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Kreaturen der Nacht
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eBook240 Seiten2 Stunden

Kreaturen der Nacht

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Über dieses E-Book

Wieder einmal hat man Chief Inspector Blake und seinen Kollegen McGinnis zur Lösung eines Falles angefordert. Doch in der Angelegenheit, um einen verschwundenen Professor, der vermissten Tochter eines Bankiers und einer blutleeren Leiche, kommen auch sie nicht recht voran. Erst als der Privatgelehrte Anthony Kincaid Kontakt mit ihnen aufnimmt, zeichnet sich eine Wende ab. Gemeinsam schmieden sie einen Plan, aber ehe sie an die Ausführung gehen können wird auch seine Schwester entführt. Begleitet von Intrige und Verrat beginnen die drei mit der lebensgefährlichen Jagd auf ihren mächtigen und gnadenlosen Gegner ...
SpracheDeutsch
Herausgeberepubli
Erscheinungsdatum7. Dez. 2019
ISBN9783750260719
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    Buchvorschau

    Kreaturen der Nacht - Anna-Lena Riedel

    Kreaturen der Nacht

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    Kreaturen der Nacht

    Mystery-Thriller

    von
    Anna-Lena & Thomas Riedel

    Bibliografische Information durch die Deutsche Nationalbibliothek:

    Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.de abrufbar

    2. Auflage (überarbeitet)

    Covergestaltung:

    © 2019 Susann Smith & Thomas Riedel

    Coverfoto:

    © 2019 depositphoto.com

    Impressum

    Copyright: © 2019 Anna-Lena & Thomas Riedel

    Druck und Verlag: epubli GmbH, Berlin, www.epubli.de

    ISBN siehe letzte Seite des Buchblocks

    »Ich geb‘ dir was dir fehlt,

    eine Reise auf den Flügeln der Nacht,

    in die wahre Wahrheit,

    in den Rausch der Dunkelheit.«

    Graf von Krolock, Tanz der Vampire

    Unbenannt - 2.jpg

    Kapitel1

    W

    ie ein dunkles Betttuch war die Nacht langsam über das Land gekrochen und hatte sich auf die Highlands, deren Dörfer, Flüsse, Seen und Sumpfgebiete ausgebreitet. Es war Mitternacht. Die weiße Scheibe des Mondes tauchte Inverness in ein silbrig schimmerndes Licht. Ein lauer Wind trieb vereinzelte Wolkenbänke von den Bergen herüber. Von Zeit zu Zeit schoben sie sich vor den fast vollen Mond. Von ›St. Andrews‹, der alten im gotischen Stil erbauten Kathedrale der ›Scottish Episcopal Church‹, dröhnten dumpf zwölf hallende Glockenschläge über die im Schlaf liegende Stadt.

    Der alte Dunmore hatte reichlich gebechert. Schwankenden Schrittes stolperte er aus dem ›Highlander‹ auf die Straße hinaus. McCullough hatte ihn und einige seiner engsten Freunde zu seiner Geburtstagsfeier eingeladen. Siebzig Jahre war der alte James heute geworden. Nächstes Jahr würde auch er zum siebten Mal runden.

    »Heilige St. Anna«, murmelte er mit schwerer Zunge vor sich hin, »was für eine Sauferei!« Er schüttelte sich und grinste. »In der Menge, die ich getrunken habe, hätte man eine Katze baden können.«

    Ihm fröstelte. Es war kühl geworden, der Alkohol zeigte seine Wirkung und er spürte, wie eine bleierne Müdigkeit von ihm Besitz ergriff. Dunmore schlug den Kragen seiner Jacke hoch, zog den Reißverschluss bis zum Hals hinauf und vergrub seine Hände tief in den ausgebeulten Taschen. Jetzt war es höchste Zeit für ihn, dass er nach Hause kam.

    Der alte Dunmore zitterte, wenn er an Professor Argyll dachte. Schon seit vielen Jahren diente er ihm als Faktotum. Er wusste, dass es der Professor nicht gern sah, wenn er sich mit einer Flasche Whisky vergnügte, und noch weniger, wenn er dazu das Grundstück verließ.

    »Er braucht von meinem Ausflug gar nichts zu wissen«, machte er sich Mut, während die Furcht vor seinem Herrn in ihm hochkroch.

    Dunmore kannte den Professor lange genug, um zu wissen, wie gemein und bösartig er werden konnte. Oft schon hatte er das alte Scheusal verflucht und darüber nachgedacht, einfach zu verschwinden. Jetzt hoffte er inständig, dass sein nächtliches Verschwinden unbemerkt geblieben war.

    Mühsam suchte er seine Schritte zu beschleunigen. Es fiel ihm nicht leicht, denn der reichlich genossene Alkohol schien seinen Füßen ein sehr spezielles Eigenleben verliehen zu haben. So sehr er sich auch konzentrierte, sie machten einfach nicht, was er von ihnen verlangte. Es dauerte eine Weile, ehe er die ›Glenurquhart Road‹ erreichte, an der sich der ›Tomnahurich Cemetery‹ befand.

    Immer wenn er hier vorbeikam, begann er seine zunehmende innere Beklemmung mit einem Lied zu verscheuchen. Auch heute machte er es nicht anders. Er kannte viele alte schottische Folksongs und entschied sich für Dougie MacLeans ›Caledonia‹.

    »I don’t know if you can see, the changes that have come over me. In these last few days I’ve been afraid, that I might drift away ...«, krächzte er mit heiserer Stimme.

    Nach wenigen Minuten lag der Friedhof zu seiner Rechten. Er hatte gerade die Zufahrt passiert. Das leise Rauschen des Windes in den hohen Pappeln und die huschenden Lichtreflexe auf den steinernen Denkmälern ließen ihn innerlich schaudern. Er wagte es nicht den Blick offen über die niedrige weiße Umfassungsmauer auf das Gräberfeld zu richten. Jedes Mal, wenn er hier vorbeikam, hatte er dasselbe unheimliche Gefühl. Ein Empfinden des Schreckhaften. Ein Gemisch aus Angst und Grauen. Ohne es zu wollen zuckte er zusammen, als sich dieses Gefühl noch durch das Heulen eines Hundes aus der Nachbarschaft verstärkte.

    Dunmore atmete auf, als er dieses Stück des Weges endlich hinter sich hatte. Ganz allmählich wurde ihm etwas wohler. Die kühle Nachtluft tat ihm gut und sein Kopf wurde langsam wieder frei. Die letzten dreihundert Yards fielen ihm schon wesentlich leichter. Schon bald konnte er die ersten Bäume und Sträucher des stark verwilderten Grundstücks erkennen, in dessen Mitte sich das Haus des Professors befand.

    Als er vor dem mächtigen, verrosteten Parktor zur Villa stand, begann wie so oft das Suchen nach dem Schlüssel. Er musste alle Taschen durchwühlen, ehe er ihn, nach vielen durch die Zähne gequetschten leisen Flüchen, endlich fand. Mit zitternden Fingern schloss er auf und ging mit wankenden Schritten über den stark von Unkraut übersäten Weg auf das kleine, unscheinbare Nebengebäude zu, in dem schon seit ewigen Zeiten immer das Personal gewohnt hatte.

    Die Fassade der großzügig angelegten Villa glänzte wie geschliffener weißer Marmor im hellen Licht des Mondes. Vom ›Tomnahurich Cemetery‹ drangen die klagenden Rufe eines Käuzchens herüber.

    Dunmore hatte die Tür seiner Behausung erreicht und wollte gerade öffnen, als er plötzlich eine eisige Kälte spürte. Sie wehte von hinten auf ihn zu und war dabei ihn völlig zu durchdringen.

    Reflexartig drehte er sich um seine Achse und wäre fast dabei gestrauchelt. Der Anblick, der sich ihm bot, ließ ihm vor Angst das Blut in den Adern gefrieren.

    Vor dem hohen Portal der Villa, stand eine in bleiches Licht getauchte, riesige schwarze Gestalt. Ihre rötlich glühenden Augen musterten ihn scharf.

    Dunmore fühlte die Aura der kalten, tödlichen Drohung, die von diesem Wesen ausging. Er kam nicht dazu weiter über das unheimliche Geschöpf nachzudenken, denn urplötzlich stand es, nach einer unmenschlichen schnellen Bewegung, direkt vor ihm.

    Panik machte sich in ihm breit. Er wollte schreien, brachte aber keinen Ton heraus. Als er den Kopf hob und in das dämonische Antlitz über sich starrte, weiteten sich seine Augen in ungläubigem Staunen.

    Nein, das konnte einfach nicht sein. Das war doch völlig unmöglich, schoss es ihm durch den Kopf.

    Dann passierte es. Die unheimliche Gestalt beugte sich über ihn. Der alte Dunmore spürte noch den scharfen, saugenden Schmerz an seinem Hals, bevor sein Bewusstsein in schwarzer, endloser Tiefe versank.

    Eine Weile hielt die Gestalt des alten Mannes eng umschlungen, ehe sie sich wieder von ihm löste. Spielerisch hob sie den erschlafften Körper an und stieß ihn kraftvoll von sich. Krachend schlug er gegen die Holztür, klappte wie ein Taschenmesser in sich zusammen und fiel auf den steinernen Boden.

    Das Wesen verharrte noch einen Augenblick, dann trat der Helfer des Teufels einen Schritt zurück, drehte sich um und öffnete seine unheimlichen riesigen Flügel. Gleich darauf erhob er sich mit mächtigen Schlägen in die sternenklare Nacht und tauchte lautlos in deren Schwärze ein.

    Kaum war der Dämon fort, folgte eine Reihe ungeheurer Explosionen, die die Villa und das Nebengebäude dem Erdboden gleichmachten.

    Dunmore spürte von alle dem nichts mehr. Sein Geist war bereits in die eisigkalten Niederungen des Todes hinabgestiegen.

    Kapitel Ende.jpgUnbenannt - 2.jpg

    Kapitel 2

    M

    it voller Wucht erfasste die heftige Detonation das nahegelegene Nachbarhaus der Familie Drummond. Eine enorme Druckwelle fegte über die im viktorianischen Stil erbaute Villa des Börsenmaklers hinweg. Wie von einer riesigen, alles zerstörenden Faust wurde das Gebäude durchgeschüttelt. Zuerst traf es die großzügig angelegte Fensterfront. Mit einem ohrenbetäubenden Lärm zerplatzten sämtliche Glasscheiben. Dann folgten die Türen, die mit spielerischer Leichtigkeit aus den Füllungen herausbrachen, bevor es die Verstrebungen des Daches mit hässlichem Knirschen aus den Verankerungen riss. Unmittelbar darauf wirbelte es die Ziegel hoch in die Luft, die in weitem Umkreis wenige Sekunden später unter dumpfem Aufprall um das Haus auf dem Boden niedergingen und in tausend Stücke zersprangen.

    Als die gewaltige Druckwelle die Villa erfasste, wurde Alice Drummond unsanft aus ihrem Bett geschleudert. Abrupt aus dem Tiefschlaf gerissen, richtete sie sich völlig benommen auf und begann sich verwirrt im Zimmer umzusehen. Ihr Verstand weigerte sich mit Macht, das sich ihr bietende Bild der Zerstörung zu begreifen. Nichts von alledem, was sie sah, konnte real sein. Es musste sich um eine schreckliche Illusion handeln. Sie war sich sicher, dass ihr Verstand ihr einen bösen Streich spielte.

    Ungläubig starrte sie mit weit aufgerissenen Augen auf die breiten, in den Mauern klaffenden Risse. Nur allmählich registrierte sie die auf den Boden umgestürzten Möbelstücke, und sah das aus seiner Verankerung gerissene Fenster. Auch die Zimmerdecke wirkte irgendwie seltsam schief.

    »Das kann doch gar nicht sein«, kam es fast unhörbar über ihre Lippen. »Ich träume das alles nur. Es muss ein schrecklicher Traum sein. Ganz bestimmt werde ich gleich aufwachen.«

    Alice Drummond fühlte die eindringende kalte Luft und spürte, wie sie in ihrem dünnen Nachthemd am ganzen Körper zu zittern anfing.

    Erst jetzt nahm sie den stechenden Schmerz an ihrem linken Oberschenkel wahr. Unbewusst suchte ihre Hand tastend die Stelle. Gleich darauf fühlte sie die warme, klebrige Feuchtigkeit an ihren Fingerspitzen. Blitzartig wurde ihr bewusst, dass es sich nicht um einen Albtraum handeln konnte. Die überall verstreut herumliegenden Glassplitter mussten sie verletzt haben.

    Schlagartig überkam sie eine panische, nicht enden wollende Angst. Gellend schrie sie auf, doch niemand reagierte darauf. Kein Mensch im Haus schien ihr verzweifeltes Rufen zu hören.

    Wo steckten denn bloß ihre Eltern?

    Sie mussten sie doch hören!

    Nur langsam kam sie auf die Füße. Sie fühlte ihren heftig schlagenden Puls. Wie wild pochte es in ihrem Kopf. Wankend und mit weichen Knien schleppte sie sich langsam zur Tür. Sie musste unbedingt aus dem Zimmer hinaus, dachte sie. Einfach nur raus, bevor die Villa endgültig in sich zusammenstürzte. Als sie den Türdrücker erreichte und öffnen wollte, durchfuhr sie kaltes Entsetzen. Sie konnte die Tür nicht öffnen. So sehr sie sich auch bemühte und mit ihrem Körper dagegenstemmte, sie brachte die Zimmertür einfach nicht auf. Offensichtlich hatte die sich infolge der starken Erschütterungen in der Zarge verklemmt.

    Hastig blickte sie sich um. Jetzt gab es für sie nur noch einen Fluchtweg. Sie musste durch das klaffende Loch, wo sich noch kurz zuvor das Fenster befunden hatte. Ohne auf die am Boden liegenden Glassplitter zu achten, lief sie darauf zu. Aber sie schaffte keine drei Yards, denn plötzlich geschah etwas Unheimliches.

    Mit einem Mal verschwanden die eindringenden silbrigen Lichtfinger des Mondes, so, als hätte man sie abgeschnitten, und an ihre Ohren drang das Schlagen mächtiger Flügel. Wie erstarrt blieb sie stehen. Ihr angstvoller Blick war auf die vor ihr im Raum stehende schwarze Gestalt gerichtet.

    »Das ist doch Wahnsinn!«, schrie sie völlig verzweifelt. »Ich muss verrückt geworden sein! Mom! Dad!«

    Alice Drummond schaffte es nicht ihre Augen von dem düsteren Wesen zu lösen, das sich auf eine unfassbare Weise vor ihr zu verwandeln begann. Die Konturen des höllischen Geschöpfes zerflossen, lösten sich auf und gingen gleich darauf in einen rötlich schimmernden Nebel über. Dann erfasste die seltsame Prozedur auch den restlichen Körper der dämonischen Erscheinung.

    Immer noch stand sie wie versteinert da. In ihren Augen spiegelte sich das nackte Grauen. Die rötliche, heftig pulsierende Wolke schien sich zunehmend zu verdichten.

    Plötzlich zuckte ein greller Blitz durch das Zimmer. Die unheimliche Erscheinung war verschwunden. Alice Drummond glaubte ihren Augen nicht zu trauen. An der Stelle, an der zuvor noch die teuflische Kreatur gestanden hatte, stand nun die, in einen tiefschwarzen Umhang gehüllte, große gebieterische Erscheinung eines Mannes. Seine dunklen Augen richteten sich in machtvoller Stärke auf das junge Mädchen.

    »Komm zu mir!«, hörte sie eine seltsame melodische Stimme.

    Verwundert stellte sie fest, dass sich die Lippen des unheimlichen Mannes nicht bewegten.

    »Komm zu mir!«, ertönte es wieder, diesmal sehr viel fordernder.

    Sie verstand sich selbst nicht mehr. Plötzlich hatte sie keine Angst mehr vor dem fremden Mann. Es war eine eigentümliche schwere Süße, die von ihrem bebenden Körper Besitz ergriff. Mit unwiderstehlicher Macht trieb es sie auf den geheimnisvollen Mann im schwarzen Umhang zu.

    Mit glasigen Augen trat sie an ihn heran. Sie sah, wie sich der Überwurf öffnete. Sie machte noch einen Schritt auf den Mann zu und das Cape schloss sich um sie. Wie eine rasende Woge der Wollust durchfuhr es ihren Körper, von den Haarspitzen bis in die kleinen Zehen, als die teuflische Gestalt sich über sie beugte und ihren Hals suchte.

    Tiefer und tiefer neigten sich, in der nicht enden wollenden Umarmung, ihre hellen, blonden Locken dem Fußboden entgegen. Auch ihr Bewusstsein tauchte tiefer in ein Meer aus ekstatischer Luft ein, bis der intensive Gefühlsrausch nach und nach verebbte, wie eine wundervolle, sanft verklingende Harmonie.

    Alice Drummond hatte das Gefühl, als flöge sie hoch über die weiten Highlands, Dörfer, Flüsse und Seen hinweg.

    In der Ferne erblickte sie, inmitten einer düsteren Felsenlandschaft, die drohenden hoch aufragenden Türme einer alten Burg. Dann verlor sie das Bewusstsein und es wurde dunkel um sie herum.

    Kapitel Ende.jpgUnbenannt - 2.jpg

    Kapitel 3

    M

    issmutig starrte Detective Chief Inspector Isaac Blake aus dem Fenster seines momentanen Büros in der ›Burnett Road Police Station‹, welches ihm und Detective Sergeant Cyril McGinnis vom ›Area Commander‹-Police Chief Inspector Mark Higgins zugewiesen worden war. Wieder einmal waren er und sein Kollege, im Rahmen der Amtshilfe, zur Lösung eines Falles angefordert worden. Inzwischen kannten die beiden in Inverness und den umliegenden Highlands gut aus. Blake erinnerte sich noch ausgezeichnet an den Fall der Familie Mackay in Tongue [

    ¹]. Sein nachdenklicher Blick nahm keinerlei Notiz von dem im Hochland so seltenen blauen Himmel, der sich makellos über Inverness wölbte. Das imposante Bild des hoch über dem schäumenden ›River Ness‹ aufragenden repräsentativen Burgschlosses ›Inverness Castle‹, auf dem im 11. Jahrhundert der

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