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Tipps für schlaue Fondsanleger: Wenn ich das nur früher gewusst hätte
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eBook158 Seiten47 Minuten

Tipps für schlaue Fondsanleger: Wenn ich das nur früher gewusst hätte

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Über dieses E-Book

Anlagefonds, ein interessantes Anlageprodukt für Investorinnen und Investoren – also für Sie. - Dieser Ratgeber hilft Ihnen, ohne große Kenntnisse der Finanzmärkte, zukünftig bessere Anlageentscheidungen zu treffen. Erfahren Sie, wie Sie einen gut gemanagten Anlagefonds aus einer Anlagekategorie oder einem Anlagethema auswählen, auf welche Kriterien Sie bei der Auswahl achten müssen und welche Fragen Sie Ihrem Kundenberater stellen sollten. Für die richtige Fondsauswahl finden Sie fertige Fragestellungen und die dazugehörigen Erklärungen. Der Autor möchte Sie nicht mit Fachwissen langweilen, sondern will Ihnen dabei helfen, die Tipps praktisch anzuwenden und/oder bestehende Anlagen damit zu überprüfen. Nun ist es an Ihnen zu entscheiden, ob Sie zu den "schlauen" Fondsanlegern gehören wollen.
SpracheDeutsch
Herausgeberepubli
Erscheinungsdatum30. März 2016
ISBN9783737599160
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    Buchvorschau

    Tipps für schlaue Fondsanleger - Ralph Fütterer

    Ralph Fütterer

    Tipps für schlaue Fondsanleger

    »Wenn ich das nur früher gewusst hätte«

    Imprint

    Tipps für schlaue Fondsanleger

    Ralph Fütterer

    published by: epubli GmbH, Berlin

    www.epubli.de

    Copyright: © 2016 Ralph Fütterer

    ISBN 978-3-7375-9916-0

    Lektorat: Erik Kinting / buchlektorat.net

    Konvertierung: Sabine Abels / www.e-book-erstellung.de

    Über das Buch:

    Dieser Ratgeber ist für alle Anlegerinnen und Anleger gedacht, die ihr angespartes Geld in Anlagefonds investieren wollen oder dies bereits tun.

    Mein Ratgeber hilft Ihnen, ohne große Kenntnisse der Finanzmärkte, zukünftig bessere Entscheidung in Ihren Anlagen zu treffen. Erfahren Sie, wie Sie einen gut gemanagten Anlagefonds aus einer Anlagekategorie oder einem Anlagethema auswählen können, auf welche Kriterien Sie bei der Auswahl achten müssen und welche Fragen Sie Ihrem Kundenberater stellen sollten. Für die richtige Fondsauswahl finden Sie fertige Fragestellungen und die dazugehörigen Erklärungen.

    Ich erhebe nicht den Anspruch alles im Detail zu beleuchten und in unendlichen Finanztheorien oder Beispielen zu versinken. Ich möchte Sie auch nicht mit Fachwissen zuschütten oder langweilen. Mein Ratgeber soll dazu animieren die Tipps praktisch anzuwenden und/oder bestehende Anlagen damit zu überprüfen.

    Nun ist es an Ihnen zu entscheiden, ob Sie zu den schlauen Fondsanlegern gehören wollen.

    Es gibt keine schlechten Investitionen, nur schlechte Entscheidungen, die dazu führen.

    Wie es zu diesem Ratgeber kam

    Mit über 20 Jahren Erfahrung als Investmentspezialist, tätig im Aktienhandel, als langjähriger Verfasser eines täglichen Börsenberichts und Investment Advisor für unabhängige Vermögensverwalter, weiß ich sehr gut, wie das Anlagegeschäft funktioniert und worauf zu achten ist, welche Vorgaben Kundenberater bei Banken bekommen, um ihre Anlageziele zu erreichen, und was Anlegerinnen und Anleger in der Regel über Anlagefonds wissen oder glauben zu wissen.

    Nach unzähligen Portfolioanalysen mit Schwergewicht auf Anlagefonds musste ich immer wieder feststellen, dass bei der Auswahl von Anlagefonds wichtige Kriterien nicht berücksichtigt und somit oft schlecht gemanagte Fonds für Kunden ausgewählt wurden. Zudem bekam ich in vielen Anlagegesprächen so einiges an Verwunderlichem zu hören, wie beispielsweise, dass man mit einem Anlagefonds fast nie Verluste machen könne, da der Fondsmanager bei sinkenden Börsen ganz viel Liquidität halten werde.

    Zu viele Anleger verzichten aufgrund der schlechten Fondsauswahl auf Renditen, die über Jahre gesehen im zweistelligen Prozentbereich liegen können. – Das muss nicht sein!

    Es ist doch einfach interessant zu wissen, wie ein gut gemanagter Fonds aus einer bestimmten Anlagekategorie respektive einem Anlagethema ausgewählt werden sollte.

    Das Jahr 2008: Banken mussten weltweit immer mehr und größere Abschreibungen bekannt geben und ein Ende war nicht abzusehen. Grund dafür waren die massiven Fehleinschätzungen überbezahlter US-Investmentbanker, die sich rund um die Immobilienkrise in den USA in Milliardenhöhe verspekuliert hatten und dafür noch mit Boni in Millionenhöhe entschädigt wurden. Sie rissen den Kolleginnen und Kollegen in Europa durch die darauf folgenden hohen Sparmaßnahmen und den damit einhergehenden Stellenstreichungen buchstäblich den Stuhl unter dem Hintern weg. Viele, die ihren Job sehr gut machten, wurden auf die Straße gesetzt.

    So verlor auch ich im Mai 2008 – zusammen mit unzähligen weiteren Kolleginnen und Kollegen – nach über 20 Jahren meinen Job im Investmentbanking. Der Hauptteil meiner Tätigkeit drehte sich um Aktien und Aktienfonds. Ich entwickelte eigene Anlagemodelle bis hin zu einer Hedgefonds-Strategie, erstellte als einer der Ersten in der Fondsbranche eine aktive Kauf- und Verkaufs-Empfehlungsliste. – Bis im besagten Mai 2008 alles ein abruptes Ende nahm. Meine Leidenschaft und mein Herzblut für meine Arbeit waren von einer Sekunde auf die andere nichts mehr wert. 20 Jahre Arbeit waren in zehn Minuten aufgeräumt – mit meinen persönlichen Habseligkeiten in einer Plastiktüte, verabschiedete ich mich von meinen Kollegen.

    Die Finanzbranche stand, wie wir heute nun alle wissen, kurz vor dem totalen Zusammenbruch. Das am 22. September 2008 angekündigte Rettungspaket von über 700 Milliarden USD der US-Regierung unter dem Finanzminister Henry Paulson, zur Bekämpfung einer der größten Finanzkrisen der Geschichte, verhinderte das Schlimmste. Doch dies waren nur die Folgen der Immobilienkrise. Völlig ausgeblendet wurde die Kreditkrise, die noch Monaten zuvor ein Thema war. Der Schaden in der Finanzbranche war bereits derart hoch, dass das Abschätzen anderer Risiken beiseitegeschoben wurde.

    Ich hatte nun also

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