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Das Unbekannte Stigma 1 < Das Geheimnis >
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Das Unbekannte Stigma 1 < Das Geheimnis >
eBook146 Seiten1 Stunde

Das Unbekannte Stigma 1 < Das Geheimnis >

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Über dieses E-Book

Der erste spirituelle Kriminalroman von Ryuho Okawa, dem international anerkannten und produktiven Autor von über 3000 Büchern über religiöse Wahrheit, persönliche Entwicklung, politische Philosophie und wirtschaftlichen Wohlstand.

 

Es geschah an einem Nachmittag im Frühsommer, in einem dicht bewaldeten Park in Tokio: auf einen

SpracheDeutsch
HerausgeberHS Press
Erscheinungsdatum20. Sept. 2022
ISBN9798887370569
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    Buchvorschau

    Das Unbekannte Stigma 1 < Das Geheimnis > - Ryuho Okawa

    Contents

    Das Unbekannte Stigma 1

    1.

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    22.

    Über den Autor

    Was ist El Cantare?

    Über Happy Science

    Kontakt-informationen

    Bücher von Ryuho Okawa

    Das Unbekannte Stigma 1

    < Das Geheimnis >

    Ryuho Okawa

    IRH Press

    Copyright © 2022 Ryuho Okawa

    Deutsche Übersetzung/German translation © Happy Science 2022

    Originaltitel/Original title: Shousetsu Jujika no Onna 1 von IRH Press Co., Ltd.

    IRH Press

    Tokyo

    Erste Auflage

    1.

    Schon vor über einem Monat hatte Junichi Yamasaki von der Ersten Kriminalabteilung der Polizeibehörde das Gerücht gehört.

    Dem Gerücht nach ereignete sich der Vorfall im Arisugawa Park in Hiroo.

    Im Frühsommer hallte plötzlich in der Abenddämmerung, als alles ruhig war, der lauter Schrei einer jungen Frau durch den bewaldeten Park.

    Drei Personen aus der Umgebung hörten den Schrei und rannten in Richtung des Geräusches; doch als die hinkamen, war das weibliche Opfer verschwunden. An dieser Stelle lag ein stämmiger Mann am Boden, k. o. geschlagen, mit verdrehten Augen und Schaum am Mund. Der Mann hatte seinen Gürtel geöffnet und seine Hose runtergezogen, deshalb schien es klar, dass er die Frau überfallen wollte. Ja, Spuren an der Kleidung des Mannes legten nahe, dass er kurz davor war, das zu tun.

    Die Leiche wurde der Identifizierungsabteilung übergeben. Anfangs nahm man an, eine Frau wurde angegriffen, doch tatsächlich war es die Leiche eines Mannes. Wie sich herausstellte, war er ein US-Marinesoldat auf dem Weg, durch Roppongi zu streifen.

    Nicht einmal Yamasakis detektivischer Instinkt verriet ihm irgendetwas.

    Könnte es eine Japanerin geben, die einen US-Marinesoldaten töten kann – angenommen, es könnte sich um Notwehr handeln – oder die zumindest dafür sorgen könnte, dass ein Mann an einem Schock stirbt, und die selbst entkommt? Auch mit einem hohen Rang in Karate oder Aikido würde die Frau nicht länger als fünf Minuten Widerstand leisten können, wenn ein Marine sie besteigen und würgen würde. Aber die Frau war verschwunden, als die zwei Männer und eine Frau von einer nahen Straßenkreuzung an den Ort rannten, von dem sie den schrillen Schrei gehört hatten. Das alles spielte sich innerhalb von zwei oder drei Minuten ab. Ein Zwei-Meter-Mann war hilflos tot. Es gab kein Anzeichen eines Messerstichs, auch keine Kugel, kein Würgeholz und keinen Strang am Tatort. Der Mann blutete nicht einmal. Wurde er durch einen Stromschlag getötet? Aber das kann nicht sein. Es wurde am Tatort ermittelt und eine Polizistin spielte das Szenario durch; sie verteidigte sich gegen einen männlichen Polizisten mit einem Schwarzen Gürtel Fünfter Grad im Judo, doch sie kamen zu dem Schluss, dass das unmöglich war.

    Am Tatort fand sich ein Abdruck einer Frau, die zu Boden gedrückt wurde, und ein einzelner Knopf, der von der Brust ihrer Bluse abriss, als sie sich gegen den Mann wehrte.

    Wenn die Leiche nur aus einer Stichverletzung oder so bluten würde, ging Yamasaki durch den Kopf.

    Er dachte recht angestrengt über verschiedene Szenarien nach, weil er daraus keine diplomatische Angelegenheit machen wollte, aber es gab zu wenige Hinweise, um das Rätsel zu lösen.

    In jener Nacht träumte Yamasaki, er würde fliegen. Er war gerade dabei, quer von der Hiroo-Kreuzung am Himmel direkt über die Stelle im Park zu fliegen. Unter sich sah er das dunkle, bewaldete Areal. So ist es richtig, dachte er bei sich. Das Verbrechen ereignete sich um diese freie Stelle, die von Ume-Pflaumenbäumen umgeben war. Was für eine japanische Frau könnte, während sie von einem Marinesoldaten auf den Boden gedrückt wird, den Mann auf der Stelle töten, ohne einen einzigen Bluterguss oder eine einzige Wunde zu hinterlassen – ohne seine inneren Organe zu zerreißen –, und allem Anschein nach so leicht entkommen? Vielleicht war sie eine Frau mit übersinnlicher Wahrnehmung und spirituellen Kräften. Falls ja, würde dieser Fall sogar für die Polizei eine Herausforderung darstellen.

    Einige Zeit später ereignete sich jedoch ein ähnlicher Fall auf Odaiba.

    Ein Sportler war bei seinem Lauf an der Küste anscheinend in Richtung Kanonenbatterie-Monument unterwegs, das im Daiba Park steht. Ähnlich wie bei dem vorherigen Fall wurde der Läufer flach auf dem Rücken und mit Schaum am Mund gefunden. Genau wie der Marinesoldat lag die Leiche des Sportlers einfach völlig unversehrt da.

    Der oder die Verdächtige war nur eine einzige Person, und offensichtlich benutzte er oder sie keine Waffe. Auch Gift wurde nicht eingesetzt. Die Person muss den kräftigen Mann irgendwie mit einem einzigen Schlag k. o. geschlagen haben und lässig in Richtung Kinokomplex auf Odaiba weggegangen sein.

    Wie sich herausstellte, hatte auch dieser Jogger seine Harnröhre voll Samen, ein Hinweis, dass er eine Frau überfiel.

    Deuteten diese Fälle auf einen Serienmord hin oder waren es parallele und unabhängige Unfälle?

    Diese zwei Vorfälle konnten von einem männlichen Täter verübt worden sein, der sich als Frau verkleidete; das war nicht auszuschließen. In der heutigen Zeit ist es nicht immer möglich, das Geschlecht eines Menschen nur nach dem Aussehen zu bestimmen.

    Falls das stimmte, könnte der Täter ein perverser Mann sein, dem Sensenmann ähnlich – der sich als Frau kleidet, das Opfer lockt, um es anzugreifen, und es dann abmurkst. Falls Bruce Lee in seinen besten Zeiten in Frauenkleidung auf das Meer schaute und von hinten von einem dämlichen Läufer angegriffen worden wäre, hätte er ihn sofort kaltmachen können.

    Doch obwohl sich über das »Wie« einigermaßen spekulieren ließ, konnte Yamasaki dennoch das »Warum« nicht beantworten. Dann hätte er einen Anhaltspunkt, den Täter zu identifizieren und zu finden, falls, sagen wir, die Eltern des Täters getötet worden wären oder sein oder ihr Liebespartner verletzt worden wäre; doch offenkundig gab es kein derartiges Motiv. Könnte es das Werk eines Außerirdischen sein? Wie albern. Auch wenn die Zeit, in der er lebte, den Einfluss von Außerirdischen als Möglichkeit nicht ausschloss, wusste Yamasaki, dass das kein Gedanke war, den ein angesehener Beamter der Kriminalpolizei denken sollte. Yamasaki, der in der Ersten Kriminalabteilung den höchsten Intelligenz-Quotienten hatte, schaltete sein Gehirn auf Turbo.

    2.

    Das ganze Bild des Falls war immer noch unklar, und Yamasaki hatte keine eindeutigen Überzeugungen. Der Fall war noch zu früh in der Aufarbeitung, um eine Hauptversammlung der Ersten Kriminalabteilung des Metropolitan Police Department abzuhalten, deshalb beschloss er, eine geheime Ermittlung mit nur drei Personen zu beginnen, nämlich mit Doman Yogiashi, (27 Jahre), der Kriminalbeamtin Yuri Okada (25 Jahre) und ihm selbst, Junichi Yamasaki, (30 Jahre), als Leiter. Doman Yogiashi war, wie sein Name verrät, ein selbsternannter Nachkomme eines onmyoji, eines Yin-Yang-Meisters mit übernatürlichen Kräften namens Doman Ashiya aus der Heian-Zeit. Yamasaki war sich jedoch nicht sicher, ob seine Behauptung stimmte.

    Doman war ein intelligenter Mann, der seinen Abschluss an der Theologischen Fakultät der Universität Kyoto gemacht hatte. Nach dem Studienabschluss nahm er eine Stelle bei einer Technologie-Beteiligungsgesellschaft an, die zwei Jahre später in Konkurs ging. Es blieb ihm nichts anderes übrig, als sich eine andere Arbeitsstelle zu suchen. Als er sich nach einer Stelle umsah, bei der er seinen Dritten Karate Dan, den Schwarzen Gürtel, nutzen konnte, fand die Polizei Gefallen an ihm. Damals hatten die von heimtückischen Religionsgruppen verübten Vorkommnisse zugenommen, ebenso hatte es viele Gaunereien im Zusammenhang mit IT gegeben, deshalb beschlossen die höheren Tiere in der Polizei, einen Kriminalbeamten einzustellen, der selbst ein wenig seltsam war.

    Yuri Okada sprach zwei Sprachen, weil sie während ihrer Zeit in der Junior und Senior High School in New York gelebt hatte, denn ihr Vater, ein Banker, war dorthin versetzt worden. Später schrieb sie sich an der Universität Tokio für den Studiengang Auslandskunde ein, aber die

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