Genießen Sie von Millionen von eBooks, Hörbüchern, Zeitschriften und mehr - mit einer kostenlosen Testversion

Nur $11.99/Monat nach der Testversion. Jederzeit kündbar.

Keine Gnade für Millane Berlin 1968 Kriminalroman Band 27
Keine Gnade für Millane Berlin 1968 Kriminalroman Band 27
Keine Gnade für Millane Berlin 1968 Kriminalroman Band 27
eBook179 Seiten1 Stunde

Keine Gnade für Millane Berlin 1968 Kriminalroman Band 27

Bewertung: 0 von 5 Sternen

()

Vorschau lesen

Über dieses E-Book

Keine Gnade für Millane

Berlin 1968 Kriminalroman Band 27

von Tomos Forrest & A. F. Morland



Der Umfang dieses Buchs entspricht 110 Taschenbuchseiten.

Das hätte sich Bernd Schuster niemals träumen lassen.

Da findet er ausgerechnet in dem Restaurant, in dem er mit Franziska eine Pizza isst, die Tochter eines guten Bekannten tot auf der Toilette. Doris ist eine von den zahlreichen Drogentoten, die Berlin in jedem Jahr verzeichnet. Aber dieser Fall ist anders, ganz anders. Der Vater der Toten ist ein Privatdetektiv und guter Bekannter, und er schwört, dass er alle Verantwortlichen töten wird. Keine angenehme Aufgabe für den Privatdetektiv, den Mann rechtzeitig zu stoppen, bevor er zum Mörder wird…
SpracheDeutsch
HerausgeberAlfredbooks
Erscheinungsdatum3. Juli 2021
ISBN9783745216035
Keine Gnade für Millane Berlin 1968 Kriminalroman Band 27
Vorschau lesen

Mehr von Tomos Forrest lesen

Ähnlich wie Keine Gnade für Millane Berlin 1968 Kriminalroman Band 27

Verwandte Kategorien

Rezensionen für Keine Gnade für Millane Berlin 1968 Kriminalroman Band 27

Bewertung: 0 von 5 Sternen
0 Bewertungen

0 Bewertungen0 Rezensionen

Wie hat es Ihnen gefallen?

Zum Bewerten, tippen

Die Rezension muss mindestens 10 Wörter umfassen

    Buchvorschau

    Keine Gnade für Millane Berlin 1968 Kriminalroman Band 27 - Tomos Forrest

    Keine Gnade für Millane Berlin 1968 Kriminalroman Band 27

    A. F. Morland and Tomos Forrest

    Published by BEKKERpublishing, 2021.

    Inhaltsverzeichnis

    Title Page

    Keine Gnade für Millane

    Copyright

    1

    2

    3

    4

    5

    6

    7

    8

    9

    10

    11

    12

    13

    14

    15

    16

    17

    18

    19

    20

    21

    22

    23

    24

    25

    26

    27

    28

    29

    30

    31

    32

    33

    34

    35

    36

    37

    38

    39

    40

    41

    42

    43

    44

    45

    46

    47

    48

    49

    50

    51

    52

    53

    Further Reading: 11 Februar Krimis 2018 auf 1422 Seiten

    Also By A. F. Morland

    Also By Tomos Forrest

    Keine Gnade für Millane

    Berlin 1968 Kriminalroman Band 27

    von Tomos Forrest & A. F. Morland

    Der Umfang dieses Buchs entspricht 110 Taschenbuchseiten.

    Das hätte sich Bernd Schuster niemals träumen lassen.

    Da findet er ausgerechnet in dem Restaurant, in dem er mit Franziska eine Pizza isst, die Tochter eines guten Bekannten tot auf der Toilette. Doris ist eine von den zahlreichen Drogentoten, die Berlin in jedem Jahr verzeichnet. Aber dieser Fall ist anders, ganz anders. Der Vater der Toten ist ein Privatdetektiv und guter Bekannter, und er schwört, dass er alle Verantwortlichen töten wird. Keine angenehme Aufgabe für den Privatdetektiv, den Mann rechtzeitig zu stoppen, bevor er zum Mörder wird...

    Copyright

    Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books, Alfred Bekker, Alfred Bekker präsentiert, Casssiopeia-XXX-press, Alfredbooks, Uksak Sonder-Edition, Cassiopeiapress Extra Edition, Cassiopeiapress/AlfredBooks und BEKKERpublishing sind Imprints von

    Alfred Bekker

    © Roman by Author

    Nach einem Roman-Motiv von A.F.Morland, 2021

    Cover: Nach Motiven und Grischa Georgiew 123rf – Steve Mayer, 2021

    Titel/Charaktere/Treatment © by Marten Munsonius & Thomas Ostwald, 2021

    Roman – Nach Motiven – by Tomos Forrest, 2021

    © dieser Ausgabe 2021 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

    Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

    Alle Rechte vorbehalten.

    www.AlfredBekker.de

    postmaster@alfredbekker.de

    Folge auf Twitter:

    https://twitter.com/BekkerAlfred

    Erfahre Neuigkeiten hier:

    https://alfred-bekker-autor.business.site/

    Zum Blog des Verlags!

    Sei informiert über Neuerscheinungen und Hintergründe!

    https://cassiopeia.press

    Alles rund um Belletristik!

    1

    „Also, meine liebe Franzi, ich versichere dir, dass du die beste Assistentin der Welt bist. Na gut, übertrieben – also, du bist die beste Assistentin Berlins. Und dazu eine attraktive Frau, wie Mann sie sich nicht besser wünschen könnte!"

    „Oh Bernd, hör schon auf mit diesem Schmus!, antwortete Franziska und blickte kurz von der Karte auf. „Schließlich bist du es gewesen, der mit mir zum angeblich besten Pizza-Italiener in West-Berlin wollte. Also – warum schleimst du eigentlich so mit mir herum?

    Bernd gab sich den Anschein, beleidigt zu sein. Franziska Jahn, Bernd Schusters Lebensgefährtin und tüchtige Mitarbeiterin, war an diesem Tag besonders fleißig gewesen und Bernd hatte gesagt, dass sie einen Wunsch frei hätte.

    Sie bat ihn, mit ihr essen zu gehen, und sein Vorschlag, diese Pizzeria aufzusuchen, wurde von Franziska mit Begeisterung aufgenommen.

    Die beiden studierten die Speisekarte, und die große Auswahl machte es ihnen nicht gerade leicht. Mit halbem Ohr hörte Bernd der Unterhaltung am Nachbartisch zu und musste unwillkürlich grinsen, als er verstand, was dort so angelegentlich besprochen wurde.

    „Schlecht? Mein Gott, wieso ist dir schon wieder schlecht?", fragte der junge Mann besorgt.

    In diesem Moment hätte ihm Bernd zugerufen: ‚Mein Gott, du Esel, dein Mädchen ist schwanger, das sieht doch ein Blinder mit dem Krückstock!‘, aber das war gar nicht nötig. Der junge Bursche wusste es längst und musste nur auf die Spur gebracht werden, um zu verstehen, was seine Frau bedrückte.

    Die junge, blonde Frau lächelte den Mann an ihrer Seite an. „Krieg doch nicht gleich wieder einen Schock, Martin. Das ist ganz natürlich. Alle Frauen, die ein Kind erwarten, müssen das durchmachen."

    „Den anderen wird aber nur morgens übel."

    „Ich bin eben besonders sensibel. Außerdem ... Die junge Frau legte ihrem frisch gebackenen Ehemann die Hand auf den Arm. „Außerdem sagt man, dass es, wenn einer Mutter besonders häufig schlecht wird, ein Junge wird. Und du wünschst dir doch so sehr einen Sohn.

    Damit zog sie sich in Richtung Damentoilette zurück. Die Wände waren mit geschmackvollen Kacheln ausgestattet, aus verborgenen Lautsprechern rieselten typisch italienische Klänge, und über dem Waschbecken hing ein riesiger Spiegel, in dem sich die Schwangere betrachtete.

    Sie war mit ihrem Aussehen nicht zufrieden, aber welche werdende Mutter ist das schon.

    Sie öffnete eine der Türen.

    Und dann war sie es, die einen furchtbaren Schock bekam, denn in der Toilette befand sich ein totes Mädchen, eine Rauschgiftsüchtige.

    Ihr Arm war noch mit dem Gummischlauch abgebunden, und in ihrer Vene steckte die Nadel der Spritze.

    Sie hatte sich offensichtlich den goldenen Schuss verpasst!

    2

    Die Pizza war groß wie ein Wagenrad und schmeckte vorzüglich. Das Lokal wurde von einem Sizilianer geführt und war ein Geheimtipp in Berlin. Franziska war begeistert.

    Zu der scharfen Pizza „Diavolo" tranken sie fruchtigen Valpolicella. Es war ein netter Ausklang für einen arbeitsreichen Tag. Bernd und Franziska versuchten, abzuschalten und nicht über geschäftliche Dinge zu sprechen.

    Es gelang ihnen recht gut. Es gab genug andere Dinge, über die sie sprechen konnten, ohne dass auch nur eine Minute Langeweile aufkam. Dazu gehörte natürlich auch Lucy, die siebzehnjährige Tochter Bernds aus seiner ersten Ehe. Lucy war mitten im Abitur, und brachte bei den Klausuren sehr gute Noten mit nach Hause. Was den beiden aber Sorge machte, war die Teilnahme Lucys und ihrer Clique an den zahlreichen Demonstrationen, die Berlin derzeit aufrüttelten. Der Krieg in Vietnam war ein Thema, das Studenten, Jugendliche und eine Reihe anderer Bürger regelmäßig auf die Straßen trieb. Hausbesetzungen, weil die Investoren alte Mieter rausekelten, um dann abzureißen und teure neue Wohnungen zu bauen, ein weiterer Grund. Und dann waren die Studenten alles andere als begeistert von der mitunter recht braunen Vergangenheit ihrer Professoren und Dozenten. ‚Unter den Talaren – der Muff von tausend Jahren!‘, war nur einer der üblichen Sprüche, die von den Demonstranten lautstark skandiert wurden. Aber das alles war heute Abend weit weg, sie wollten einfach nur ihre Pizza genießen.

    Franziska trug einen zyklamfarbenen, modisch weit geschnittenen Hosenanzug, dessen Dekolleté einen sehenswerten Einblick gewährte. Sie war bester Laune, und manchmal blitzte es verschmitzt in ihren veilchenblauen Augen auf.

    Das blonde Haar floss in weichen Wellen auf ihre wohlgerundeten Schultern. Sie war eine Frau, mit der sich ein Mann überall sehen lassen konnte. Und Bernd war insgeheim sehr stolz darauf, dass sie nun schon seit einigen Jahren nicht nur beruflich eng verbunden waren, sondern auch privat. Zwar behielt Franziska noch immer ihre eigene Wohnung, aber sie blieb auch sehr oft über Nacht in Bernds Wohnung in der Kurfürstenstraße.

    Zum italienischen Rotwein rauchte Bernd eine Roth Händle.

    Er lächelte über den Tisch. „Ist eine Ewigkeit her, dass wir so gemütlich beisammensaßen. Wir sollten das öfter tun."

    „An mir soll’s nicht liegen, erwiderte Franziska. „Du bist ja immer derjenige, der nie Zeit hat.

    „Das wird sich ändern. Ich verspreche es."

    Franziska wusste, dass es ein leeres Versprechen war. Das war nicht einmal so sehr Bernds schuld. Der Wille wäre ja da gewesen, aber Bernd Schuster war ein vielbeschäftigter Privatdetektiv, und Stunden wie diese waren in seinem Leben dünn gesät.

    „Ich denke, ich werde wie bisher den Willen für die Tat nehmen", bemerkte Franziska Jahn mit einem verständnisvollen Lächeln.

    Bernd blickte an ihr vorbei. In der Nähe der Toiletten tänzelte ein junger Mann, als müsste er dringend mal, aber der Reißverschluss seiner Hose würde klemmen.

    Franziska folgte seinem Blick. „Der Mann scheint ein Problem zu haben."

    „Es gibt Dinge, die muss man allein durchstehen", bemerkte Bernd schmunzelnd, aber einen Augenblick später wurde er ernst, denn aus der Damentoilette wankte eine junge Frau, grün im Gesicht.

    Der Mann schien auf sie gewartet zu haben. Bestürzung erfasste ihn. Er eilte auf die junge Frau zu, die sich noch zwei Schritte weiterschleppte, dann wurden ihre Knie weich.

    „Da ist irgendetwas nicht in Ordnung, sagte Bernd und stand auf. „Entschuldige mich einen Augenblick, Franziska.

    „Jana, um Himmels willen, was ...", stammelte der junge Mann.

    Bernd erreichte die beiden. „Kann ich helfen?"

    „Meine Frau ... Sie erwartet ein Baby ... Ihr ist schlecht", sagte der Mann.

    Jana klammerte sich zitternd an ihn. Er bat sie, etwas zu sagen, fragte, ob sie ein Glas Wasser brauche, wollte, dass sie sich setzte, doch sie schüttelte den Kopf.

    „Es ... ist nicht ... weil ich schwanger bin, Martin ..."

    „Was ist es dann?", fragte der junge Mann besorgt:

    „In der Toilette liegt ein totes Mädchen ..."

    Kaum hatte Jana das ausgesprochen, da wurden ihre Worte von dem schrillen Schrei einer Frau bestätigt.

    Bernd ließ die beiden allein und rannte dem Schrei entgegen. Er stieß die Tür auf.

    Zuerst sah er die Frau, dick, knallrot im Gesicht, mit offenem Mund.

    Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie in eine der Kabinen und schien sich von dem, was sie sah, nicht losreißen zu können.

    Bernd packte sie fest an den Schultern. Sie schrie sofort noch lauter. Bernd drehte sie herum und schob sie zur Tür hin, dann trat er vor die offene Kabine, und ihm war, als hätte ihn jemand mit Eiswasser übergossen. Bernd Schuster kannte die Tote.

    3

    Sie saß auf der Brille, lehnte schräg an der Wand, hatte die Augen weit offen und starrte mit gebrochenem Blick ins Leere.

    Sie war ein hübsches, junges Mädchen. Ihr brünettes Haar hing ihr ins Gesicht. Ein

    Gefällt Ihnen die Vorschau?
    Seite 1 von 1