Erfreu Dich an Millionen von E-Books, Hörbüchern, Magazinen und mehr

Nur $11.99/Monat nach der Testversion. Jederzeit kündbar.

Hackathons: Von der Idee zur erfolgreichen Umsetzung

Hackathons: Von der Idee zur erfolgreichen Umsetzung

Vorschau lesen

Hackathons: Von der Idee zur erfolgreichen Umsetzung

Länge:
239 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
27. Sept. 2019
ISBN:
9783658260286
Format:
Buch

Beschreibung

Erfahren Sie in diesem Buch mehr über das Phänomen Hackathons
Es gibt Events, die ermöglichen es ihren Akteuren, interdisziplinär in einen kreativen Dialog zu treten. Dieses Buch widmet sich den sogenannten Hackathons – einem Veranstaltungsformat, das sich seit Jahren großer Beliebtheit erfreut. Die Erfolgsgeschichte begann wie so oft in Amerika, mittlerweile wird das disruptive Brainstorming jedoch weltweit erfolgreich durchgeführt, um
  • in kürzester Zeit Technologien, Geschäftsmodelle und Produkte zu entwickeln.
  • neues Personal zu rekrutieren.
  • interdisziplinäre Teams effizient zusammenzubringen.
Das Ergebnis kann u. a. eine kollaborative Software- und Hardwareentwicklung sein. Dieses Buch von Andreas Kohne und Volker Wehmeier widmet sich nicht nur der Frage, was ein Hackathon ist, sondern erklärt Ihnen zudem, wie Sie einen Hackathon organisieren und worauf Sie bei der Durchführung eines solchen Events achten sollten.

Programmieren, Recruiting und Innovationen
Die Entwicklung neuer Ideen, Konzepte und Lösungen sowie das Testen verschiedener Projekte stehen stets im Fokus der Teilnehmer unterschiedlicher Branchen. Gleichzeitig bieten sie Start-ups die perfekte Gelegenheit, um ihr Geschäftsmodell von Experten bewerten zu lassen. Sie können sich vorstellen, wie wichtig daher die Planung eines solchen Events für alle Beteiligten ist. In diesem Buch über Hackathons erhalten Sie einen ebenso praxisnahen wie kompakten Überblick über folgende Bereiche:
  • Planung
  • Durchführung
  • Nachbereitung
  • Mehrwert
Um Ihnen den Einstieg in die Thematik zu erleichtern, finden Sie am Ende des Werkes neben prägnanten Checklisten auch Ablaufübersichten. Das Buch fokussiert sich nicht nur auf die Veranstalter eines Hackathons. Es berücksichtigt ebenfalls die Teilnehmersicht sowie die Stimmen aus der Wirtschaft und Verwaltung. Dadurch erhalten Sie umfassenden Input von beiden Seiten.

Herausgeber:
Freigegeben:
27. Sept. 2019
ISBN:
9783658260286
Format:
Buch

Über den Autor


Ähnlich wie Hackathons

Ähnliche Bücher

Ähnliche Artikel

Buchvorschau

Hackathons - Andreas Kohne

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

A. Kohne, V. WehmeierHackathonshttps://doi.org/10.1007/978-3-658-26028-6_1

1. Einleitung

Andreas Kohne¹   und Volker Wehmeier²  

(1)

Materna TMT GmbH, Dortmund, Deutschland

(2)

Bechtle GmbH, Hannover, Deutschland

Andreas Kohne (Korrespondenzautor)

Email: andreas.kohne@materna.de

Volker Wehmeier

Email: volker.wehmeier@bechtle.com

Zusammenfassung

Hackathons haben sich in den letzten Jahren von kleinen Programmiertreffen zu international ausgeschriebenen Events entwickelt. Die meist 24 bis 48 h dauernden Veranstaltungen bieten inzwischen Platz, um diverse Idee aus den unterschiedlichsten Bereichen und Industrien zu entwickeln. Doch die Planung, Durchführung und Nachbereitung sind nicht trivial. Nur durch ein ganzheitliches Verständnis dieses Phänomens kann der eigene Hackathon zu einem Erfolg werden. Das vorliegende Buch vermittelt dazu einen ausführlichen Überblick über alle Phasen eines Hackathons und hilft dadurch die Komplexität zu reduzieren, Chancen zu nutzen und Gefahren abzuwenden. Zusätzlich wird der Blickwinkel eines Teilnehmers eingenommen und vermittelt, wie die Teilnahme an einem Hackathon ein Erfolg wird. Auch der Kritik an den Events wird hier Raum gegeben und vermittelt, wie Sie Probleme vermeiden können. Abgerundet wird dieses Buch durch umfangreiche Checklisten, die Sie bei Ihren eigenen Hackathons unterstützen.

In den letzten zehn Jahren sind Hackathons zu einem echten Phänomen geworden. Sie traten ihre Erfolgsgeschichte vor vielen Jahren in Amerika an und haben inzwischen die ganze Welt im Sturm erobert. Hackathons werden als die neuen „LAN-Partys oder als „disruptives Brainstorming bezeichnet. Als reine Software-Entwicklungstreffen gestartet, sind sie in der Zwischenzeit in vielen Bereichen und den unterschiedlichsten Industrien vorzufinden. Was früher in kleinen Gruppen und dunklen Räumen stattfand, ist heute an Schulen, Universitäten sowie in Unternehmen und Behörden als professionell organisiertes Event zu finden. Wo früher nur „Nerds" anzutreffen waren, versammeln sich heute selbstbewusste Entrepreneure, sozial engagierte Weltverbesserer, hochbegabte Softwareentwickler, Musiker, Technikfans und Leute, die einfach eine neue Herausforderung suchen.

Bei Hackathons sollten zunächst in kürzester Zeit neue Technik ausprobiert, vorhandene Systeme optimiert und erweitert oder Fehler in der Software beseitigt werden. Dabei dauerten die ersten Hackathons zwischen 24 und 48 h und fanden oft am Wochenende statt. Nach und nach entdeckten aber vor allem junge Start-ups diese Events und nutzten sie, um ihre (meist technischen) Geschäftsmodelle frühzeitig zur Diskussion zu stellen und schnell einen funktionierenden Prototyp zu erstellen, der dann wiederum Risikokapitalgeber dazu bringen sollte, Geld in die Firmen zu investieren. Gleichzeitig entdeckten die Personalabteilungen in Zeiten des Fachkräftemangels Hackathons als ein mächtiges Instrument mit doppelter Wirkung: Zum einen konnten Personalverantwortliche viele neue Bewerber bei der Arbeit beobachten und die besten direkt zu Bewerbungsgesprächen einladen und zum anderen kann ein Hackathon zu einem positiven Unternehmensimage beitragen. Inzwischen gibt es Hackathons zu diversen Themen und mit unterschiedlichsten Laufzeiten und Ergebnissen. Sie wurden in den letzten Jahren als immer größere Veranstaltungen mit medialer Begleitung und großangelegtem Sponsoring aufgezogen. Die Veranstaltungen passen zum Zeitgeist des agilen Arbeitens und bieten Veranstaltern wie Teilnehmern viele Vorteile und Möglichkeiten.

Einen erfolgreichen Hackathon durchzuführen ist dabei keine triviale Aufgabe. Hackathons erfordern eine sehr komplexe Vorbereitung, eine gut strukturierte Durchführung und eine bewusste Nachbereitung. Die Planung, Durchführung und Nachbereitung haben dabei viele Aspekte, die im Laufe dieses Buches ausführlich beschrieben werden. So gilt es, sich überhaupt erst einmal Gedanken darüber zu machen, was der eigentliche Treiber oder Grund hinter einem Hackathon sein soll und welches Ziel dadurch verfolgt wird. Erst dann kann das Thema festgelegt, Teilnehmer und Sponsoren eingeladen und eine entsprechende Location gebucht werden. Bedenken Sie dabei auch, dass es neben den positiven Beweggründen und Chancen auch Risiken gibt, die allen im Vorfeld bekannt sein sollten und die (soweit wie möglich) im Vorhinein abgewendet werden sollten. Hier sind insbesondere die vielschichtigen rechtlichen Aspekte zu benennen, die vor allem das Recht am geistigen Eigentum der entwickelten Ideen regeln. Hackathons kosten Zeit und Geld. Umso wichtiger ist es, diese Veranstaltungen ganzheitlich zu verstehen, um sie im Rahmen der gesteckten Ziele optimal durchführen zu können. Das vorliegende Buch vermittelt einen umfänglichen Überblick zu dem Thema Hackathons. Hierbei werden zunächst die Grundlagen und die Geschichte der Hackathons in Kap. 2 beschrieben. Anschließend werden die drei Phasen eines Hackathons ausführlich beleuchtet. Begonnen wird dies in Kap. 3 mit der Beschreibung der einzelnen Maßnahmen, die vor dem eigentlichen Event durchzuführen sind. Dabei werden nicht nur technische oder organisatorische Aspekte beschrieben, sondern auch die wichtigen rechtlichen Aspekte erörtert. Anschließend wird aufgezeigt, was nötig ist, um einen Hackathon erfolgreich durchzuführen. Dazu wird in Kap. 4 die eigentliche Durchführung mit all ihren Schritten beschrieben. Als Nächstes wird in Kap. 5 die Nachbereitung beleuchtet. Sie wird leider oft vernachlässigt oder sogar ganz vergessen. In Kap. 6 wird aus Sicht eines Teilnehmers beschrieben, welche Gründe es für die Teilnahme an einem Hackathon gibt und welche Aspekte eine erfolgreiche Teilnahme garantieren. Danach wird in Kap. 7 auch die Kritik am Format der Hackathons und ihrer Durchführung ausführlich beleuchtet. Abschließend werden die wichtigsten Punkte in Kap. 8 zusammengefasst und Kap. 9 liefert einen Ausblick in die Zukunft der Hackathons. Nachfolgend werden in Kap. 10 Aussagen und Meinungen von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zum Thema Hackathons in Form von Zitaten vorgestellt. Abgerundet wird das Buch in Kap. 11 mit ausführlichen Checklisten, welche Sie zur erfolgreichen Planung, Durchführung und Nachbereitung Ihrer eigenen Hackathons heranziehen können.

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

A. Kohne, V. WehmeierHackathonshttps://doi.org/10.1007/978-3-658-26028-6_2

2. Grundlagen

Andreas Kohne¹   und Volker Wehmeier²  

(1)

Materna TMT GmbH, Dortmund, Deutschland

(2)

Bechtle GmbH, Hannover, Deutschland

Andreas Kohne (Korrespondenzautor)

Email: andreas.kohne@materna.de

Volker Wehmeier

Email: volker.wehmeier@bechtle.com

Zusammenfassung

Hackathons haben sich in den letzten Jahren zu einem internationalen Phänomen entwickelt. Sie stammen von den ersten Treffen computerbegeisterter Techniker in Amerika ab und haben sich inzwischen auf allen Kontinenten durchgesetzt. Es gibt unterschiedliche Arten und Ziele von Hackathons. So werden Hackathons zu Ausprobieren neuer Technologien, zum Austausch zwischen Gleichgesinnten, zu Recruiting- und Finanzierungszecken für Start-ups durchgeführt. Hackathons dauern meist zwischen zwölf und 48 h und finden oft am Wochenende statt. Um einen eigenen Hackathon durchzuführen ist im Vorfeld einiges an Planungsarbeit durchzuführen. Auch bei der Durchführung müssen viele Kleinigkeiten beachtet werden. Vor allem wird meist die Nachbereitung vernachlässigt oder sogar ganz vergessen. In diesem Kapitel erfahren Sie Näheres zur Geschichte, den Zielen und dem Ablauf von Hackathons.

Hackathons sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden und werden inzwischen in allen Teilen der Welt zu diversen Themen durchgeführt. Das Wort Hackathon setzt sich aus den beiden Wörtern „Hack (engl. „to hack: „programmieren oder „entwickeln) und „Marathon" zusammen. Hackathons sind inzwischen unter vielen Namen anzutreffen: Hack Fest, Hack Days, Code Days, Code Fest und vieles mehr. Dabei ist der Ablauf bei allen Veranstaltungen mehr oder weniger derselbe: Eine Gruppe von Menschen trifft sich für einen im Vorhinein definierten Zeitraum, um gemeinsam in Kleingruppen an neuen Ideen oder Technologien zu arbeiten und in kürzester Zeit etwas Neues zu produzieren. Am Ende der Veranstaltung werden die entwickelten Ideen und Prototypen  dann der Gruppe und meist auch einer Jury vorgestellt. Inzwischen werden oft hohe Preisgelder oder Sachpreise an die Gewinner vergeben.

Was hier so einfach klingt, kann bei genauerem Hinsehen sehr groß und sehr komplex werden. Die Teilnehmeranzahl kann nämlich von einem knappen Dutzend bis hin zu mehreren tausend Menschen reichen. Die Dauer ist meist auf 24 bis 48 h begrenzt, doch es gibt auch Ausreißer nach oben. Es gibt sogar Hackathons, die sich über mehrere Monate ziehen. Sie brechen aber mit einigen Standards und bilden eher eine Randerscheinung.

Ein Grund, warum Hackathons so beliebt geworden sind, immer mehr Menschen mit diversen technischen und sozialen Hintergründen teilnehmen und Firmen und Investoren dieses Format besonders unterstützen, liegt in der Unvorhersehbarkeit der Ergebnisse. Im schlechtesten Fall werden ein paar neue Ideen ausprobiert, die keinen großen Nutzen haben. Zumindest haben die Teilnehmer sich mit Gleichgesinnten austauschen können und hatten hoffentlich Spaß bei der Veranstaltung. Im besten Fall wird der Grundstein für ein neues Multimillionenunternehmen gelegt. Die Chance, Teil eines solchen Ereignisses zu sein, Geld in das „nächste große Ding" investieren zu können oder eine bahnbrechende Produktidee für das eigene Unternehmen entwickeln zu können, macht den Reiz dieser Veranstaltungen aus.

Hackathons beschäftigen sich meist mit sehr technischen Themen und oft geht es um die Entwicklung oder Weiterentwicklung von Software im weitesten Sinne. Es gibt auch Hackathons, die sich mit Hardware oder Kombinationen aus Hard- und Software beschäftigen. In den letzten Jahren ist die Idee der Hackathons aus dem technischen Bereich heraus in viele andere Bereich exportiert worden. So gibt es inzwischen Hackathons zu Themen wie Musik, (Computer-)Spiele, Gesundheit, Umwelt und Kultur. Junge Entrepreneure nutzen oft gezielt Hackathons, um ihre neuen Geschäftsideen zu diskutieren, weiterzuentwickeln, Risikokapitalgeber zu treffen und sie von der Idee zu überzeugen. Hierbei hat sich der Charakter der Hackathons in den letzten Jahren massiv verändert. Weg von Wochenendtreffen begeisterter „Nerds" hin zu voll kommerzialisierten Großevents mit Sponsoren und großer medialer Präsenz. Um diesen Wandel nachzuvollziehen, wird im nächsten Kapitel die Geschichte der Hackathons ausführlich beschrieben.

2.1 Geschichte der Hackathons

Laut Jonathan Gottfried, Mitgründer von Major League Hacking, liegen die Wurzeln der Hackathons bereits in den späten 1970er-Jahren in Amerika (vgl. [1] und [2]). Dort trafen sich regelmäßig computerbegeisterte Programmierer und Hardware-Bastler im sogenannten „Homebrew Computer Club. Dabei waren die damaligen Rechner bei Weitem nicht mit den heutigen PCs vergleichbar. Vielmehr gab es diverse Plattformen und Systeme. Die Rechner mussten in der Zeit meist noch von Hand zusammengebaut und teilweise mit selbstentwickelter Hardware und Software zum Laufen gebracht werden. In dieser Zeit trafen die ersten „Nerds in kleinen Gruppen zusammen, um gemeinsam ihre Systeme zu verbessern, Fehler zu korrigieren und Ideen für Weiterentwicklungen auszutauschen und umzusetzen.

Der eigentliche Begriff „Hackathon" wurde zum ersten Mal 1999 für ein Treffen von OpenBSD¹-Entwicklern genutzt, die sich über ein Wochenende in Calgary in Kanada zusammengesetzt haben, um bekannte Fehler (sogenannte „Bugs) in dem Betriebssystem auszubessern und um neue Netzwerkprotokolle in das System einzufügen. Insgesamt fanden sich zehn hoch spezialisierte Entwickler, die für knapp drei Tage ausschließlich an diesen Themen arbeiteten. Fast zeitgleich und vollkommen unabhängig von dem OpenBSD-Treffen rief die Firma Sun Microsystems zu einem Entwicklertreffen auf, bei dem ebenfalls unter dem Namen Hackathon neue Software für den damals sehr beliebten Taschenkommunikator „Palm Pilot (ein Vorgänger der aktuellen Tablets) entwickelt werden sollte.

Nach diesen beiden Hackathons wurde es zunächst wieder still rund um das Thema. Dies bedeutet aber nicht, dass es in den folgenden Jahren keine Treffen von Entwicklern zu Hard- oder Softwarethemen gab. Die Treffen hatten einfach (noch) keine große Bedeutung und wurden ausschließlich lokal oder sogar privat abgehalten. Im Jahr 2005 wurde in San Francisco eine Veranstaltung gegründet, die sich „Super Happy Dev House" nannte. Interessierte Hacker trafen sich über ein Wochenende in einem Privathaus, entwickelten neue Projekte oder verbesserten bestehende Systeme. Dabei wurde ein bisschen gefeiert und am Ende wurden die Ergebnisse in der Gruppe vorgestellt. Diese Veranstaltungen gibt es heute immer noch.

Erst im Jahr 2006 kam das Thema wieder in eine breitere Öffentlichkeit. Die damals sehr erfolgreiche Internetfirma Yahoo veranstaltete mit dem „Hack Day" den ersten größer angelegten Hackathon. Der große Unterschied zu den bisherigen Veranstaltungen lag darin, dass es sich hier zum ersten Mal um einen offenen Wettbewerb handelte. Ziel war es, interne Entwickler und externe Interessierte zusammenzubringen, um gemeinsam in kurzer Zeit neue Ideen zu entwickeln. Dies kann als die Geburtsstunde der modernen Hackathons mit Preisen und Sponsoren angesehen werden.

Bereits ein Jahr später wurde mit der „Start-up-Week" der erste Hackathon durchgeführt, der das Ziel hatte, in kürzester Zeit die Grundlage für ein neues Unternehmen zu schaffen. Hier arbeiteten bereits 70 Teilnehmer an einer Lösung, die mithilfe einer

Sie haben das Ende dieser Vorschau erreicht. , um mehr zu lesen!
Seite 1 von 1

Rezensionen

Was die anderen über Hackathons denken

0
0 Bewertungen / 0 Rezensionen
Wie hat es Ihnen gefallen?
Bewertung: 0 von 5 Sternen

Leser-Rezensionen