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Gesundheitsmanagement in der Pflege: Pflicht und Kür für Stationsleitungen
Gesundheitsmanagement in der Pflege: Pflicht und Kür für Stationsleitungen
Gesundheitsmanagement in der Pflege: Pflicht und Kür für Stationsleitungen
eBook85 Seiten38 Minuten

Gesundheitsmanagement in der Pflege: Pflicht und Kür für Stationsleitungen

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Über dieses E-Book

Ramona Piller beschäftigt sich mit dem Thema Gesundheit für Beschäftigte in der Pflege, das mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen omnipräsent ist. Der Weg, die Belegschaft über das Betriebliche Gesundheitsmanagement zu schützen, ist dabei notwendig und unerlässlich. Dennoch sind integrierte Managementsysteme zur Gesundheitsförderung noch nicht Alltag in Kranken- und Pflegeeinrichtungen. Gleichwohl erfüllen diese aufgrund der vielfältigen gesetzlichen Anforderungen bereits wesentliche Elemente für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. Solche Elemente und die damit verbundenen Handlungsspielräume für Führungskräfte auf Stationsebene aufzuzeigen und mit praktischen Tipps zu untermauern, ist Anliegen dieses essentials.

Die Autorin:

Ramona Piller ist Krankenschwester und staatlich anerkannte leitende Pflegefachkraft. Sie ist stellvertretende Stationsleitung der Gesamtabteilung Anästhesie und Intensivtherapie am Robert-Koch-Krankenhaus in Apolda.

SpracheDeutsch
HerausgeberSpringer
Erscheinungsdatum25. Feb. 2019
ISBN9783658254711
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    Buchvorschau

    Gesundheitsmanagement in der Pflege - Ramona Piller

    essentials

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    Weitere Bände in der Reihe http://​www.​springer.​com/​series/​13088

    Ramona Piller

    Gesundheitsmanagement in der PflegePflicht und Kür für Stationsleitungen

    ../images/480578_1_De_BookFrontmatter_Figa_HTML.png

    Ramona Piller

    Gesamtabteilung Anästhesie/Intensivtherapie, Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH, Apolda, Deutschland

    ISSN 2197-6708e-ISSN 2197-6716

    essentials

    ISBN 978-3-658-25470-4e-ISBN 978-3-658-25471-1

    https://doi.org/10.1007/978-3-658-25471-1

    Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

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    Die Anschrift der Gesellschaft ist: Abraham-Lincoln-Str. 46, 65189 Wiesbaden, Germany

    Vorwort ¹

    Im Rahmen meiner Ausbildung zur Krankenschwester sah es die Ausbildungsplanung vor, alle Abteilungen eines Akutkrankenhauses mit Regelversorgung zu durchlaufen. Nach erfolgreich bestandener Prüfung begann meine berufliche Laufbahn zunächst in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Drei-Schicht-System. Nach sieben Jahren wechselte der Tätigkeitsbereich zur Intensivtherapiestation. Auch hier richtete sich die Arbeit am Drei-Schicht-System aus, wobei nun mit Blick auf die intensivtherapeutische Pflege anders gelagerte Anforderungen an die tägliche Arbeit gestellt wurden. Die Einarbeitung erfolgte unter einem autoritär und emotionslos empfundenen Kommunikationsstil ausschließlich im Frühdienst, jedoch ohne Einarbeitungskonzept und handlungsweisenden Leitfaden. Da der Wechsel des Aufgabenbereichs zu diesem Zeitpunkt erschwerend nicht im eigenen Interesse lag, erhöhte sich der gefühlte Druck zu einem ausgeprägten Arbeitsleid in Form von Stress, Demotivation, Schlafstörungen und Infektanfälligkeit. Mit zunehmenden Fähigkeiten und Routinen entspannte sich der Eindruck von Überforderung, ließ aber dennoch eine „Berufung" für die intensivtherapeutische Pflege nicht aufkommen. Gründe hierfür waren in der Kommunikation mit Vorgesetzten bzw. ärztlichem Personal und in den vorherrschenden Arbeitsabläufen zu identifizieren. Eckpunkte wie zum Beispiel vertrauensvolle Mitarbeitergespräche, Anerkennung von Leistungen, Informationsaustausch auf allen Ebenen, Weiterbildungsangebote, ausgewogene und prozessorientierte Arbeitsabläufe, gerechte und sinnvolle Dienstplangestaltung waren aus meiner Sicht geringfügig bis gar nicht vorhanden.

    Mit dem Umzug in ein neu gebautes Klinikum

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