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Das deutsche Fußballjahr 1971 / 1972: Von Bundesliga, Auf- und Abstiegen bis DFB-Pokal - Tore, Statistiken, Wissen und Legenden wie Reinhard Libuda und Günter Netzer einer besonderen Saison

Das deutsche Fußballjahr 1971 / 1972: Von Bundesliga, Auf- und Abstiegen bis DFB-Pokal - Tore, Statistiken, Wissen und Legenden wie Reinhard Libuda und Günter Netzer einer besonderen Saison

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Das deutsche Fußballjahr 1971 / 1972: Von Bundesliga, Auf- und Abstiegen bis DFB-Pokal - Tore, Statistiken, Wissen und Legenden wie Reinhard Libuda und Günter Netzer einer besonderen Saison

Länge:
69 Seiten
40 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
5. Juni 2015
ISBN:
9783738029413
Format:
Buch

Beschreibung

Dieses Buch schickt Fußballfans zurück in die Saison 1971 / 1972
Erleben Sie Legenden des Fußballs in Deutschland.
Stöbern Sie in den interessantesten Statistiken und Erinnern sich an die größten Spiele auf der deutschen Bühne.

Sind Sie noch einmal dabei wenn:

Reinhard Libuda, Günter Netzer, Manfred Kaltz, Wolfgang Overath, Rot-Weiß Oberhausen, Fortuna Düsseldorf, das Jahr vor Ihren Augen wieder aufleben lässt.
Der Deutsche Meister gekürt wird. Wissen Sie noch wer in diesem Jahr aus der Bundesliga abgestiegen ist?
Wer der Gewinner der deutschen Amateurmeisterschaft war. Ist Ihnen noch geläufig in welchem Modus dieser Wettbewerb ausgetragen wird.
Wer in der zweiten Liga die Tabelle anführte und wer mit in die Bundesliga aufgestiegen ist.
Der DFB-POKAL errungen wird. Wissen Sie noch wie die Endspielpaarung lautete und wer das entscheidende Tor geschossen hat.
Die Zuschauer der ARD das Tor des Jahres wählen
Deutschlands Fußballer des Jahres geehrt werden
Der Toraschützenkönig der Bundesliga die Kanone entgegen nimmt

Natürlich kommen Informationen und Wissenswertes über den DFB, das Tor des Monats, den Mann des Jahres aus dem Fußball oder den DFB-Schiedsrichter der Saison nicht zu kurz.

Das ideale Geschenk für jeden Fußballfan.
Herausgeber:
Freigegeben:
5. Juni 2015
ISBN:
9783738029413
Format:
Buch

Über den Autor


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Das deutsche Fußballjahr 1971 / 1972 - Werner Balhauff

DER DEUTSCHE FUSSBALL - DER DFB

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) ist der Dachverband von 27 deutschen Fußballverbänden, denen wiederum mehr als 25.000 Fußballvereine angehören. Seinen Sitz hat der gemeinnützige Verein in Frankfurt am Main. Ordentliche DFB-Mitglieder sind der Ligaverband, die fünf Regional- und 21 Landesverbände. Mit fast 7 Millionen Mitgliedern der angeschlossenen Vereine ist der DFB der größte nationale Sport-Fachverband der Welt.

Gegründet wurde der DFB am 28. Januar 1900 in Leipzig. Er richtet seit 1903 die Deutsche Fußballmeisterschaft aus und trat dem Fußball-Weltverband FIFA bei dessen Gründung 1904 bei. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde auch der DFB gleichgeschaltet und löste sich 1940 auf. Anfang 1950 gründeten die westdeutschen Verbände den DFB in Stuttgart neu, seit September 1950 gehört er wieder dem Fußball-Weltverband FIFA an, seit 1954 auch dem europäischen Fußballverband UEFA. 1957 trat der Saarländische Fußballverband dem DFB bei, 1990 der Verband der DDR als fünfter Regionalverband unter dem Namen Nordostdeutscher Fußballverband. Als nationaler Fußballverband organisiert der DFB die deutschen Fußballnationalmannschaften, die man daher auch DFB-Auswahl nennt, und bestimmt die Bundestrainer.

Mitglieder des DFB sind – abgesehen von Ehrenmitgliedschaften beispielsweise für ausscheidende DFB-Präsidenten – ausschließlich die deutschen Regional- und Landesverbände sowie der den Spielbetrieb der Bundesliga und der 2. Bundesliga organisierende Ligaverband. Die am Spielbetrieb teilnehmenden Vereine sind hingegen in den jeweils für sie geographisch zuständigen Landesverbänden zusammengeschlossen und somit indirekt dem DFB angeschlossen. Dem DFB so angeschlossen sind mehr als 25.000 Vereine mit etwa 6,8 Millionen Mitgliedern. Sie bilden fast 165.000 am Spielbetrieb aller Altersklassen teilnehmende Männer- und Frauen-Mannschaften. Während die Zahl der Vereinsmitglieder in den letzten Jahren weiter gestiegen ist, ist die Zahl der dem DFB angeschlossenen Vereine seit dem Maximum im Jahr 1997 rückläufig.

Präsidenten

Ferdinand Hueppe (1900–1904)

Friedrich Wilhelm Nohe (1904–1905)

Gottfried Hinze (1905–1925)

Felix Linnemann (1925–1945) *

Peco Bauwens (1949–1962)

Hermann Gösmann (1962–1975)

Hermann Neuberger (1975–1992)

Egidius Braun (1992–2001)

Gerhard Mayer-Vorfelder (2001–2006) **

Theo Zwanziger (2004–2012) **

Wolfgang Niersbach (seit 2012)

* 1940–1945 als Leiter des Fachamts Fußball, der Nachfolgeorganisation in der Zeit des Nationalsozialismus, als der DFB aufgelöst war.

** 2004–2006 als Doppelspitze mit Mayer-Vorfelder als Präsidenten und Zwanziger als geschäftsführendem Präsidenten. Ab September 2006 war Zwanziger alleiniger Präsident.

Gremien bzw. Ausschüsse des DFB

Präsidium und Vorstand

Bundesgericht

Sportgericht des DFB

Ligaausschuss

Spielausschuss

Schiedsrichterausschuss

Jugendausschuss

Schulfußballausschuss

Mädchenfußballausschuss

Kontrollausschuss

Steuer- und Wirtschaftsausschuss

Ausschuss für Frauen-Fußball

Zentralverwaltung

DIE 1. BUNDESLIGA

Die Bundesliga ist die höchste Spielklasse im deutschen Fußball. Sie wurde nach dem Beschluss des Deutschen Fußball-Bundes am 28. Juli 1962 in Dortmund zur Saison 1963/64 eingeführt.

In der Bundesliga werden im Ligasystem, bei dem jeder Verein in Hin- und Rückspielen gegen jeden anderen Verein antritt, der deutsche Fußballmeister sowie die Teilnehmer der Europapokalwettbewerbe ausgespielt. Die letzten beiden Mannschaften steigen in die 2. Bundesliga ab, die seit 1974 die zweithöchste Spielklasse unterhalb der Bundesliga bildet. Die drittletzte Mannschaft bestreitet Relegationsspiele gegen den Zweitliga-Dritten.

Austragungsmodus

Während eines Meisterschaftsjahres, das sich in eine Hin- und Rückrunde unterteilt, treffen alle 18 Vereine der Bundesliga anhand eines vor der Saison festgelegten Spielplans zweimal aufeinander; je einmal im eigenen Stadion und einmal im Stadion des Gegners. Eine Bundesligaspielzeit mit ihren (derzeit) 34 Spieltagen erstreckt sich in der Regel von August bis Mai oder Juni. In Jahren, in denen eine Welt- oder Europameisterschaft stattfindet, endet die Spielzeit zum Teil bereits im April. Im Winter wurde bis Mitte der 1980er bis auf eine kurze Unterbrechung durchgespielt. Dabei fand mit

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