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Stirling Freikolben Motoren: Wenn das Licht ausgeht
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eBook182 Seiten20 Minuten

Stirling Freikolben Motoren: Wenn das Licht ausgeht

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Über dieses E-Book

Stirling Freikolben Motor
Erfahrungsbericht einer Neuentwicklung

Nach zahlreichen Anfragen zu seinem Stirling-Freikolben-Motor hat sich Elmar Battlogg dazu entschlossen, ein Buch darüber zu schreiben. Darin beschreibt er seine neueste Entwicklung, einen Stromgenerator den er mit einem Teelicht betreibt.

Auf einfache Art und Weise baute er sich mit Dosen eine Maschine die Wärme in mechanische Energie umwandelt. Ein eigens für den Motor entwickelter Generator liefert den Strom mit dem er LED-Lichter eindrucksvoll zum Leuchten bringt.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum18. Apr. 2022
ISBN9783756251094
Stirling Freikolben Motoren: Wenn das Licht ausgeht
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Autor

Elmar Battlogg

Elmar Battlogg, Jahrgang 1959 ist ein ausgebildeter Elektromaschinenbauer. Durch ein Buch ist er auf eine geniale Technik gestoßen, die ihn nicht mehr losließ. Das war 1990, seither beschäftigt er sich mit Stirlingmotoren, wobei er unzählige Maschinen entwickelte.

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    Buchvorschau

    Stirling Freikolben Motoren - Elmar Battlogg

    Inhaltsverzeichnis

    Einleitung

    Meine ersten Entwicklungen

    Der Umstieg von Alpha, Beta, Gamma, auf Stirling -Freikolbenmotoren

    Erfindung der Freikolbenmaschine: Prof. William Beale

    NASA Freikolben-Stirling-Motor

    Sunpower

    Dish/Freikolben-Stirling-Systems

    Stirling-Freikolben-Generator W 2

    Wenn das Licht ausgeht

    Technische Daten

    Materialliste

    Materialkosten und Werkzeuge

    Temperaturmessung

    Bedienungsanleitung von Stirlingmotoren

    3D Teile

    Membran

    Erhitzer

    Alles zum Thema Erhitzer

    Wärmeverluste durch Abstrahlung

    Verbesserte Wärmeübertragung

    Erhitzer aus Kupfer

    Luftkühlung

    Kühlrippen - Finnen

    Gussteile

    Wasserkühlung

    Weißblech und Wasser

    Verdränger

    Die Aufgabe eines Verdrängers

    Verdränger mit Regenerator

    Regenerator

    Regenerator aus Aluminium

    Stirling Kreisprozess

    Totraum

    Strömungsverluste

    Diskontinuierliche Kolbenbewegung

    Carnot-Prozess

    Shuttle Verluste

    Reibungsverluste

    Selbstanlauf

    Ein dichter Arbeitskolben

    Wirkungsgrad und Drehmoment

    Ofenbau

    Keramikisolierung

    Keramikpapier

    Kork als Wärmedämmung

    Schamotte im Ofenbau

    Wärmequellen

    RAL Gütezeichen

    Brandgefahr

    Speiseöl Brenner

    Generator

    Linear Generator

    Neodym Magnete

    Weitere Konstruktionen

    Aufladung von Stirlingmotoren

    Ringbom - Stirling - Motoren

    Stirling - Membran - Motoren

    Neuartiges Freikolben Designe

    Versuchsanordnung mit offener Steuerung

    Alpha Freikolben Designe

    Schlusskommentar

    Einleitung

    An alle Stirling-Motoren-Freunde und diejenigen die es noch werden wollen. Mittlerweile arbeite ich schon 30 Jahre an der Entwicklung von Stirlingmotoren. Immer wieder haben mich Personen angerufen wie auch angeschrieben die mehr über meine Motoren erfahren wollten weshalb ich beschloss, ein Buch darüber zu schreiben. Viele Interessierte sind von der Einfachheit der Erfindung so begeistert, bei der heiße Luft erwärmt und wieder abgekühlt wird, mit dem Ergebnis, dass dadurch ein Motor zum Laufen gebracht wird. Deshalb wird dieser Motor in der Literatur oft als Stirlingmotor oder als Heißluftmotor beschrieben. An dieser Stelle möchte ich mich beim Erfinder Robert Stirling für seine große Erfindung bedanken. Robert Stirling war ein schottischer Pfarrer, und reichte 1816 ein Patent über eine Wärmekraftmaschine ein die nur mit heißer Luft betrieben wird. Mit etwas Geschick kann sich jeder einen kleinen oder größeren Motor selber bauen. Mein Interesse an diesen Stirlingmotoren begann im Jahre 1990, als ich das erste Mal mit dieser Technik in Berührung kam. Es war ein Buch über verschiedene Wärmekraftmaschinen, dass mir in einer Bücherei aufgefallen war. Darin wurden Dampfmaschinen, Dampfturbinen wie auch der Rankin Prozess beschrieben deren Technik mich schon lange interessierte. In diesem Buch war auch ein Stirlingmotor abgebildet, anfangs verstand ich die Funktion nicht genau bis ich begriff wie einfach so ein Motor zu bauen war. Immer wieder habe ich dann diese Maschinen gegeneinander verglichen und mir Gedanken gemacht wie man sie verbessern konnte. Das Rad musste ja nicht gleich neu erfunden werden. Die Erfindung war sehr alt, aber immer noch gut. In diesen Jahren schwammen wir auf einer Öko Welle, man wollte aus Biomasse Strom und Wärme gewinnen. Ich wollte diese Technik weiterentwickeln, und so suchte nach Möglichkeiten einen solchen Motor in eine Heizung zu integrieren. Leider waren keine Stirlingmotoren zu bekommen, und so baute ich mir meine eigenen. Schnell bemerkte ich die Vorteile dieser Technik, es ging um eine Heiße und einer Kalten Seite bei der Luft hin und her geschoben wurde. Der Vorteil dieser Technik war die äußere Verbrennung, der Motor brauchte keinen Kessel und er konnte sogar mit Sonnenenergie, Biomasse wie auch mit Niedertemperatur betrieben werden.

    Abb. ©Robert Stirling

    Abb. ©National Museums of Scotland, An original model of a Stirling engine, 1827

    Abb. © The Sterling Engine, Paleo-Energetique

    Die Erfindung der

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