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Ein Abenteuer In Gottes Hand
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eBook72 Seiten55 Minuten

Ein Abenteuer In Gottes Hand

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Über dieses E-Book

Es gibt mehrere Welten in diesem, unvorstellbare Situationen, Abenteuer, Gefahren und starke Emotionen, wo Noé Costa und ein Schweizer Arzt auf einem Ausflug in das Herz des Amazonaswaldes einen wilden Stamm besuchten und in der Haut die Angst und den Geschmack von das Abenteuer. Diese Herausforderung hätte nur bestimmt begonnen, aber das Ende kann nur dank der Hilfe Gottes geschrieben werden, was mir erlaubte, diesen Bericht zu machen.
SpracheDeutsch
HerausgeberClube de Autores
Erscheinungsdatum18. Jan. 2018
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    Buchvorschau

    Ein Abenteuer In Gottes Hand - Noé Costa

    Titel des Originalausgabe:

    Uma aventura nas mãos de Deus

    © 2003 by Noé Costa

    1. Auflage März 2003 Manaus – AM

    2. Auflage Mai 2006 Manaus – AM

    Die Bibel war die Grundlage für die hier zitierten Verse.

    Übersetzung: Dirk Michael Hennrich

    Lektorat: Jörg Meier

    Alle Rechte für die Vervielfältigung und den Vertrieb von Text und Bild liegen ausschließlich beim Autor.

    INHALT

    DER AUTOR

    VORWORT

    TEIL I

    AUF DER SUCHE NACH EINEM VOLK

    TEIL II

    DER FLUG ÜBER DAS GRÜNE MEER

    TEIL III

    DER WEG DER ENTSCHEIDUNG

    TEIL IV

    DIE BEGEGNUNG MIT DEN SURUAHAS

    TEIL V

    LEBEN AUSSERHALB DER ZIVILISATION

    EPILOG

    DER AUTOR

    Der Autor dieses Buches ist ein Künstler, der seine Karriere mit achtzehn Jahren begonnen hat in Manaus/Amazonas. Mit mehr als fünfundvierzig Ausstellungen in vielen brasilianischen Städten und in verschiedenen Ländern Europas wurde er sehr schnell bekannt. Seine Arbeiten zeigte er 1988/89 in Schweden, 1990 in Deutschland und 1992 erstmals in der Schweiz. Dort heiratete er und wurde Schweizer Staatsbürger.

    Im Jahr 2001 kehrte Noé Costa zusammen mit seiner Familie nach Brasilien zurück, arbeitet seitdem als Führer in seinem eigenen touristischen Unternehmen («Im Herzen des Amazonas»). Er hat sich für diese Arbeit entschieden, weil er eine grosse Zuneigung für das Amazonasgebiet hegt, wo er derzeit immer noch wohnt.

    VORWORT

    Auch wenn ich im Amazonasgebiet aufgewachsen bin, waren meine Vorstellungen bezüglich der Indianer weit entfernt von der Wirklichkeit. Man konnte nur weniges erfahren über die Völker des tropischen Regenwaldes. Viele Berichte und Beschreibungen verstellen die Realität, oder es handelt sich um sehr oberflächliche und wenig umfassende Untersuchungen. Fantastische Übertreibungen sind keine Seltenheit. Zudem sind Kultur, Sprachen und Sitten der einzelnen Indianervölker so verschieden, dass es unmöglich ist, umfassend Bescheid zu wissen.

    Von daher rührte mein grosses Interesse, persönlichen Kontakt mit einem Indianerstamm aufzunehmen und mehr Informationen über die ersten und wahren Bewohner des Regenwaldes zu erhalten, die jetzt darum kämpfen, ihn nicht zu verlieren. Was mich bei den Suruahas am stärksten überrascht hat, ist, dass sie trotz ihrer Naivität und Naturverbundenheit ein starkes Gefühl der Überlegenheit entwickelt haben, wie das ja auch in vielen zivilisierten Ländern der Fall ist: «Wir sind die besten. Es gibt kein ebenbürtiges oder besseres Volk als wir.»

    Der Name des Arztes, der das beschriebene Filmprojekt realisiert hat, ist zur Wahrung der Privatsphäre geändert. Die von Kucani und Mário erzählten Geschichten und Tatsachen habe ich so notiert, wie ich sie von ihnen gehört und verstanden habe.

    Ich bitte die Leserinnen und Leser um Geduld, wenn meine Ausführungen nicht immer ganz einfach zu verstehen sind. Meine Begabung liegt bei der Malerei. Zu schreiben bereitet mir einige Mühe. Dennoch habe ich mehr und mehr Freude daran bekommen.

    Das Umschlagbild und die Illustrationen sind von mir; die Fotos wurden in vielen Fällen mit einer versteckten Kamera oder mit der Erlaubnis von Mário gemacht.

    __ Noé Costa

    TEIL I

    AUF DER SUCHE NACH EINEM VOLK

    Wie grosse Gärten kamen mir die grünen, blühenden Felder in der Schweiz vor. Sie schienen mir gleichsam dazu ausersehen, die majestätischen, schneebedeckten Berge zu schmücken. Welch grossartige Farbenharmonie! «Was für ein Gegensatz zu den Farben meines Geburtslandes Brasilien!», dachte ich, von der Terrasse des Hauses blickend, wo ich im Juni 1992 in der Schweiz wohnte. Ich war eingeladen worden, um während der «Brasilianischen Woche» in Zürich eine Ausstellung mit meinen Bildern zu machen. Ich konnte auch am Gymnasium Wetzikon ausstellen im Rahmen der Projektwoche «500 Jahre indigener Widerstand». Dort lernte ich den Arzt Lukas Hänel kennen, der einen Vortrag über die Papuas, ein indigenes Volk Neuguineas, hielt und der mit seinem Freund zusammen als Hobby Dokumentarfilme mit Themen aus tropischen Ländern drehte.

    Dabei zeigte Lukas Interesse am Amazonas, und ich erfuhr, dass er jemanden suche, der die notwendigen Kontakte für seinen nächsten Film herstellen könnte: ein Film über ein indianisches Dorf, das bisher noch keinen Kontakt mit der Zivilisation gehabt hatte. Die Idee dabei war, einen Indianer des Dorfes im Filmen zu unterrichten und so die Welt der Indianer aus ihrer Sicht darzustellen. Natürlich würden diese Szenen wie auch die von ihm selbst gedrehten den Schneide- und Montageprozess mitmachen, nur dass es eben Bilder gäbe, die noch niemand zuvor gesehen hätte und die nur möglichen wären, wenn einer vom Volk selbst sie machte.

    So erhielt ich den Auftrag, alle Kontakte herzustellen, um diese Expedition zu ermöglichen. Ich hatte den Eindruck, endlich zu einer Gelegenheit gekommen zu sein, auf die ich schon lange gewartet hatte. Zuerst ging es darum, die Gegend zu bestimmen, wo es möglicherweise einen indigenen Stamm ohne den geringsten Kontakt zur Zivilisation gab. Das könnte am Oberlauf des Rio Trombetas sein, in einer nur schwer zugänglichen Gegend. Dort hatte

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