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Aron Lubor und das Echo aus der Vergangenheit Weg in die Galaxis - Raumschiff PLUTO 5
Aron Lubor und das Echo aus der Vergangenheit Weg in die Galaxis - Raumschiff PLUTO 5
Aron Lubor und das Echo aus der Vergangenheit Weg in die Galaxis - Raumschiff PLUTO 5
eBook185 Seiten1 Stunde

Aron Lubor und das Echo aus der Vergangenheit Weg in die Galaxis - Raumschiff PLUTO 5

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Über dieses E-Book

Aron Lubor und das Echo aus der Vergangenheit
Weg in die Galaxis - Raumschiff PLUTO 5

von Harvey Patton

Der Umfang dieses Buchs entspricht 138 Taschenbuchseiten.

Sie wußten aus uralten Berichten, daß die Erde nur von wenigen Horden Halbwilder bewohnt war; deshalb kamen sie aus den Tiefen des Alls, um Terra für ihre aussterbende Spezies zu besetzen.

Aron Lubor entkommt beim Anflug auf die Erde durch einen Zufall als einziger der Explosion seines Raumschiffes ARIT.

Gerettet, sieht er sich einer intelligenten Spezies gegenüber, die soeben den Raum für sich zu erobern beginnt.

Jeglicher Möglichkeit beraubt, zu seinem Volk zurückzufinden oder mit ihm in Funkkontakt zu treten, arbeitet nun Aron Lubor, nachdem er sich einer schwierigen Operation hat unterziehen müssen, um danach wie ein Mensch sehen und hören zu können, mit seinem Retter Peter Lorre, Sohn des Besitzers der HFL - der größten Raumschiffwerft Terras - zusammen.

Aron Lubor, der Ramoner aus dem fernen Lyk-System, baut in Peter Lorres Raumschiff PLUTO das erste Transitionstriebwerk ein, von dem terranische Experten bisher nur zu träumen wagten.

Der erste Testsprung bringt die PLUTO hinter den Planeten Pluto. Dort entdeckt das Team einen teilzerstörten Kugelraumer, der vor rund 1350 Jahren auf der Erde gelandet sein mußte. Die HFL versucht mit ihrem wissenschaftlichen Stab heimlich die unbekannte Supertechnik zu erforschen, um sie für den Trust zu nutzen.

Aron Lubor bringt die PLUTO nach zwei Transitionen ins Alpha Centauri-System, und das Schiff landet auf dem zweiten Planeten, der Sauerstoffwelt Enigma, der den Namen »Rätsel« zu Recht verdient hat, denn neben einer riesigen Stadt entdeckt man auf dem Kontinenten Mih eine intakte Defensivzentrale, die dennoch nicht verhindern konnte, daß vor rund 1350 Jahren die Bewohner dieser Welt mitsamt ihrer Fauna spurlos verschwanden.

Nach einer Serie gefährlicher Raumabenteuer finden Aron Lubor und die PLUTO-Besatzung in der Galaxis endlich das Lyk-System, und mit einem auf dem Planeten Kuus entdeckten ramonischen Raumer retten sie in letzter Minute die Wenigen seiner aussterbenden Spezies, die auf Kuus ihre neue Heimat finden. Neben dem teilzerstörten Raumer hinter dem Planeten Pluto, den die PLUTO als Absprungbasis benutzt, richtet sich die Besatzung der Raumjacht die Defensivzentrale auf Enigma im Alpha Centauri-System als Hafen ein.

Im Kosmos der Serie 'Weg in die Galaxis' sind bisher erschienen:

Spur ins andere Kontinuum

Planet der Maschinen

Aron Lubor und die Energiefalle

Aron Lubor und der Sprung ins All

Aron Lubor und die Sklavenwelt Pygma

Aron Lubor und die Macht im Dunkeln

Aron Lubor und das Echo aus der Vergangenheit
SpracheDeutsch
HerausgeberAlfredbooks
Erscheinungsdatum5. Juli 2018
ISBN9783745205206
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    Buchvorschau

    Aron Lubor und das Echo aus der Vergangenheit Weg in die Galaxis - Raumschiff PLUTO 5 - Harvey Patton

    Aron Lubor und das Echo aus der Vergangenheit

    Weg in die Galaxis – Raumschiff PLUTO 5

    von Harvey Patton

    Der Umfang dieses Buchs entspricht 138 Taschenbuchseiten.

    Sie wußten aus uralten Berichten, daß die Erde nur von wenigen Horden Halbwilder bewohnt war; deshalb kamen sie aus den Tiefen des Alls, um Terra für ihre aussterbende Spezies zu besetzen.

    Aron Lubor entkommt beim Anflug auf die Erde durch einen Zufall als einziger der Explosion seines Raumschiffes ARIT.

    Gerettet, sieht er sich einer intelligenten Spezies gegenüber, die soeben den Raum für sich zu erobern beginnt.

    Jeglicher Möglichkeit beraubt, zu seinem Volk zurückzufinden oder mit ihm in Funkkontakt zu treten, arbeitet nun Aron Lubor, nachdem er sich einer schwierigen Operation hat unterziehen müssen, um danach wie ein Mensch sehen und hören zu können, mit seinem Retter Peter Lorre, Sohn des Besitzers der HFL – der größten Raumschiffwerft Terras – zusammen.

    Aron Lubor, der Ramoner aus dem fernen Lyk-System, baut in Peter Lorres Raumschiff PLUTO das erste Transitionstriebwerk ein, von dem terranische Experten bisher nur zu träumen wagten.

    Der erste Testsprung bringt die PLUTO hinter den Planeten Pluto. Dort entdeckt das Team einen teilzerstörten Kugelraumer, der vor rund 1350 Jahren auf der Erde gelandet sein mußte. Die HFL versucht mit ihrem wissenschaftlichen Stab heimlich die unbekannte Supertechnik zu erforschen, um sie für den Trust zu nutzen.

    Aron Lubor bringt die PLUTO nach zwei Transitionen ins Alpha Centauri-System, und das Schiff landet auf dem zweiten Planeten, der Sauerstoffwelt Enigma, der den Namen »Rätsel« zu Recht verdient hat, denn neben einer riesigen Stadt entdeckt man auf dem Kontinenten Mih eine intakte Defensivzentrale, die dennoch nicht verhindern konnte, daß vor rund 1350 Jahren die Bewohner dieser Welt mitsamt ihrer Fauna spurlos verschwanden.

    Nach einer Serie gefährlicher Raumabenteuer finden Aron Lubor und die PLUTO-Besatzung in der Galaxis endlich das Lyk-System, und mit einem auf dem Planeten Kuus entdeckten ramonischen Raumer retten sie in letzter Minute die Wenigen seiner aussterbenden Spezies, die auf Kuus ihre neue Heimat finden. Neben dem teilzerstörten Raumer hinter dem Planeten Pluto, den die PLUTO als Absprungbasis benutzt, richtet sich die Besatzung der Raumjacht die Defensivzentrale auf Enigma im Alpha Centauri-System als Hafen ein.

    IM KOSMOS DER SERIE 'Weg in die Galaxis' sind bisher erschienen:

    Spur ins andere Kontinuum

    Planet der Maschinen

    Aron Lubor und die Energiefalle

    Aron Lubor und der Sprung ins All

    Aron Lubor und die Sklavenwelt Pygma

    Aron Lubor und die Macht im Dunkeln

    Aron Lubor und das Echo aus der Vergangenheit

    Copyright

    Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

    © by Author

    © dieser Ausgabe 2018 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

    Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

    Alle Rechte vorbehalten.

    www.AlfredBekker.de

    postmaster@alfredbekker.de

    Die Hauptpersonen des Romans:

    Aron Lubor: Augenfarbe schockgrün, silberglänzendes Haar, schulterlang, hat mit seinen breiten Schultern und schmalen Hüften Ähnlichkeit mit Peter Lorre. Alter: Laut eigenen Angaben ca. 26 bis 29 Jahre. Humanoide aus dem Lyk-System vom Planeten Ramon.

    Peter Lorre: Sohn des Connor Lorre, Besitzer der HFL, der größten Raumschiffwerft der Erde, 27 Jahre alt, 1,78 groß, strohblond mit dem Aussehen eines Wikingers und 81 Kilo schwer. Er ist Inhaber der ›Großen Lizenz‹ und weltraumsüchtig. Trotz seiner Jugend schon examiniert in Kybernetik, Raumschiffbau und Astronavigation. Zuverlässig, reaktionsschnell und draufgängerisch, aber kein Supermann.

    Elaine Tacled: 23 Jahre, die attraktive Jugendfreundin Peter Lorres schwarz und langhaarig, technisch hochbegabt, bekommt aber jedes Mal einen Wutanfall, wenn man bei Verteilung der Arbeit auf sie als Frau Rücksicht nimmt. Geht netten Männern nie aus dem Weg.

    Björn Grenell: 26 Jahre, 1,76 groß, 84 Kilo schwer, Peter Lorres Studienfreund aus den letzten Semestern. Dunkelbraunes Haar, eisgraue Augen, ein Mann der Ruhe und der Zurückhaltung und der richtige Ausgleich für Peter Lorre und Elaine Tacled.

    Icinu: Aron Lubors Frau, mit schulterlangem, silberglänzendem Haar, schockgrünen Augen, besitzt die Idealfigur einer terranischen Frau, ausgeglichener Typ mit enormen Kenntnissen der ramonischen Technik, nach eigenen Angaben 25 Jahre alt.

    1

    Aron Lubor schlug zu , hart und trocken. Hätte der Schlag gesessen, wäre es ein klassischer K.O.-Uppercut gewesen.

    Doch Peter Lorre bewies seine Reaktionsschnelligkeit. Er konnte diesen Haken nicht mehr abblocken, aber er nahm blitzschnell den Kopf zur Seite. Dabei kam seine linke Schulter hoch und fing den Schlag voll auf. Peter strauchelte kurz, und für einen Augenblick war sein Gesicht schmerzlich verzogen.

    »Warte!« knurrte er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. »Das zahle ich dir heim.«

    Er tänzelte zur Seite, hantierte zweimal mit der Linken und setzte dann Aron, der die Deckung in Erwartung eines Schlages zum Kopf hochgenommen hatte, mit der Rechten einen schweren Treffer auf die kurzen Rippen. Pfeifend stieß der Ramoner den Atem aus und ließ unwillkürlich den linken Arm über die getroffene Körperpartie sinken.

    Darauf hatte Lorre nur gewartet. Sofort setzte er nochmals die Rechte ein, traf Aron am Kinnwinkel und ließ die Linke folgen.

    Diesmal traf er aber nur in die Luft und staunte nicht schlecht, als der seiner Ansicht nach bereits angeschlagene Aron Lubor eiskalt konterte. Er hatte sich kurz abgeduckt, kam sofort wieder hoch, und dann servierte er Peter Lorre eine Körper-Kopf-Kombination, die es in sich hatte.

    Doch auch seine Erwartungen wurden enttäuscht, denn der erfahrene Peter ging sofort in den Clinch und unterband damit weitere Aktionen seines Gegners. Für einige Sekunden lehnten die beiden Körper aneinander, eine willkommene Verschnaufpause für die Kämpfer. Dann nahm Lorre die Fäuste wieder hoch und stieß den Ramoner von sich.

    »Weiter!« zischte er Aron Lubor zu.

    »Du kommst hier nicht mehr auf deinen eigenen Beinen heraus, das verspreche ich dir.«

    »Seid ihr beiden denn von allen guten Geistern verlassen?« fragte Elaine Tacled in diesem Moment.

    Das Schott war aufgeglitten und die schlanke, aber an allen wichtigen Stellen gut gepolsterte Gestalt von Peter Lorres Jugendfreundin stand im Eingang. Sie schüttelte den Kopf, und das lange schwarze Haar flog.

    »Man sollte es nicht glauben«, sagte sie abschätzig. »Wir sind über sechshundert Lichtjahre von der Erde entfernt, und ihr habt nichts besseres zu tun, als euch zu schlagen wie zwei kleine Jungen ...«

    »Erlaube mal«, protestierte Peter Lorre, »wir schlagen uns nicht, wir boxen, und das ist ein himmelweiter Unterschied. Schließlich muß man auch im Raum dafür sorgen, daß man fit bleibt.«

    »Vollkommen richtig«, sekundierte ihm der Ramoner, und in seinen schockgrünen Augen stand der Schalk. »Wozu hat mir Peter denn das Boxen beigebracht, wenn ich es nicht ausüben darf? Ich war eben so schön dabei, ihn fertig zu machen, und gerade da mußt du uns stören!«

    »Von wegen fertig machen!« knurrte Peter. »Ich lag nach Punkten schon haushoch in Führung, noch ein paar Minuten und dann wärst du ...«

    »Schluß jetzt mit dem Unsinn«, bestimmte Elaine Tacled energisch. »Ihr seht beide ziemlich mitgenommen aus, also erkläre ich den Kampf als unentschieden beendet. Duscht euch jetzt und kommt dann hinauf in die Zentrale, Björn möchte euch dort haben, ehe wir in die nächste Transition gehen.«

    Sie machte kehrt, und hinter ihr schnurrte die Tür zu dem kleinen Trainingsraum der Raumjacht PLUTO wieder zu. Aron Lubor zog eine Grimasse.

    »Wahrscheinlich ärgert sie sich nur, daß sie nicht auch boxen kann, wo sie doch immer darauf bedacht ist, uns Männern in nichts nachzustehen.«

    Peter Lorre lachte amüsiert auf.

    »Hoffentlich kommt sie jetzt nicht auf die Idee, mit deiner Icinu Damenringkampf zu probieren ...«

    Der Ramoner stimmte in sein Lachen ein. Dann befreiten sich die beiden Männer von den Boxhandschuhen und gingen einträchtig zum Duschraum, um ihre verschwitzten Körper zu säubern.

    Ein Intermezzo war beendet, das sie für kurze Zeit hatte vergessen lassen, daß sie wieder einmal unterwegs von Stern zu Stern waren.

    Die PLUTO befand sich im Leerraum zwischen zwei bedeutungslosen Sonnen ohne Planeten. Als Aron und Peter die Steuerzentrale betraten, war die Standortbestimmung, die nach jedem Raumsprung vom Astronavigator Reza Katte vorgenommen wurde, bereits beendet.

    »Etwas besonderes, Björn?« fragte Peter Lorre seinen Freund und wedelte eine dichte Rauchwolke beiseite, die aus dessen Pfeife kam. Björn Grenell schüttelte den Kopf. Er saß im Pilotensessel, während Arons Frau Icinu den Platz des Kopiloten einnahm.

    »Alles in Ordnung, Peter, keine Abweichungen von der vorausberechneten Sprungweite. Ich frage mich nur, was wir hier in dieser Gegend überhaupt suchen. Je weiter wir auf das Ende unseres Spiralarmes vordringen, um so uninteressanter wird es. Man könnte fast meinen, daß sich hier überhaupt kein Leben entwickelt hat, denn auf dem Funksektor herrscht absolute Stille.«

    »Hmm ...« machte Peter und sah auf die Sternenkarte, die bis vor kurzem noch beträchtliche Lücken aufgewiesen hatte, inzwischen aber von Reza Katte vervollständigt worden war.

    »Du meinst, wir sollten umkehren?« fragte Aron Lubor. Björn hob die Schultern und deutete mit dem Daumen auf Peter Lorre. Der sah auf und winkte ab.

    »Da gibt es in rund siebzig Lichtjahren Entfernung drei Sonnen vom Spektraltyp G und K; ziemlich dicht beieinander, nur zwei bis drei Lichtjahre Abstand. Die wollen wir noch begutachten, und wenn es dort auch nichts Interessantes gibt, dann machen wir uns auf den Rückweg. Okay?«

    In diesem Moment betrat Elaine Tacled den Kommandoraum. Sie trug einen goldfarbenen Mini, der eben noch das Notwendigste bedeckte, dazu einen ihrer etwas zu eng geratenen Pullover.

    »Wer spricht hier von Rückweg?« erkundigte sie sich. »Das soll wohl ein Witz sein – bisher sind wir noch nie umgekehrt, ohne etwas Interessantes gefunden

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