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Battleground Survival

Battleground Survival

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Battleground Survival

Länge:
185 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
8. Juni 2016
ISBN:
9783741818899
Format:
Buch

Beschreibung

Dieses Buch vermittelt Ihnen in kompakter Form viel Wissen über das Prepping, das Vorbereiten auf die nächste Krise, kombiniert mit Survivaltechniken und urbanen Überlebensstrategien. Es basiert auf der Taschenkarte XL des Autors.

Vieles in diesem Buch können Sie auch schon vor Eintritt der Notsituationen verwenden. Jeder Zeit und Überall.

Der Autor setzt auf eine Kombination aus Selbstversorgung und Selbstverteidigung. Er erklärt kurz und prägnant, was Sie alles wissen müssen, um in Krisengebieten zurechtzukommen. Es beginnt mit der Vorsorge in friedlichen Zeiten und reicht letztlich hinein bis ins spartanische Survival, wenn eine intakte Zivilisation zusammenbricht und die Notsituation unendlich erscheint.

Christian Bock lässt seine NATO Einsatzerfahrungen, Erkenntnisse aus seiner militärischen Dienstzeit als Soldat sowie aus seinen Outdooraktivitäten mit einfließen.

Es werden all die Themen behandelt, mit denen Sie sich zwangsläufig in einer Notsituation auseinandersetzen müssen:
Überlebenskampf, Tarnen, Selbstverteidigung in Notwehr, Shelter, Nahrungsbeschaffung durch Jagd, Angeln und Sammeln, Leben ohne Geld, Medien, Ernährung, Marschvorbereitung, Stromversorgung, Wassergewinnung, Feuermachen, Spuren deuten, Orientierung, ABC-Abwehr, Erste Hilfe, Notsignale, Konservieren von Nahrung, Haltbarkeitserkennung und vieles mehr …
Es ist ein "Muss" voller wertvoller Tipps – geschrieben von einem Kämpfer für den Überlebenskämpfer in Ihnen ...
Herausgeber:
Freigegeben:
8. Juni 2016
ISBN:
9783741818899
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Battleground Survival - Christian Bock

Titelbild, Gestaltung, Herausgeber, Autor und Copyright by:

Christian Bock, Schiefersburger Weg 2, 50739 Köln.

Eine Haftung des Autors oder Verlages für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Nachdruck, auch einzelner Teile, ist verboten.

Herstellung und Verlag:

Einige im Buch enthaltene Vorschläge beziehen sich auf eine allgemeine Notstands- und Katastrophensituation. Der Autor weist ausdrücklich darauf hin, dass ihre Umsetzung, insbesondere die Kampfmethoden und Bewaffnungen, im gesellschaftlichen Normalzustand gegen geltendes Recht verstoßen können.

1. Ausgabe 2016

ISBN: 978-3-7418-1889-9

INHALT

EINLEITUNG

1 Dauerhafter Stromausfall für Wochen oder Monate!

2 Was kann ich essen, wenn die Läden leer sind?

3 Trinkbares Wasser

4 Wie halte ich mich warm?

5 Self-Defense/Verteidigung im Notfall

6 Tierabwehr

7 ABC-Verseuchung (atomar, biologisch, chemisch)

8 Erste Hilfe bei Verletzungen

9 Schutz vor Lästlingen

10 Natürliche Arzneimittel

11 Körperhygiene und Waschen

12 Shelter – Notunterkunft  

13 Umgang mit den Medien

14 Tauschmittel Geld

15 Tarnung

16 Der Survival Rucksack / „NOTFALLRUCKSACK"

17 Outdoorküche + Feuer machen

18 Marschplanung

19 Navigation/Orientierung/Hindernisse

20 Werkzeuge – die kleinen Helfer für Unterwegs

21 Fundsachen ausschlachten

22 Ernährung

23 Nahrungsbeschaffung durch Jagd,

Sammeln + Angeln

24 Fährten lesen

25 Haltbarkeit von Nahrungsmitteln

26 Schutz vor Wetter

27 Notsignale

28 Packtipps

29 Literatur

30 Verhaltensgrundsätze

Einleitung

Battleground Survival

In einer Zivilisation entfernen sich Menschen immer weiter von der Realität. Aber Katastrophen, Zerfall, Krankheiten, das Entstehen von Krisen, Leben und Tod gehören dazu. Katastrophenschutzorganisationen raten daher dazu, sich Vorräte anzulegen und für den Fall von Notsituationen die eigenen Fähigkeiten zur Selbsthilfe zu verbessern, um Ihr Überleben zu sichern, bis Sie fremde Hilfe erreicht. Dieses Handbuch wird Ihnen dazu die richtige Überlebensstrategie und das Know How in kompakter Form, für das Überleben in Krisenzeiten und in Krisengebieten vermitteln. Wir können uns zwar nicht auf alles vorbereiten, aber es kann nicht schaden, wenn Sie für einige denkbar mögliche Notsituationen die denkbar wären, die entsprechenden Vorkehrungen getroffen haben. Je nach dem wie lange eine Krise an hält, kann es passieren, dass die Krisensituation in eine pure Survivalsituation übergeht. Daher reicht es nicht aus, sich lediglich als Prepper Vorräte an zu legen. Die Vorräte sind irgendwann aufgebraucht und müssen gegen Andere verteidigt werden. Dazu müssen Sie Selbstverteidigungstechniken beherrschen. Nachdem Sie alle Vorräte verbraucht haben, müssen Sie auch auf Survivaltechniken zurück greifen können, um sich zu versorgen ...

Die Vorbereitung darauf läuft normalerweise in diesen Schritten ab:

Der 1. Schritt ist die mentale Vorbereitung.

Der 2. Schritt ist die materielle Vorbereitung.

Der 3. Schritt ist die Umsetzung in der Praxis.

Der 4. Schritt ist das permanente Verbessern und Trainieren …

Meine Philosophie ist es, dieses Thema nicht zu wissenschaftlich, aber fundiert anzugehen. Das Überleben beginnt in Ihrem Kopf! Sie müssen einen starken Willen zum Überleben haben und diesen Willen verwirklichen. Je überraschender eine Survivalsituation eintritt, je lebensbedrohlicher wird es für Sie. Je nach Lebenssituation, wenn man keine Vorbereitungszeit hat, dann kann es sein, dass sich Ihr Survival extrem spartanisch gestaltet. Aber geben Sie niemals auf, wir Menschen sind extrem anpassungsfähig und können selbst aus dem Nichts heraus eine Lebensgrundlage schaffen. Dazu waren schon die Steinzeitmenschen in der Lage. Das funktioniert in der Regel sehr gut, außer man befindet sich in einer total lebensfeindlichen Umgebung. Sollte das so sein, dann ziehen Sie weiter, bis Sie an einen Ort gelangen wo Sie überleben können. Folgen Sie Ihren natürlichen Instinkten ...

Kümmern Sie sich frühzeitig, primär um die wichtigen Dinge des Überlebens.

Um ihre Grundbedürfnisse wie:

Nahrung – Wasser – Sicherheit –

Unterkunft – X-Faktor

Merken Sie sich die „Dreier-Regel"!

Man kann

3 Minuten ohne Sauerstoff,

3 Stunden ohne Unterschlupf,

3 Tage ohne Wasser,

3 Wochen ohne Nahrung

überleben!

Alles, was darüber hinausgeht, ist unter Umständen tödlich!

DAS FEINDBILD = Unser Feind ist alles „Lebensbedrohliche" …

Ich propagiere schwerpunktmäßig mein

Zwei-Säulen-Prinzip:

1. Die Selbstversorgung +

2. Die Selbstverteidigung

Aus Erfahrung heraus kann ich ihnen bestätigen, das es in einer Krise nicht ausreicht, sich selber mit dem Nötigsten versorgen zu können. Sie müssen auch dazu in der Lage sein, das Nötigste was Ihnen geblieben ist verteidigen zu können. Sonst wird es Ihnen von Anderen einfach genommen. Wenn es hart auf hart kommt, dann sind sich viele Menschen selbst am nächsten. Es kommt automatisch zu Verteilungskonflikten.

Analysieren Sie stetig den Status Ihrer Lebenssituation. Die meisten Staaten sind noch nicht einmal auf einen Stromausfall vorbereitet, der länger als 24 Stunden anhält. Die Infrastruktur unseres Landes ist selbst zur Rush Hour, an normalen Tagen schon überlastet. Und das eine Katastrophe jeder Zeit und überall eintreten kann, ist sehr wahrscheinlich. Egal ob es sich dabei um eine Naturkatastrophe handelt oder um eine von Menschenhand gemachte. Die Lebensmittelvorräte der meisten Großstädte sind dann nach einer Woche verbraucht. Die Kommunikation und der Verkehr brechen sofort zusammen.

Nach 36 Stunden haben die meisten Notstromaggregate der Feuerwehren und Kliniken keinen Treibstoff mehr und spätestens nach 48 Stunden brechen in den Ballungsgebieten die ersten Krawalle aus, dann heißt es: Nutzt Eure „Jedermannsrechte" und werdet zu Überlebenskämpfern!

Kapitel 1 - Dauerhafter Stromausfall für Wochen oder Monate!

Es kann nicht mehr jeder ein Lagerfeuer machen, um warmes Wasser zu erzeugen, wenn er in einer Millionenmetropole lebt. Das liegt unter anderem daran, dass nicht mehr genügend Holz für eine so hohe Bevölkerungszahl vorhanden ist.

Bei offenem Feuer in Wohngebieten und in dürrer Natur besteht auch immer die Gefahr von Funkenflug, was wiederum zu Bränden führen kann. Für eine solche Situation sollten Sie vorsorglich Kerzen, Teelichter, Batterien, Feuerzeuge, Gaskocher, Feuerstähle, Gaskartuschen usw. in entsprechenden Mengen bevorraten. Oder auch einen Notstromgenerator anschaffen und Benzin vorrätig halten. Denken Sie daran, das Benzin nach ca. einem Jahr an fängt faulig zu werden, solange es kein Biokraftstoff ist. Es verliert dann seine Brennkraft bzw. Oktanzahl. Sie können das faulige Benzin am Geruch und an der Flockenbildung im Benzin erkennen.

Daher sollte man es spätestens nach einem Jahr verbraucht  oder ausgetauscht haben. Diesel und Heizöl ist ca. zehn Jahre lang haltbar. Die Bioanteile im Kraftstoff oder Öl unterliegen einem noch stärkeren Zersetzungsprozess als die mineralischen Anteile. Bioöl ist daher z. B. ca. nur ein Jahr haltbar.

Was Sie über Batterien wissen sollten:

In einer Batterie entsteht die elektrische Energie dadurch, dass Zink mit Sauerstoff reagiert und Braunstein die dabei freigesetzten Elektronen aufnimmt. Sie wandern vom Pluspol zum Minuspol der Batterie und bilden dadurch einen geschlossenen Stromkreis. Je größer sie ist, desto länger funktioniert das. Kaufen Sie Batterien, die möglichst lange haltbar sind. Das erkennen Sie am aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatum.

Mit der Zeit verlieren Batterien an Leistung. Batterien mögen es kühl und trocken bei Zimmertemperatur. Kontakt mit Feuchtigkeit ist zu vermeiden, damit Batterien nicht auslaufen. Die Laufzeit einer Batterie hängt von der Umgebungstemperatur ab. Kälte und Hitze verkürzen die Lebensdauer.

Ideal sind mittlere Temperaturen, also von ca. 15 bis 30 °C. In Geräten mit mehreren Batterien verwenden Sie besser Batterien des gleichen Herstellers, weil sie etwa die gleiche Leistung liefern. Das Phänomen Memory-Effekt tritt nur bei Nickel-Cadmium-Akkus auf, Lithium-Akkus sind davon nicht betroffen.

Die schwächste Batterie legt fest, wie lange noch Strom fließt. Lässt die Leistung nach, sind alle Batterien gleichzeitig auszutauschen. Oft scheint die Leistung einer Batterie in stromhungrigen Geräten wie GPS oder einer Kamera schon am Ende zu sein, aber solche Batterien leisten meist noch gute Dienste in sparsamen Geräten wie einer LED-Lampe oder einer Uhr. Denken Sie auch daran, das herkömmliche Einwegbatterien oft etwas schmaler gebaut sind als wiederaufladbare Akkus. Es kann sein, dass Sie auf Grund dieser Tatsache in einigen Geräten keine Akkus einsetzen können, weil sie einfach nicht in das Batteriefach des Gerätes passen. Testen Sie das vorher aus, welche Batterien passen.

Als LED Lampe kann ich Ihnen die LED-Winkeltaschenlampe der US-Armee empfehlen. Sie ist sehr funktional, hat Gummidichtungen im Kunststoffgehäuse, verschiedene Farbplättchen im Deckelfach für farbiges Licht, eine Öse zum Aufhängen, die 2 D-Cell-Batterien sind gut geschützt und halten lange. Mit dem Clip kann die Lampe praktisch am Gürtel oder an der Brusttasche getragen werden.

Das Gehäuse wird im Winter nicht so kalt wie eins aus Metall. Die Schalter der Lampe können auch mit getragenen Handschuhen bedient werden. Ein weiterer Vorteil ist der Tast- bzw. Morseschalter der Lampe, der es ermöglicht Lichtzeichen zu geben oder die Lampe kurz und schnell einzuschalten. Sie ist für militärische Zwecke entwickelt, sehr robust und für den Outdoorgebrauch empfehlenswert.

Achten Sie bei der Anschaffung Ihrer Elektrogeräte darauf, dass diese mit handelsüblichen Batterien betrieben werden können. Herstellerspezifische Akkus bekommen Sie outdoor nicht mehr so leicht aufgeladen. Es ist sinnvoll sich bei der Beschaffung von Ausrüstung untereinander abzustimmen, so dass die Geräte untereinander kompatibel sind, wenn Sie in einer Gruppe mit mehreren Personen unterwegs sind.

Dann können Sie Akkus, Speicherkarten, Kabel, Ladegeräte usw. untereinander austauschen. Das gleiche Kompatibilitätsprinzip sollten Sie auch auf die übrige Ausrüstung sowie Ihre Fahrzeuge anwenden, für die Sie Kraftstoffe, Öle, Ersatzteile, Munition usw. benötigen.

Wenn der Stromausfall zur dauerhaften Situation wird, müssen Sie sich nach alternativen Möglichkeiten umschauen, um Strom zu erzeugen oder ganz auf ihn verzichten. Wenn Sie einen Stromgenerator verwenden, müssen Sie entsprechend viel Kraftstoff bevorraten. Wenn Sie keinen Kraftstoff mehr haben und ein Dieselaggregat besitzen,  können Sie durch das Auskochen von Körperteilen toter Tiere eine Art Bio-Diesel aus Tierfett gewinnen. Er muss vor Verwendung nur noch gefiltert werden.

Kapitel 2 - Was kann ich essen, wenn die Läden leer sind?

Ich empfehle als erstes, einen großen Vorrat an lange haltbaren Lebensmitteln anzulegen, der für ca. 14 Tage pro Person ausreicht. Das können Sie z. B. mit Konservendosen, Nudeln oder Reis tun, die je nach Konservierung auch über ein Jahr lang haltbar bleiben. Es empfiehlt sich, die Nahrungsvorräte kühl, dunkel und trocken z. B. in einem Kellerraum oder externen Bunker neben dem Wohnhaus zu lagern.

Man kann dafür auch extra unterirdische Depots in dafür ausgehobenen Erdlöchern anlegen. Diese dann wieder zuschütten und abtarnen, an versteckten Stellen outdoor angelegt, von denen nur Sie wissen. Das hat den Vorteil, dass Ihre Vorräte vor Plünderern, Hausbränden und Bombenangriffen recht gut geschützt sind.

Man verwendet für solch ein unterirdisches Depot wasser- und luftdichte Kunststoffbehälter, die den Inhalt schützen und ihn nicht verrotten lassen. Dasselbe kann man auch mit Ausrüstungsgegenständen machen, um sie zu verstecken. Allerdings sollte man dann Vorkehrungen treffen, dass diese nicht schon in „Friedenszeiten" durch Sondengänger gefunden werden, die mit ihren Metallsonden nach Schätzen im Erdreich suchen.

Das geht durch tiefes Eingraben. Man kann die Sonden zudem durch das Vergraben von Altmetall im Erdreich über dem Depot täuschen und man kann zusätzlich das Depot mit einer Natursteinplatte abdecken. Die meisten Sonden orten Metall nur bis zu 1,5 m tief im Boden.

Das Bevorraten ist allerdings nur eine Übergangslösung für Wochen oder Monate. Danach müssen Sie dann selber Wasser und Nahrung gewinnen können, sollte die Versorgung ausbleiben. Wenn Ihr Lebensmittelvorrat aufgebraucht ist, müssen Sie jagen, angeln, überhaupt die Nahrung aus der Natur ernten. Diese Nahrung sollte man dann entweder täglich frisch aus der Natur gewinnen oder Sie machen sie haltbar.

Ob Sie die Möglichkeit dazu haben, hängt oft von Ihrer Situation ab. Wenn man nur einige Tage lang eine größere Strecke zurücklegen muss, so müssen Sie in Bewegung bleiben und dann scheidet das Konservieren der Nahrung aus. Werden Sie für längere Zeit sesshaft, dann sollte man sich das Konservieren der Nahrung zunutze machen und einen neuen Vorrat anlegen.

Da man in der Regel nur ein Mal im Jahr ernten kann, benötigt man ca. ein Jahr Vorlaufzeit, um sich komplett als Selbstversorger mit Lebensmitteln versorgen zu können. Außerdem braucht man eine eigene, fruchtbare Anbaufläche, um für sich selber Landwirtschaft betreiben zu können. Zusätzlich müssten Sie sich weitere Kenntnisse über den erfolgreichen Anbau bestimmter Pflanzenarten aneignen.

Einfacher ist es, sich einer Öko-Gemeinschaft anzuschließen, wenn man langfristig ein Leben als Selbstversorger anstrebt. Denn die Selbstversorgung an sich ist ein sehr umfangreiches Projekt, das in einer Gemeinschaft leichter zu bewältigen ist.

Es könnte auch zu einer Situation kommen, die jede Art von Selbstversorgung in der Natur unmöglich macht: die Atmosphäre verdunkelt sich (globaler Winter), Ausbruch von Seuchen, Atomschlag. Wenn es dazu kommt, wird es auf ein Endzeitszenario inklusive Kämpfen um Ressourcen hinauslaufen.

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