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Comer See
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eBook142 Seiten51 Minuten

Comer See

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Über dieses E-Book

Dieser Reiseführer beschreibt den Comer See mit den Orten Como, Bellagio, Menaggio und Varenna. Zusätzlich stellt er Informationen über Tagesausflüge nach Piona und zu den Villen Carlotta und del Balbianello bereit.

Weiterhin finden Sie ausführliche Darstellungen sowie Fotos der Touristenattraktionen.

Dieser Fremdenführer lässt sich auch optimal auf Ihrem Smartphone oder Ihrem Tablet nutzen. Er beinhaltet aktive Links über die Websites von Bahn- und Schiffsunternehmen.  Daher können Sie mit nur einem Klick die aktuellen Fahrpläne einsehen und sogar Tickets erwerben.

Ebenfalls aufgeführt sind viele Bewertungen der besten Restaurants, die in fußläufiger Entfernung zur Bootsanlegestelle und zum Bahnhof liegen. Dort finden Sie auch zahlreiche, aktive Links, die bei einer bestehenden Internetverbindung zusätzlich von Nutzen sein können.  Falls Sie unterwegs nicht ins Netz gehen können, haben Sie immer noch die Eckdaten wie Name, Adresse und Telefonnummer parat.

SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum25. Juli 2022
ISBN9798201684341
Comer See
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Autor

Enrico Massetti

Enrico Massetti nasceu em Milão, Itália, onde viveu por mais de 30 anos, visitando inúmeros destinos turísticos desde as montanhas dos Alpes até o mar da Sicília. Ele agora vive em Washington, DC, EUA. No entanto, ele visita regularmente sua cidade natal e gosta de visitar todos os lugares de seu país, especialmente aqueles que ele pode alcançar através de transporte público. Você pode contatar o Enrico em enrico@italian-visits.com.

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    Buchvorschau

    Comer See - Enrico Massetti

    Enrico Massetti

    übersetzt von Andrea Lenz

    Comer See

    Enrico Massetti - übersetzt von Andrea Lenz

    Text Copyright © Enrico Massetti 2015-2022

    Bilder ©, oder CC Creative Commons Lizenz, wie für jedes Bild angegeben

    Titelbild © Enrico Massetti, Adobe Inc.

    Veröffentlicht durch Enrico Massetti

    Alle Rechte vorbehalten

    Ausgabe 2022

    ISBN: 978-1-304-66022-0

    gewidmet für meine Freunde aus Florida

    die jetzt ein B&B in der Nähe des Comer Sees haben

    Comer See

    Map Description automatically generated

    Como

    Autofahrern wird empfohlen, das Fahrzeug in einem der Parkhäuser im Zentrum abzustellen und die Stadt zu Fuß zu erkunden. Das Gleiche gilt auch für Bahnreisende. In beiden Fällen ist es am besten, die Besichtigungstour mit einem Besuch des Doms zu beginnen. Er liegt lediglich 450 m vom Bahnhof Como Lago entfernt und auch vom Bahnhof Como San Giovanni aus sind es nur neun Minuten Fußweg.

    Dom zu Como

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    Dom zu Como

    Die Kathedrale wurde 1396 begonnen und als letzte der gotischen Kathedralen der Lombardei erbaut. Die Errichtung im Stil der Spätgotik bzw. der frühen Renaissance dauerte dreieinhalb Jahrhunderte. 

    Der Dom wurde nach den Gestaltungsplänen von Filippo Juvara (1678-1736), dem Architekten des sardischen Königs, erbaut. Die Fenster stammen aus dem neunzehnten Jahrhundert und wurden nach Zeichnungen von Giuseppe und Pompeo Bertini angefertigt. Unter den zahlreichen Kunstwerken, die den Innenraum schmücken, findet man Wandteppiche des sechzehnten Jahrhunderts, Gemälde von Gaudenzio Ferrari, Bernardino Luini und Morazzone (16. und 17. Jahrhundert), Fresken am Gewölbe der Sakristei (in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts erbaut) sowie Skulpturen des Rodari.

    Das Broletto

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    Das Broletto

    Das romanisch-gotische Broletto wurde 1215 direkt neben dem Dom errichtet und fungierte als Zentrum des politischen und wirtschaftlichen Lebens der Stadt. Es wurde in Zeiten erhöhter Spannungen zwischen den Fraktionen Comos mehrfach zerstört. Im Jahre 1765 eröffnete in dem Gebäude, nach einer Renovierung durch den Adel der Stadt, ein Theater. Es wurde zu einem beliebten Schauplatz von Auseinandersetzungen zwischen der Aristokratie und dem Bürgertum, die zu jener Zeit keine Seltenheit waren.

    Heute finden im Broletto Ausstellungen statt.

    Basilica di San Fedele

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    Basilica di San Fedele

    Die prächtige Basilika im romanischen Stil wurde um 1120 in Como auf frühmittelalterlichen Fundamenten erbaut. Sie ruht auf der hübschen Piazza San Fedele, die einst als Handelszentrum und Getreidemarkt diente. In der Kirche befinden sich Fragmente von Fresken aus dem vierzehnten Jahrhundert und Gemälde aus dem sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert.

    Stadtmauern, Torre Gattoni und Torturm

    A picture containing grass, tree, outdoor, park Description automatically generated

    Stadtmauern von Como

    Die Stadtmauern von Como wurden ursprünglich im Auftrag von Julius Caesar errichtet und waren Teil eines aufwendigen Verteidigungssystems, das die Zufahrten von den zentralen Alpen nach Mailand und in die Po-Ebene absicherte. Zu diesem System gehörten unter anderem das Schloss Baradello, die Insel Comacina mit ihren Befestigungsanlagen sowie die Burgen von Bellinzona.

    Der Turm Gattoni, ehemals Turm von Porta Nuova, wurde zusammen mit den anderen beiden Türmen von Friedrich Barbarossa wieder aufgebaut und Ende des 17. Jahrhunderts von Giulio Cesare Gattoni, einem begeisterten Naturwissenschaftler, der ein Physiklabor eröffnete und dort seine wissenschaftlichen Sammlungen ansiedelte, in Besitz genommen. Alessandro Volta, ein Freund Gattonis, hielt sich oft dort auf, um zu studieren und Experimente durchzuführen, die zu seiner großen Erfindung des Jahrhunderts führten: der Batterie.

    Der Torturm Torre di Porta Vittoria ist einer der ältesten (1192) und eindrucksvollsten mittelalterlichen Türme, die heute noch erhalten sind. Er ist 40 Meter hoch und verfügt an der Außenseite über zwei Rundbögen, während man auf der Nordseite einen großen Bogen findet, der von vier Reihen mit je zwei Fenstern überragt wird.

    Villa Olmo

    A large white building with a statue in front of it Description automatically generated with medium confidence

    Villa Olmo

    Die Villa Olmo ist das berühmteste und prachtvollste historische Gebäude in Como. Es trug allen voran zur Aufklärung in Italien bei. Simone Cantoni gelang es, die Bedürfnisse einer kultivierten und progressiven Aristokratie zu erkennen, indem er Häuser wie dieses nach den Ideen der Aufklärung geschmackvoll modernisierte. In jener Zeit wurden die Lombardei und insbesondere Mailand zu einem der lebhaftesten Mittelpunkte Europas.

    Nach den Worten der Akademikerin Nicoletta Ossanna Cavadini war es eine wirklich „philosophische Welt", basierend auf den Proportionen des Goldenen Schnittes.

    Die

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