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Aron Lubor und die Fremden Weg in die Galaxis - Raumschiff PLUTO 7
Aron Lubor und die Fremden Weg in die Galaxis - Raumschiff PLUTO 7
Aron Lubor und die Fremden Weg in die Galaxis - Raumschiff PLUTO 7
eBook176 Seiten1 Stunde

Aron Lubor und die Fremden Weg in die Galaxis - Raumschiff PLUTO 7

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Über dieses E-Book

Aron Lubor und die Fremden
Weg in die Galaxis - Raumschiff PLUTO 7
von Harvey Patton

Der Umfang dieses Buchs entspricht 136 Taschenbuchseiten.

Als der Planet Ramon im fernen Lyk-System von Schwarzen Raumern zerstört wird, überlebt eine Hand voll Ramoner die Katastrophe. In verzweifelter Lage setzen sie alles daran jene Sauerstoffwelt wiederzufinden, die nach uralten Berichten ideal für eine Besiedlung ist und nur von Halbwilden bewohnt sein soll.
Über dem gesuchten Planeten entkommt der Humanoide Aron Lubor als einziger ihrem explodierenden Suchschiff ARIT. Mit dem Raumer gehen die Koordinaten Ramons verloren. Von Peter Lorre, dem Sohn des Besitzers der HFL-Raumschiffwerft gerettet und von Ärzten operativ auf das Seh- und Hörvermögen der Menschen umgestellt, wird Aron Lubor dessen Freund. Lorre verdankt es dem Ramoner, daß seine Raumjacht PLUTO mit dem ersten Transitionstriebwerk ausgerüstet wird, und Aron Lubor kann hoffen, mit ihr seine Heimatwelt Ramon wiederzufinden.
Hinter Pluto entdeckt die PLUTO einen vor 1350 Jahren teilzerstörten Kugelraumer und richtet ihn als Basis I für das Schiff ein. Wenig später stößt man im Alpha Centauri-System auf den zur selben Zeit entvölkerten Planeten Enigma und neben einer gigantischen Stadt auf dem Gebirgskontinenten Mih eine intakte Defensivzentrale, die sich als Basis II anbietet.
Die Suche nach dem Lyk-System mit seinem Planeten Ramon ist eine Kette dramatischer Abenteuer. Erst in letzter Minute werden die wenigen Überlebenden einer vom Aussterben bedrohten Rasse durch Einsatz eines alt-Ramonischen Raumers nach Kuus in Sicherheit gebracht.
Doch nach wie vor stellen die Schwarzen Raumer der Zyklops die größte Gefahr im Spiralarm der Galaxis dar, die zuletzt vor 1350 Jahren Planeten vernichteten oder entvölkerten, bis die PLUTO die Einsatzhäfen der schwarzen Roboterschiffe entdeckt und auch den Planeten im Leerraum, auf dem die schlummernde Brut der Zyklops auf ihr Erwachen wartet. Durch das Auftauchen der PLUTO in seiner Ruhe gestört, vernichtet der Brutplanet sich selbst.
Der Exodus der Terraner nach Enigma im Alpha Centauri nimmt seinen Anfang. Die kleine Raumjacht wird durch die größere PLUTO 2, mit Hilfe Ramonischer Ingenieure auf den höchsten Stand gebracht, abgelöst. Niemand an Bord ahnt, was ihnen die Zukunft noch bringen wird. Die Crew der PLUTO 2, nun zweiundzwanzig Personen stark, kennt nur ein Ziel, das Universum für die Terraner zu erforschen und ihr Weg führt von Stern zu Stern.

Im Kosmos der Serie 'Weg in die Galaxis' sind bisher erschienen:
Spur ins andere Kontinuum
Planet der Maschinen
Die Rebellen von G'oerr
Jagd durch das Sol-System
Das Cyborg-Projekt
Aron Lubor und die Energiefalle
Aron Lubor und der Sprung ins All
Aron Lubor und die Sklavenwelt Pygma
Aron Lubor und die Macht im Dunkeln
Aron Lubor und das Echo aus der Vergangenheit
Aron Lubor und die Falle im Nichts
Aron Lubor und die vergessene Kolonie
Aron Lubor und die Fremden
SpracheDeutsch
HerausgeberAlfredbooks
Erscheinungsdatum30. Juli 2018
ISBN9783745205428
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    Buchvorschau

    Aron Lubor und die Fremden Weg in die Galaxis - Raumschiff PLUTO 7 - Harvey Patton

    Aron Lubor und die Fremden

    Weg in die Galaxis – Raumschiff PLUTO 7

    von Harvey Patton

    Der Umfang dieses Buchs entspricht 136 Taschenbuchseiten. 

    Als der Planet Ramon im fernen Lyk-System von Schwarzen Raumern zerstört wird, überlebt eine Hand voll Ramoner die Katastrophe. In verzweifelter Lage setzen sie alles daran jene Sauerstoffwelt wiederzufinden, die nach uralten Berichten ideal für eine Besiedlung ist und nur von Halbwilden bewohnt sein soll.

    Über dem gesuchten Planeten entkommt der Humanoide Aron Lubor als einziger ihrem explodierenden Suchschiff ARIT. Mit dem Raumer gehen die Koordinaten Ramons verloren. Von Peter Lorre, dem Sohn des Besitzers der HFL-Raumschiffwerft gerettet und von Ärzten operativ auf das Seh- und Hörvermögen der Menschen umgestellt, wird Aron Lubor dessen Freund. Lorre verdankt es dem Ramoner, daß seine Raumjacht PLUTO mit dem ersten Transitionstriebwerk ausgerüstet wird, und Aron Lubor kann hoffen, mit ihr seine Heimatwelt Ramon wiederzufinden.

    Hinter Pluto entdeckt die PLUTO einen vor 1350 Jahren teilzerstörten Kugelraumer und richtet ihn als Basis I für das Schiff ein. Wenig später stößt man im Alpha Centauri-System auf den zur selben Zeit entvölkerten Planeten Enigma und neben einer gigantischen Stadt auf dem Gebirgskontinenten Mih eine intakte Defensivzentrale, die sich als Basis II anbietet.

    Die Suche nach dem Lyk-System mit seinem Planeten Ramon ist eine Kette dramatischer Abenteuer. Erst in letzter Minute werden die wenigen Überlebenden einer vom Aussterben bedrohten Rasse durch Einsatz eines alt-Ramonischen Raumers nach Kuus in Sicherheit gebracht.

    Doch nach wie vor stellen die Schwarzen Raumer der Zyklops die größte Gefahr im Spiralarm der Galaxis dar, die zuletzt vor 1350 Jahren Planeten vernichteten oder entvölkerten, bis die PLUTO die Einsatzhäfen der schwarzen Roboterschiffe entdeckt und auch den Planeten im Leerraum, auf dem die schlummernde Brut der Zyklops auf ihr Erwachen wartet. Durch das Auftauchen der PLUTO in seiner Ruhe gestört, vernichtet der Brutplanet sich selbst.

    Der Exodus der Terraner nach Enigma im Alpha Centauri nimmt seinen Anfang. Die kleine Raumjacht wird durch die größere PLUTO 2, mit Hilfe Ramonischer Ingenieure auf den höchsten Stand gebracht, abgelöst. Niemand an Bord ahnt, was ihnen die Zukunft noch bringen wird. Die Crew der PLUTO 2, nun zweiundzwanzig Personen stark, kennt nur ein Ziel, das Universum für die Terraner zu erforschen und ihr Weg führt von Stern zu Stern.

    IM KOSMOS DER SERIE 'Weg in die Galaxis' sind bisher erschienen:

    Spur ins andere Kontinuum

    Planet der Maschinen

    Die Rebellen von G’oerr

    Jagd durch das Sol-System

    Das Cyborg-Projekt

    Aron Lubor und die Energiefalle

    Aron Lubor und der Sprung ins All

    Aron Lubor und die Sklavenwelt Pygma

    Aron Lubor und die Macht im Dunkeln

    Aron Lubor und das Echo aus der Vergangenheit

    Aron Lubor und die Falle im Nichts

    Aron Lubor und die vergessene Kolonie

    Aron Lubor und die Fremden

    Copyright

    Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

    © by Author

    © dieser Ausgabe 2018 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

    Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

    Alle Rechte vorbehalten.

    www.AlfredBekker.de

    postmaster@alfredbekker.de

    Die Hauptpersonen des Romans:

    Aron Lubor: Augenfarbe schockgrün, silberglänzendes Haar, schulterlang, hat mit seinen breiten Schultern und schmalen Hüften Ähnlichkeit mit Peter Lorre. Alter: Laut eigenen Angaben ca. 26 bis 29 Jahre. Humanoide aus dem Lyk-System vom Planeten Ramon. 

    Peter Lorre: Sohn des Connor Lorre, Besitzer der HFL, der größten Raumschiffwerft der Erde, 27 Jahre alt, 1,78 groß, strohblond mit dem Aussehen eines Wikingers und 81 Kilo schwer. Er ist Inhaber der ›Großen Lizenz‹ und weltraumsüchtig. Trotz seiner Jugend schon examiniert in Kybernetik, Raumschiffbau und Astronavigation. Zuverlässig, reaktionsschnell und draufgängerisch, aber kein Supermann.

    Elaine Tacled: 23 Jahre, die attraktive Jugendfreundin Peter Lorres, schwarz und langhaarig, technisch hochbegabt, bekommt aber jedes Mal einen Wutanfall, wenn man bei Verteilung der Arbeit auf sie als Frau Rücksicht nimmt. Geht netten Männern nie aus dem Weg.

    Björn Grenell: 26 Jahre, 1,76 groß, 84 Kilo schwer, Peter Lorres Studienfreund aus den letzten Semestern. Dunkelbraunes Haar, eisgraue Augen, ein Mann der Ruhe und der Zurückhaltung und der richtige Ausgleich für Peter Lorre und Elaine Tacled.

    Icinu: Aron Lubors Frau, mit schulterlangem, silberglänzendem Haar, schockgrünen Augen, besitzt die Idealfigur einer terranischen Frau, ausgeglichener Typ mit enormen Kenntnissen der Ramonischen Technik, nach eigenen Angaben 25 Jahre alt.

    1

    Geduldig wartete Red -F, bis die Luft aus der kleinen Durchgangsschleuse zum Lagerraum abgesaugt war und das Freizeichen aufleuchtete. Ein Knopfdruck, das Schott glitt auf, und langsam erhellte sich die Decke. Red-F machte einen Schritt nach vorn, schrak dann zusammen und blieb wie angewurzelt stehen.

    Der Lagerraum war leer!

    Entsetzt starrte Red-F mit seinen großen roten Augen auf die Stelle, an der sich der Behälter mit der Reservefüllung für den Konverter hätte befinden müssen. Diese Stelle war leer – der Behälter war spurlos verschwunden.

    Gab es Geister an Bord der EGOH-C ...?

    Nein, an Geister glaubte Red-F nicht. Er war ein nüchterner, aufgeklärter Reresh und als Raumfahrer mit einer soliden wissenschaftlichen Ausbildung versehen. In seiner Vorstellungswelt gab es keinen Platz für Geister – an solche glaubten höchstens die niederen Klassen seine Spezies.

    Doch die Tatsache, daß der Behälter mit dem unersetzlichen Kernbrennstoff verschwunden war, ließ sich nicht aus der Welt schaffen. Red-F konnte sich den Kopf zerbrechen wie er wollte, er fand einfach keine Erklärung dafür.

    Schließlich rief er den Kommandanten an und berichtete ihm von diesem Rätsel.

    Norh-K hörte ihm ruhig zu, ohne ihn zu unterbrechen. »Ich komme zu dir«, sagte er knapp, und schon wenig später befand er sich neben Red-F.

    »Kannst du dir das erklären?« fragte dieser mit schriller Stimme. Der Kommandant legte beruhigend eine Hand auf den Ärmel seines Raumanzuges.

    »Noch nicht, aber wir werden eine Erklärung finden, soviel ist sicher. Es gibt nichts, das sich nicht irgendwie erklären ließe, wenn man es systematisch anfängt. Komm, wir gehen zurück in die Zentrale.«

    Dort hielt sich im Augenblick nur noch Urk-J auf, die drei Frauen, die mit zur Besatzung der EGOH-C gehörten, waren in ihren Kabinen. Norh-K und Red-F legten ihre Raumanzüge ab, und der Kommandant warf einen kurzen Blick auf die Instrumente am Kommandopult und auf die Bildkugeln. Alles war in Ordnung – jedenfalls soweit, als man in einem Raumschiff, dessen Konverter ausgebrannt und die Reservefüllung dafür verschwunden war, von Ordnung reden konnte.

    »Wann warst du zuletzt in dem Lagerraum?« erkundigte er sich bei Urk-J. Dieser pendelte mit dem Kopf.

    »Nicht mehr, seit wir diese Reise angetreten haben, Kommandant. Ich habe aber nach jeder Schlafperiode den Isolierraum über die Bildanlage kontrolliert, zuletzt heute Morgen. Da befand sich der Behälter noch auf seinem Platz, das ist sicher.«

    »Das war also vor etwa sechs P-res«, überlegte Norh-K, »also muß es in der Zwischenzeit geschehen sein. Rekonstruieren wir also, was jeder von uns heute getan hat, um Klarheit zu erlangen, denn von selbst kann der Behälter nicht verschwunden sein.

    Dazu brauchen wir auch die Frauen – ruf sie herauf, Red-F.«

    Wenige Fragen genügten, dann hatte der Kommandant die Lösung des Rätsels gefunden.

    Law-Q, seine eigene Gefährtin, die ihre erste Raumreise machte, hatte das Unglück verursacht! Hatte aus Versehen auf einen falschen Knopf gedrückt und anstatt der Bordabfälle war der Behälter mit dem Kernbrennstoff in den Raum ausgestoßen worden ...

    Das war ein Unglück, denn ohne eine neue Füllung des Konverters konnte die EGOH-C nie mehr auf ihren Heimatplaneten zurückkehren. Die Energie, die jetzt noch erzeugt wurde, reichte zur Not für das Normaltriebwerk, aber keinesfalls für Ferntransitionen.

    Norh-K machte Law-Q die Tragweite ihrer Unachtsamkeit mit knappen Worten klar. Danach gab er seinen Entschluß der Besatzung bekannt: »Wir fliegen die nächstgelegene Sonne an. Vielleicht gibt es dort einen Planeten, auf dem wir spaltbares Material finden. Bereitet euch auf eine lange Reise vor ...«

    2

    Ein bleigrauer Himmel hing über dem Großen Sklavensee, und ein scharfer Nordwind pfiff um das Haus Connor Lorres, des Chefs der HFL, der größten Raumschiffswerft der Erde. Noch war es Herbst, aber hier im Norden kam der Winter früh, und der kalte Wind ließ ihn bereits ahnen.

    Doch im Haus selbst war es gemütlich warm, und die im Kamin prasselnden Holzscheite verbreiteten einen Hauch von Behaglichkeit. In dem großen Wohnraum hielten sich neben dem Hausherrn der Ramoner Aron Lubor mit seiner Frau Icinu, die attraktive Elaine Tacled und Björn Grenell, die Freunde von Peter Lorre, auf. Nur einer vom Führungsteam der PLUTO fehlte, eben Peter Lorre.

    Sein Vater warf einen Blick auf den Chrono und schüttelte dann unwillig den ergrauten Kopf.

    »Ob der Junge meint, ich hätte meine Zeit gestohlen? Wenn er nicht in einer Viertelstunde hier ist, muß ich weg ins Hauptwerk, für zehn Uhr ist eine Besprechung des Planungsstabes angesetzt.«

    In diesem Moment klang von draußen das Geräusch eines anfliegenden Gleiters herein, der gleich darauf vor dem Haus landete. Der Erwartete sprang heraus und kam mit eiligen Schritten über den Rasen ins Haus, seine blonde Mähne flatterte im Wind.

    »Tut mir leid, daß ich mich verspätet habe«, entschuldigte er sich. »Ich hatte in Joy City noch eine Kleinigkeit zu erledigen,

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