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Aron Lubor und der Ringplanet: Weg in die Galaxis - Raumschiff PLUTO 8
Aron Lubor und der Ringplanet: Weg in die Galaxis - Raumschiff PLUTO 8
Aron Lubor und der Ringplanet: Weg in die Galaxis - Raumschiff PLUTO 8
eBook177 Seiten1 Stunde

Aron Lubor und der Ringplanet: Weg in die Galaxis - Raumschiff PLUTO 8

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Über dieses E-Book

Aron Lubor und der Ringplanet
Weg in die Galaxis - Raumschiff PLUTO 8
von Harvey Patton

Der Umfang dieses Buchs entspricht 137 Taschenbuchseiten.

Als der Planet Ramon im fernen Lyk-System von Schwarzen Raumern zerstört wird, überlebt eine Hand voll Ramoner die Katastrophe. In verzweifelter Lage setzen sie alles daran jene Sauerstoffwelt wiederzufinden, die nach uralten Berichten ideal für eine Besiedlung ist und nur von Halbwilden bewohnt sein soll.
Über dem gesuchten Planeten entkommt der Humanoide Aron Lubor als einziger ihrem explodierenden Suchschiff Arit. Mit dem Raumer gehen die Koordinaten Ramons verloren. Von Peter Lorre, dem Sohn des Besitzers der HFL-Raumschiffwerft gerettet und von Ärzten operativ auf das Seh- und Hörvermögen der Menschen umgestellt, wird Aron Lubor dessen Freund. Lorre verdankt es dem Ramoner, daß seine Raumjacht PLUTO mit dem ersten Transitionstriebwerk ausgerüstet wird, und Aron Lubor kann hoffen, mit ihr seine Heimatwelt Ramon wiederzufinden.
Hinter dem Planeten Pluto entdeckt die PLUTO einen vor 1350 Jahren teilzerstörten Kugelraumer und richtet ihn als Basis I für das Schiff ein. Wenig später stößt man im Alpha Centauri-System auf den zur selben Zeit entvölkerten Planeten Enigma (Rätsel) und neben einer gigantischen Stadt auf dem Gebirgskontinenten Mih eine Defensivzentrale, die sich als Basis II anbietet.
Die Suche nach dem Lyk-System mit seinem Planeten Ramon ist eine Kette dramatischer Abenteuer. Erst in letzter Minute werden die wenigen Überlebenden einer vom Aussterben bedrohten Spezies durch Einsatz eines alt-Ramonischen Raumers nach Kuus in Sicherheit gebracht.
Doch nach wie vor stellen die Schwarzen Raumer der Zyklops die größte Gefahr im Spiralarm der Galaxis dar, die zuletzt vor 1350 Jahren Planeten vernichteten oder entvölkerten, bis die PLUTO die Einsatzhäfen der schwarzen Roboterschiffe entdeckt und auch den Planeten im Leerraum, auf dem die schlummernde Brut der Zyklops auf ihr Erwachen wartet. Durch das Auftauchen der PLUTO in seiner Ruhe gestört, vernichtet der Brutplanet sich selbst.
Der Exodus der Terraner nach Enigma im Alpha Centauri nimmt seinen Anfang. Die kleine Raumjacht wird durch die größere PLUTO 2, mit Hilfe Ramonischer Ingenieure auf den höchsten Stand gebracht, abgelöst. Niemand an Bord ahnt, was ihnen die Zukunft noch bringen wird. Die Crew der PLUTO 2, nun zweiundzwanzig Personen stark, kennt nur ein Ziel, das Universum für die Terraner zu erforschen und ihr Weg führt von Stern zu Stern.

Im Kosmos der Serie 'Weg in die Galaxis' sind bisher erschienen:
Spur ins andere Kontinuum
Planet der Maschinen
Die Rebellen von G'oerr
Jagd durch das Sol-System
Das Cyborg-Projekt
Herrscher über ein Dutzend Welten
Aron Lubor und die Energiefalle
Aron Lubor und der Sprung ins All
Aron Lubor und die Sklavenwelt Pygma
Aron Lubor und die Macht im Dunkeln
Aron Lubor und das Echo aus der Vergangenheit
Aron Lubor und die Falle im Nichts
Aron Lubor und die vergessene Kolonie
Aron Lubor und die Fremden
Aron Lubor und der Ringplanet
SpracheDeutsch
HerausgeberAlfredbooks
Erscheinungsdatum15. Aug. 2018
ISBN9783745205510
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    Buchvorschau

    Aron Lubor und der Ringplanet - Harvey Patton

    Aron Lubor und der Ringplanet

    WEG IN DIE GALAXIS – Raumschiff PLUTO 8

    von Harvey Patton

    Der Umfang dieses Buchs entspricht 137 Taschenbuchseiten. 

    Als der Planet Ramon im fernen Lyk-System von Schwarzen Raumern zerstört wird, überlebt eine Hand voll Ramoner die Katastrophe. In verzweifelter Lage setzen sie alles daran jene Sauerstoffwelt wiederzufinden, die nach uralten Berichten ideal für eine Besiedlung ist und nur von Halbwilden bewohnt sein soll.

    Über dem gesuchten Planeten entkommt der Humanoide Aron Lubor als einziger ihrem explodierenden Suchschiff Arit. Mit dem Raumer gehen die Koordinaten Ramons verloren. Von Peter Lorre, dem Sohn des Besitzers der HFL-Raumschiffwerft gerettet und von Ärzten operativ auf das Seh- und Hörvermögen der Menschen umgestellt, wird Aron Lubor dessen Freund. Lorre verdankt es dem Ramoner, daß seine Raumjacht PLUTO mit dem ersten Transitionstriebwerk ausgerüstet wird, und Aron Lubor kann hoffen, mit ihr seine Heimatwelt Ramon wiederzufinden.

    Hinter dem Planeten Pluto entdeckt die PLUTO einen vor 1350 Jahren teilzerstörten Kugelraumer und richtet ihn als Basis I für das Schiff ein. Wenig später stößt man im Alpha Centauri-System auf den zur selben Zeit entvölkerten Planeten Enigma (Rätsel) und neben einer gigantischen Stadt auf dem Gebirgskontinenten Mih eine Defensivzentrale, die sich als Basis II anbietet.

    Die Suche nach dem Lyk-System mit seinem Planeten Ramon ist eine Kette dramatischer Abenteuer. Erst in letzter Minute werden die wenigen Überlebenden einer vom Aussterben bedrohten Spezies durch Einsatz eines alt-Ramonischen Raumers nach Kuus in Sicherheit gebracht.

    Doch nach wie vor stellen die Schwarzen Raumer der Zyklops die größte Gefahr im Spiralarm der Galaxis dar, die zuletzt vor 1350 Jahren Planeten vernichteten oder entvölkerten, bis die PLUTO die Einsatzhäfen der schwarzen Roboterschiffe entdeckt und auch den Planeten im Leerraum, auf dem die schlummernde Brut der Zyklops auf ihr Erwachen wartet. Durch das Auftauchen der PLUTO in seiner Ruhe gestört, vernichtet der Brutplanet sich selbst.

    Der Exodus der Terraner nach Enigma im Alpha Centauri nimmt seinen Anfang. Die kleine Raumjacht wird durch die größere PLUTO 2, mit Hilfe Ramonischer Ingenieure auf den höchsten Stand gebracht, abgelöst. Niemand an Bord ahnt, was ihnen die Zukunft noch bringen wird. Die Crew der PLUTO 2, nun zweiundzwanzig Personen stark, kennt nur ein Ziel, das Universum für die Terraner zu erforschen und ihr Weg führt von Stern zu Stern.

    Im Kosmos der Serie 'Weg in die Galaxis' sind bisher erschienen:

    Spur ins andere Kontinuum

    Planet der Maschinen

    Die Rebellen von G’oerr

    Jagd durch das Sol-System

    Das Cyborg-Projekt

    Herrscher über ein Dutzend Welten

    Aron Lubor und die Energiefalle

    Aron Lubor und der Sprung ins All

    Aron Lubor und die Sklavenwelt Pygma

    Aron Lubor und die Macht im Dunkeln

    Aron Lubor und das Echo aus der Vergangenheit

    Aron Lubor und die Falle im Nichts

    Aron Lubor und die vergessene Kolonie

    Aron Lubor und die Fremden

    Aron Lubor und der Ringplanet

    Copyright

    EIN CASSIOPEIAPRESS Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

    © by Author

    © dieser Ausgabe 2018 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

    Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

    Alle Rechte vorbehalten.

    www.AlfredBekker.de

    postmaster@alfredbekker.de

    Die Hauptpersonen des Romans:

    ARON LUBOR: AUGENFARBE schockgrün, silberglänzendes Haar, schulterlang, hat mit seinen breiten Schultern und schmalen Hüften Ähnlichkeit mit Peter Lorre. Alter: Laut eigenen Angaben ca. 26 bis 29 Jahre. Humanoide aus dem Lyk-System vom Planeten Ramon.

    Peter Lorre: Sohn des Connor Lorre, Besitzer der HFL, der größten Raumschiffwerft der Erde, 27 Jahre alt, 1,78 groß, strohblond mit dem Aussehen eines Wikingers und 81 Kilo schwer. Er ist Inhaber der ›Großen Lizenz‹ und weltraumsüchtig. Trotz seiner Jugend schon examiniert in Kybernetik, Raumschiffbau und Astronavigation. Zuverlässig, reaktionsschnell und draufgängerisch, aber kein Supermann.

    Elaine Tacled: 23 Jahre, die attraktive Jugendfreundin Peter Lorres, schwarz und langhaarig, technisch hochbegabt, bekommt aber jedes Mal einen Wutanfall, wenn man bei Verteilung der Arbeit auf sie als Frau Rücksicht nimmt. Geht netten Männern nie aus dem Weg.

    Björn Grenell: 26 Jahre, 1,76 groß, 84 Kilo schwer, Peter Lorres Studienfreund aus den letzten Semestern. Dunkelbraunes Haar, eisgraue Augen, ein Mann der Ruhe und der Zurückhaltung und der richtige Ausgleich für Peter Lorre und Elaine Tacled.

    Icinu: Aron Lubors Frau, mit schulterlangem, silberglänzendem Haar, schockgrünen Augen, besitzt die Idealfigur einer terranischen Frau, ausgeglichener Typ mit enormen Kenntnissen der Ramonischen Technik, nach eigenen Angaben 25 Jahre alt.

    1

    DAS UNGEHEUER BRACH aus dem Norafwald hervor und kam mit gewaltigen Sprüngen geradewegs auf ihn zu.

    Es war ungefähr so groß wie ein Einfamilienhaus, seine Säulenbeine erinnerten an die Stämme alter, knorriger Eichen. Auf einem kurzen gedrungenen Hals saß ein kantiger Kopf mit einem riesigen Rachen, in dem ein Gebiß drohte, dessen kleinster Reißzahn immer noch so lang wie ein menschlicher Arm war.

    Gehetzt sah sich der Mann nach einer Fluchtmöglichkeit um – es gab keine! Er stand auf einer kleinen Insel festen Bodens mitten im Sumpf, dessen tückische Oberfläche dicht mit niedrigen Gewächsen überzogen war und sich den Anschein einer harmlosen grünen Wiese gab.

    Doch dieser Schein trog. Wenn man genauer hinsah, konnte man zwischen den Pflanzen das schwärzliche Wasser schimmern sehen, aus dem zuweilen mit sattem Gurgeln Blasen von Sumpfgas aufstiegen und platzten. Ein leichtes Wiegen des grünen Teppichs verriet, daß sich dort eine der giftigen Wasserschlangen auf der Suche nach Beute hurtig dahinbewegte.

    Ich muß den Baum erklimmen! dachte der Mann verzweifelt. Eine andere Rettungsmöglichkeit gibt es nicht für mich.

    Er drehte um und wollte auf den Urwaldbaum zulaufen, dessen vielfach verästelte Wurzeln die Basis dieser kleinen Insel bildeten.

    Doch mitten im Schritt stockte sein Fuß. Entsetzt sah er, wie sich aus den Zwischenräumen der rissigen Rinde des Baumes die Köpfe hunderter von Raubameisen hervorschoben. Die Tiere waren so lang wie sein Unterarm, ihre Beißzangen erinnerten an die Schneiden großer Heckenscheren. Wer von ihnen angegriffen wurde, war schon so gut wie tot – nach Ablauf einer Minute blieb von ihm nur noch ein sauber abgenagtes Skelett übrig ...

    Aus! dachte der Mann verzweifelt. Ein Königreich für einen Fluggürtel ... doch der ist zusammen mit meinem havarierten Gleiter im Sumpf versunken.

    Er riß seine Laserwaffe aus dem Gürtel und bereitete sich auf den letzten Kampf seines Lebens vor.

    Er wußte um die Aussichtslosigkeit dieses Kampfes. Der Laser war gerade gut genug, um kleine Tiere zu erlegen; für das riesige Ungeheuer würden seine Strahlen nicht mehr als ein Mückenstich für einen Elefanten darstellen.

    Immer näher kam das Tier. Der Sumpf platschte auf, wenn seine unförmigen Beine bis auf den Grund hinabstießen, doch er behinderte es nicht im geringsten. Seine gewaltigen Tellerohren waren steil aufgestellt, der mächtige Schweif peitschte erregt durch die Luft. Die schüsselgroßen, rot unterlaufenen Augen funkelten bösartig.

    Noch zwanzig Meter – noch zehn ... Die Waffe in der Hand des Mannes zitterte, doch er hob sie mit dem Mute der Verzweiflung und zielte mitten zwischen die wild starrenden Augen. Sein Finger drückte auf den Auslöser, als das Monstrum seinen Rachen öffnete und einen seiner schaurig hallenden Schreie ausstieß.

    In diesem Moment erwachte Connor Lorre ...

    Sein Körper war schweißgebadet, seine Glieder zuckten unkontrolliert. Sein Herz klopfte hämmernd, und erst nach Sekunden hatte er ganz begriffen, daß dieses Abenteuer nichts weiter als ein böser Albtraum gewesen war.

    Was seinen Ohren wie das Gebrüll eines riesigen Untieres geklungen hatte, war der erneut aufklingende Summer des Sicht-Sprechgerätes! Die bösartig funkelnden Augen entpuppten sich als der Schein der Nachttischlampe, die sich automatisch eingeschaltet hatte, als das Gerät sich meldete ...

    Der grauhaarige Riese setzte sich langsam im Bett auf und griff nach dem Glas auf dem Nachttisch. Er trank einige Schlucke Fruchtsaft und atmete tief ein und aus. Dann erst war er in der Verfassung, sich dem Sicht-Sprech zuzuwenden.

    Er als der Chef der HFL-Corporation, der größten Raumschiffswerft der Erde, konnte es sich nicht leisten, einen Anruf zu ignorieren, auch wenn dieser morgens um halb vier erfolgte. Die Funkzentrale der HFL war angewiesen, nur wirklich wichtige Anrufe an ihn weiterzuleiten. Es mußte also schon wirklich dringend sein, wenn man ihn um diese Zeit anrief.

    Sollte das nicht der Fall sein, dann war Lorre entschlossen, den Anrufer so fertig zu machen, daß er anschließend in einen Fingerhut gepaßt hätte. Er war schließlich nicht mehr der jüngste, und noch saß der Schock des Albtraumes in allen seinen Gliedern.

    Er tastete das Gerät ein, und der Nachtdienst der Funkzentrale meldete sich.

    »Entschuldigen Sie die Störung, Sir – wir haben einen Anruf über Hyperfunk von der PLUTO 2! Ihr Sohn will Sie dringend sprechen, darf ich durchstellen?«

    »In Gottes Namen«, knurrte Connor Lorre unmutig. Das Gesicht des Funkers verschwand, die Bildfläche des Apparates wurde grau. Sekunden später kam die Stimme von Peter Lorre aus der Membrane.

    »Hallo, Dad, hier ist Peter. Wie geht es dir?«

    Sein Vater stieß ein gereiztes Fauchen aus.

    »Wie es einem Mann geht, der diesem Anruf einen ausgesprochen bösen Albtraum zu verdanken hat! Weißt du, wie spät es jetzt hier ist, Peter?«

    »Heiliger Strohsack«, kam es entgeistert zurück, »stimmt ja, bei euch ist es jetzt tiefe Nacht. Entschuldige bitte, Dad – wenn man sich auf einem Planeten befindet, auf dem es gerade Mittag ist, denkt man einfach nicht daran.«

    »Okay«, sagte Connor Lorre, »jetzt

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