehmer des DFB-Pokals bereits über die Bundesliga für die Champions League oder die Europa League qualifiziert, nimmt der Tabellensiebte an der Europa League teil. Zusätzlich können sich weitere Mannschaften über die Fair-Play-Wertung qualifizieren. Dies gelang 2005 dem 1. FSV Mainz 05 und 2008 Hertha BSC für den UEFA-Pokal.

Nach jeder Partie erhält die siegreiche Mannschaft drei Punkte und die besiegte keinen Punkt, bei einem Unentschieden jede Mannschaft einen Punkt. Die erreichten Punkte einer Spielzeit werden addiert und ergeben so für jeden Spieltag eine aktuelle Rangliste der Vereine.

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