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Theologie für Schwergläubige: Der Versuch einer Entrümpelung der christlichen Glaubenskultur
Theologie für Schwergläubige: Der Versuch einer Entrümpelung der christlichen Glaubenskultur
Theologie für Schwergläubige: Der Versuch einer Entrümpelung der christlichen Glaubenskultur
eBook189 Seiten2 Stunden

Theologie für Schwergläubige: Der Versuch einer Entrümpelung der christlichen Glaubenskultur

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Über dieses E-Book

Wie halten Sie es mit dem Glauben? Halten Sie es überhaupt damit? Und wenn, und wenn auch nicht, was wissen Sie eigentlich darüber? Über die christlichen Glaubensinhalte, über die Bibel und das Glaubensbekenntnis?

Was halten Sie von der Jungfrauengeburt, von der biblischen Schöpfungsgeschichte und von der Idee eines lieben, allmächtigen Gottes? Keine Ahnung? Einfach immer nur so heruntergeleiert? Wundert mich nicht. Habe ich ja auch immer so gemacht, denn glauben konnte ich das so einfach alles nicht. Immer wieder bin ich in einen Konflikt mit meinem Verstand geraten.

Ich möchte Sie mit diesem Buch einladen, sich mal einen Kopf über all das zu machen. Auf verständliche und humorvolle Weise möchte ich Sie auf eine Gedankenreise durch das Glaubensbekenntnis mitnehmenSie werden sich wundern, wie sich ihr Bild vom Glauben, von der Kirche und von der ganzen christlichen Glaubenskultur verändern wird.

Jedoch: Vorsicht, dies ist ein theologisches Buch. Eines, das es faustdick hinter den Ohren hat. Wenn Bücher überhaupt so etwas wie Ohren haben. Keine Ahnung.

Aber keine Angst, es gibt auch viel zu lachen..
Versprochen.
SpracheDeutsch
Herausgeberepubli
Erscheinungsdatum16. Sept. 2016
ISBN9783741850370
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    Buchvorschau

    Theologie für Schwergläubige - Harry Flatt-Heckert

    cover.jpg

    HARRY FLATT - HECKERT

    Theologie für Schwergläubige

    Der Versuch einer Entrümpelung

    der christlichen Glaubenskultur

    Ein Sach- und Lachbuch

    © 2016 Harry Flatt-Heckert

    Alle Rechte vorbehalten

    Umschlaggestaltung: Harry Flatt-Heckert

    Satz: Harry Flatt-Heckert

    Titelbild:

    Printed in Germany

    Erstauflage

    Ein Titeldatensatz für diese Publikation ist bei der Deutschen Nationalbibliothek erhältlich.

    ISBN

    img1.png

    Auch erhältlich als

    HFH-Verlag

    www.harry-flatt-heckert.de

    Inhaltsverzeichnis

    Vorwort 7

    1. Einleitung 10

    2. Die Bibel – irgendwie dann doch nur ein Buch 22

    3. Das Credo – Bekenntnis einer Kirche 39

    3.1 Die Dreieinigkeit Gottes – Echt schwierig. 49

    4. Ich glaube an Gott. 60

    4.1 Den Vater. 66

    4.2 Den Allmächtigen. 69

    4.3 Den Schöpfer des Himmels und der Erde. 74

    5. Ich glaube an Jesus Christus 99

    5.1 Seinen eingeborenen Sohn. 108

    5.2 Unseren Herrn. 111

    5.3 Empfangen durch den Heiligen Geist 116

    5.4 Geboren von der Jungfrau Maria 124

    5.5 Gelitten, unter Pontius Pilatus gekreuzigt. 137

    5.6 Gestorben und begraben. 142

    5.7 Hinabgestiegen in das Reich des Todes 144

    5.8 Am dritten Tage auferstanden 150

    von den Toten 150

    5.9 Aufgefahren in den Himmel. 157

    5.10 Er sitzt zur Rechten Gottes… 161

    5.11 Von dort wird er kommen… 162

    6. Ich glaube an den Heiligen Geist 167

    7. Ich glaube an die heilige christliche Kirche 168

    8. Ich glaube an die Gemeinschaft der Heiligen 175

    9. Ich glaube an die Vergebung der Sünden 182

    10. Ich glaube an die Auferstehung der Toten 194

    11. Ich glaube an das ewige Leben 202

    12. Und nun? 215

    13. Ich glaube 220

    Epilog 230

    „Die Theologie

    gestattet

    der Vernunft

    nur Fastenspeise."

    Jean Paul

    Vorwort

    Mal ehrlich, wann haben Sie sich zuletzt mit der Theologie, mit der Lehre von Gott, beschäftigt? Oder ein theologisches Buch gekauft? Oder gar eines gelesen? Dachte ich mir. Geschrieben haben Sie wahrscheinlich ja auch noch keins. Das wüsste ich nämlich. Denn ich habe in keiner Bibliothek auch nur ein einziges theologisches Buch gefunden, das aus Ihrer Feder stammen würde. Es sei denn, Sie haben das unter einem Pseudonym getan, weil Sie mich reinlegen wollten oder es Ihnen peinlich war. Das kann natürlich auch sein. Das weiß ich nicht. Es wundert mich auch nicht, wenn Sie noch niemals ein solches Werk zu Papier gebracht haben. Ich habe ja auch noch keins geschrieben. Ich habe zwar schon dies und das verfasst, aber eben nichts Theologisches. Da habe ich mich bisher nie herangetraut. Vielleicht hatte ich auch einfach keine Lust dazu. Aber ich schätze, die Angst davor war bisher größer als die Lustlosigkeit. Das muss ich ehrlicherweise zugeben.

    Meine Frau hat schon immer gesagt, dass ich das mal tun sollte. Schließlich sei das ja mein Fachgebiet. Ich habe das ja studiert. Jahrelang. Deshalb habe ich das jetzt mal gemacht. Damit ich das mal getan habe und meine Frau aufhört, mich damit zu nerven. Und ich habe das getan, damit Sie das nicht tun müssen. Wer weiß, was Sie so schreiben würden? Sie haben ja wahrscheinlich überhaupt keine Ahnung davon.

    Sie haben wahrscheinlich genug damit zu tun, vor Schreck keinen spontanen Hirninfarkt zu erleiden, wenn Sie das Vaterunser oder das Glaubensbekenntnis auswendig aufsagen sollen, weil Sie mal zufällig oder aus Versehen irgendwo im Gottesdienst sitzen. Kennen Sie dieses panikartige Gefühl? Dieses spontane Zusammenziehen der zentralen Blutgefäße im Kopf? Das ist übrigens so eine Art Schutzfunktion des Gehirns. Es dient dazu, möglichst wenig Sauerstoff an die grauen Zellen zu transportieren, damit Sie nicht merken, in welchen Konflikt mit Ihrer Intelligenz Sie das stumpfe Herunterleiern des Glaubensbekenntnisses führt.

    Der geübte und durchtrainierte Gottesdienstbesucher hingegen beherrscht die Reduktion der Sauerstoffversorgung seines Denkorgans mit fast bewundernswerter Routine. Er übersteht das zumeist auch vollkommen unbeschadet und erlebt die Unterversorgung seines Gehirns in diesem Moment sogar nicht selten als eine Art Trancezustand. Er ist beglückt und von der eigenen Frömmigkeit zuweilen völlig ergriffen. Auf die kritische Nachfrage, ob er das tatsächlich glauben würde, was er da gerade im Glaubenskollektiv aufgesagt hat, bekommt man die, mit seltsam fragenden Blick begleitete Antwort: „Ja, wieso?" Auf die erneute, vielleicht etwas penetrante, Nachfrage, ob er das wirklich ernst meine, schließlich wisse man ja heute, dass Gott die Welt nicht in sieben Tagen erschaffen hatte, erhält man den immer wieder gern gegebenen Hinweis, dass Glauben nun mal nicht Wissen sei. Dieses Totschlagargument macht mich immer ganz sprachlos. Natürlich heißt Glauben nicht Wissen. Das weiß ich auch!

    Aber vielleicht schadet ja ein bisschen Wissen um die Grundlagen des christlichen Glaubens auch nicht. Selbst, wenn Sie vielleicht gar kein bekennender Christ sind. Oder Moslem. Oder Jude, Buddhist oder sonst irgendetwas. Wenn Sie es aber doch sind, dann schadet es umso weniger. Hoffe ich. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und viele neue Erkenntnisse.

    1. Einleitung

    Eigentlich wollte ich Cowboy oder Indianer werden. Ehrlich. Oder Astronaut. Kapitän hätte ich mir auch gut vorstellen können. So mit einem Schiff über die Ozeane kreuzen, fremde Länder sehen, wilde Seemannsgeschichten hören und ordentlich Seemannsgarn spinnen. Das wäre cool gewesen. Aber daraus ist leider nix geworden. Klar, das konnte auch gar nix werden. Cowboys und Indianer braucht heute nämlich kein Mensch mehr, Astronaut wurde auch nix, weil ich nichts Besonderes kann, vor allem nichts, was man bei der NASA hätte brauchen können. Kapitän schied dann auch aus, weil ich immer so schnell seekrank werde. Mist. So bin ich dann eben Pastor geworden. Evangelischer Pastor. (Das hätten Sie sich natürlich auch denken können, sonst wäre ich ja nicht verheiratet. Katholische Pfarrer dürfen ja nicht heiraten. Das hätte ich gar nicht zu schreiben brauchen. Ist klar. Wenn ich katholischer Pfarrer wäre, dann hätte ich dieses Buch allerdings auch gar nicht zu schreiben brauchen, weil ich ja dann gar keine Frau hätte, die mich dazu gedrängt haben könnte. Wahrscheinlich hätte ich es auch gar nicht schreiben dürfen, weil mir die katholische Kirche gehörig etwas gehustet hätte. Glaube ich. Sie werden sehen.) Nicht, dass ich Pastor geworden bin, weil das nun die zwangsläufige und einzig logische Folge daraus gewesen wäre, dass ich leider keinen der vorgenannten Berufe ergreifen konnte. Es gibt und gab da keinen logischen Zusammenhang. Ich hätte ja auch Bäcker oder Polizist werden können. Oder Eisverkäufer. Nein, ich bin einfach so Pastor geworden. Bloß so. Aus Interesse. Oder aus Versehen. Studiert habe ich eigentlich zunächst nur aus rein wissenschaftlichem Interesse. Ich wollte mal wissen, wie das alles so aussieht, wenn man sich wissenschaftlich mit der Bibel, mit den ganzen Glaubensfragen und -aussagen, mit dem, was Kirche und Gläubige so von sich geben, beschäftigt.

    Ich hatte als junger Mann immer gedacht, das kann doch alles gar nicht wahr sein. Jungfrauengeburt, Schöpfungsgeschichte, die ganzen Wunder, die der liebe Jesus so vollbracht haben soll und so. All das konnte ich einfach nicht glauben. Oder besser, ich konnte das nicht für wahr halten. Ich bekam immer einen Knick in den Kopf, wenn ich mal zufällig in der Kirche war und irgend so ein Scheinheiliger mir und den anderen verirrten und verwirrten Schafen in der Predigt weismachen wollte, dass der liebe Gott die Welt echt und wahrhaftig in sieben Tagen erschaffen habe oder dass Jesus wirklich von den Toten auferstanden sei. Ich verstand auch überhaupt nicht, warum der liebe Gott denn nun unbedingt und ausgerechnet ein lieber Gott sein sollte. Besonders dann nicht, wenn man ihm auch noch eine umfassende Allmächtigkeit an den Hals dichtete. Das verstand ich überhaupt nicht.

    Denn wenn er allmächtig wäre, dann wäre er ja irgendwie auch für den ganzen Scheiß, der jeden Tag auf der Welt passiert, verantwortlich. Dachte ich. Und wenn er tatsächlich allmächtig gewesen wäre, dann hätte er ja auch mal aufräumen können oder uns Menschen wenigstens mal derart einen vor den Bug donnern können, dass wir uns schon aus lauter Angst und Ehrfurcht heraus anständig benommen hätten. Hat er aber nicht.

    Gut, mit der Sintflut, die ihm ja auch in die Schuhe geschoben wird, hat er es ja wenigstens mal versucht. Erzählt man sich. War aber nicht sonderlich nachhaltig. Außerdem glaubte ich auch nicht so recht daran, dass dieser Ordnungsruf Gottes, wenn es ihn denn überhaupt gegeben hat – und das hat es mit, an hoher Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit nicht - auch wirklich auf sein Konto ginge. Es gibt zwar im Nahen Osten ein paar archäologische und auch geologische Hinweise auf eine prähistorische Flutkatastrophe, von einem weltumspannenden oder gar alles vernichtenden Szenario kann allerdings überhaupt nicht die Rede sein. Das war wohl eher so ein regionales Geschehen. Aber immerhin. Als Geschichte ist die Mär von der Sintflut ja ganz schön.

    Im Großen und Ganzen beschränkte sich seine Allmächtigkeit in meiner Wahrnehmung aber anscheinend darauf, aus reiner Barmherzigkeit heraus ein Kind sterben zu lassen, weil er nun mal gern diejenigen am frühestens zu sich ruft, die er angeblich am meisten liebt. So habe ich mir das bei der Beerdigung des Kindes eines Freundes, das mit einem Herzfehler geboren und nur zwei Jahre alt werden durfte, tatsächlich anhören müssen. Ohne Scheiß. Fand ich ganz schön egoistisch vom lieben Gott, denn an die Eltern hat er offensichtlich dabei nicht gedacht. Sie mussten hergeben, was sie am meisten geliebt hatten. Oder er bestimmte, dass irgendeine Oma - zum Erweis seiner allmächtigen Liebe auf Teufel komm raus weit über hundert Jahre alt werden musste, obwohl sie viel lieber schon vor zwanzig Jahren gestorben wäre. Weil sie krank war, depressiv oder einfach nur keinen Bock mehr hatte.

    Darüber hinaus nutzte er seine Allmächtigkeit meines Wissens auch nur dazu, um als Heiliger Geist eine ahnungslose Jungfrau zu schwängern und ihrem armen Mann Josef damit Hörner aufzusetzen. Oder er schickte uns hier mal ein Erdbeben, da mal eine Hungersnot, oder auch gern Seuchen wie Aids oder Ebola, wie besonders fromme und verstörte Zeitgenossen manchmal behaupteten. So als Strafe Gottes. Besonders lieb fand ich das alles dann allerdings auch nicht gerade. Nein, lieb und allmächtig, das ging in meinem Kopf nicht zusammen.

    Ganz ehrlich, ich kam mit dem, was Kirche mir da verkaufen wollte, nie wirklich klar. Im Gottesdienst nicht, im Konfirmandenunterricht nicht und auch nicht im Religionsunterricht in der Schule. Aber ich konnte mir wiederum auch nicht so recht vorstellen, dass da so nun rein gar nichts dran sein sollte. Immerhin hielten sich das Christentum und der Glaube an diesen lieben und allmächtigen Gott nun schon fast zweitausend Jahre über Wasser, hatte sich über die ganze Welt verbreitet und das Leben von Milliarden Menschen bestimmt. Das konnten ja nun unmöglich alles Idioten sein, dachte ich. Einige waren sicher darunter, ganz bestimmt sogar, aber doch nicht alle. Dachte ich.

    Andererseits kam ich mir immer selbst wie ein Idiot vor, wenn ich zum Beispiel das Glaubensbekenntnis aufsagen sollte. Ich habe das auch nie laut mitgesprochen. Außer als Konfirmand. Aber da musste ich das ja auch. Da hatte ich keine andere Wahl. Aber ich habe dieses Bekenntnis immer als Generalangriff auf meine Intelligenz erlebt. Nicht einen einzigen Satz davon habe ich geglaubt. Nicht einen. Und dass diese Ansammlung von Glaubenssätzen, von denen mir einer abstruser erschien als der nächste, nun das Bekenntnis, das Credo der größten Religion der Welt sein sollte, ging mir ja so gar nicht in den Kopf. Da steht doch nur Scheiß drin, dachte ich.

    Und offenbar ging es mir auch gar nicht allein so. Fast ausnahmslos alle Menschen, mit denen ich hier und da mal über das Glaubensbekenntnis gesprochen hatte, bestätigten mir, dass auch sie diese Sätze nur runterplappern könnten, wenn sie dafür vorher ihren Verstand ausschalten würden. Das konnte es aber doch nicht sein. Dachte ich. Es konnte doch nicht sein, dass die größte Religion der Welt nur dadurch existiert, dass Milliarden von Menschen ihren Verstand ausschalteten. Natürlich wusste ich, dass Glaube und Vernunft nicht unbedingt eins zu sein hatten, aber dass sie sich deswegen gleich ganz ausschließen sollten, fand ich nun auch nicht so richtig einsichtig.

    In Glaubensfragen herrschte in meinen Kopf also ein vollkommen wirres, aber auch durchaus fröhliches Durcheinander. Und weil ich noch jung war und nichts Besseres vorhatte, begann ich also mein Studium der Evangelischen Theologie. Ich brauchte ein bisschen Ordnung in meinen Gedanken und wollte der Sache auf den Grund gehen. So fing ich dann also an zu studieren, beschäftigte mich wissenschaftlich mit der Theologie, mit der Lehre Gottes, machte meine Examina und wurde irgendwann Pastor. Einfach so. Dann habe ich vierzehn Jahre für die Kirche gearbeitet, habe mir einen Einblick in die Innenwelt dieser Institution verschafft, habe mir angehört, was meine Kolleginnen und Kollegen so von sich gaben, habe mir die offiziellen Verlautbarungen der Kirche angeschaut, habe irgendwann frustriert gekündigt, habe mich selbständig gemacht und bin aus der Kirche ausgetreten.

    Heute kann ich sagen: Gott sei Dank! Ja,

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