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Subskriptionsmodelle im Handel: Wie Subskriptionen den Konsum automatisieren
Subskriptionsmodelle im Handel: Wie Subskriptionen den Konsum automatisieren
Subskriptionsmodelle im Handel: Wie Subskriptionen den Konsum automatisieren
eBook80 Seiten42 Minuten

Subskriptionsmodelle im Handel: Wie Subskriptionen den Konsum automatisieren

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Über dieses E-Book

Konsumenten wählen im Zuge der Digitalisierung immer öfter Subskriptionen bzw. Abonnements, um ihre Einkäufe zu automatisieren. Im Mittelpunkt des essentials von Severin Friedrich Bischof und Thomas Rudolph stehen Subskriptionen für Konsumgüter, die von Konsumenten in der Vergangenheit in stationären Handelsgeschäften gekauft wurden. Die Autoren beschreiben, welche Arten von Subskriptionen heute eine Rolle spielen und in welchen Branchen diese zukünftig besonders beliebt werden. Sie definieren vier unterschiedliche Subskriptionstypen, die sich hinsichtlich ihres Überraschungs- und Personalisierungsgrades unterscheiden. Das essential hilft, mit passenden Subskriptionsdiensten auf das veränderte Kundenverhalten einzugehen und die Chancen dieses neuen Erlösmodells im Einzelhandel zu nutzen.  

SpracheDeutsch
HerausgeberSpringer Gabler
Erscheinungsdatum16. März 2020
ISBN9783658296780
Subskriptionsmodelle im Handel: Wie Subskriptionen den Konsum automatisieren
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    Subskriptionsmodelle im Handel - Severin Friedrich Bischof

    © Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2020

    S. F. Bischof, T. RudolphSubskriptionsmodelle im Handelessentialshttps://doi.org/10.1007/978-3-658-29678-0_1

    1. Einleitung

    Severin Friedrich Bischof¹   und Thomas Rudolph¹  

    (1)

    Forschungszentrum für Handelsmanagement, Universität St.Gallen, St. Gallen, Schweiz

    Severin Friedrich Bischof (Korrespondenzautor)

    Email: severinfriedrich.bischof@unisg.ch

    Thomas Rudolph

    Email: thomas.rudolph@unisg.ch

    Wann haben Sie das letzte Mal ein Lied als MP3 gekauft? Wahrscheinlich kommt Ihnen dies genauso antiquiert vor wie der Kauf eines Musikalbums als CD, geschweige denn als Vinylplatte. Wobei…letztere erleben ja gerade eine kleine Renaissance. Aber lassen Sie uns nicht abschweifen. Fakt ist, dass Sie wahrscheinlich eine der weit verbreiteten Streaming-Dienste wie Spotify, Apple Music oder Deezer nutzen, um Ihre Lieblingsmusik zu hören. Wahrscheinlich fällt Ihnen schon gar nicht mehr auf, dass Sie hierbei nicht mehr für den Konsum eines einzelnen Lieds zahlen; ein Ding der Vergangenheit. Monatliche Pauschalbeträge zu entrichten, ist Ihnen vermutlich schon so in Mark und Bein übergegangen, dass Sie regelmässige Kosten wie bei Ihrem Netflix Streaming-Abonnement als vollkommen normal ansehen. Der Punkt, auf den wir hinaus möchten, ist, dass sich exakt diese Abonnementmechanik in der heutigen Konsumgesellschaft schnell verbreitet und kein Ende dieser Entwicklung in Sicht

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