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KANDLBINDER UND DER TAG DER ASCHE: Ein München-Krimi
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eBook194 Seiten2 Stunden

KANDLBINDER UND DER TAG DER ASCHE: Ein München-Krimi

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Über dieses E-Book

München 1965.
Ludwig 'Jack' Kandlbinder ist Privatdetektiv, und München ist seine Stadt...
Jacks bildhübsche Nachbarin Geli Meloth bittet ihn unter reichlich exzentrischen Umständen darum, ihren verschwundenen Freund zu suchen. Aus purer Gefälligkeit nimmt Jack den Auftrag an – und stolpert kurz darauf über zwei Tote. Als die Polizei diese beiden Morde vertuschen will und Hauptkommissar Winterhammer Jack ersucht, die Ermittlungen umgehend einzustellen, nimmt dieser Fall eine ebenso tragische wie gefährliche Wendung...
 
 Kandlbinder und der Tag der Asche  von  Christian Dörge, Autor u. a. der Krimi-Serien  Ein Fall für Remigius Jungblut ,  Die unheimlichen Fälle des Edgar Wallace  und  Friesland , ist der vierte Band der Roman-Serie um den Münchner Privatdetektiv Jack Kandlbinder. 
SpracheDeutsch
HerausgeberBookRix
Erscheinungsdatum17. Mai 2022
ISBN9783755414063
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    Buchvorschau

    KANDLBINDER UND DER TAG DER ASCHE - Christian Dörge

    Das Buch

    München 1965.

    Ludwig 'Jack' Kandlbinder ist Privatdetektiv, und München ist seine Stadt...

    Jacks bildhübsche Nachbarin Geli Meloth bittet ihn unter reichlich exzentrischen Umständen darum, ihren verschwundenen Freund zu suchen. Aus purer Gefälligkeit nimmt Jack den Auftrag an – und stolpert kurz darauf über zwei Tote. Als die Polizei diese beiden Morde vertuschen will und Hauptkommissar Winterhammer Jack ersucht, die Ermittlungen umgehend einzustellen, nimmt dieser Fall eine ebenso tragische wie gefährliche Wendung...

    Kandlbinder und  der Tag der Asche von Christian Dörge, Autor u. a. der Krimi-Serien Ein Fall für Remigius Jungblut, Die unheimlichen Fälle des Edgar Wallace und Friesland, ist der vierte Band der Roman-Serie um den Münchner Privatdetektiv Jack Kandlbinder.

    Der Autor

    Christian Dörge, Jahrgang 1969.

    Schriftsteller, Dramatiker, Musiker, Theater-Schauspieler und -Regisseur.

    Erste Veröffentlichungen 1988 und 1989:  Phenomena (Roman), Opera (Texte).

    Von 1989 bis 1993 Leiter der Theatergruppe Orphée-Dramatiques und Inszenierung

    eigener Werke,  u.a. Eine Selbstspiegelung des Poeten (1990), Das Testament des Orpheus (1990), Das Gefängnis (1992) und Hamlet-Monologe (2014).

    1988 bis 2018: Diverse Veröffentlichungen in Anthologien und Literatur-Periodika.

    Veröffentlichung der Textsammlungen Automatik (1991) sowie Gift und Lichter von Paris (beide 1993).

    Seit 1992 erfolgreich als Komponist und Sänger seiner Projekte Syria und Borgia Disco sowie als Spoken Words-Artist im Rahmen zahlreicher Literatur-Vertonungen; Veröffentlichung von über 60 Alben, u.a. Ozymandias Of Egypt (1994), Marrakesh Night Market (1995), Antiphon (1996), A Gift From Culture (1996), Metroland (1999), Slow Night (2003), Sixties Alien Love Story (2010), American Gothic (2011), Flower Mercy Needle Chain (2011), Analog (2010), Apotheosis (2011), Tristana 9212 (2012), On Glass (2014), The Sound Of Snow (2015), American Life (2015), Cyberpunk (2016), Ghost Of A Bad Idea – The Very Best Of Christian Dörge (2017).

    Rückkehr zur Literatur im Jahr 2013: Veröffentlichung der Theaterstücke Hamlet-Monologe und Macbeth-Monologe (beide 2015) und von Kopernikus 8818 – Eine Werkausgabe (2019), einer ersten umfangreichen Werkschau seiner experimentelleren Arbeiten.

    2021 veröffentlicht Christian Dörge mehrere Kriminal-Romane und beginnt drei Roman-Serien: Die unheimlichen Fälle des Edgar Wallace, Ein Fall für Remigius Jungblut und Friesland.

    2022 folgen zwei weitere Krimi-Serien: Noir-Krimis um den Frankenberger Privatdetektiv Lafayette Bismarck und München-Krimis mit Jack Kandlbinder, der in der bayrisches Landeshauptstadt die merkwürdigsten Verbrechen aufzuklären hat.

    KANDLBINDER UND DER TAG DER ASCHE

    Die Hauptpersonen dieses Romans

    Ludwig 'Jack' Kandlbinder: Privatdetektiv aus München, 42 Jahre alt.

    Nora Brecht-Dubois: Schriftstellerin und Kandlbinders Ex-Geliebte.

    Korbinian Russenschluck: Jacks Partner in der Detektei Kandlbinder und Russenschluck.

    Geli Meloth: Jacks hübsche Nachbarin.

    Harald Ruland: ein Chauffeur.

    Charlotte Hochstein: geschiedene Frau von Martin Feuerbach.

    Luise Hochstein: ihre Schwester.

    Martin Feuerbach: ein Wissenschaftler und Geschäftsmann.

    Sandra Büchner: Kandlbinders Sekretärin.

    Erik Winterhammer: Hauptkommissar bei der Münchner Kriminalpolizei.

    Samson Friedmann: ein brutaler Schläger.

    Phil Klipstein: ein Gangsterboss.

    Toni Duschek: Abenteurer, Pilot und ein alter Freund von Jack.

    Knut Höllerich: ein Barkeeper.

    Dieser Roman spielt in München und in Garmisch-Partenkirchen im Jahr 1965.

      Erstes Kapitel

    Das unbehagliche Gefühl kroch mir wie eine kleine Spinne über den Rücken.

    Ich war bereits zwei Straßen weit gefahren, als ich den Verdacht hatte, nicht allein im Wagen zu sein – dass jemand hinter mir hockte. Dieses Gefühl war nicht angenehm. Ich trug keine Waffe, aber ich dachte an den Knopf rechts der Lenksäule, den ich nur zu berühren brauchte, damit sich eine Klappe öffnete, hinter der ein Revolver lag. Ich wollte jedoch nicht danach greifen. Hätte mein unsichtbarer Mitfahrer mich überfallen wollen, so hätte er dazu Gelegenheit gehabt, bevor der Giulia Sprint die Tiefgarage in der Türkenstraße verließ.

    Dennoch war mir unbehaglich zumute.

    Ich fuhr auf der Ludwigstraße in Richtung Innenstadt. Bevor die Gegenwart eines blinden Passagiers meinen Puls beschleunigte, hatte ich mich auf einen gemütlichen Abend eingerichtet: die Spätvorstellung im Kino, ein paar Drinks und eine nicht allzu kritische Selbsterforschung. Ich hätte ein Mädchen anrufen können, aber wir hatten uns schon zu sehr aneinander gewöhnt, und ich ahnte, dass ich es nicht mehr oft anrufen würde.

    Als ich in den Rückspiegel sah, glaubte ich, einen Schatten hinter mir zu erkennen.

    Ich fuhr langsamer und sagte: »Am besten kommen Sie jetzt heraus. Ich versichere Ihnen: Sie haben mir einen gehörigen Schrecken eingejagt, falls es das ist, was Sie beabsichtigen.«

    Eine Gestalt tauchte hinter der Lehne auf und nahm auf dem Rücksitz Platz. Eine Frau – das war immerhin zu sehen, obwohl ihr Gesicht im Halbdunkel nur ein blasses Oval war.

    »Ich... ich wollte mit Ihnen sprechen«, erklärte sie mir unsicher. Ihre brüchige und etwas heisere Stimme verriet Nervosität.

    Ich atmete langsam aus. »Das lässt sich anders leichter erreichen. Überraschungen dieser Art machen das Leben interessanter, aber ich kann gut darauf verzichten.«

    »Entschuldigen Sie bitte.«

    Ich bog nach rechts in die Brienner Straße ab und hielt im Lichtkreis einer Straßenlaterne, um mir meine Mitfahrerin anzusehen. Ich stellte den Motor ab und drehte mich nach ihr um. Obwohl das gelbliche Licht ihr vermutlich schmeichelte, war sie keine Schönheit – sie wirkte ganz attraktiv, aber ihre scharfen Gesichtszüge würden im Lauf der Zeit noch schärfer werden, bis sie wie ein bösartiger Raubvogel aussah. Mir fiel jedoch auf, dass sie ausgesprochen schöne Augen hatte. Sie war Ende Zwanzig, dunkelblond und eher zurückhaltend gekleidet. Ihr Mund störte mich am meisten. Er gab ihrem Gesicht einen hungrigen und zugleich misstrauischen Ausdruck.

    »Schön, jetzt können wir uns unterhalten«, stellte ich fest. »Wer sind Sie?«

    »Geli Meloth.«

    »Kenne ich Sie von irgendwoher? Haben wir uns nicht schon einmal gesehen?«

    Sie nickte zustimmend. »Wir wohnen im gleichen Haus. Ich habe das Apartment 2 B. Wir sind uns manchmal unten im Foyer begegnet.«

    Sie öffnete ihre Handtasche und holte eine Packung Zigaretten heraus. Als ich mich zu ihr hinüberbeugte, um ihr Feuer zu geben, fiel mir auf, dass sie ein nicht gerade dezentes Parfüm benutzte. Vielleicht hatte mein Unterbewusstsein vorhin auf diesen Duft reagiert, der Geli Meloths Anwesenheit verraten haben musste.

    »Wollen Sie mir nicht erklären, was das alles soll?«, forderte ich sie auf.

    »Ich weiß, dass Sie Privatdetektiv sind, und ich möchte Sie um Hilfe bitten...«

    »Deshalb haben Sie sich in meinem Wagen versteckt. Um mit mir zu sprechen?«, fragte ich. »Hmm, das klingt logisch.«

    »Die Sache ist etwas... komplizierter«, wandte Geli Meloth ein.

    »Das habe ich bereits vermutet. Legen Sie los – ich höre.«

    Sie zog gierig an ihrer Zigarette, als sei der Rauch gut für ihre Lunge, anstatt ihr zu schaden. »Sie halten mich vielleicht für übergeschnappt, aber ich habe mich in Ihrem Wagen versteckt, weil ich Angst habe. Wissen Sie, mein Freund ist nämlich... nun, er scheint einfach verschwunden zu sein.«

    »Ich kann nachvollziehen, dass Ihnen das Sorgen machen könnte. Aber warum sollten ausgerechnet Sie deshalb Angst haben?«

    »Harald – Harald Ruland – hat mich vor drei Tagen abends angerufen und mir erzählt, er sei einer ganz großen Sache auf der Spur. Profunder... hat er sich nicht geäußert. Wir sollten uns am Samstagabend in der Bar Bei Freddie treffen...«

    »Warum gerade dort?«

    »In dieser Bar waren wir noch nie. Er wollte nicht, dass wir uns bei mir oder bei ihm trafen. Er hat gesagt, er sei in Gefahr – und ich könne ebenfalls gefährdet sein.«

    »Wissen Sie, welche Art von Gefahr er damit gemeint hat?«, warf ich ein.

    »Das ließ er offen. Aber ich hatte den Eindruck, er sei wirklich davon überzeugt.«

    »Was ist dann passiert?«, fragte ich, obwohl ich es mir denken konnte.

    »Er hat sich nicht blicken lassen. Ich habe bei ihm angerufen und in seinem Apartment nachgesehen. Er war seit Tagen nicht mehr dort. Niemand weiß etwas von ihm. Er ist einfach verschwunden!«

    »Und ich soll ihn jetzt für Sie finden?«

    »Daran muss ich wohl ursprünglich gedacht haben«, erwiderte sie ironisch.

    »Hören Sie, an Ihrer Stelle würde ich Vermisstenanzeige erstatten und...«

    »Nein, genau das möchte ich nicht«, unterbrach sie mich. »Ich will nichts mit der Polizei zu tun haben.«

    »Könnte diese große Sache, der Harald auf der Spur war, nicht zufällig etwas anrüchig gewesen sein? Wollen Sie sich deshalb von der Polizei fernhalten?«

    »Nein!«

    »Warum sehen Sie mich nicht an, wenn Sie das behaupten?«

    »Nein!«, wiederholte sie und zog gierig an der Zigarette.

    Ich seufzte resigniert. Im Lauf der Jahre hatte ich es längst aufgegeben, die Puppen zählen zu wollen, die wunderbare Märchen erfinden konnten, an denen kein Wort wahr war.

    »Okay«, meinte ich achselzuckend. »Auftrag ist Auftrag. Dass eine Sache vielleicht schwierig ist, bedeutet noch lange nicht, dass ich sie nicht bearbeiten will. In meinem Beruf darf man nicht wählerisch sein, sonst kann man den Laden bald zumachen. Aber ich möchte sämtliche Karten sehen, mit denen ich spielen soll.«

    Geli Meloth äußerte sich nicht dazu. Entweder gab es nichts zu sagen – oder sie hatte zu viel zu verbergen. Aber ihre Oberlippe zuckte, als beherrsche sie sich nur mühsam.

    »Haben Sie überhaupt Geld?«, wollte ich als nächstes wissen.

    Sie nickte wortlos und schob ihre Handtasche auf den Knien nach vorn.

    »Ausgezeichnet. Ich bin Geschäftsmann, aber die Geschäfte gehen im Augenblick nicht sonderlich gut. Wenn also die Kohlen stimmen, suche ich nach Harald Ruland. Können Sie sich vorstellen, aus welchem Grund er sich derart fürchtete?«

    »Nein, eigentlich nicht. Er... er ist immer gut zu mir gewesen. So ein Typ wie er... ist in München selten. Deshalb habe ich ihm vertraut.«

    »Dass er seit ein paar Tagen verschwunden ist, empfinde ich keineswegs als bemerkenswert. Warum machen Sie sich gleich Sorgen um ihn?«

    »Er hat mich noch nie versetzt, wenn wir verabredet waren. Und er hätte notfalls angerufen. Er hat nicht in seinem Apartment geschlafen und ist dort auch nicht gesehen worden. Damit... sind die einfachen Erklärungen erschöpft, Herr Kandlbinder.«

    »Ist das so?«

    »Was soll das heißen?«

    Ich hatte einen Augenblick lang beinahe Mitleid mit Geli Meloth. Aber dann gewann mein berufsbedingt zynischer Verstand wieder die Oberhand, der die Kehrseite jeder menschlichen Situation betrachtete, überall niedrige Beweggründe witterte und viel von guten Honoraren, aber umso weniger von ideellen Werten hielt. Ich hatte keinen Grund, mit der Arbeitsweise dieses Verstands unzufrieden zu sein, dessen kühle Überlegenheit mir schon mehrmals das Leben gerettet hatte. Aber die Möglichkeiten, die er mir jetzt zeigte – meistens in Verbindung mit Alkohol, Sex und Gefühlsreaktionen –, konnten bei der Betroffenen unangenehme Empfindungen hervorrufen.

    »Wir wollen uns doch nichts vormachen«, antwortete ich. »Harald hat von einer großen Sache gesprochen. Ich weiß nicht, was Sie davon halten, aber für mich riecht das förmlich nach Geld. Er wollte sich also mit Ihnen treffen – aber vielleicht hat er es sich anders überlegt. Ein Mann mit Geld kann ziemlich wählerisch sein, wenn es um Damenbekanntschaften geht. Ich möchte Ihre Gefühle keineswegs verletzen, Geli, aber Sie sind schließlich nicht Miss Germany.«

    »Sie sehen die Dinge so negativ...«

    »Eine negative Welt hat mir diese Perspektive vermittelt.«

    »...und Sie irren sich. Harald ist anders.«

    Ich zuckte mit den Schultern. »Wie Sie meinen. Erzählen Sie mir von Harald. Wo arbeitet er?«

    »Er ist Chauffeur bei Luise Hochstein.«

    »Den Namen kenne ich. Sie ist mehrmals geschieden, nicht wahr? Das hat zumindest in den Zeitungen gestanden.«

    »Dreimal«, erklärte Geli Meloth. »Sie ist reich, jung und hübsch – wie in einem Schlager. Im Augenblick sucht sie wieder einen Mann.«

    »Was hatte Harald vor?«

    »Das weiß ich nicht.«

    »Wissen Sie es wirklich nicht? Oder wollen Sie es mir nur nicht sagen?«

    »Macht das einen Unterschied?«

    »Vielleicht, wenn es etwas mit seinem Verschwinden zu tun hat. Wie sehr hat Harald sich für Geld interessiert?«

    »Ziemlich. Das können Sie sich selbst vorstellen, Herr Kandlbinder. Chauffeure sehen, wie die Reichen leben, und finden selbst Gefallen daran. Das ist völlig natürlich. Aber Chauffeure selbst... werden niemals reich. Harald hat viel Geld beim Wetten verloren. Er hat immer davon geträumt, eines Tages einen Riesengewinn einstreichen zu können. Ich habe versucht, ihn davon abzuhalten, aber...«

    »Warum?«, unterbrach ich sie.

    Sie lächelte verbittert. »Sie müssen doch schon einmal in einer Wettannahmestelle gewesen sein. Was haben Sie dort gesehen?«

    »Verlierer. Ja, ich weiß, was Sie meinen. Das bringt mich auf eine andere Idee. Könnte Harald Schwierigkeiten mit einem Buchmacher bekommen haben? Hat er etwa versucht, seinem Glück nachzuhelfen? Diese Leute verstehen keinen Spaß.«

    »Ich habe keine Ahnung, was ihm zugestoßen sein kann. Aber bitte: Helfen

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