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Das Unbekannte Stigma 2 < Die Auferstehung >
Das Unbekannte Stigma 2 < Die Auferstehung >
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eBook131 Seiten1 Stunde

Das Unbekannte Stigma 2 < Die Auferstehung >

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Über dieses E-Book

Die Fortsetzung von Das Unbekannte Stigma 1 < Das Geheimnis > - ein neues Genre spiritueller Krimis - von Ryuho Okawa, dem international anerkannten und produktiven Autor von über 3000 Büchern über religiöse Wahrheit, persönliche Entwicklung, politische Philosophie und wirtschaftlichen Wohlstand.

 

Nach einer auße

SpracheDeutsch
HerausgeberHS Press
Erscheinungsdatum21. Sept. 2022
ISBN9798887370712
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    Buchvorschau

    Das Unbekannte Stigma 2 < Die Auferstehung > - Ryuho Okawa

    Contents

    Das Unbekannte Stigma 2

    1.

    2.

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    19.

    Über den Autor

    Was ist El Cantare?

    Über Happy Science

    Kontakt-informationen

    Bücher von Ryuho Okawa

    Das Unbekannte Stigma 2

    < Die Auferstehung >

    Ryuho Okawa

    IRH Press

    Copyright © 2022 Ryuho Okawa

    Deutsche Übersetzung/German translation © Happy Science 2022

    Originaltitel/Original title: Shousetsu Jujika no Onna 2

    von IRH Press Co., Ltd.

    IRH Press

    Tokyo

    Cover Image: shutterstock / wandee007

    Erste Auflage

    1.

    Wie weit bin ich in den Himmel hinaufgestiegen?

    Die Heilige Agnes stieg mit der Kriminalbeamtin Yuri Okada in die Höhe, aber sie verlor die Kriminalbeamtin unterwegs. Das war um das sechstdimensionale Lichtreich, in dem alle möglichen Experten zusammenkamen. Höher oben in diesem Reich schienen auch ethnische Gottheiten zu sein, die als »lokale Gottheiten« angesehen werden können.

    Doch die Heilige Agnes stieg weiter hinauf durch ein, zwei, drei durchsichtige Schleier, die für das bloße Auge nicht sichtbar waren, bis sie endlich eine Welt erreichte, die das Bodhisattwa-Reich der siebten Dimension genannt wurde. Der Bereich innerhalb des weißen Eisenzauns, der wie das Grundstück einer ausländischen Botschaft aussah, war voll Rosen in allen Farben, die in voller Blüte standen. Das Haupttor öffnete sich. Weißer Nebel waberte etwa in Kniehöhe über den Boden.

    Als die Heilige Agnes durch das Tor eintrat, kamen etwa zehn Ordensschwestern heraus, um sie zu begrüßen.

    Sie begleiteten sie in den Empfangssaal in einem Gästehaus. Es war ein Raum mit dem Thema Weiß; auf einem Marmortisch stand eine Vase mit hübsch arrangierten roten, gelben und weißen Rosen.

    Die Tür ging auf und unerwartet kam Mutter Teresa herein. Mutter Teresa, bekannt als die Heilige Indiens, gründete in Kalkutta ein Hospiz, das sogenannte Sterbehaus, und starb vor einiger Zeit. So viel wusste die Heilige Agnes zumindest.

    »Agnes, du hast deine Sache gut gemacht. Wir haben dich von hier, der siebten Dimension, angefeuert.«

    »Sie sind Mutter Teresa, stimmt’s? Meine Seele ist nicht würdig, an einen solchen Ort eingeladen zu werden. Ich bin recht sündig und habe auch Menschen getötet. Vielleicht wurden Sie als Priesterin geschickt, um mein Geständnis zu hören», sagte Agnes.

    »Nein, das wurde ich nicht. Ich musste vorbeikommen, weil ich dich treffen wollte«, sagte Mutter Teresa.

    »Werden meine Sünden vergeben werden?«

    »Ich möchte dich nur bitten, es dir hier bequem zu machen, wie Jesus mir aufgetragen hat. Ich würdige deine harte Arbeit.«

    Sobald Mutter Teresa ihren Satz beendet hatte, klopfte es an der Tür und eine andere Ordensschwester kam herein mit Darjeeling-Tee, weißen Muffins und Erdbeermarmelade.

    »Oh, vielen Dank. Aber mit Verlaub, es ist nicht komisch für eine Tote wie mich, zu essen oder zu trinken?«, fragte Agnes.

    »Du hast die menschliche Welt erst vor Kurzem verlassen«, sagte Schwester Martha. »Du solltest noch physische Sinne haben. Du wirst den Tee und das Muffin schmecken können.«

    »Ruhe dich ein wenig aus und bereite dich auf deine nächste Reise vor«, sagte Mutter Teresa.

    »Wird dieses Ordenshaus hier nicht mein Kloster sein? Werde ich nicht hier leben?«, erkundigte sich Agnes.

    »Nein, du triffst dich besser mit einem höheren Wesen und erhältst Führung für deine künftigen Pläne«, antwortete Mutter Teresa.

    »Aber ich habe immer noch kein endgültiges Urteil von seiner Exzellenz Erzbischof Ignatius von Tokio darüber erhalten, ob ich mit der Kraft Gottes oder der Kraft des Teufels ausgestattet bin.«

    »Deine Bescheidenheit gefällt mir«, sagte Mutter Teresa. »Aber du hast deine Mission nur zur Hälfte erfüllt. Du bist in einen schrecklichen Kampf geraten, nicht wahr? In Ordnung, Liebes. Sobald du dich ein wenig ausgeruht hast, komm rüber, um Jesus zu treffen. Ich bin die Leiterin dieses Nonnenklosters, darum kann ich dich, fürchte ich, nicht begleiten.«

    »Wie werde ich Jesus Christus sehen können?«

    »Du hast weiße Flügel auf deinen Schultern, weißt du? Diese Flügel werden dich tragen«, sagte Mutter Teresa.

    Erst jetzt bemerkte Agnes, dass sie große Engelsflügel hatte, die aus ihren Schultern herauskamen, genau wie auf den Gemälden im Petersdom. Ihr ganzer Körper war in ein weißes, heiliges Gewand aus Spitze gehüllt. Ihre Brust hatte aufgehört zu bluten.

    »Du bist die einzige Ordensschwester, die von Jesus ein kreuzförmiges Stigma erhalten hat. Du musst mehr darüber erfahren, wer du wirklich bist.«

    Nach diesen Worten verließ Mutter Teresa den Raum.

    Einen kurzen Moment später begann das Nonnenkloster sich aufzulösen wie ein Trugbild. Eine Ordensschwester, die noch im Garten war, sagte: »Gut, hier entlang«, dabei deutete sie mit dem Finger in Richtung Himmel.

    Agnes‘ Flügel auf ihren Schultern begannen, auf- und abzuschlagen. Sobald sie durch drei dünne, durchsichtige Schleier geflogen war, betrat sie eine Welt, in der aus silbernem Sand goldene Bäume wuchsen.

    Es war das achtdimensionale Tathagata-Reich, eine Welt, in der religiöse Heilige aus verschiedenen Religionen wie Christentum, Buddhismus, Islam, Taoismus, Hinduismus und japanischem Schintoismus es sich gut gehen ließen, herumliefen und miteinander redeten.

    Da kam ein Bruder, der sich selbst als Franz von Assisi vorstellte. Er war in eine schwarze Kirchenuniform gehüllt und hatte hinter seinem Kopf einen goldenen Ring wie einen Heiligenschein.

    »Agnes, folge mir«, sagte Franz.

    Er hielt ihre rechte Hand mit seiner linken und stieg noch höher hinauf. Wieder passierten sie einen dünnen, durchsichtigen Dimensionsschleier und dann noch einen, bis sie schließlich hinter den dritten Schleier kamen.

    Dort begrüßte Jesus Christus Agnes. Es war, als würde er aus einem Ring aus Licht heraustreten. Jesus legte zwei Finger seiner rechten Hand oben auf Agnes‘ Kopf und segnete sie.

    »Ich werde dich zu Gott, dem Herrn, führen. Das ist eine einmalige Gelegenheit.«

    Mit diesen Worten führte Jesus Agnes hinter die brennende, feuergleiche Wand der neunten Dimension. Agnes fand sich dabei wieder, wie sie sich vor dem Thron verbeugte.

    Jesus Christus sprach.

    »Hier ist Gott, der Herr. Er wird manchmal Alpha, Elohim oder El Cantare genannt.«

    Agnes konnte Gott nicht direkt anschauen. Es war, als wäre der Palast aus Diamanten.

    Gott, der Herr, sprach.

    »Agnes, deine Mission ist noch nicht zu Ende. Du wirst auferstehen.«

    Es fühlte sich alles wie ein Traum an. Was würde als Nächstes geschehen?

    »Du bist einer der vier Seraphim«, hallte die Stimme wider.

    2.

    »AHHH«, schrie Agnes, als sie plötzlich fiel. Ihr wurde schwindelig.

    Sie bemerkte, dass ein wunderschöner weiß-aussehender Engel mit goldenem Haar, nicht eindeutig männlich oder weiblich, sie an ihrer rechten Seite begleitete.

    »Ich bin Erzengel Gabriel. Ich habe einen Auftrag erhalten, dich auf deinem weiteren Weg zu beschützen.« Die Stimme hallte in ihrem Herzen wider wie eine telepathische Botschaft. Wie sich herausstellte, war er ein junger

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