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Blackfire: Indianermärchen

Blackfire: Indianermärchen

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Blackfire: Indianermärchen

Länge:
38 Seiten
18 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
16. Mai 2018
ISBN:
9783746724317
Format:
Buch

Beschreibung

In diesem Indianermärchen dreht sich alles um die wahrhaftige und innige Liebe zu Menschen und Tier.
Geschwister, die sich innig lieben bis in den Tod.
Ein Pferd, das Liebe, Kraft und Mut verleiht. Ein Partner, der nie aufgibt und um die Liebe kämpft.
Ein Fohlen das Hoffnung bringen soll, doch wie wird das Indianermädchen Blabla es aufnehmen.
Wird sie es verstoßen oder gibt sie dem Fohlen eine Chance.
Herausgeber:
Freigegeben:
16. Mai 2018
ISBN:
9783746724317
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Blackfire - Jutta E. Schröder

Blackfire

Indianermärchen

Jutta E. Schröder

Impressum

Texte:  © Copyright by Jutta E. Schröder

Umschlag: © Copyright by Indihex

Illustration mit Maya Hassa 10 Jahre

Verlag:       www.Omaliebchen.com

Jutta E. Schröder

Sudetenweg 2b

84028 Landshut

indihex@t-online.de

Druck:      epubli ein Service der neopubli GmbH, Berlin

ISBN 978-3-****-***-*

Printed in Germany

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar

Blackfire

Vor langer Zeit, als die Europäer noch keinen anderen Kontinent kannten, existierte auf einem fernen fremden Erdteil ein reiches Land, das Black Hills hieß. Dort lebte ein Stamm, die sich Lakota, die Sioux nannten. In diesem reichen Land lebte auch ein Geschwisterpaar: Der Junge hieß Heulender Wolf und seine Schwester hörte auf den Namen Plappernder Mund, kurz Blabla.

Heulender Wolf liebte seine Schwester sehr. Da sie im heiratsfähigen Alter war, hatte er große Sorge, dass sie keinen Mann bekommt, der für sie sorgt. So machte er sich auf, um einen rechten Ehemann für sie zu suchen.

Er ritt schon einige Tage, als er zu einem großen Dorf kam. Diese Menschen nannten sich Chaticks-si-Chaticks oder kurz um Pawnee. Sie hatten einen weisen Häuptling. Dieser begrüßte Heulender Wolf und setzte sich mit ihm ans Feuer, wo sie sehr lange miteinander redeten. Schließlich schmunzelte der Häuptling und ließ seinen Sohn Stilles Wasser kommen. Als nun dieser ins Zelt

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