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Phönix Teil 4

Phönix Teil 4

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Phönix Teil 4

Länge:
200 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
2. Jan. 2019
ISBN:
9783746798981
Format:
Buch

Beschreibung

Der Zug nach Nirgendwo!

(Oder Die Rückkehr von Phönix?)


1. Kapitel!

Die Flucht


Ich saß an meinem Frühstückstisch und ich schlug die Rhein- Neckar - Zeitung auf im Internet als ich dann, lass das schon wieder ein Zug verschwunden wäre!
Da dachte ich mir diesen Fall muss ich unbedingt nachgehen, denn wie kann sich ein Zug
der Tonnenschwer ist sich einfach in Luft auflösen?
Das kann doch nicht mit rechten Dingen zugehen in Dossenheim.
Was genau geschieht da in diesem Ort auf der Verbindung Züge die einfach verschwinden
fahren Sie in einer fremden Welt oder treffen hier Zeit und Raum aufeinander?
Ich schnappte mir mein Smartphone und ich rief da an aber leider war ich nicht mit der Redaktion verbunden sondern mit einer anderen Stelle von der Rhein- Neckar - Zeitung.
Eine freundliche Frau meldete sich die mir dann die Telefonnummer von der Redaktion gegeben hatte.
Sie sagte mir, erst ab 14 Uhr jemand erreichbar wäre aber kam ich auf die Idee das Bürgeramt anzurufen.
Zuerst meldete sich eine Frau die mich dann weiter verbindet zu einer anderen Kollegin von sich.
Die sagte mir dann:
Herausgeber:
Freigegeben:
2. Jan. 2019
ISBN:
9783746798981
Format:
Buch

Über den Autor


Buchvorschau

Phönix Teil 4 - Dr. Michael Roscher

Phönix Teil 4

Titel Seite

Titel Seite

Phönix Teil.4

(150 Jahre danach)

(Vorwort!)

Wieder einmal gab es neue Missionen für das Phönix Team und viele Abenteuer zu bestehen, diesmal sollte die Geschichte ein wenig verändert werden.

In diesen Missionen werden Adolf Hitler und Josef Stalin entführt und auf einem Kometen gebracht wo Sie dann Steine klopfen müssen.

Auch Napoleon entkommt auch nicht seiner gerechten Strafe, die Geschichte wurde neu erschaffen dank dem Phönix Team!

Der Zug nach Nirgendwo!

(Oder Die Rückkehr von Phönix?)

1. Kapitel!

Die Flucht

Ich saß an meinem Frühstückstisch und ich schlug die Rhein- Neckar - Zeitung auf im Internet als ich dann, lass das schon wieder ein Zug verschwunden wäre!

Da dachte ich mir diesen Fall muss ich unbedingt nachgehen, denn wie kann sich ein Zug

der Tonnenschwer ist sich einfach in Luft auflösen?

Das kann doch nicht mit rechten Dingen zugehen in Dossenheim.

Was genau geschieht da in diesem Ort auf der Verbindung Züge die einfach verschwinden

fahren Sie in einer fremden Welt oder treffen hier Zeit und Raum aufeinander?

Ich schnappte mir mein Smartphone und ich rief da an aber leider war ich nicht mit der Redaktion verbunden sondern mit einer anderen Stelle von der Rhein- Neckar - Zeitung.

Eine freundliche Frau meldete sich die mir dann die Telefonnummer von der Redaktion gegeben hatte.

Sie sagte mir, erst ab 14 Uhr jemand erreichbar wäre aber kam ich auf die Idee das Bürgeramt anzurufen.

Zuerst meldete sich eine Frau die mich dann weiter verbindet zu einer anderen Kollegin von sich.

Die sagte mir dann:

Dass es einen Herrn Wäsch gibt aus dem Archiv der mir dann weiter helfen könnte der ist aber erst ab morgen wieder erreichbar.

Sie gab mir dann die Telefonnummer davon die ich mir gleich aufschrieben hatte, dadurch würde ich dann mehr Information bekommen.

Am nächsten Morgen dann rief ich einen Herrn Wisch an zuerst war besetzt dadurch wusste ich schon mal das jemand anwesend war im Büro!

10 Minuten später rief mich Herr Wisch zurück und ich meldete mich mit:

Hallo hier ist der Buchautor Michael Roscher!

Dann sagte Herr Wisch:

Sie wollten eine Information haben?

Darauf antwortete ich:

Es geht um das Verschwinden der Züge Dossenheim ich habe da einen Artikel gelesen im Internet aus dem Jahr 2014!

Herr Wisch sagte dann:

" Das klingt ja richtig gruselig, ich werde Ihnen Informationen Ihnen bei kommen lassen und wie wollen Sie es gerne haben,

über die Post oder per Mail?"

Ich sagte darauf:

Am besten über E-Mail das schont die Umwelt und die Bäume!

Herr Wisch darauf:

Da gebe ich Ihnen recht Herr Roscher ich wünsche Ihnen dann noch einen schönen Tag!

Nur eine halbe Stunde später bekam ich sogar eine Information darüber das wirklich Züge wie aus dem Nichts verschwinden meistens zwischen 14 und 15 Uhr am Nachmittag

das stimmt was nicht dachte ich mir.

Also versuchte ich selbst dieser Sache nach zugehen und plante schon für den nächsten Tag mir eine Fahrkarte zu kaufen um nach Dossenheim zu fahren ich holte mir aber noch mehr Information ein über das Internet den dann fand ich heraus.

Das selbst sogar 2017 immer noch Züge verschwinden würden und sogar viel zu pünktlich ankommen am Bahnhof in Dossenheim.

Dossenheim ist ein kleiner Ort 75 Kilometer von Frankfurt am Main entfernt mit gerade mal nur 12000 Einwohner aber ein sehr schöner Ort zum Entspannen und es ist sehr ruhig auch in diesem Dorf.

Zuerst dachte ich so bei mir , vielleicht leidet ja jemand die Züge um, um die Fahrgäste aus zu rauben aber das wäre dann schon bekannt geworden also kann es nur noch eine andere Erklärung dafür geben.

Was genau das wusste ich bis dahin noch nicht!

Dann rief ich im Hotel Charlotte Flat Heidelberg an ob da noch ein Zimmer frei wäre?

Ich hatte Glück weil ein Zimmer frei geworden ist.

Danach ich packe meinen Koffer und fuhr mit dem Zug von Frankfurt am Main nach Dossenheim Bahnhof als ich da angekommen war ich gleich zu dem Hotel

auf mein gebuchtes Zimmer 006.

Am nächsten Morgen ging ich runter zur Rezeption um mir noch etwas mehr Information zubekommen wegen den verschwundenen Zügen, aber als die Frau an der Rezeption darauf ansprechen wollte.

Wisch Sie mir zurück und antwortete:

Ich weiß nichts von Zügen die hier verschwunden sind in Dossenheim!

Na gut dachte ich, dann gehe lieber erst mal frühstücken, um besser den Tag zu bewältigen!

Nach dem Frühstück ging ich direkt zum Bahnhof um mir ein besseres Bild darüber zu verschaffen und tatsächlich kam mir ein Mann entgegen der auf seiner Frau wartete

und darüber fluchte:

"Elender Mist!

Meine Frau ist verschwunden warum ausgerechnet meine liebe Frau?

Ich ging auf dem Mann zu und fragte Ihm:

Was ist los mit Ihrer Frau?

Der Mann antwortete:

"Ich warte seit gestern hier auf meiner Frau und Sie ist nicht angekommen, gerade als ich mit Ihr telefonierte über mein Smartphone waren so komische Geräusche zu hören!

Wie fremde Stimmen und auch meine Frau schrie durch das Smartphone, und kurz danach war die Verbindung abgebrochen."

Ich sagte zu dem Mann:

Mein Name ist Michael Roscher beruflich bin ich Buchautor und ich bin hierhergekommen um dahinter zukommen, warum die Züge hier einfach so verschwinden!

Was ist der Grund und wohin verschwinden die Züge?

Der Mann sagte zu mir:

" Wissen Sie diese Bahnstrecke wurde verflucht vor über 30 Jahren von einer Frau die durch dem Zug Ihr Haus und Grundstück verloren hatte, Sie sagte:

Ihr werdet erst wieder Ruhe finden, wenn Ihr mir mein Haus und mein Grundstück zurück gebt, den sonst werden viele Menschen und auch Züge einfach so verschwinden und ich werde diese Bahnstrecke verfluchen!

Dann lass ich den Presse Bericht auf meinem Smartphone, und da fand ich heraus das die Züge zwischen 14 und 15 Uhr verschwinden und wie es der Zufall wollte war es gerade 14.30 Uhr.

Da dachte ich so bei mir warum sollte ich nicht einmal mit dem Zug die Strecke rauf und runter fahren und vielleicht will es ja der Zufall das ich genau den richtigen Moment

erwische.

So ging ich dann zum Fahrkartenautomat und holte mir eine Tageskarte raus und danach rief ich einen guten Freund an der sollte bitte meine Handyortung verfolgen über seinem Smartphone.

Nun kam endlich der Zug angerollt und er stoppte auf dem Bahnhof von Dossenheim.

Ich stieg nun in den Zug ein und direkt vor mir hatte sich eine wunderschöne Blondine hingesetzt im Zug, nun versuchte ich mich mit Ihr in ein Gespräch zu verwickeln

wegen dem Verschwinden der Züge.

Ich stellte mich erst einmal vor:

"Entschuldigen Sie mich bitte wenn ich Sie jetzt einfach so anspreche, mein Name ist Michael Roscher frei schaffender Buchautor, ich bin hier der merkwürdigen Sache mit den Zügen, könnten Sie mir da vielleicht etwas weiter helfen?

Die Frau sah mich an und antwortete:

Mein Name ist Nadine und ich lebe schon seit mehr als 15 Jahre hier in Dossenheim, mein Mann oder mein ehemaliger Ehemann war hier Bahnfahrer er verschwand mit dem ganzen Zug!

Im dem Zug waren mehr als 70 Leute und alle einfach verschwunden spurlos einfach so!

Ich sah bei Nadine Tränen in Ihren Augen Sie war sehr verliebt gewesen in Ihrem Ehemann.

Dann sagte ich zu Nadine:

Dann hören wir erstmal auf über dieses Thema zusprechen!

Sie drehte sich um zum Fenster und sah hinaus Ihr Blick war leer aber auch voller Sehnsucht nach Ihrem Ehemann.

In der Zwischenzeit pfiff ein Ton über den Bahnhof und endlich fuhren wir los in der ersten halben Stunde passierte Garnichts im Zug aber 10 Minuten später spielten bei manchen Leuten im Zug die Handys verrückt.

Nadine die vor mir Platz genommen hatte kam zu mir und nahm meine Hand Sie sah mich mit ängstlichen Augen und sagte:

Genauso hat es bei meinem Mann angefangen die ganzen Smartphone spielten immer verrückter!

Jetzt fing auch mein Handy an verrückt zuspielen aber noch nicht ganz so verrückt wie bei den anderen.

Nun klingelte mein Handy und mein Freund aus Frankfurt am Main rief mich an:

Er sagte mir:

Ich hatte dich kurz aus den Augen verloren was war los?

Ich antwortete Ihm:

Hier spielen die ganzen Handys verrückt bis später dann weil hier kommt Bewegung in das Spiel ich sehe gerade Schattenhafte Gestalten die immer deutlicher werden ich melde mich dann wieder zurück!

Nadine hielt nun meine Hand noch viel stärker fest und wir tauschten die Plätze ich setzte mich nach außen am Rand von dem Weg der mitte durch dem Zug führte,

kurt darauf sagte mir Nadina:

Michael sehe dir diese vielen Bäume an die gibt es doch hier gar nicht!

Im gleichen Moment stand eine andere Frau neben mir viel anders gekleidet wie vor über 200 Jahren und Sie sah mich an und sagte:

Wie seid Ihr hierhergekommen in das Jahr 1872?

Nadine und ich sahen uns an als wären wir von einem Blitz getroffen wurden.

Dann merkten wir das der Zug anhielt und was mir dann auch noch auffiel das die ganzen anderen Fahrgäste auch verschwunden waren kurz nach dem anhalten der Zuges

kam ein Schaffner aus dem selben Jahr wie diese Frau die uns angesprochen hatte.

Der Schaffner sagte:

Bitte steigen Sie aus und kommen Sie mit zur Polizei weil Sie sind fremd gefahren oder, sollte ich etwa sagen schwarzgefahren!

Dann zeigten wir dem Schaffner die Fahrkarten und er sagte nur:

Was für eine plumpe Fälschung ist das denn hier?

Dann sahen Nadina und ich wie die anderen Lockführer auch abgeführt wurden und darauf fragte ich:

Was wird aus den beiden die gerade verhaftet werden?

Der Schaffner antwortete:

Die kommen auch mit zur Polizei!

So wurden wir in einer schwarzen Kutsche gesteckt die schon auf uns wartete, was mich etwas verwunderte!

Gerade als die Kutsche unterwegs war zur Polizei meldete sich mein Freund über das Smartphone.

Er hatte alles mit gehört die ganze Zeit was mich noch mehr zum Staunen brachte, das wir immer Verbindung zu einander hatten obwohl es damals

noch keine Handys gab.

Ich sprach mit Ihm und ich zeigte Ihm die Tür weil er wissen wollte ob wir vielleicht sogar aus der Kutsche ausbrechen konnten, ich schaltete um auf Cam und er sah

sich die Tür an uns sagte mir:

Höre mir zu zeige mir die Tür von außen!

Ich zeigte Sie Ihm von außen!

Dann machten wir einen Videochat und er sagte mir:

Die Frauen haben doch meistens immer eine Haarnadel dabei damit könnte das Schloss auf Gehen

Nadina gab mir Ihre Haarnadel und tatsächlich bekam ich die Türe auf obwohl es sehr holprig war auf den damaligen Straßen,

die Tür ging auf und wir sprangen aus dem Wagen.

Natürlich war es großes Risiko weil jemand hätte sich verletzten können, aber wir hatten viel Glück gehabt es war nichts passiert,

dann gingen wir den Weg wieder zurück.

In der Zwischenzeit in der Polizeistation!

Als der Kutscher gerade zur Hintertür ging von der Kutsche traute er seinen Augen nicht, die Kutsche war leer niemand war mehr drinnen.

Der Kutscher war völlig aufgelöst und die Polizei stand nun vor der leeren Kutsche und was nun?

Die Polizei schaute sich gegenseitig an wie ist es nur möglich gewesen wäre hier raus zukommen?

2. Kapitel

Das Haus am Rande vom Wald!

Wir liefen nun fast schon eine ganze Stunde und niemand war zusehen aber erkannte Nadina ein Haus was ganz in der Nähe vom Wald stand

Sie lief darauf zu und bemerkte, dass jemand in diesem Haus war.

Ich lief gleich hinterher und ich sah zusammen mit Nadina eine Familie Bohnen am Esstisch sitzen Sie aßen gerade Bohnen mit etwas Brot dazu.

Der Vater sagte zu seinen Kindern:

"Wir haben kaum noch was zu essen nur noch ein Wunder kann uns retten, ich werde gleich morgen in die Stadt gehen und ein bar Hühner verkaufen

damit wir doch noch was zu essen haben."

Nun klopfte Nadina an die Türe der Familie!

Die Familie erschrak ein wenig weil Sie dachten es wären die Geldeintreiber vom König.

Der Vater der Familie machte langsam die Türe auf und sah uns an.

Er sprach nun zu uns:

Wer seid Ihr und woher kommt Ihr?

Ich darauf:

Wir kommen von sehr weit her wir sind nicht von hier!

Vielen Dank das Ihr uns rein gelassen habt weil, wir werden verfolgt von der Polizei weil, wir angeblich schwarz gefahren sind mit dem Zug!

Der Vater der Familie sah uns an und sagte:

" Könntet Ihr uns vielleicht helfen weil wir haben fast Garnichts mehr zu essen im Haus und mein Geld bekomme ich bis jetzt noch nicht ausgezahlt,

mein Chef will mir das Geld einfach nicht geben!"

Nadina antwortete:

" Dann machen wir es wie Robin Hood, nehmen es den

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