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EsoTec Lebensphilosophie
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eBook122 Seiten1 Stunde

EsoTec Lebensphilosophie

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Über dieses E-Book

Zwischen unseren derzeitigen, vorwiegend materiell orientierten Systemen (Wirtschafts-, Gesundheits-, Finanzsystem, etc.), der Wissenschaft und Technik auf der einen Seite und dem ständig wachsenden Interesse der Menschen an geistigen Dingen auf der anderen Seite bildete sich eine immer größer werdende Kluft.
Auf beiden Seiten wurden enorme Fortschritte gemacht, aber eine Vernetzung bzw. sinnvolle Verbindung untereinander wurde leider stark vernachlässigt.
Erst in den letzten Jahren begann auch die herkömmliche Wissenschaft ihre einzementierten dogmatischen Grundsätze zu überdenken und neu zu ordnen. Aber auch Menschen, die sich mit alternativen Lebensformen, Heilmittel / -methoden befassten und bisher unter dem Begriff 'Esoteriker' zusammengefasst wurden, haben gelernt die materielle Welt, so wie sie eben besteht, besser mit einzubeziehen.
SpracheDeutsch
Herausgeberepubli
Erscheinungsdatum8. März 2012
ISBN9783844219845
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    Buchvorschau

    EsoTec Lebensphilosophie - Richard Lackner

    IMPRESSUM

    Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt.

    Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Autors unzulässig.

    Copyright © 2012 Richard Lackner, Haag, Österreich

    Alle Rechte vorbehalten

    Herstellung und Verlag: epubli GmbH, Berlin, www.epubli.de

    Hinweis des Autors

    Alle Informationen und Ratschläge in diesem Buch erfolgen ohne Gewähr. Verlag und Autor können keinerlei Haftung für etwaige Schäden oder Nachteile übernehmen, die sich aus der praktischen Umsetzung der in diesem Buch dargestellten Inhalte ergeben. Bitte respektieren Sie die Grenzen der Selbstbehandlung und suchen Sie bei Erkrankungen einen erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker auf.

    ISBN 978-3-8442-171

    Einleitung

    Vor 10 Jahren, im November 2001 entstand die Idee für dieses Buch und es wurden die ersten Zeilen niedergeschrieben. Eigentlich war es noch kein Buch, sondern nur eine Sammlung von Gedanken, Überlegungen, Eingaben und Erfahrungen aus der Zeit meines Berufs- und Privatlebens die ständig ergänzt und erweitert wurden. An eine Veröffentlichung war überhaupt nicht gedacht. Irgendwann ergab sich dann jedoch die Notwendigkeit diese Aufzeichnungen zu ordnen, zu strukturieren und organisiert zu speichern. Daraus resultierte auch letztlich der Entschluss diese ‚Lebensphilosophie’ in einer Kurzfassung weiterzugeben um damit vielleicht einigen Mitmenschen, in welcher Weise auch immer, eine Hilfestellung bei der Bewältigung ihrer Probleme und zur Findung ihrer Lebensziele geben zu können.

    Meine wichtigste Erfahrung dabei war, dass sich zwischen unseren derzeitigen, vorwiegend materiell orientierten Systemen (Wirtschafts-, Gesundheits-, Finanzsystem, etc.), der Wissenschaft und Technik auf der einen Seite und dem ständig wachsenden Interesse der Menschen an geistigen Dingen in unserem Kulturkreis auf der anderen Seite, eine immer größer werdende Kluft bildete. Auf beiden Seiten wurden enorme Fortschritte gemacht, aber eine Vernetzung bzw. sinnvolle Verbindung untereinander wurde vernachlässigt, ja vor einigen Jahren konnte man das beinahe als eine Feindschaft’ bezeichnen. Einer der Gründe dafür war, dass geistige Dinge nicht unbedingt in unser Gesamtsystem passen, da sie zumeist nicht entsprechend kommerziell verwertbar sind. Erst in der letzten Zeit, mit Sicherheit im Zusammenhang mit dem generellen Zeitwandel, hat eine vorsichtige Annäherung begonnen. Die herkömmliche Wissenschaft begann ihre einzementierten dogmatischen Grundsätze zu überdenken und neu zu ordnen. Aber auch Menschen, die sich mit alternativen Lebensformen, Heilmittel / -methoden befassten und bisher unter den Gesamtbegriff ‚Esoteriker’ zusammengefasst wurden, haben gelernt die materielle Welt, so wie sie eben besteht, mit einzubeziehen.

    Aus diesem Grund wurde auch der Titel des Buches ‚EsoTec’ gewählt, womit die Verbindung zwischen Esoterik und Technik symbolisch ausgedrückt werden sollte.

    Grundsätzliches

    Wir leben derzeit in einer Periode gewaltiger technischer und wissenschaftlicher Entwicklungen. Alle Möglichkeiten und Konsequenzen aus dem bereits Erreichten sind uns jedoch jetzt noch nicht bewusst, und noch viel weniger natürlich die daraus resultierende Zukunft. Damit verbunden sind viele negative, aber auch positive Auswirkungen, ebenso wandelt sich das System als Ganzes.

    Gleichzeitig geht aber auch jetzt, in dieser Periode des Wassermann-Zeitalters, ein gewaltiger Umbruch im geistigen Bereich und in der spirituellen Entwicklung der Menschheit vor sich. Auch hier sind uns weder die bereits sichtbaren, noch die zukünftigen Konsequenzen, in ihrem auch nur annähernd wirklichen Umfang bekannt. Aber wahrscheinlich noch mehr als in der technisch-wissenschaftlichen Entwicklung, wird dieser Vorgang gewaltige Veränderungen, mit Sicherheit überwiegend positive Ergebnisse, für die gesamte Menschheit bringen.

    Beide Entwicklungsrichtungen verlaufen jedoch nicht getrennt, ihre Übergänge sind fließend. In diesem Buch wurde versucht, durch ständiges Wechseln und Vergleichen von Darstellungen, aus der materiellen Sichtweise zu einer geistigen und umgekehrt, die Verbindungen zwischen beiden Bereichen aufzuzeigen.

    Unsere Seele braucht die physische Ebene, um ihre Entwicklung durchzuführen. Wir leben nicht ohne Grund in dieser materiellen Welt und deshalb müssen wir alle diese Vorgänge genauso aufnehmen und ihnen entsprechende Wertigkeit zuordnen, wie jenen aus dem geistigen Bereich. Beide stützen sich auf dieselben ‚Universellen Gesetze’, sie haben einen gemeinsamen Ursprung und letztendlich ein gemeinsames Ziel.

    ‚Universale Gesetzte’ sind aus der Einheit hervorgegangen und haben immer und überall, im Materiellen ebenso wie im Geistigen ihre Gültigkeit. Im Gegensatz dazu sind Regeln von Menschen geschaffen. Sie organisieren bzw. bestimmte Bereiche. Deshalb dürfen sie auch nur dort eingesetzt werden und haben auch nur dort ihre Berechtigung und Richtigkeit.

    Aus diesem Grund müssen wir sehr vorsichtig umgehen mit der Anwendung von Gesetzen und Regeln. Es sind uns bereits viele - jedoch nicht alle - Gesetze unseres physischen Systems bekannt. Nicht alle deshalb, weil auch unsere gesamte Entwicklung auf dieser Ebene noch lange nicht abgeschlossen ist, und diese Gesetze auch ein Teil der zukünftigen wissenschaftlichen und auch geistigen Erkenntnisse sein werden.

    Aber es gibt noch einen sehr wesentlichen Aspekt in der Anwendung der ‚Universellen Gesetze’. Wie schon erwähnt, werden sie „universal" genannt weil sie überall Gültigkeit haben. Überall bedeutet aber auch innerhalb aller Dimensionen. Wir dürfen deshalb nicht den Fehler begehen, dimensionsabhängige Fakten als einen Bestandteil des jeweiligen Gesetzes anzusehen. Zum besseren Verständnis dafür möchte ich ein einfaches Beispiel anführen:

    Eines der grundlegenden, also der ‚Universellen Gesetze’ ist jenes von >Ursache und Wirkung>. Wir wissen, dass jede Ursache eine Wirkung besitzt und umgekehrt. Ebenso ist es für uns aber eine Selbstverständlichkeit geworden, zuerst die Ursache und in der Folge davon die Wirkung zu sehen. Aber bei genauer Betrachtung ist das allein abhängig vom Vorhandensein der Zeit. Sie gibt vor, ob etwas zuerst oder später geschieht. Doch die Zeit ist ein Bestandteil jener Dimension, zu der wir derzeit noch Zugang haben. Sie befindet sich also entsprechend unserem aktuellen Evolutionsstand in der obersten Dimensionsstufe.

    Tatsächlich gibt es allerdings wesentlich mehr Dimensionen als die uns jetzt bekannten und zugänglichen. Wir wissen zwar nicht wie diese oberen Ebenen „funktionieren", aber wir können aus den bereits vertrauten eine wichtige Gesetzmäßigkeit ableiten: >Die höhere Stufe baut immer auf die untere auf und schließt daher alles der darunter befindlichen Ebenen mit ein!< Aus geometrischer Sicht betrachtet ist es für uns logisch, im Raum eine Bewegung in allen drei Achsen durchführen zu können. Grundsätzlich ermöglicht das Vorhandensein der jeweils unteren Stufe aber erst die nächst höhere. Nur zusätzlich zu einer Längs- und Querbewegung (1. und 2. Dimension) ist daher eine dritte möglich und ergibt damit den Raum (3. Dimension). Innerhalb der Zeit (4. Dimension) können wir beliebig über alle drei Achsen verfügen, also über den Raum. Aber als logische Konsequenz ist auch verständlich, dass aus der jeweils niedrigeren Ebene noch nichts über die höheren bekannt sein kann, sie existieren von dort aus gesehen praktisch nicht.

    Wenn wir uns auf einem Blatt Papier befinden würden, das theoretisch so dünn ist, dass es nur aus einer Längs- und einer Breitseite besteht, so könnten wir nicht auf ein daneben liegendes gleiches Blatt sehen, wir könnten nicht ‚über den Rand’ blicken. Wir wüssten also überhaupt nicht, dass dieses existiert. Erst wenn wir mehrere Blätter übereinander stapeln und damit eine ‚Höhe’ schaffen, wären wir in der Lage auf das danebenliegende Blatt oder der danebenliegenden Stapel hinüberzublicken.

    Wenn wir uns also jetzt die noch unbekannte nächst höhere Dimension dazu denken, so wissen wir noch nicht woraus sie besteht und was sie tatsächlich beinhaltet. Wir können aber mit Sicherheit davon ausgehen, dass sie außer den ersten drei Bereichen auch über der Zeit steht. Es spielen also weder der Raum noch die Zeit jene Rolle, die für uns jetzt die Grenze darstellen. Wichtig dabei ist die Betonung auf jetzt, denn tatsächlich gibt es keine Grenzen.

    Zurück zu unserem Gesetz von <Ursache und Wirkung<. Wenn wir dieses Gesetz innerhalb dieser höheren Dimension, in der es ebenso seine Gültigkeit besitzt, betrachten würden, so hätte also neben dem Raum auch die Zeit nicht diese Bedeutung wie wir sie kennen. Es klingt nach unseren festgefahrenen Vorstellungen total abwegig, aber es könnte in diesem Fall auch die Wirkung vor der Ursache liegen. Beide passieren gleichzeitig und sind als eigenständige Energien lediglich Bestandteile in einem gemeinsamen System, sozusagen ein „Energiepaket". Aufrecht bleibt natürlich die Grundaussage dieses Gesetzes, nämlich die Beziehung der Bestandteile dieses Energiepaketes zueinander, unabhängig von Raum und Zeit mit allen ihren darin enthaltenen Konsequenzen.

    Wie so oft finden wir eine Bestätigung auch schon heute innerhalb der sogenannten „unbekannten Phänomene". Es ist wissenschaftlich kein umstrittenes Thema mehr, dass solche Vorgänge wie zum Beispiel die Telepathie existieren und funktionieren, niemand weiß jedoch wie.

    Bei Experimenten in der Psi-Forschung hat man versucht mit speziellen Verfahren die Zeit für solche Informationsübertragungen zu messen. Dabei

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