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66 Übungen und Spiele für Online-Meetings und Fernunterricht: für mehr Effektivität und soziale Interaktion
66 Übungen und Spiele für Online-Meetings und Fernunterricht: für mehr Effektivität und soziale Interaktion
66 Übungen und Spiele für Online-Meetings und Fernunterricht: für mehr Effektivität und soziale Interaktion
eBook142 Seiten50 Minuten

66 Übungen und Spiele für Online-Meetings und Fernunterricht: für mehr Effektivität und soziale Interaktion

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Über dieses E-Book

Dieses Buch mit 66 praktischen Übungen ist für alle Online-Meetingleiter*innen, die oft unzufrieden mit dem Output ihrer Meetings sind und soziale Interaktion vermissen.

Es bietet zuerst einen Einblick in die Grundregeln von Online-Konferenzen, die die darauf folgenden Übungen zu einem Erfolg werden lassen.
Die danach folgenden Übungen und Spiele sind gegliedert in Übungen zum Kennenlernen, Übungen, die bei der gemeinsamen Suche nach kreativen Lösungen helfen, Übungen, die Teamentwicklung und sozialen Austausch fördern sowie Auflockerungs- und Abschlussübungen.

Ein Verzeichnis nach Übungsziel ermöglicht auch das rasche Finden von Übungen je nach angestrebtem Inhalt.
SpracheDeutsch
Herausgebertredition
Erscheinungsdatum9. Dez. 2020
ISBN9783347211698
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    Buchvorschau

    66 Übungen und Spiele für Online-Meetings und Fernunterricht - Karin Leonhardt

    Vorwort

    Inmitten von Zeiten, in denen Online-Meetings und Fernunterricht ein großes Thema sind und ich selbst plötzlich vor die Tatsache gestellt war, einige meiner Workshops und Unterrichtsstunden online abhalten zu müssen, merkte ich schnell, dass ich beim bloßen Abhalten von Online-Lektionen die soziale Interaktion vermisste. Während mir sonst Fragen, Diskussionen und die Gesichter meiner „Zuhörer*innen in Erinnerung blieben, wusste ich nun nicht einmal, ob überhaupt alle „geistig in den Einheiten anwesend waren, denn der Output der Einheiten war überschaubar.

    Als Psychologin ist es mir sehr wichtig, die Personen als solche wahrzunehmen, zu spüren und zu Wort kommen zu lassen. Die Sportlerin in mir ist ehrgeizig und möchte das Beste aus solchen Meetings rausholen.

    Die Übungen in diesem Buch sollen helfen, die Personen in Gruppenmeetings zu Wort kommen und sie kreativ sein zu lassen. Sie sollen helfen, das Meiste aus Online-Meetings und Fernunterricht herauszuholen. Zu guter Letzt soll das Buch aber auch einen Beitrag dazu leisten, dass Personen, die alleine zu Hause vor dem Bildschirm sitzen, sozial miteinander in Verbindung treten und sich austauschen können.

    Zuallererst möchte ich euch den Einblick in ein paar Grundregeln von Online-Konferenzen geben, die sich für mich als wertvoll erwiesen haben und die die darauf folgenden Übungen zu einem Erfolg werden lassen. Danach folgen in unterschiedlichen Kapiteln Übungen und Spiele zum Kennenlernen, Übungen, die bei der gemeinsamen Suche nach kreativen Lösungen helfen, Übungen, die Teamentwicklung und sozialen Austausch fördern sowie Auflockerungs- und Abschlussübungen.

    Die Übungen und Spiele sind für Gruppen von ca. 5 bis 40 Personen – je nach Gruppengröße könnt ihr sie natürlich anpassen oder verändern – konzipiert. Solltet ihr Übungen zu verschiedenen Lernzielen oder nach Alphabet suchen, findet ihr im hinteren Teil des Buches ein Verzeichnis nach Lernzielen der Übungen und ein alphabetisches Übungsverzeichnis.

    Ich wünsche allen Team- und Projektleiter*innen, allen Lehrer*innen sowie auch allen anderen Leser*innen viel Spaß bei der Lektüre, vor allem aber gutes Gelingen und viel Output und Näherkommen bei euren Online-Begegnungen.

    Karin Leonhardt, Deutsch Kaltenbrunn im Dezember 2020

    Basic Tipps für Online-Meetings

    1) Alle Kameras an!

    Dies ist die wichtigste Regel – für alle Spiele und Übungen dieses Buches. Aber auch sonst empfehle ich dringend, alle Teilnehmer*innen zu bitten, die Kameras während der gesamten Dauer eines Meetings eingeschaltet zu lassen. Eine Ausnahme bieten natürlich technische Probleme oder ein sehr schlechtes Internet.

    Generell ist es aber ein riesiger Vorteil, seinem Gegenüber ins Gesicht sehen zu können. Zusätzlich fühlen sich die Teilnehmer*innen so ein bisschen beobachtet und dadurch weniger versucht, sich anderwärtig abzulenken oder abzuschweifen. Achtet auch selbst darauf, dass eure Kamera und euer Mikrofon gut funktionieren und dass man euch gut sehen kann!

    2) Laptops und Tablets sind Mobiltelefonen vorzuziehen!

    Wenn möglich, haltet eure Teilnehmer*innen dazu an, das Meeting auf einem Laptop mitzuverfolgen. Die Aufmerksamkeit auf einem größeren Bildschirm ist deutlich größer und zusätzlich wirkt es mehr wie ein reales Meeting, wenn ich vor einem Arbeitsgerät sitze, als irgendwo zwischendurch am Handy etwas zu besprechen.

    3) Je strukturierter das Meeting ist, desto realer!

    Hier ein extremes Szenarium: Wir bemerken mitten in einer Alltagssituation, dass noch Dinge besprochen werden müssen, wir uns jedoch nicht live treffen können. Schnell werden alle Teilnehmer*innen informiert, dass sie sich auf der Online-Plattform einloggen sollen und los geht’s. Einer liest es zu spät und taucht erst nach dem halben Meeting auf. Eine andere ist gerade im Zug per Handy dabei und kann deshalb nicht richtig frei sprechen, beim Dritten funktioniert die Kamera nicht, die Vierte findet den Link nicht mehr. Bis alle dabei sind, dauert es ewig und das Meeting selbst ist alles andere als produktiv, vor allem wenn gemeinsam an Lösungen gearbeitet werden soll.

    Das Soll-Szenarium wäre folgendes: Vereinbart zu einem ganz klaren Zeitpunkt ein Meeting und informiert alle Teilnehmer*innen im Vorhinein über das Thema/Ziel. Macht außerdem frühzeitig klar, dass es euch wichtig ist, dass alle Teilnehmer*innen pünktlich sind. Sie sollen sichergehen, dass sie an ihrem Arbeitsplatz mit gutem Internet, im Idealfall dem Laptop, aber zumindest einem Tablett, sitzen. Außerdem sollen sie im Vorhinein auch prüfen, ob Kamera und Mikrofon gut funktionieren.

    4) Startet das Meeting positiv und mit klaren Regeln!

    Sagt gleich am Anfang, was ihr euch vom Meeting erwartet und stimmt die Teilnehmer*innen darauf ein, was sie ungefähr erwartet. Fragt, ob euch alle gut hören

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